suit: Das *g* für HTML-Einsteiger: Zeichencodierung

Mein Schwiegervater hat sich das Buch "Webseiten erstellen für Einsteiger" gekauft. Verlag: Galileo Computing; Autor: Daniel Mies - und sein Name scheint Programm zu sein.

Ich konnte nicht umhin ein bisschen darin zu blättern.

Seite 53 behauptet z.B. implizit ISO-8859-15 wäre umfangreicher als ISO-8859-1

Aber es geht noch weiter, ich zitiere von Seite 54:

Mit ISO-8859-15 haben wir einen Zeichensatz[!] gewählt der sehr umfangreich ist, und da er Umlaute unterstützt, erleichtert er Ihnen die Arbeit grade am Anfang. Bei anderen Zeichensätzen[!] wie UTF-8 kann es vorkommen, dass wir folgende Zeichen duch Zeichenfolgen ersetzen müssen:

Ä - Ä
...

Einen Kommentar dazu gebe ich nicht.

Ich schlage jetzt wahllos eine weitere Seite auf und zitiere einen weiteren Absatz:

Seite 139:

"Den Rahmen haben wir bereits in Abschnitt 4.1 "Mit div-Containern Bereiche festlegen", erstellt. Um später nicht die Übersicht darüber zu verlieren, welcher COntainer wo endet, empfehle ich Ihnen an das Ende des div-Containers einen entsprechenden Kommentar zu setzen."

WTF: wie wär' es mit einem ordentlichen Editor - den (Notepad++) er übrigens auf Seite 25 sogar empfiehlt und dort eindrucksvoll Code-Folding demonstriert wird.

Auf Seite 41 klappt übrigens die Unterscheidung zwischen Tags und Elementen nicht mehr wirklich, genauer gesagt wird Elementinhalt und Element verwechselt.

Aber wenigstens empfiehlt er XHTML 1.0 Strict, verwenden tut er in Beispielen aber Transitional.

Die Beispiele ermangeln sich übrigens RFC 2606, sie geben einerseits die Webseite des Buches (was ja noch OK ist) als Beispiel an und andererseits frei erfundene Namen die auf real existierende Seiten verweisen die garantiert nix mit dem Buch zu tun haben.

Ach Gott - warum darf man nur derartigen Mist publizieren und dafür Geld verlangen?

  1. @@suit:

    nuqneH

    "Webseiten erstellen für Einsteiger"

    Die Langfassung des Titels heißt „Webseiten erstellen von Einsteigern für Einsteiger“?

    Einen Kommentar dazu gebe ich nicht.

    Ich schon: Joel Spolskys Was jeder Softwareentwickler mindestens und unbedingt über Unicode und Zeichensätze wissen muss (Kein Pardon!) sollte nicht nur für Softwareentwickler Pflichtlektüre sein, sondern auch für Schreiberlinge.

    "[…] Um später nicht die Übersicht darüber zu verlieren, welcher COntainer wo endet, empfehle ich Ihnen an das Ende des div-Containers einen entsprechenden Kommentar zu setzen."

    WTF: wie wär' es mit einem ordentlichen Editor

    WTF: Wie wär es mit einem ordentlichen Markup?

    header, footer, article, section, aside, nav statt div, div, div, div, div, div und schon erfreut sich das Problem seiner Nichtexistenz.

    Wenn man HTML5 schon nicht verhindern kann, kann man ihm wenigstens auch was Gutes abgewinnnen.

    Ach Gott - warum darf man nur derartigen Mist publizieren und dafür Geld verlangen?

    Verlangen kann man viel für Mist; die Frage ist nur, ob jemand bereit ist, viel für Mist zu bezahlen. Ähm – ja.

    Qapla'

    --
    Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
    (Mark Twain)
    1. WTF: Wie wär es mit einem ordentlichen Markup?

      header, footer, article, section, aside, nav statt div, div, div, div, div, div und schon erfreut sich das Problem seiner Nichtexistenz.

      Wenn man HTML5 schon nicht verhindern kann, kann man ihm wenigstens auch was Gutes abgewinnnen.

      Gutes Argument - ich muss ggf. mal checken, von wann das Buch ist - sprich, ob die Kritik gerechtfertigt ist.

      1. Moin

        ich muss ggf. mal checken, von wann das Buch ist - sprich, ob die Kritik gerechtfertigt ist.

        Auflage: 1 (28. Februar 2008)
        Auflage: 2 (28. Januar 2010)

        Also ist die Kritik durchaus gerechtfertigt...

