Marc Reichelt: Musik aufnehmen mit PC

Hallo an alle,

ich würde gerne über ein Mikrofon Musik auf dem PC einspielen, die ich teilweise selbst mit Gitarre produziere. Meine ersten Versuche mit sehr günstigen Mikrofonen zeigten, dass die Klangqualität sehr niedrig ist.

Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?
Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür (laut lspci: 00:1f.5 Multimedia audio controller: Intel Corporation 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M) AC'97 Audio Controller (rev 01))?

Grüße

Marc Reichelt || http://www.marcreichelt.de/

--
panic("Oh boy, that early out of memory?");
        linux-2.2.16/arch/mips/mm/init.c
Selfcode: ie:{ fl:| br:> va:} ls:< fo:} rl:( n4:( ss:) de:> js:| ch:? sh:| mo:) zu:)
  1. Was genau möchtest du Aufnhemen? Acc.-Klampfe oder E-Gitarre?
    Womit (Software) nimmst du auf?

    Meine ersten Versuche mit sehr günstigen Mikrofonen zeigten, dass die Klangqualität sehr niedrig ist.

    Was gefällt dir nicht? Hast du Störgeräusche (rauschen, knistern etc.)? Oder gefällt dir der Frequenzgang nicht?

    Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?

    Also für "Otto Normalhörer" (:)) reicht ein guter Onboard-Chip. Die Intel-Chips kenne ich nicht - mein Realtek geht aber ganz gut.
    Auch mit einem einfachen Mikro sollte für die ersten Versuche nichts schief gehen.
    Was wichtig ist sind die Einstellungen beim Aufnehmen:
    24Bit mit 44,1 kHz sollten da mindestens drin sein. Sonst fehlt dir Dynamik bzw. es fängt an, matschig zu werden.

    Wir haben unsere Songs auch am heimischen PC eingespielt (mit Ausnahme der Drumtracks - die sind im Probenraum aufgenommen - aber ebenfalls selber am PC).
    Bei den Gitarrenspuren (allesamt E-Gitarre) haben wir so aufgenommen:
    Einmal direkt aus dem FX-Board in den PC (mit Amp-Simulator) und einmal über Mikrofonierten Git.-Amp.
    Bei der ersten Variante kommt es stark auf die Qualität der Amp-Simulation an - letzteres klingt doch Satter.
    Akustik-Gitarre haben wir bisher nicht aufgenommen - soweit ich weiß kommt es aber vor allem auf eine gute Positionierung des Mikros an.
    Oder hast du einen Tonabnehmer drin? Dann sollte es eigentlich keine erst recht Probleme geben mit der Qualität.

    LG
    Julian

    1. Hallo Julian86,

      Was genau möchtest du Aufnhemen? Acc.-Klampfe oder E-Gitarre?
      Womit (Software) nimmst du auf?

      Ich möchte meine normale Gitarre (klassisch) aufnehmen. Einen Abnehmer hat die leider nicht, aber ich möchte ja auch ab und zu etwas singen.
      Ich arbeite unter Linux, weswegen denke ich Audacity zum Einsatz kommen wird. Eventuell versuche ich es auch mal mit Ardour, das wirkte nach ersten Tests sehr erfolgsversprechend und hat professionelle Ansprüche.

      Meine ersten Versuche mit sehr günstigen Mikrofonen zeigten, dass die Klangqualität sehr niedrig ist.

      Was gefällt dir nicht? Hast du Störgeräusche (rauschen, knistern etc.)? Oder gefällt dir der Frequenzgang nicht?

      Es ist schon länger her dass ich das getestet hatte. Soweit ich weiß gab es wenig Knistern, ein wenig Rauschen - aber irgendwie klang das Ergebnis einfach nicht gut.
      Ich bekomme heute von einem Freund ein paar bessere Mikros ausgeliehen, dann teste ich nochmals.

      Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?
      Also für "Otto Normalhörer" (:)) reicht ein guter Onboard-Chip. Die Intel-Chips kenne ich nicht - mein Realtek geht aber ganz gut.
      Auch mit einem einfachen Mikro sollte für die ersten Versuche nichts schief gehen.

