Es gibt doch den binary Typ, oder halt irgendwas entsprechendes in MySql. Da kannst du beliebig viel reinstopfen.
Es macht zwar auf den ersten Blick schon einen komischen Eindruck das zu tun. Auf den zweiten aber schon wieder nicht mehr. Irgendwo müssen die Daten ja sein, also vom Platz her gibts da schon mal keinen (beachtenswerten) Unterschied. Die Vorteile die ich sehe:
- Du kannst die Binärdaten in einem einzigen Statement mit den sonstigen Daten abfragen. Ohne extra Filezugriff.
- Du brauchst dem DB-User keine Rechte auf ein Dateisystem geben, wo er die Dateien abrufen kann.
- Es besteht nicht die Gefahr dass Dateien gelöscht oder sonst wie extern manipuliert werden.
- Bei einer Sicherung sind die Daten gleich automatisch mit drin.
- Sonstige Vorteile der DB hast du auch, wie Transaktionen usw.
Bei MySQL weiß ich es nicht, aber der SqlServer kann glaub ich sogar größere Datenblöcke intern als einzelne Dateien speichern und blendet das dann nach außen hin als Tabelle ein.