        Gruß Bobby

        --
        -> Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, sauber und falsch ist! <-
        ### Henry L. Mencken ###
        -> Nicht das Problem macht die Schwierigkeiten, sondern unsere Sichtweise! <-
        ## Viktor Frankl ###
        ie:{ br:> fl:{ va:} ls:< fo:) rl:( n4:( de:> ss:) ch:? js:( mo:} sh:) zu:)
        1. Auflage: 1 (28. Februar 2008)
          Auflage: 2 (28. Januar 2010)

          Also ist die Kritik durchaus gerechtfertigt...

          Weniger - HTML5 war zu dieser Zeit noch nicht wirklich gut benutzbar - zumindest nicht ohne JavaScript.

          Darüber lässt sich streiten und ich sehe das jetzt nicht als derart schlimmen Kritikpunkt.

          1. Auch ohne HTML5 kann man eine div-Struktur möglichst flach halten. Die jeweilige Seite dankt es einem mit verbesserter Wartbarkeit.

            Gruß, LX

            --
            RFC 2324, Satz 7 (Sicherheit): Jeder, der zwischen meinem Kaffee und mir steht, gilt als unsicher.
            1. Hi.

              Auch ohne HTML5 kann man eine div-Struktur möglichst flach halten.

              Andere machen sowas mit dem Ball, und zwar von Hand. Wie lange noch, werden wir sehen.

              Schönen Sonntag noch!
              O'Brien

              --
              Frank und Buster: "Heya, wir sind hier um zu helfen!"
              1. Hi.

                Auch ohne HTML5 kann man eine div-Struktur möglichst flach halten.

                Andere machen sowas mit dem Ball, und zwar von Hand. Wie lange noch, werden wir sehen.

                36 mal haben sie ihn nicht flach gehalten. Prima Jungs, weiter so!

                Schönen Sonntag noch!
                O'Brien

                --
                Frank und Buster: "Heya, wir sind hier um zu helfen!"
                1. Hi.

                  Auch ohne HTML5 kann man eine div-Struktur möglichst flach halten.

                  Andere machen sowas mit dem Ball, und zwar von Hand. Wie lange noch, werden wir sehen.

                  36 mal haben sie ihn nicht flach gehalten. Prima Jungs, weiter so!

                  DAS war mit „weiter so“ aber nicht gemeint ...

                  Schönen Sonntag noch!
                  O'Brien

                  --
                  Frank und Buster: "Heya, wir sind hier um zu helfen!"
          2. Auflage: 1 (28. Februar 2008)
            Auflage: 2 (28. Januar 2010)

            Also ist die Kritik durchaus gerechtfertigt...

            Weniger - HTML5 war zu dieser Zeit noch nicht wirklich gut benutzbar - zumindest nicht ohne JavaScript.

            Vor einem Jahr war das besagte HTML5-Markup unter denselben Umständen nutzbar wie jetzt.

            Der JavaScript-Shiv ist für den IE 6-8 nötig. Seit einem Jahr hat sich an der IE-Front nichts verändert - der IE9 ist noch nicht erschienen, und es wird lange dauern bis IE 6-8 so unwichtig sind, dass man auf den JavaScript-Shiv verzichten kann. Und dieses schreckliche Gebastel ohne JavaScript würde ich niemandem empfehlen - schon gar nicht in ein Buch reinschreiben.

            Lediglich Chrome hat bereits einen HTML5-Parser, aber der hat auch schon vor einem Jahr unbekannte Elemente geparst. Es hat sich also so gut wie nichts getan seit einem Jahr.

            Mathias

            1. Der JavaScript-Shiv ist für den IE 6-8 nötig. Seit einem Jahr hat sich an der IE-Front nichts verändert - der IE9 ist noch nicht erschienen, und es wird lange dauern bis IE 6-8 so unwichtig sind, dass man auf den JavaScript-Shiv verzichten kann. Und dieses schreckliche Gebastel ohne JavaScript würde ich niemandem empfehlen - schon gar nicht in ein Buch reinschreiben.

              Diese schleckliche gebastel finde ich persönlich sehr interessant - aus meiner sicht ist das die Alternative zu "vorerst noch drauf verzichten".

              Lediglich Chrome hat bereits einen HTML5-Parser, aber der hat auch schon vor einem Jahr unbekannte Elemente geparst. Es hat sich also so gut wie nichts getan seit einem Jahr.

              Die erste Auflage dieses Buches ist wie erwähnt wurde von 2008 - es ist kaum zu erwarten, dass mit einer Neuen Auflage eins Buches der Inhalt aktualisiert wird, das sind meistens Rechtschreibkorrekturen und neuverwurstungen hinsichtlich "Geld drucken". Auch wenn es wünschenswert wäre.

            2. @@molily:

              nuqneH

              dieses schreckliche Gebastel

              Was findest du daran so schrecklich?