      Den Soundchip kann ich erst mal nicht auswechseln, weswegen ich es jetzt erst mal mit ein paar Mikros versuchen werde.

      Was wichtig ist sind die Einstellungen beim Aufnehmen:
      24Bit mit 44,1 kHz sollten da mindestens drin sein. Sonst fehlt dir Dynamik bzw. es fängt an, matschig zu werden.

      44,1 kHz ist meine Standardeinstellung, das Standard-Sampleformat von Audacity sind 32 Bit, sollte also ausreichen.

      Grüße

      Marc Reichelt || http://www.marcreichelt.de/

      --
      panic("Oh boy, that early out of memory?");
              linux-2.2.16/arch/mips/mm/init.c
      Selfcode: ie:{ fl:| br:> va:} ls:< fo:} rl:( n4:( ss:) de:> js:| ch:? sh:| mo:) zu:)
      1. Hallo Marc!

        Es ist schon länger her dass ich das getestet hatte. Soweit ich weiß gab es wenig Knistern, ein wenig Rauschen - aber irgendwie klang das Ergebnis einfach nicht gut.

        Was heißt denn "nicht gut"? Über- / Untersteuerung? "Dumpfer" Klang? "Greller" Klang? Also zu hohe Frequenzen?
        Tonabnehmer zum Einklemmen in das Schallloch gibts es für solche Pläne übrigens auch.

        Grüße, Matze

        1. Hallo Matze,

          Es ist schon länger her dass ich das getestet hatte. Soweit ich weiß gab es wenig Knistern, ein wenig Rauschen - aber irgendwie klang das Ergebnis einfach nicht gut.

          Was heißt denn "nicht gut"? Über- / Untersteuerung? "Dumpfer" Klang? "Greller" Klang? Also zu hohe Frequenzen?

          Ich erinnere mich nicht mehr genau - dafür sind die Tests schon lange her.
          Mit dem Headset und der Software Ardour habe ich eben mal etwas aufgenommen, das klang für erste Zwecke sogar ganz brauchbar, war aber viel zu leise (sodass das Rauschen auch deutlicher zu hören war). Nachher hab ich eventuell ein besseres Mikro parat, dann führe ich den Test nochmals durch.

          Tonabnehmer zum Einklemmen in das Schallloch gibts es für solche Pläne übrigens auch.

          Da werde ich mich gleich mal im Musikfachgeschäft meiner Wahl informieren, merci bien. :-)

          Grüße

          Marc Reichelt || http://www.marcreichelt.de/

          --
          panic("Oh boy, that early out of memory?");
                  linux-2.2.16/arch/mips/mm/init.c
          Selfcode: ie:{ fl:| br:> va:} ls:< fo:} rl:( n4:( ss:) de:> js:| ch:? sh:| mo:) zu:)
          1. Hallo Marc,

            Mit dem Headset und der Software Ardour habe ich eben mal etwas aufgenommen, das klang für erste Zwecke sogar ganz brauchbar, war aber viel zu leise (sodass das Rauschen auch deutlicher zu hören war).

            Eventuell brauchst du einen Vorverstärker. Falls du einen externen für einen Plattenspieler hast, sollte der auch (erstmal) ausreichen. Adapter-Kabel verwenden.

            Wichtig wäre vielleicht noch auf möglichst kurze Kabelwege zu achten.
            6m und 3m machen schon einen gewaltigen Unterschied, nicht nur in der Länge ;)

            Tonabnehmer zum Einklemmen in das Schallloch gibts es für solche Pläne übrigens auch.
            Da werde ich mich gleich mal im Musikfachgeschäft meiner Wahl informieren, merci bien. :-)

            Gern geschehen. Vielleicht kannst du dich z.B. bei Thomann schonmal vorab informieren um einen Preisüberblick zu erhalten.

            Grüße, Matze

            1. Hallo,

              Tonabnehmer zum Einklemmen in das Schallloch gibts es für solche Pläne übrigens auch.
              Da werde ich mich gleich mal im Musikfachgeschäft meiner Wahl informieren, merci bien. :-)

              Gern geschehen. Vielleicht kannst du dich z.B. bei Thomann schonmal vorab informieren um einen Preisüberblick zu erhalten.

