bleicher: mit dem rücken

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Grüße,
ich bin zu faul mich hier zu vertiefen, aber ich sage es kurz "zum großteil iDioten" die der werbung folgen.

zumal in derindustriellen Lösung lcoudcomputing mit thinclients TEURER ist als "lokale Lösung" denn das bisshen an hardware was gespart wird, wird durch lizenskosten für software überboten.

Außerdem -  Menschen die in den 90ern Computer kennen lernten, checken nicht, dass die hardware heutzutage 1/10 der Gesamtkosten (bei legalem softwareerwerb) ausmacht. daher klingt für die "auslagern" lukrativ. was dann alles an Abhängigkeiten entsteht ist böse.

kennt jemand web.de ? die mit 12mb emailplatz? eklig wenig. aber wenn man nun an zig plätzen damit eingetragen ist, kann man da nciht weg. ebenso mti cloud - wenn man 1 jahr später 10 mal bessere konditionen bekäme oder der anbeiter scheiße wird, sitzt man fest. man kann nciht einfach so übers wochende neues system aufsetzen. für anbieter ist das natürlich vorteil - die werden zu quasimonopolisten - denn nach einiger zeit können die beinahe belibig scheiße werden - der kunde ist am hacken,.

denkt an steam doer nun an onLive - man zaghlt und hat nur ein versprechen in der hand - wenn di "altes zeug" abschalten oder pleite gehen (was mit einiger der firmen der "ersten welle" immer pasiert) hat man einen haufen geld im sand und uneinschätzbare verluste - uU lassen wsich die gecloudeten daten nei wieder rückerobern.

daher bin ich gegen cloudcomputing. das bringt theoretisch einige nette Vorteile zum normalen desctopbetrieb - aber AUSSCHLIEßLICHES cloud ist viel zu unsicher und vorteilslos.

nach einem peak wird dann eine gegenwende "ultimative Lösung - kein cloud, rechner der unter ihrem Tisch steht!" geben. iDioten gibts genug und "histopry repeats itself". Terminalen wurde schon in den 70er die Zukunft versprochen.
MFG
bleicher

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