moschtkopf: Suche Mithilfe für neue Internet-Plattform

Liebe Interressenten,

wir sind eine kleine Crew, die vor einiger Zeit eine Idee für eine Internetplattform hatten und jetzt gemeinsam versuchen, sie umzusetzen.

  • Was ist die konkrete Vision?

Wir dachten uns:
google+, facebook und twitter verbindet und informiert uns über unsere freunde, skype lässt mich mit ihnen quatschen und mit chefkoch.de kann ich sogar rezepte teilen

doch eines fehlt:
strukturiert und bedienungsfreundlich mit all den Menschen zusammen an gemeinsamenvProjekten arbeiten:
Mit Freund Leo ein Konzert planen, mit der Mutter den Geburtstag des Vaters konzepten, die Hochzeit meines Bruders mitgestallten, Gremien organisieren.

Es geht um stärkere Verbindung von realen Leben mit dem im Netz vorhandenen administrativen, kreativen und intellektuellen Potential der Social-Network-"Freunde":

ich möcht einen schnellen überblick über alle teile eines projekts gewinnen,
einzelne teile bearbeiten, entscheidungsprozesse kommunizieren und dabei viel mit meinen freunden zusammenrbeiten.
ich will das tool bei der arbeit einsetzen und auch zuhause, auf dem handy und auf dem pc.

Mir geht es um eine endlich brauchbare Realisierung von web 2.0 abseits vom bloßen sozialen Netzwerk-geplapper.

  • Was bieten wir dem geneigten Mithelfer?

Unsere Vision ist es, das Projekt ganz ohne Kapital zu realisieren, denn dadurch behält es seine Unabhängigkeit. Wir alle arbeiten also unentgeltlich aus eigenem Interesse an dem Projekt.
Wir bieten eine kleine Community von Idealisten und Nerds, die gemeinsam dieses große Projekt stemmen möchten.
Interessanter Austausch und Erfahrung, vom Design des Logos über Verwaltung der Programmierarbeit bis hin zum erstellen der Datenbanken: Wir arbeiten mit den neuesten Frameworks und Techniken und unterstützen bei jeder Frage und jedem Problem.

Falls sich später die Möglichkeit über Premium-Inhalte Geld zu verdienen bietet, wird der Gewinn natürlich brüderlich geteilt.

  • Wie stellt wir uns die Zusammenarbeit vor? / Was erwarten wir genau vom Programmierer?

Wir stellen die Idee und das Konzept gerne zur Verfügung (Skizzen, Code-Schnipsel und Schemas sind vorhanden) und connecten und begeisteren weitere Programmierer und Entwickler mit uns an dieser Idee mitzuwirken.
Das hat schon zu einem Entwickler-Forum und einer kleinen Mini-Demo geführtl.
Der Programmierer, Du solltest mit anderen Programmierern an einem opensource-Project mitarbeiten wollen und motiviert an der Idee dran sein ohne den Focus auf Geldverdienen. Programmierer und Webdesigner die mit gleicher Freude wie wir an dieser Sache arbeiten, weil sie vom Konzept und Nutzen der Idee genau so überzeugt sind wie wir.
Unser Framework ist opa (http://opalang.org) mit jQuery. Codes sind html und css.

  • Klärung technischer Fragen ( Wie wird kommuniziert, wie synchronisiert, etc. )
    Wir kommunizieren mit email,skype und dem Forum. Wir haben uns auch schon real getroffen, professionelle Meetingräume dafür sind vorhanden.

Per email kann ich nähere Auskünfte geben:
sulchamin@gmail.com

Oder ihr schaut auf unserem Entwickler-Blog vorbei:
http://synappz.wordpress.com/

Freu mich über jeden weiteren Mit-Macher.

  1. Wir dachten uns:
    google+, facebook und twitter verbindet und informiert uns über unsere freunde, skype lässt mich mit ihnen quatschen und mit chefkoch.de kann ich sogar rezepte teilen

    doch eines fehlt:
    strukturiert und bedienungsfreundlich mit all den Menschen zusammen an gemeinsamenvProjekten arbeiten:
    Mit Freund Leo ein Konzert planen, mit der Mutter den Geburtstag des Vaters konzepten, die Hochzeit meines Bruders mitgestallten, Gremien organisieren.

    Es geht um stärkere Verbindung von realen Leben mit dem im Netz vorhandenen administrativen, kreativen und intellektuellen Potential der Social-Network-"Freunde"

    Ähm. Genau das gibt es bei Facebook. Nennt sich "Veranstaltung". Da kann man das alles auch machen (muss ja nicht öffentlich geschaltet werden).

