ChrisB: „ätzendes” Debugging

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Hi,

Wieso ätzend?

Weil es Zeit verbraucht. Man will doch eigentlich nur was Programmieren und kommt nicht vorwärts, weil einen so ein blöder Fehler aushält. Das ist erst einmal demotivierend. Man muss noch zusätzliche Anstrengungen unternehmen um auch noch damit fertigzuwerden.

Ja - aber die werden sich in der Zukunft bezahlt machen.

Klar ist der kaputte Reifen erst mal ärgerlich, ihn irgendwo am Rand der Autobahn wechseln zu müssen ätzend.

Aber er führt dazu, dass man sich um Profiltiefe, Reifendruck und ähnliches demnächst schon im Vorfeld entsprechend Gedanken macht. (Machen *kann*.)

Das Erfolgserlebnis hinterher ist schon nicht zu verachten, aber meine Theorie: Je erfahrener wird, desto mehr steigt die Verschlagenheit der Fehler und der Aufwand sie zu finden.

Alles andere wäre ja auch tödlich langweilig :-)

Aber dadurch lernt auch der „Profi” eben immer wieder noch etwas mehr über das System, mit dem er arbeitet.

MfG ChrisB

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“Whoever best describes the problem is the person most likely to solve the problem.” [Dan Roam]