              Das Markup ist als XHTML5 ja völlig OK. Man könnte vielleicht einen kürzeren Präfix als 'html5' verwenden, bspw. 'x':

              <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:x="http://www.w3.org/1999/xhtml">  
                <body>  
                  <x:section>Lorem ipsum</x:section>  
                </body>  
              </html>
              

              Unschön ist natürlich, dass die Selektion für IE im Stylesheet nicht XML-gerecht erfolgt und man im Selektor dasselbe Präfix notieren muss wie im Markup, was bedeutet, dass man in allen XHTML5-Dokumenten dasselbe Präfix für dieses Gebastel verwenden müsste.

              Qapla'

              --
              Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
              (Mark Twain)
              1. dieses schreckliche Gebastel

                Was findest du daran so schrecklich?

                Es ist der totale Overkill. Es zwingt einen dazu, inkonsistenten, unverständlichen und widersprüchlichen Code zu schreiben. Es ist überhaupt nicht bedacht, welche Konsequenzen das hat. Beispielsweise gehen weder document.getElementsByTagName('section') noch document.getElementsByTagNameNS('http://www.w3.org/1999/xhtml', 'section') beim Parsen als Tag-Soup oder als HTML5. Man müsste document.getElementsByTagName('html5:section') schreiben, genau wie im CSS. Das ist völlig kontraintuitiv. Will man diesen Hack wirklich breit verwenden, würde er einen riesigen Rattenschwanz an Folge-Hacks nach sich ziehen.

                Das Markup ist als XHTML5 ja völlig OK.

                Nein. Man sendet XHTML5 als Tag-Soup an HTML-4-Browser. Dabei kommt natürlich Quatsch heraus, der Browser denkt, er würde Elemente mit dem localName »html5:section« parsen. HTML-4-Browser können damit tun, was sie wollen. Gut, man könnte argumentieren, das ist genauso Quatsch wie reguläre HTML5-Elemente ohne doppelte Namensraumangaben. Es ist aber schlimmer, weil es nicht aufwärtskompatibel ist. Es widerspricht HTML5. <irgendeinpräfix:section> ist kein HTML5-Element. Dieser Code ergibt nur im XHTML5-Kontext Sinn, wo der XML-Parser es mit korrektem localName, prefix und namespaceURI verarbeitet. Aber niemand wird diesen Code mit application/xhtml+xml ausliefern - das würde nur noch mehr Probleme verursachen. Hatten wir diese Diskussion nicht schon bei XHTML 1.0 und 1.1 vor zehn Jahren?

                Man könnte vielleicht einen kürzeren Präfix als 'html5' verwenden, bspw. 'x':

                Das wäre ja noch unverständlicher. Aber immerhin würde es zeigen, dass diese Namensraumangabe keine wirkliche Bedeutung hat.

                Unschön ist natürlich, dass die Selektion für IE im Stylesheet nicht XML-gerecht erfolgt und man im Selektor dasselbe Präfix notieren muss wie im Markup, was bedeutet, dass man in allen XHTML5-Dokumenten dasselbe Präfix für dieses Gebastel verwenden müsste.

                Es ist ein schlimmer Hack, der an sich keinen Sinn ergibt, aber durch die XML-Anleihen den Anschein erweckt - das ist das perfide. Es ist kein korrektes XHTML5 (mangels XML-Parsing und -Unterstützung) und kein korrektes HTML5 (html5:section ist kein HTML5-Element).

                Der Erfinder schlägt vor, den HTML5-Validator, der diesen Unfug selbstverständlich nicht mag, ruhigzustellen, indem man ihm mittels MIME-Typ XHTML5 vorgaukelt. Das ist es in den Browsern faktisch nicht (XHTML5 definiert sich erst dadurch, dass es als XML verarbeitet wird), sonst könnte man das CSS und JavaScript/DOM einfach standardkonform umsetzen.

                Mathias

                1. Om nah hoo pez nyeetz, molily!

                  kontraintuitiv

                  schöne Schöpfung.

                  Matthias

                  --
                  http://www.billiger-im-urlaub.de/kreis_sw.gif
                2. Es ist aber schlimmer, weil es nicht aufwärtskompatibel ist. Es widerspricht HTML5. <irgendeinpräfix:section> ist kein HTML5-Element.

                  Wie wenig zukunftsfähig dieser Ansatz ist, zeigt sich, wenn User-Agents irgendwann die Semantik der HTML5-Elemente implementieren. Ein HTML5-konformer UA wird beispielsweise keinen Dokumenten-Outline generieren können, selbst wenn das Dokument voller (Pseudo-)HTML5-Strukturelemente ist.
                  Der HTML5-Shiv in JavaScript berücksichtigt auch Elemente wie audio, video, canvas und meter. Sobald die Browser diese implementieren, kann ich auf deren API zugreifen. Nenne ich sie allerdings html5:audio usw., gibt es keine API. Gut, Präfixe bei solchen Elementen empfiehlt der Artikel auch nicht, dort geht es nur um die CSS-Formatierung von Strukturelementen, es ist jedoch eine weitere Inkonsistenz.

