frankx: hdd to usb von delock - immer wieder weg, doppelkabel?

Hellihello

von delock habe ich ein 12,- gerät hdd auf usb erstanden. Das Kabel geht zweimal nach USB, das eine Ende hat Männchen und Weibchen oder wie das bei USB heißt, so dass man das ggf. auch "in Reihe" also hintereinander stecken könnte.

Frage 1: müssen die in zwei verschiedene USB-Ports (eins Strom, eins Daten) - so machte ich es, und es ging erstmal. Erstmal weil...
Frage 2: was kann es für eine Ursache haben, wenn das Ding plötzlich komplett von der Bildfläche verschwindet. Datenabriss, Laufwerk(e) wech. Beim Neueinstöpseln dann wieder alles da, nur kopieren geschweige denn Image aufspielen unmöglich, weil nach ein paar Minuten Feierabend.

Auch das Icon im Systray ist dann verschwunden. Und schlussendlich beim letzte Rausziehen komplettneustart von WinXP von selbst (=komplettabsturz also).

Die Platte scheint o.k., ich habe sie jetzt in den Laptop gesteckt und spiel das Image dort direkt auf.

Dank und Gruß,

frankx

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tryin to multitain  - Globus = Planet != Welt
  1. Hallo,

    von delock habe ich ein 12,- gerät hdd auf usb erstanden.

    hmm, eher USB auf IDE, oder nicht? ;-)

    Das Kabel geht zweimal nach USB, das eine Ende hat Männchen und Weibchen oder wie das bei USB heißt, so dass man das ggf. auch "in Reihe" also hintereinander stecken könnte.
    Frage 1: müssen die in zwei verschiedene USB-Ports (eins Strom, eins Daten) - so machte ich es, und es ging erstmal.

    Ja, so ist das dann auch gedacht. *EIN* USB-Port reicht für die Stromversorgung oft nicht aus. Zwei aber auch nicht immer ... :-(

    Frage 2: was kann es für eine Ursache haben, wenn das Ding plötzlich komplett von der Bildfläche verschwindet. Datenabriss, Laufwerk(e) wech. Beim Neueinstöpseln dann wieder alles da, nur kopieren geschweige denn Image aufspielen unmöglich, weil nach ein paar Minuten Feierabend.

    Kenn' ich. Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen. Das Problem: Ein USB-Port soll gemäß Spezifikation bis zu 500mA Strom bei 5V liefern können. Leider schaffen das viele USB-Controller in der Praxis nicht zuverlässig. Folge: Das angeschlossene Gerät funktioniert mal "gerade so", und sobald etwas mehr Strombedarf da ist oder die Spannung auf dem Mainboard einen Hauch absinkt, ist das externe Gerät am Ende.

    Und schlussendlich beim letzte Rausziehen komplettneustart von WinXP von selbst (=komplettabsturz also).

    Huch. Das ist mir mit Win2k bisher erspart geblieben.

    Die Platte scheint o.k., ich habe sie jetzt in den Laptop gesteckt und spiel das Image dort direkt auf.

    Gut. Problem nicht gelöst, aber umschifft. ;-)

    Ciao,
     Martin

    --
    Die letzten Worte des Polizisten:
    Ich hab mitgezählt: Sechs Schuss, jetzt hat er keine Munition mehr!
    1. Hellihello Der Martin,

      von delock habe ich ein 12,- gerät hdd auf usb erstanden.

      hmm, eher USB auf IDE, oder nicht? ;-)

      naja, da steht: 2.5'' External enclosure IDE HDD to USB2.0 - aber jau, wohl das was du sagst. Ide-Festplatte drinnen, USB draußen.

      Das Kabel geht zweimal nach USB, das eine Ende hat Männchen und Weibchen oder wie das bei USB heißt, so dass man das ggf. auch "in Reihe" also hintereinander stecken könnte.
      Frage 1: müssen die in zwei verschiedene USB-Ports (eins Strom, eins Daten) - so machte ich es, und es ging erstmal.

      Ja, so ist das dann auch gedacht. *EIN* USB-Port reicht für die Stromversorgung oft nicht aus. Zwei aber auch nicht immer ... :-(

      Vielleicht nicht die beiden Front-USBs nehmen, sonderen einmal den Strom von hinten ranleiten? Rumstocher im Dunkeln.

      Frage 2: was kann es für eine Ursache haben, wenn das Ding plötzlich komplett von der Bildfläche verschwindet. Datenabriss, Laufwerk(e) wech. Beim Neueinstöpseln dann wieder alles da, nur kopieren geschweige denn Image aufspielen unmöglich, weil nach ein paar Minuten Feierabend.

      Kenn' ich. Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen.