              Kleine Warnung: Magnetische Tonabnehmer (meines Wissens sind alle Tonabnehmer zum Einklemmen ins Schallloch magnetisch) bringen Dir bei einer klassischen Gitarre mit Nylonsaiten nichts.
              Bei klassischen Gitarren kommen häufig Piezo-Abnehmer zum Einklemmen unter die Brücke zum Einsatz.

              Grüße,
              Gero

      2. 44,1 kHz ist meine Standardeinstellung, das Standard-Sampleformat von Audacity sind 32 Bit, sollte also ausreichen.

        Ich meinte die Treibereinstellungen - dort bin ich bei meinen ersten Aufnahmeversuchen auf die Schnautze gefallen.
        Die 32 Bit in der Software nützen dir nichts (naja, stimmt nicht ganz, aber für die reine Aufnahme schon), wenn der Treiber nur 16 Bit Wortbreite liefert (der berühmte Flaschenhals).

  2. Ach noch was:

    http://www.homerecording.de ist eine super Quelle für dieses Thema ;)

  3. Hallo und guten Morgen!

    Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Sounkarten (insbesondere OnBoard-Chips) nicht über genügend Leistung für eine vernünftige Aufnahme verfügen.
    Die Mainboard-Komponenten müssen also diese Aufgabe übernehmen.
    In der Regel sind diese während einer Aufnahme aber schon stark belastet
    (Live in RAM und auf HDD schaufeln und dabei noch umrechnen).

    Ich hab gestern eine ziemlich hochwertige "Studiosoundkarte" verbaut.
    Diese hat einen eigenen Prozessor, genügend eigenen RAM und schlägt viel zu teuer für Privataufnahmen ein. Mehrspur, externen A/D etc. wirst du auch nicht brauchen.

    ich würde gerne über ein Mikrofon Musik auf dem PC einspielen, die ich teilweise selbst mit Gitarre produziere. Meine ersten Versuche mit sehr günstigen Mikrofonen zeigten, dass die Klangqualität sehr niedrig ist.

    Nicht umsonst sind gute Mikrofone im mindestens 3-Stelligen Bereich ;)

    Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?

    Ich kenn bei dir und deinem Notebook nicht die Möglichkeiten eine leistungsstarke Soundkarte nachzurüsten und ob du das überhaupt willst.

    Privat hab ich sehr gute Erfahrungen mit JamLab gemacht.
    Du solltest auf jeden Fall den USB-Port, nicht deinen OnBoard-Chip benutzen.

    Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür

    Nein!

    Grüße, Matze

    1. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Sounkarten (insbesondere OnBoard-Chips) nicht über genügend Leistung für eine vernünftige Aufnahme verfügen.
      Die Mainboard-Komponenten müssen also diese Aufgabe übernehmen.
      In der Regel sind diese während einer Aufnahme aber schon stark belastet
      (Live in RAM und auf HDD schaufeln und dabei noch umrechnen).

      Bei allem Respekt, aber da bin ich voll und ganz anderer Meinung.
      Natürlich darf es nicht der billigste Soundchip sein (bei Notebooks wird's da natürlich kritisch).
      Aber selbst ein 3 Jahre alter Mittelklasse PC sollte ausreichen, um ein kleines Mehrspur-Arragement mit einem Hall/Reverb und etwas EQ zu bewerkstelligen.
      Beispiel bei mir: Mein PC ist inzwischen ein Jahr alt (gute Mittelklasse) und es ist gar kein Problem, auch ein größeres Projekt laufen zu lassen. Außerdem lässt sich mein Onboardsound so einstellen, dass ich bis zu 3 Anschlüsse als Stereoeingang laufen lasse. Und 6 Monospuren simultan aufzunehmen hat bei mir auch in der Praxis schon funktioniert.

      Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür

      Nein!

      Weg mit Schwarz/Weiß-Denken:
      Unterscheide doch die Ansprüche. Klar - eine hochwertige Studioqualität wie bei den "Großen" bekommt man damit ganz klar nicht hin (wie du geschrieben hast - Studioequipment ist nicht umsonst für Private unbezahlbar).
      Aber für eine Demo-Aufnahme, das Lied für die Freundin :) oder generell Hobbyaufnahmen ist dort heutzutage schon einiges drin.