                  Mathias

                3. Hi Mathias,

                  Was findest du daran so schrecklich?

                  Danke für deine Ausführungen dazu, die waren mal wieder sehr erhellend.

                  Ich habe auch zu denen gehört, die das anfangs für einen „schönen“ Hack gehalten haben. Schön, dass du das mal etwas weiter beleuchtet und die weitreichenderen Konsequenzen aufgezeigt hast.

                  MfG ChrisB

                  --
                  RGB is totally confusing - I mean, at least #C0FFEE should be brown, right?
                4. @@molily:

                  nuqneH

                  Der Erfinder schlägt vor, den HTML5-Validator, der diesen Unfug selbstverständlich nicht mag, ruhigzustellen, indem man ihm mittels MIME-Typ XHTML5 vorgaukelt.

                  BTW, das schlage ich auch vor, um bei HTML5 die autorenseitigen Vorteile der XHTML-Syntax nutzen zu können.

                  Qapla'

                  --
                  Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
                  (Mark Twain)
          3. Hi,

            Auflage: 1 (28. Februar 2008)
            Auflage: 2 (28. Januar 2010)
            Weniger - HTML5 war zu dieser Zeit noch nicht wirklich gut benutzbar - zumindest nicht ohne JavaScript.

            laut Wikipedia gab es Anfang 2008 gerade mal den ersten Arbeitsentwurf, d.h. HTML5 brauchte sicher noch kein Thema zu sein. Geschrieben wurde das Buch vermutlich auch bereits vor dem 28. Februar, möglicherweise war zum Zeitpunkt der Fertigstellung der erste HTML5-Draft gerade mal ein Glitzern im Auge seiner Verfasser. Dass eine Neuauflage kein komplettes Neuschreiben umfasst, dürfte auch klar sein. Ich würde den Punkt HTML5 also aus der Kritik streichen ... zumal noch genügend anderes übrig bleibt ;-)

            Cheatah

            --
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            X-Please-Search-Archive-First: Absolutely Yes
            1. @@Cheatah:

              nuqneH

              Ich würde den Punkt HTML5 also aus der Kritik streichen

              Den Punkt HTML5 hat niemand in die Kritik hineingebracht.

              Ich hatte die HTML5-Dokumentstruktur-Elemente lediglich angeführt als Erwiderung auf suits Gedanken, die Lösung des

                 </div>  
                </div>  
               </div>  
              </div>
              ~~~-Problems dem Editor zu überlassen.  
                
              Ich finde es gar nicht so abwegig, durch Kommentare zu verdeutlichen, welches 'div' da gerade geschlossen wird. Ich würde \_den\_ Punkt also aus der Kritik streichen.  
                
              
              > ... zumal noch genügend anderes übrig bleibt ;-)  
                
              Qapla'
              
              -- 
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              1. Hi,

                Ich würde den Punkt HTML5 also aus der Kritik streichen
                Den Punkt HTML5 hat niemand in die Kritik hineingebracht.

                confirm, als Lösung hattest Du HTML5 angeboten, darauf bezog sich dies.

                Ich finde es gar nicht so abwegig, durch Kommentare zu verdeutlichen, welches 'div' da gerade geschlossen wird. Ich würde _den_ Punkt also aus der Kritik streichen.

                Gerne - da kann man wirklich geteilter Meinung sein ...

                Cheatah

                --
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  2. Hello Suit,

    wie heißt eigentlich _Dein_ Buch?

    Es ist immer leichter, an einem Werk herumzunörgeln, als selber eins zu schaffen.
    Auch wenn Du zu Recht Fehler bemängelst, halte ich den Ton, mit dem Du das machst, nicht für angemessen. Schreib erstmal selber ein Buch und dann sehen wir weiter!

    Liebe Grüße aus dem schönen Oberharz

    Tom vom Berg

    --
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    / \ Nur selber lernen macht schlau
    http://bergpost.annerschbarrich.de
    1. wie heißt eigentlich _Dein_ Buch?

      Das ist _immer_ das schlechteste Gegenargument.

      Es ist immer leichter, an einem Werk herumzunörgeln, als selber eins zu schaffen.

      Das ist wahr, allerdings sind die Fehler in diesem Buch wirklich haarsträubend. Es is gibt im Internet weit besseres und das sogar kostenlos - Jendryschiks "Einführung in XHTML, CSS und Webdesign" z.B. das kann man bedingungslos empfehlen, man liest drüber und hat ein paar mal das Gefühl "Das würde ich anders machen" und oft mal auch "Interessant, so hab' ich das noch nie gemacht" aber ich hatte beim Lesen niemals einen gedanken in richtung "Was ist das für ein Vollidiot?".

