Der Unternehmensberater sieht das anders. Aber ich werde es in der nächsten Besprechung ansprechen.
Es handelt sich um ein Anfrageformular und wenn ich nicht sichergehe, dass der Kunde nur durch einen Tippfehler keine Antwort erhält, dann hab ich ihn erst recht vergrault. Du verstehst das Problem? ;-)
Er kann zweimal die Adresse eingeben, und dennoch keine Antwort erhalten.
Er hat sich zweimal konsistent 'geirrt'.
Du wirst jetzt einen statistischen Test durchführen müssen, was häufiger ist:
--Dass ein User sich bei "einem" Input bei einer wichtigen Angabe, die ihn identifiziert, vertippt,
--Dass ein User mehrere Adressen hat, aber konsistent eine soeben gesperrte hineinschreibt, einmal oder zweimal.
--Dass ein blöder Automatismus zweimal zum gleichen falschen Resultat führt, wobei eine Gleichheitsprüfung eine falschen Sicherheit suggeriert, und Aufmerksamkeit eher abbaut.
--Dass ein User sich effektiv vertippt, und eine Doppeleingabe das abfängt.
Ich prognostiziere, dass die Massnahme nicht im erwünschten Umfang Sicherheit bietet und eher zusätzlich irritiert.
mfg Beat