      Grüße
      Julian

      1. Hallo Julian!

        Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür

        Nein!
        Weg mit Schwarz/Weiß-Denken:
        Unterscheide doch die Ansprüche. Klar - eine hochwertige Studioqualität wie bei den "Großen" bekommt man damit ganz klar nicht hin (wie du geschrieben hast - Studioequipment ist nicht umsonst für Private unbezahlbar).
        Aber für eine Demo-Aufnahme, das Lied für die Freundin :) oder generell Hobbyaufnahmen ist dort heutzutage schon einiges drin.

        Notebooks sind baubedingt nicht so leistungsfähig wie ein PC.
        Sicher kann er einfach aufnehmen, für 1 Gitarre reicht sogar eine Monospur,
        aber ob er damit Live-Effekte hinkriegt?
        Damit könnte Marc eventuell auch das verhindern was er als "klingt nicht gut" beschreibt.
        Bevor irgendetwas aufgenommen wird, sollten ja zumindest schonmal EQ und NoiseGate/Limiter laufen.
        Eine Aufnahme die halbwegs klingt ist halt nicht einfach mit einem billig-Soundchip, billig-Mikro, billig Gitarre evtl. hinzukriegen.

        Ich mein damit keinesfalls Marcs Zubehör, das ich nicht kenne, sondern sehe das eher allgemein. Und "billig" steht in dem Fall für schlechte Qualität oder ungeeignetes Zubehör. Interessant wär z.B. auch der Freguenzgang und die Bauart des verwendeten Mikros. Niere, Kugel... ?

        Man muss ja nicht tief in die Tasche greifen, aber ich denk wenn man mehr als 2 mal ein Geburtstagsständchen aufnehmen will kommt man mit 100EUR ein gutes Stück weiter.
        Vielleicht reicht für Marc seinen Fall auch schon so ein einklemmbarer Tonabnehmer, für den Gesang kann er ja immernoch mit dem Mikro spielen, falls geeignet.

        Grüße, Matze

        1. Notebooks sind baubedingt nicht so leistungsfähig wie ein PC.
          Sicher kann er einfach aufnehmen, für 1 Gitarre reicht sogar eine Monospur,
          aber ob er damit Live-Effekte hinkriegt?

          Das ist wahr - mit meinem Notebook hätte ich da auch keine Chance - aber bei hochwerigen vorjahres-Notebooks (ab 800€) ist auch da sicher ein zwei bis 4 spuriges Projekt mit gezielten FX-Einsatz möglich. Da stellt sich dann auch mir die Frage, was der Marc da so "herumstehen" hat :)

          Übrigens geb ich dir in Bezug auf EQ etc laufen lassen recht.
          Auch wenn das nicht dazu dienen sollte, unzureichende Aufnahmen zu verschlimmbessern.

          Aber ich denke, wenn der Erstposter dazu noch Fragen hat, wird er sicherlich nicht auf den Mund bzw auf die Tastatur gefallen sein und uns diese Frage mitteilen ;)

          Grüße
          Julian

          --
          ie:) fl:( br:$ va:? ls:& fo:| rl:? n4:~ ss:) de:] js:| ch:? mo:{ zu:|
  4. Hallo,

    ich empfehle Dir ein externes Audiointerface wie z.B. dieses hier:

    http://www.thomann.de/de/alesis_io2.htm

    Da sind XLR-Mikofoneingänge vorhanden, der Rauschabstand ist auch nicht schlecht.

    Bei Thomann findest Du auch erschwingliche Mikrofone, die für erste Versuche ausreichen sollten.

    Grüße Basti

  5. Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?

    Was ist fdür dich "günstig"? Eine Budgetvorgabe würde weiterhelfen.

    Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür

    Wenn dir jemand sagt, eine OnBoard-Karte würde dafür ausreichen, lügt er dich an. Dieser Chip ist grade mal ausreichend um ein paar kleine Aktivboxen zu versorgen, selbst für den Anschluss an die Stereoanlage sind die zu schlecht.
    (Rauschabstand, Übersprechen, Signalverstärkung ...)