      Aber wie? Das Ding kann ja nur Mini-USB - also weitere Eingänge gibts nicht. Aber das heißt ja, ein anderer PC (neuerer) kriegt das u.U. gewuppt - zumindest ein Versuch Wert?

      Das Problem: Ein USB-Port soll gemäß Spezifikation bis zu 500mA Strom bei 5V liefern können. Leider schaffen das viele USB-Controller in der Praxis nicht zuverlässig. Folge: Das angeschlossene Gerät funktioniert mal "gerade so", und sobald etwas mehr Strombedarf da ist oder die Spannung auf dem Mainboard einen Hauch absinkt, ist das externe Gerät am Ende.

      Klingt logisch.

      Und schlussendlich beim letzte Rausziehen komplettneustart von WinXP von selbst (=komplettabsturz also).

      Huch. Das ist mir mit Win2k bisher erspart geblieben.

      Das hab ich jetzt auch nicht kapiert.

      Die Platte scheint o.k., ich habe sie jetzt in den Laptop gesteckt und spiel das Image dort direkt auf.

      Gut. Problem nicht gelöst, aber umschifft. ;-)

      Immerhin geklärt, dass es _nicht_ die Festplatte war. Puh.

      Dank und Gruß,

      frankx

      --
      tryin to multitain  - Globus = Planet != Welt
      1. Hallo,

        hmm, eher USB auf IDE, oder nicht? ;-)
        naja, da steht: 2.5'' External enclosure IDE HDD to USB2.0

        ähm, ja. Aber meistens gibt man bei solchen Adaptern oder Umsetzern die Richtung vom Controller zum Gerät an (oder von der Quelle zum Verbraucher).

        Vielleicht nicht die beiden Front-USBs nehmen, sonderen einmal den Strom von hinten ranleiten? Rumstocher im Dunkeln.

        Wäre einen Versuch wert: Je zwei USB-Anschlüsse, normalerweise direkt nebeneinanderliegende, werden von einem Controller bedient. Mag sein, dass dabei auch die Stromversorgung einen Engpass hat, und das *könnte* besser werden, wenn man zwei Anschlüsse nimmt, die zu verschiedenen Controllern gehören.

        Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen.
        Aber wie? Das Ding kann ja nur Mini-USB - also weitere Eingänge gibts nicht.

        Ups. Das ist ungünstig. Ich kannte das bisher nur immer als Alternative, also wahlweise Stromversorgung per USB oder von einem externen Netzteil.

        Aber das heißt ja, ein anderer PC (neuerer) kriegt das u.U. gewuppt - zumindest ein Versuch Wert?

        Genau. Schaden kann's nicht. :-)

        Ciao,
         Martin

        --
        Die meisten Menschen werden früher oder später durch Computer ersetzt.
        Für manche würde aber auch schon ein einfacher Taschenrechner genügen.
        1. Hi,

          Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen.
          Aber wie? Das Ding kann ja nur Mini-USB - also weitere Eingänge gibts nicht.

          Ups. Das ist ungünstig. Ich kannte das bisher nur immer als Alternative, also wahlweise Stromversorgung per USB oder von einem externen Netzteil.

          Na ja, Netzteile, die den Strom ueber eine USB-Buchse liefern, gibt's ja auch zu kaufen - bspw. zum gayPod-Aufladen ...

          MfG ChrisB

          --
          "The Internet: Technological marvel of marvels - but if you don't know *what* you're lookin' for on the Internet, it is nothing but a time-sucking vortex from hell."
          1. Hellihello

            gayPod

            watndatn?

            Dank und Gruß,

            frankx

            --
            tryin to multitain  - Globus = Planet != Welt
          2. Moin Moin!

            Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen.
            Aber wie? Das Ding kann ja nur Mini-USB - also weitere Eingänge gibts nicht.

            Ups. Das ist ungünstig. Ich kannte das bisher nur immer als Alternative, also wahlweise Stromversorgung per USB oder von einem externen Netzteil.

            Na ja, Netzteile, die den Strom ueber eine USB-Buchse liefern, gibt's ja auch zu kaufen

            Wäre jetzt auch meine Empfehlung gewesen. Das Netzteil sollte möglichst präzise (sprich geregelte) 5,0V liefern und idealerweise bis zu 1A belastbar sein. Je weiter die beiden so genannten 5V vom USB-Port am PC und am externen Netzteil auseinander liegen, desto mehr arbeiten die Netzteile gegeneinander. In aller Regel verliert den Kampf entweder das Mainboard oder das externe Netzteil. Das PC-Netzteil kann auf der 5V-Schiene 20 bis 30 A liefern, das reicht für einen akzeptablen Kabelbrand. Und nein, USB ist in aller Regel NICHT abgesichert.