    Unsere Vision ist es, das Projekt ganz ohne Kapital zu realisieren

    So nett die Idee auch klingt. Ohne Kapital wird das eh nichts... Schon allein, weil Ihr die Seite ohne massives Werbebudget nicht bekannt machen könnt. Und selbst gute Ideen mit immensem Werbebudget scheitern heutzutage meist. Und warum? Weil seit Facebook keiner mehr groß bereit ist, sich auch noch irgendwoanders anzumelden. Sieht man schön bei Google+... die haben zwar einige Anmeldungen, aber wirklich aktiv ist da irgendwie fast keiner, den ich kenne. Und wenn, dann führen sie "Selbstgespräche"... Das gleiche gilt für Diaspora (die zumindest einen ähnlichen Ansatz haben wie Ihr). Ich persönlich hab schon oft davon gehört, dass das ja alles viel besser wäre als Facebook, kenne aber persönlich NIEMANDEN, der da mitmacht. 98% meiner Freunde werden noch nichtmal davon gehört haben. Haben halt auch kein Werbebudget... Da kann man halt keine Massen an Nutzern erwarten. Und ohne "Massen" läuft es sich ruckzuck tot...

    1. Wir dachten uns:
      google+, facebook und twitter verbindet und informiert uns über unsere freunde, skype lässt mich mit ihnen quatschen und mit chefkoch.de kann ich sogar rezepte teilen

      doch eines fehlt:
      strukturiert und bedienungsfreundlich mit all den Menschen zusammen an gemeinsamenvProjekten arbeiten:
      Mit Freund Leo ein Konzert planen, mit der Mutter den Geburtstag des Vaters konzepten, die Hochzeit meines Bruders mitgestallten, Gremien organisieren.

      Es geht um stärkere Verbindung von realen Leben mit dem im Netz vorhandenen administrativen, kreativen und intellektuellen Potential der Social-Network-"Freunde"

      Ähm. Genau das gibt es bei Facebook. Nennt sich "Veranstaltung". Da kann man das alles auch machen (muss ja nicht öffentlich geschaltet werden).

      na gut, das geht schon in unsere richtung. aber wie so oft ist das alles nicht so übersichtlich wie bei unserer idee.

      Unsere Vision ist es, das Projekt ganz ohne Kapital zu realisieren

      So nett die Idee auch klingt. Ohne Kapital wird das eh nichts... Schon allein, weil Ihr die Seite ohne massives Werbebudget nicht bekannt machen könnt. Und selbst gute Ideen mit immensem Werbebudget scheitern heutzutage meist. Und warum? Weil seit Facebook keiner mehr groß bereit ist, sich auch noch irgendwoanders anzumelden. Sieht man schön bei Google+... die haben zwar einige Anmeldungen, aber wirklich aktiv ist da irgendwie fast keiner, den ich kenne. Und wenn, dann führen sie "Selbstgespräche"... Das gleiche gilt für Diaspora (die zumindest einen ähnlichen Ansatz haben wie Ihr). Ich persönlich hab schon oft davon gehört, dass das ja alles viel besser wäre als Facebook, kenne aber persönlich NIEMANDEN, der da mitmacht. 98% meiner Freunde werden noch nichtmal davon gehört haben. Haben halt auch kein Werbebudget... Da kann man halt keine Massen an Nutzern erwarten. Und ohne "Massen" läuft es sich ruckzuck tot...

      hm, das hört sich nicht gut an. du meinst: ohne kapital wird es sicher nichts.
      aber mit kapital wird es auch nichts.
      naja, dann bleiben wir lieber bei der ersten option. ohne kapital wird das "wird nichts" nicht so schmerzhaft, wie wenn man da noch geld reingepumpt hat. :)
      es geht dabei auch nicht um millionen leute, sondern dass man sich mit projekt-kollegen in kleinen netzwerken zusammenfindet, wo die daten nicht geklaut und verkauft werden und deren übersichtlichkeit und usability auf eben dieses projekte zugeschnitten ist.
      es richtet sich auch eher an die kapitalismuskritischen alternativen bis linken menschen, die diese plattform nutzen wollen um sich u präsentieren und zu organisieren.

      1. es geht dabei auch nicht um millionen leute, sondern dass man sich mit projekt-kollegen in kleinen netzwerken zusammenfindet, wo die daten nicht geklaut und verkauft werden und deren übersichtlichkeit und usability auf eben dieses projekte zugeschnitten ist.

        Euch kennt keiner. Warum sollte man Euch mehr vertrauen als Facebook? Wenn die Mist bauen, erfährt man es zumindest, weil die unter ständiger Beobachtung und Misstrauen stecken. Bei irgendwelchen No-Name-Vereinen weiss keiner, was da im Hintergrund läuft.

        es richtet sich auch eher an die kapitalismuskritischen alternativen bis linken menschen, die diese plattform nutzen wollen um sich u präsentieren und zu organisieren.

        Selbst die nutzen am Ende Facebook  ;)

        1. Euch kennt keiner. Warum sollte man Euch mehr vertrauen als Facebook? Wenn die Mist bauen, erfährt man es zumindest, weil die unter ständiger Beobachtung und Misstrauen stecken. Bei irgendwelchen No-Name-Vereinen weiss keiner, was da im Hintergrund läuft.

          Das Argument ist so nicht haltbar. Auch für Produkte ohne große Namen und Firmen besteht die Möglichkeit das Vertrauen der User zu erlangen. Je nach gewählte(r/n) Lizenz(en) ist es zum Beispiel möglich das System auf eigenen Server zu hosten (wie bei Diaspora).

