EKKi: Bei bestimmter Variable bestimmte Seite includen, sonst andere

Beitrag lesen

Mahlzeit,

genauso sollte man es nicht machen, auch wenn es augenscheinlich funktioniert.

Es war bzw. ist ein Beispiel.

Zum einen wäre switch bei einer umfangreichen Navigation recht umständlich.

Klar. Es ist ja auch nur ein Beispiel. Wenn man haufenweise unterschiedliche Seiten hat, sollte man die eh vielleicht eher in externen Datenquellen verwalten.

Zum anderen aber ist es unsinnig, ein Fehlerseite mit Statuscode 200 OK auszuliefern.

Klar. Es ist ja auch nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, wie man als letzte Alternative - wenn keine "gültige" Seite übergeben wurde - eine Standard- bzw. Fehlerseite anzeigen kann.

Also zunächstmal das grundlegene EVA-Prinzip beachten und die Eingaben als allererstes auswerten.

Was verstehst Du im konkreten Beispiel darunter? Den Inhalt von $_GET['page'] in eine "lokale" Variable umkopieren? Welchen Sinn soll das haben?

Man könnte die vorhanden Seiten in einem Array vorhalten oder bei gleicher Benennung der Dateien auf deren Existenz (in einem über HTTP nicht erreichbaren Verzeichnis) prüfen.

Klar. Würde ich alles auch so machen. Außer, wenn ich ein Beispiel gebe, das als Denkanstoß gedacht ist.

Dann einfach nur ein Flag setzen ob vorhanden oder nicht; dieses vor der ersten Ausgabe prüfen und ggfls. den Header mit Statuscode 404 senden.

Klar. Aber anja schien mir nicht grad der Profi zu sein, der die ersten 5 Schritte auslassen und gleich mittendrin anfangen kann ...

Ob dann im dritten Programmteil die Inhaltsdatei per include (oder besser require) eingebunden oder schlicht über readfile ausgegeben wird, sollte schließlch davon abhängig gemacht werden, ob überhaupt PHP-Code enthalten ist.

Sicher. Aber wenn anja schreibt "die seite inhalt.php included", dann gehe ich erstmal davon aus, dass die Seite PHP-Code enthält und per include() eingebunden werden soll - was dagegen?

MfG,
EKKi

--
sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|