            Wahlweise -- mit etwas Elektr(on)ik-Know-How -- kann man sich auch einen "Power-USB-Port" basteln, der die Datenleitungen (D+ und D-) in der Luft hängen läßt, aber mit GND und +5V direkt an einem Floppy-Stecker aus dem Netzteil hängt. Da gibt es dann garantiert genügend Strom für extene Platten.

            Oder man kauft so einen alle Spezifikationen ignorierenden Dreck gar nicht erst, sondern legt sich eine externe Platte mit eigenem Netzteil zu.

            Alexander

            --
            Today I will gladly share my knowledge and experience, for there are no sweeter words than "I told you so".
            1. Hellihello

              Moin Moin!

              Versuche, die Platte irgendwie mit einem separaten Netzteil zu versorgen.
              Aber wie? Das Ding kann ja nur Mini-USB - also weitere Eingänge gibts nicht.

              Ups. Das ist ungünstig. Ich kannte das bisher nur immer als Alternative, also wahlweise Stromversorgung per USB oder von einem externen Netzteil.

              Na ja, Netzteile, die den Strom ueber eine USB-Buchse liefern, gibt's ja auch zu kaufen

              Wäre jetzt auch meine Empfehlung gewesen.

              Aber es gibt ja nur eine Mini-USB-Buchse. Wie dann Strom und Daten zusammen da rein?

              Wahlweise -- mit etwas Elektr(on)ik-Know-How

              NoKnowHow

              Oder man kauft so einen alle Spezifikationen ignorierenden Dreck gar nicht erst, sondern legt sich eine externe Platte mit eigenem Netzteil zu.

              Yes. Ich wusste nur, es wäre schön, die zweite 2,5Zöller auch extern irgendwie anzudongeln. Und da kam der Mann im Laden auf diese Idee mit diesem Billigteil. Nunja, habichnundavon. Dafür ists rasant klein (;-).

              Dank und Gruß,

              frankx

              --
              tryin to multitain  - Globus = Planet != Welt
              1. Moin Moin!

                Na ja, Netzteile, die den Strom ueber eine USB-Buchse liefern, gibt's ja auch zu kaufen

                Wäre jetzt auch meine Empfehlung gewesen.

                Aber es gibt ja nur eine Mini-USB-Buchse. Wie dann Strom und Daten zusammen da rein?

                Da war doch ein Kabel mit zwei USB-Steckern dabei, oder? Einer für Strom und Daten, einer als reiner Stromdieb, typischerweise mit einem kurzen zweiadrigen Kabel vom ersten abzweigend.

                Wenn nicht, ist das Gerät schlicht mangelhaft und Dein Händler hat ein Problem. Und wenn es dabei ist, entspricht es nicht der USB-Spec und dein Händler hätte prinzipiell ebenfalls ein Problem.

                Wahlweise -- mit etwas Elektr(on)ik-Know-How

                NoKnowHow

                Das ist ein hartes Schicksal. ;-)

                Mit ein paar Lüsterklemmen und einem Durchgangsprüfer (wahlweise Multimeter) kann man sich schon einen Adapter vom vierpoligen Stromstecker im PC ("Floppy-Stecker") auf USB basteln, man muß nur den Mut haben, zwei passende Kabel aus der Restekiste durchzuschneiden und die passenden Litzen miteinander zu verbinden:

                Am Floppy-Stecker gibt es einmal +5V (typischerweise rot), zweimal Masse (typ. schwarz), einmal +12V (typ. gelb). Letztere macht aus USB-Geräten Elektroschrott. Zum Durchschneiden bietet sich ein altes Adapterkabel für 3,5-Zoll-Floppies oder ein Lüfter-Stromdieb an.

                USB-Steckverbinder haben +5V (laut Norm: rot), Masse (Norm: schwarz), Daten+ (Norm: grün) und Daten- (Norm: weiss). Die Datenstrippen sind schlicht über, stumpf abschneiden und ggf. isolieren. Typisches Opfer: Low-Cost-USB-Verlängerung.

                Im Zweifel gibt es im Hardwarebook bebilderte Pinbelegungen.

                Soll ich verraten, wie es weiter geht? Ok. +5V an +5V, Masse an Masse, fertig.

                Oder man kauft so einen alle Spezifikationen ignorierenden Dreck gar nicht erst, sondern legt sich eine externe Platte mit eigenem Netzteil zu.

                Yes. Ich wusste nur, es wäre schön, die zweite 2,5Zöller auch extern irgendwie anzudongeln. Und da kam der Mann im Laden auf diese Idee mit diesem Billigteil. Nunja, habichnundavon. Dafür ists rasant klein (;-).

                Hmmm, versuch doch mal, es umzutauschen.

                Alexander

                --
                Today I will gladly share my knowledge and experience, for there are no sweeter words than "I told you so".