Falls jemand ein "finanzamttaugliches" Sicherungslaufwerk [...]
Was geht das Finanzamt mein Sicherungslaufwerk an?
http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/584317/
Mailverkehr, Rechnung usw - das geht bei einem mittelständischen Unternehmen schon in die Dimension mehrerer (hundert) GB.
Üblicherweise wird hier täglich eine Sicherung (mehrfach) durchgelaufen und rotiert - dafür braucht man bei 1x täglich auf 2 Wochen 28 Bänder (wenn man doppelt sichert). Wenn man auch noch archiviert (z.B. Monatsstände) wirds entsprechend mehr.
Da man einen Teil der Daten schlauerweise außerhalb des Unternehmens lagert, ist ein Band vom Transport nud der Lagerung her wesentlich einfacher, sicherer und komplizierter als eine Festplatte und zudem auch billiger.
Wenn das der Steuerprüfer kommt, drückt man ihm das Band in die Hand und er soll damit machen was er will.