      Auch wenn Du zu Recht Fehler bemängelst, halte ich den Ton, mit dem Du das machst, nicht für angemessen.

      Der Ton der sich in meinem Kopf beim Lesen einzelner Seiten dieses Buches ergab wäre nicht Angemessen - mir kamen da ständige Dinge wie das oben zuletzt genannte in den Kopf.

      Schreib erstmal selber ein Buch und dann sehen wir weiter!

      Ich schreibe Webseiten, hauptberuflich - das bindet je nach Projekt teilweise mehrere Monate - ich hab' kein Zeit Bücher zu schreiben.

      Wieviele Journalisten die täglich Filme und Bücher zerreichen haben denn selbst einen Film gedreht oder ein Buch geschrieben? Oder wieviele Musikkritiker komponieren selbst Musikstücke die dann an die breite Öffentlichkeit gelangen?

      Nein, Dieter Bohlen lasse ich nicht gelten.

      Wie schon gesagt: "Mach erstmal selbst ein/eine ..." oder "Mach es selber besser" ist eine äußerst schwache Argumentation - in jeglicher Hinsicht.

      Das wird üblicherweise dann gebracht, wenn die Argumente ausgehen und man nicht schlüssig erklären kann, warum es den Schwachsinn überhaupt gibt.

      1. Hello,

        Wie schon gesagt: "Mach erstmal selbst ein/eine ..." oder "Mach es selber besser" ist eine äußerst schwache Argumentation - in jeglicher Hinsicht.

        Das wird üblicherweise dann gebracht, wenn die Argumente ausgehen und man nicht schlüssig erklären kann, warum es den Schwachsinn überhaupt gibt.

        So ein polemisches Gefasel könntest Du dir ganz leicht ersparen. Du müsstest doch nur die ohnehin schon zum Lesen des Buches eingesetzte Zeit nutzen, und dem Autor einen kurzen Brief (Mail) schreiben: "Ich habe Ihr Buch gelesen und biete Ihnen an, in Zukunft das Lektorat zu übernehmen". Vielleicht geht er ja darauf ein. Übernommen hast Du es ja quasi sowieso schon, nur ohne sein Wissen und Einverständnis. Und vermutlich ergibt es ein gutes Zubrot.

        Ich hielte den anderen Weg für besser, als hier nur in höhnisches Gelächter auszubrechen.

        Liebe Grüße aus dem schönen Oberharz

        Tom vom Berg

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        1. @@Tom:

          nuqneH

          "Ich habe Ihr Buch gelesen und biete Ihnen an, in Zukunft das Lektorat zu übernehmen".

          Ist es nicht Aufgabe des Verlags, dafür zu sorgen, dass die durch ihn herausgegebenen Bücher auch lektoriert werden, anstatt jeden Unfug zu Papier zu bringen?

          Qapla'

          --
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          (Mark Twain)
        2. Ich hielte den anderen Weg für besser, als hier nur in höhnisches Gelächter auszubrechen.

          Das ist auch eine Möglichkeit, ja. Mal sehen, wenn mir die Zeit bleibt, mach ich das vielleicht auch mal.

        3. Hi,

          So ein polemisches Gefasel könntest Du dir ganz leicht ersparen.

          ist Dir eigentlich klar, dass suit Kritik zu Deiner Kritik sehr stark vergleichbar ist mit Deiner Kritik zu suits Kritik? Genau genommen hast Du Dich gerade selbst des Polemisierens bezichtigt - mit dem Unterschied, dass "Du hast kein Recht auf Kritik, wenn Du es nicht nachweislich besser kannst" auch in meinen Augen *immer* dumm, polemisch, argument- und haltlos ist.

          Du müsstest doch nur die ohnehin schon zum Lesen des Buches eingesetzte Zeit nutzen, und dem Autor einen kurzen Brief (Mail) schreiben: "Ich habe Ihr Buch gelesen und biete Ihnen an, in Zukunft das Lektorat zu übernehmen".

          Ich glaube nicht, dass sich suit diese Bürde auferlegen möchte.

          Ich hielte den anderen Weg für besser, als hier nur in höhnisches Gelächter auszubrechen.

          Nun, ungeachtet dessen, dass ich den Komparativ unterstütze: Was ist schlimm daran, über Lächerliches zu lachen? Die fachliche Seite an suits Posting ist eine Warnung vor dem Buch bzw. Autor, nebst der Information, was unbedarfte Leser nach dessen Lektüre an Irrglauben entwickelt haben und mit welchen Geistern wir zu kämpfen haben. Inhaltlich erscheint mir suits Kritik stichhaltig zu sein, und seine Meinung steht ihm ebenso wie ihre Äußerung frei.