    Bedenke aber auch, eine High-End-Soundkarte kann auch den vermurksten Sound eines Billigmikrofones nicht verbessern.

    Für die Kaufauswahl ist zusätzlich noch entscheidend, wie deine Raumakkustik aussieht. Wenn dein "Aufnahmeraum" nicht schallgedämmt ist, fallen z.B. Grossmembranmikrofone aus, weil du sonst mehr Nebengeräusche als Musik aufnimmst.

    1. Hallo Multi,

      Wie kann man hier am Günstigsten einsteigen?

      Was ist fdür dich "günstig"? Eine Budgetvorgabe würde weiterhelfen.

      Sagen wir mal so: Ich möchte einfach mal ein paar Dinge aufnehmen und experimentieren. Im Prinzip sollte es also bei unter 30 Euro liegen.

      Ich habe heute von jemandem ein super Mikrofon (ein altes Sennheiser) ausgeliehen bekommen, und erste Tests damit brachten eine erhebliche Klangverbesserung gegenüber meinem Headset-Mikro (was natürlich zu erwarten war).
      Zwar ist noch ein Rauschen dabei, aber eventuell kann ich den Signal-Rausch-Abstand mit einem geeigneten Vorverstärker etwas erhöhen.

      Und eignet sich die Onboard-Soundkarte meines Notebooks dafür

      Wenn dir jemand sagt, eine OnBoard-Karte würde dafür ausreichen, lügt er dich an. Dieser Chip ist grade mal ausreichend um ein paar kleine Aktivboxen zu versorgen, selbst für den Anschluss an die Stereoanlage sind die zu schlecht.
      (Rauschabstand, Übersprechen, Signalverstärkung ...)

      Das dachte ich mir schon. Für erste Experimente reicht mir das trotzdem - vor allem deshalb, weil man hier richtig viel Geld ausgeben müsste.

      Morgen kaufe ich mir einen 3,5mm-Klinkenstecker, löte diesen an das Kabel vom Sennheiser-Mikro und teste dann weiter.

      Vielen Dank an alle, die mir bis jetzt geantwortet haben!

      Grüße

      Marc Reichelt || http://www.marcreichelt.de/

      --
      panic("Oh boy, that early out of memory?");
              linux-2.2.16/arch/mips/mm/init.c
      Selfcode: ie:{ fl:| br:> va:} ls:< fo:} rl:( n4:( ss:) de:> js:| ch:? sh:| mo:) zu:)
      1. Sagen wir mal so: Ich möchte einfach mal ein paar Dinge aufnehmen und experimentieren. Im Prinzip sollte es also bei unter 30 Euro liegen.

        Das wird schwierig. Ein halbwegs gutes Mikro kostet um die 100€, eine halbwegs brauchbare Soundkarte 50€ aufwärts (richtig geile Teile können dann schon mal 800€ und noch mehr kosten ;))

        Zwar ist noch ein Rauschen dabei, aber eventuell kann ich den Signal-Rausch-Abstand mit einem geeigneten Vorverstärker etwas erhöhen.

        Wenn das Rauschen nicht über die alte Membran erzeugt wird, kann das helfen.
        Evtl. ist aber auch das Kabel ein Problem. Alte Kabel neigen oft wegen oxidation der Kupferadern zu Störgeräuschen, grade bei geringen Signalpegeln, wie in Mikrofonen.

        Das dachte ich mir schon. Für erste Experimente reicht mir das trotzdem - vor allem deshalb, weil man hier richtig viel Geld ausgeben müsste.

        Da kann ich aus Erfahrung sprechen. Ich gehe aber davon aus, diene ANsprüche werden schnell wachsen und dadurch kommt das gute Equipment nach und nach von selbst :-D

        Morgen kaufe ich mir einen 3,5mm-Klinkenstecker, löte diesen an das Kabel vom Sennheiser-Mikro und teste dann weiter.

        Du solltest besser einen 6,3mm Stecker anlöten und nen Adapter kaufen. Macht in deiner Konstellation keinen Qualitätsverlust mehr aus, erleichtert aber den Anschluss an einen Mikrofonvorverstärker.
        Macht weniger Arbeit als später nochmal den Stecker umzulöten ;)