Gunnar Bittersmann: XHTML2: not dead

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nuqneH

Frisch aus dem Webkrauts-Blog: XHTML2: not dead

Qapla'

-- Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher. (John Steinbeck)
    1. Hi,

      hurra

      was ist denn daran bitte "hurra"!? Mal abgesehen davon, dass ein einzelnes Wort imho doch ein bischen wenig Inhalt für ein Posting ist.

      Davon mal abgesehen, steht und fällt letztlich jede Entwicklung mit der entsprechenden Browserimplementierung und die möglichst identisch in möglichst vielen der relevanten Browser.

      Da sehe ich solche "Alleingänge" eher skeptisch.

      BTW: Es gibt da auch noch einen interessanten Artikel von Jeffrey Zeldman, wo wir gerade beim Thema sind.

      Schönes Wochenende weiterhin,
      Gruß Gunther

      1. was ist denn daran bitte "hurra"!?

        Das war ironisch gemeint. Vielleicht hätte der umgefallene Reissack meine Meinung unmissverständlicher zum Ausdruck gebracht. In der Sache geb' ich Dir Recht.
        Bleibt noch zu erwähnen, daß XHTML2 tatsächlich nicht tot ist, alleine deshalb, weil nur tot sein kann, was zuvor gelebt hat.

  1. Hallo

    Frisch aus dem Webkrauts-Blog: XHTML2: not dead

    Whow, das ewig unfertige Perfekte ist doch nicht tot. Nun heißt ja das Sprichwort "Totgesagte leben länger.", aber mir stellt sich die Frage, was uns das bringt? Wie lange haben die schgon an XHTML 2 rumgemehrt, ohne auch nur *annähernd* zu Potte zu kommen? Wieviele Browserhersteller haben verkündet, dass sie diesen nicht abwärtskompatiblen Standard unterstützen möchten?

    Es mag ja toll sein, etwas Perfektes hinzubekommen, aber was ist, wenn es keiner will? Die Browserhersteller haben sich mehr oder weniger auf (X)HTML 5 geeinigt. Ob die sich jemals ernsthaft für XHTML 2 interessieren werden? Und ganz ketzerisch: Ob das jemals fertig wird?

    Zusammengefasst: Ist das in irgendeiner Weise praxisrelevant?

    Aufgrund der Modularisierung wird man wohl nie wirklich von "fertig" sprechen können, das ist mir schon klar.

    Tschö, Auge

    --
    Verschiedene Glocken läuteten in der Stadt, und jede von ihnen vertrat eine ganz persönliche Meinung darüber, wann es Mitternacht war.
    Terry Pratchett, "Wachen! Wachen!"

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