          Cheatah

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          1. Hello Cheatah,

            das stellst Du jetzt leider vollkommen falsch dar.

            Ich habe nichts gegen die Kritik am Werk gesagt. Sie sollte nur sachlich stattfinden und nicht höhnisch. Aber die Zeiten wandeln sich scheinbar. Früher hat man immer nur den Frauen unterstellt, dass sie lästern würden. Heute tun's eben auch die Männer ;-P

            Liebe Grüße aus dem schönen Oberharz

            Tom vom Berg

            --
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            http://bergpost.annerschbarrich.de
            1. Hi,

              das stellst Du jetzt leider vollkommen falsch dar.

              das sehe ich anders.

              Ich habe nichts gegen die Kritik am Werk gesagt. Sie sollte nur sachlich stattfinden und nicht höhnisch.

              Deine Form, dies zu formulieren, war kurz gesagt indiskutabel. Du hast ein aggressiv polemisches Pseudoargument der Argumentlosen gebraucht, bei dem es mir bereits widerstrebt, das Wort "gebraucht" nicht durch "missbraucht" zu ersetzen. Von Sachlichkeit ist bei Dir definitiv nicht das geringste zu merken. suit hingegen hat einige Inhalte des Buches genannt, deren sachliche Kritikwürdigkeit dermaßen klar ist, dass dies nicht einmal Erwähnung zu finden braucht. Sein persönlicher Unmut daran ist in meinen Augen mehr als verständlich, und nur in einem einzigen Satz (dem letzten des Postings) verlässt er die Sachebene - auf eine Weise, die ich keinesfalls als höhnisch beschreiben würde. Die Namensverhunzung zu Beginn des Postings schürt zwar tatsächlich Meinungen, fällt jedoch meiner Meinung nach in die Kategorie "kreative Überleitung", da die inhaltliche Aussage im Folgenden mehrmals begründet wird.

              Es folgt Dein Posting. Polemisch, von oben herab, mit deutlich aggressiver Schwingung, ein erhobener Zeigefinger des erbosten Vaters ist omnipräsent. Sachlich? Allenfalls an einer einzigen Stelle, die per Sandwich-Technik zwischen Arroganz untergeht. So etwas ist *kein* Paradebeispiel für das, was Du da eigentlich forderst.

              Aber die Zeiten wandeln sich scheinbar. Früher hat man immer nur den Frauen unterstellt, dass sie lästern würden. Heute tun's eben auch die Männer ;-P

              Den Umkehrschluss haben die Prinzen im Lied "Frauen sind die neuen Männer" verewigt. Ich hoffe nur, ich muss meine Orgasmen jetzt nicht vortäuschen ;-)

              Cheatah

              --
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              X-Please-Search-Archive-First: Absolutely Yes
        4. hi,

          Ich hielte den anderen Weg für besser, als hier nur in höhnisches Gelächter auszubrechen.

          Prinzipiell: Ich auch. Kritik muss direkt adressiert werden, es sei denn, der Autor wünscht ein Tribunal.

          Andererseits habe ich aber auch Verständnis dafür, dass sich jemand gegenüber Zweiten über Dritte lustig macht, hier ist jedoch hinsichtlich der Öffentlichkeit immer ein bischen Vorsicht geboten.

          Btw., auch öffentliche Kritiken zu lesen, ist manchmal amüsant. Ich habe gestern eine Kritik über Z. Sitchin gelesen, da wurde versucht, an ihm, einen Buchautor "nichts mehr ganz zu lassen", was mir beim Lesen der "Kritik" jedoch nicht gelungen ist. Wer Sitchin liest, darf auch gerne mal die Bibel in die Hand nehmen und wie/wer altertümliche Schriften deutet, darüber steitet sich ohnehin die gesamte Menschheit seit Jahrtausenden, oft auch mit der Kalaschnikov.

          Noch schlimmer ist ein gewisser Runnützkie, der sich Kritiker nennt, im Grunde jedoch nur seine persönliche Ansichten mehr ordinär als schlecht ausdrückt, die im Grunde genommen so keine Kritiken sind (über Martin Walser: "... ich verachte ihn, ich hasse seine Werke...").

          Und noch schlimmer ist die "man"-Person, jawoll! Darüber kann man nur lachen.

          -hotti

          1. Prinzipiell: Ich auch. Kritik muss direkt adressiert werden, es sei denn, der Autor wünscht ein Tribunal.

            Nein, sehe ich nicht so - Kritik ist ein verbreitetes Stilmittel welches selten direkt den Erzeuger trifft.

            Seien es jetzt Kritiken im Fernsehen, in Zeitschriften oder in irgendwelchen Blogs.

