suit: Welchen Sinn macht es ein eigenes CMS zu entwickeln

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Das einzige Problem an Typo3 ist meines Erachtens ein fehlendes richtig gutes Buch, dass hab ich nämlich bisher noch nicht gefunden.

Das ist ein Problem von vielen "guten Produkten": viel Zeit in die Entwicklung stecken, Wenig zeit in die Dokumentation. Wenn du dir die Hilfe von TYPO3 ansiehst, die meisten Screenshots und Beschreibungen sind noch prä-Version-3.8-spezifisch - und das ist sicher schon mindestens 3 Jahre her.

Inzwischen gabs 3 Produktschinen um die Doku hat sich aber keiner gekümmert - letztens hab ich irgendwo in einem Blog eines TYPO3-Core-Entwicklers gelesen, das er ab und an mal wieder Features benötigt und dann, wenn er dabei ist in den Core-Files nach einer geeigneten Stelle zur implementierung zu suchen, draufkommt, dass die in TYPO3 ohnehin schon enthalten sind.

TYPO3 IST SUPER und das wird mir auch fast jeder bestätigen der sich ein wenig näher damit auseinander gesetzt hat.

Wie ich schon oft gesagt habe:
TYPO3 ist auch kein CMS sondern ein Framework - etwa so wie Zend.

Mit anderen Worten: TYPO3 Es ist ein überladene Abstraktionsschicht mit Caching wo zufällig eine Benutzerverwaltung und ein CMS mitgeliefert wird :).

Als 08/15-CMS ist TYPO3 eindeutig eine Zumutung - wenn man hingegen etwas damit machen möchte und und sich nicht scheut, sich einarbeiten zu müssen, ist TYPO3 eine sehr feine Sache.

Joomla! hingegen ist _immer_ eine Katastrophe :)

Wer einfach nur "machen" will und im handumdrehen eine Webseite mit 5 Unterseiten haben möchte + News auf der Startseite, sollte sich ggf. and Wordpress halten und nach Möglichkeit nicht jammern, wenns später mal komplizierter wird.