            Meinst du, Electronic Arts interessiert sich dafür, was ein kleiner Blogger so über deren Spiele auf seiner kleinen österreichischen Seite schreibt?

            1. hi,

              Meinst du, Electronic Arts interessiert sich dafür, was ein kleiner Blogger so über deren Spiele auf seiner kleinen österreichischen Seite schreibt?

              Interessierst Du Dich dafür, was Andere über Dich schreiben? Suchst Du jeden Tag alle Blogs und Häuserfassaden ab, um zu sehen, ob da was über Dich steht? Suchst Du in allen Medien täglich nach Kritiken über Dich? Zeitschriften, Rückseiten von Bushaltestellenschildern, Brückenpfeiler, Randnotizen auf Peso-Scheinen, Papierkörbe... Durchsuchst Du regelmäßig das SELF-Forum um etwaige Kritiken über Dich zu lesen?

              -Hotti

              --
              An der Hauswand steht: Gabi is dof.
              1. Interessierst Du Dich dafür, was Andere über Dich schreiben? Suchst Du jeden Tag alle Blogs und Häuserfassaden ab, um zu sehen, ob da was über Dich steht? Suchst Du in allen Medien täglich nach Kritiken über Dich? Zeitschriften, Rückseiten von Bushaltestellenschildern, Brückenpfeiler, Randnotizen auf Peso-Scheinen, Papierkörbe... Durchsuchst Du regelmäßig das SELF-Forum um etwaige Kritiken über Dich zu lesen?

                Das ist nicht der Punkt.

                Kritik ist oft nicht für den Ersteller gedacht sondern für Konsumenten - z.B. in Form von Kaufempfehlungen.

                Es ist aufgabe des Erstellers sich kundig zu machen, ob entsprechende positive oder negative Kritiken über seine Werke vorliegen.

                Dafür muss er aber nicht notwendigerweise jedes winzige Blog abklappern.

          2. @@hotti:

            nuqneH

            Kritik muss direkt adressiert werden

            Es ist durchaus üblich, dass Kritik an einem _veröffentlichtem_ Werk auch öffentlich geäußert wird. Und auch sinnvoll.

            Qapla'

            --
            Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
            (Mark Twain)
            1. hi,

              Kritik muss direkt adressiert werden

              Es ist durchaus üblich, dass Kritik an einem _veröffentlichtem_ Werk auch öffentlich geäußert wird. Und auch sinnvoll.

              Mag sein. Nur ists so nicht garantiert, dass die Kritik auch ankommt ;-)

              hotti

              1. Es ist durchaus üblich, dass Kritik an einem _veröffentlichtem_ Werk auch öffentlich geäußert wird. Und auch sinnvoll.

                Mag sein. Nur ists so nicht garantiert, dass die Kritik auch ankommt ;-)

                Warum?

                Der Sinn dieser Kritik ist unter anderem, dass _Konsumenten_ etwas damit anfangen können.

                Meinst du ernsthaft, der Autor des Buches korrigiet im Nachhinein sein Buch weil ihm das irgend ein "Troll" sagt?

                Der ist davon überzeugt, was er da schreibt - sonst hätte er es nicht geschrieben.

                Dass seine Überzeugung aus gefährlichem Falschwissen besteht will er vermutlich aber garnicht hören.

                Zudem ist das Buch schon öffentlich erhältlich - was würde es also bringen?

                Darum ist es - besonders bei "Nicht veränderlichen Werken" - interessanter die Öffentlichkeit anzusprechen.

                Wenn ich einen Fehler dieser Art auf einer Website finde, nutze ich idR. die Kommentarfunktion oder Kontaktiere den Autor direkt. Da kann eine Korrektur umgehend erfolgen und eine direkte Ansprache ist sinnvoller.

                1. hi,

                  Wenn ich einen Fehler dieser Art auf einer Website finde, nutze ich idR. die Kommentarfunktion oder Kontaktiere den Autor direkt. Da kann eine Korrektur umgehend erfolgen und eine direkte Ansprache ist sinnvoller.

                  Full Ack, machdat.

                  hottü

                  --
                  Wenn der Kommentar nicht zum Code passt, kann auch der Code falsch sein.
                  1. Wenn ich einen Fehler dieser Art auf einer Website finde, nutze ich idR. die Kommentarfunktion oder Kontaktiere den Autor direkt. Da kann eine Korrektur umgehend erfolgen und eine direkte Ansprache ist sinnvoller.

                    Full Ack, machdat.

                    Das Buch hat keine Kommentarfunktion :p

                    1. Wenn ich einen Fehler dieser Art auf einer Website finde, nutze ich idR. die Kommentarfunktion oder Kontaktiere den Autor direkt. Da kann eine Korrektur umgehend erfolgen und eine direkte Ansprache ist sinnvoller.

                      Full Ack, machdat.

                      Das Buch hat keine Kommentarfunktion :p

                      Dann machen wir uns eben darüber lustig ;P

                      Horst Lachma

                2. Moin,

                  Der Sinn dieser Kritik ist unter anderem, dass _Konsumenten_ etwas damit anfangen können.

                  Wenn dabei _gleichzeitig_ der Erzeuger informiert wird, ist das ok.

                  hotti

                  1. Der Sinn dieser Kritik ist unter anderem, dass _Konsumenten_ etwas damit anfangen können.

                    Wenn dabei _gleichzeitig_ der Erzeuger informiert wird, ist das ok.

                    Scherzkeks.

                    1. Der Sinn dieser Kritik ist unter anderem, dass _Konsumenten_ etwas damit anfangen können.

                      Wenn dabei _gleichzeitig_ der Erzeuger informiert wird, ist das ok.

                      Scherzkeks.

                      Wieso? Wenn es, so wie Du meinst, um den Konsumenten geht, muss der Erzeuger auch wenigstens eine Information bekommen. Sonst sterben ja noch mehr Konsumenten ;-)

                      Hotti

                      --
                      Wenn der Kommentar nicht zum Code passt, kann auch der Code falsch sein.
                      1. @@hotti:

                        nuqneH

                        Scherzkeks.
                        Wieso?

                        https://forum.selfhtml.org/?t=202812&m=1370480

                        Qapla'

                        --
                        Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
                        (Mark Twain)
          3. Om nah hoo pez nyeetz, hotti!

            es ist schwierig, die Antwort richtig zu adressieren:

            #1# Durch die Veröffentlichung eines Buchs, muss man damit rechnen, dass es offen oder hinter dem Rücken des Verfassers, kritisiert, gelobt, verballhornt, ... wird

            #2# Es wäre gegenüber dem Verfasser fair, ihn darauf hinzuweisen. Heute ist das per Mail meist kein Problem + Aufwand.

            Dann kommt es natürlich darauf an, wie der Verfasser reagiert. Ich hatte mal vor ca. 20 Jahren in einem "Lehrbuch" (eins, das man manchmal bei Aldi & Co. findet) einen falschen Beweis über die Unendlichkeit der Menge der Primzahlen moniert, damals noch per Brief und musste dann eine unmögliche Antwort lesen, wie ich es mir als Student erlauben könne, an seiner mathematischen Unfehlbarkeit zu rütteln.

            Das Gegenbeispiel gibt es auch. Gemeinsam mit meiner Klasse haben wir auf einen Fehler im Kosmos-Spiel "Deutschland - Finden Sie Minden?" hingewiesen. Nettes Dankeschön und ein Minispiel für jeden!!1elf Schüler

            Matthias

            --
            http://www.billiger-im-urlaub.de/kreis_sw.gif
            1. #2# Es wäre gegenüber dem Verfasser fair, ihn darauf hinzuweisen. Heute ist das per Mail meist kein Problem + Aufwand.

              Der Typ schafft es nichtmal ein ordentliches Impressum auf seine Webseite zu knallen - er enthält die Adresse vor.

              Ich hab' keine Lust einen Brief zu schreiben oder irgend eine Deutsche Festnetznummer anzurufen.

              Auf der Seite ist kein Kontaktformular und keine Mail-Adresse zu finden.

              Das dortige Forum selbst ist mir unsympathisch und wäre ebenfalls "öffentlich". Ich traue einer Software prinzipiell nicht, wenn ich sie nicht kenne. Noch dazu ist die dort verwendete Software hoffnungslos überaltert.

              1. Om nah hoo pez nyeetz, suit!

                #2# Es wäre gegenüber dem Verfasser fair, ihn darauf hinzuweisen. Heute ist das per Mail meist kein Problem + Aufwand.

                ... Impressum ... kein Kontaktformular und keine Mail-Adresse zu finden.

                Dann hast du es wenigstens versucht. Lob.

                Matthias

                --
                http://www.billiger-im-urlaub.de/kreis_sw.gif
  3. hi,

    bereits gestern schrieb ich ein Dankeschön an Eric Foster-Johnson (Autor "Perl Module") mit der Bitte, meinen neuen Artikel mal zu überfliegen und ganz unten zu schauen, wo ich als Quelle sein Buch angegeben habe. Heute kam nun eine Mail von ihm: Er hat sich bedankt (und ich natürlich auch: für sein Buch, was ich sehr empfehlen kann).

    Das ist doch malne gute Nachricht und ein Hinweis darauf, dass menschliche Züge auch über eMail funktionieren, darüber freue ich mich.

    -hotti

    PS: Sehr schöne Vorschau hier, sieht echt geil aus (ums mit meinen Worten zu sagen).