          1. Je nach gewählte(r/n) Lizenz(en) ist es zum Beispiel möglich das System auf eigenen Server zu hosten (wie bei Diaspora).

            Ach deshalb BOOMT Diaspora so.
            Nicht.

            ;)

            1. Je nach gewählte(r/n) Lizenz(en) ist es zum Beispiel möglich das System auf eigenen Server zu hosten (wie bei Diaspora).

              Ach deshalb BOOMT Diaspora so.
              Nicht.

              Das verleiht deinem Argument auch nicht mehr Gewicht.

              1. Das verleiht deinem Argument auch nicht mehr Gewicht.

                Find ich schon. (Nahezu) alles, was hier geboten werden soll, gibt es schon. Und Erfolg haben damit nur wenige. Diaspora z.B. nicht. Dennoch wird versucht, es genauso zu machen wie die. Was soll das bringen? Für mehr als Beschäftigungstherapie der Programmierer kann das kaum taugen...

                Aber sollen sie ruhig machen... Schadet ja keinem...

                1. مرحبا

                  Und Erfolg haben damit nur wenige. Diaspora z.B. nicht.

                  Bei einer Plattform, die wie eine Terrororganisation klingt, wundert es mich nicht ;)

                  mfg

                  1. مرحبا

                    Und Erfolg haben damit nur wenige. Diaspora z.B. nicht.

                    Bei einer Plattform, die wie eine Terrororganisation klingt, wundert es mich nicht ;)

                    mfg

                    spätestens wenn Facebook kostenpflichtig wird und sich die socialen Netzerke noch besser vernetzen lassen, könnte es Alternativen geben.
                    Wie sich diese finanzieren, bleibt weiterhin spannend.

                    1. spätestens wenn Facebook kostenpflichtig wird und sich die socialen Netzerke noch besser vernetzen lassen, könnte es Alternativen geben.
                      Wie sich diese finanzieren, bleibt weiterhin spannend.

                      Sollte FB wirklich irgendwann kostenpflichtig werden MÜSSEN, wäre das ggf. gar nicht mal schlecht, um mal ein bissel "aufzuräumen". Ich hätte kein Problem damit, 1-2 Euro im Monat zu bezahlen. 1 reicht ja evtl. sogar schon. Und die Nutzer, denen das Netzwerk nichtmal 1 Euro im Monat wert wäre, vermisst wahrscheinlich kaum jemand. Ist natürlich nur Theorie. Logisch, dass viele schon "aus Prinzip" nichts zahlen würden. Die Adblock-Fraktion ist ja typisch für "haben wollen", aber bloß keine "Gegenleistung" erbringen, egal wie gering die eigentlich ist...

                      Ein kostenpflichtiges Facebook heisst aber noch lange nicht, dass dann andere das Feld übernehmen, denn KOSTEN haben alle Plattformen - und andere haben mit Sicherheit auch keine "bessere Lösung" für die Kostenfrage... Siehe eBay. Scheiss Service, schweineteuer, aber halt massiv erfolgreich - trotz kostenloser Konkurrenz. Es sind halt ALLE bei eBay. Genauso wie ALLE bei Facebook sind. Und wer keine Selbstgespräche führen will, bleibt dann halt auch dort. Genauso wie die Leute, die was verkaufen wollen, bei eBay bleiben. Fast jeder zahlt mehrere Euro im Monat für die Kommunikation per Telefon/Handy. Warum also nicht 1-2 Euro im Monat für die Kommunikation per FB bezahlen? Ich hätte damit kein Problem.

                      Ich schätze aber, dass sich FB noch eine ganze Weile halten wird, ohne kostenpflichtig zu werden. Der Aktienkurs mag ja sinken, aber dennoch haben die nach wie vor Milliarden auf der hohen Kante. Damit kommt man schon noch ein paar Jahre über die Runden... zumal sie ja auch im Werbegeschäft immer noch GEWINN machen. Nur halt nicht so viel, wie mancher Anleger gerne hätte. RENTABEL ist die Seite aber TROTZDEM.

                      Das EINZIGE, was ich mir vorstellen könnte, ist, dass Zuckerberg irgendwann die Reißleine zieht und sich aus dem Projekt verabschiedet, weil er keinen Bock mehr hat. Und ich bezweifle, dass irgendwelche Manager den Laden dann erfolgreicher führen. Dazu bedarf es schon einer gewissen Kaltschnäuzigkeit und vor allem, den WILLEN, der "Beste" sein zu wollen. Und den hat Zuckerberg gegenüber seinem "Baby" auf alle Fälle...

                      1. klar, facebook wird noch lange nicht kostenpflichtig und auch wenn, dann nciht schlagartig Unerfolgreich.

                        Nur, ich will es nicht benutzen.

                        Und wenn ich der einzige bin, der meine Plattform nutzt. Mir ist der Nutzen genug, um Monate dafür dran zu sitzen :-)

                2. Das verleiht deinem Argument auch nicht mehr Gewicht.

                  Find ich schon. (Nahezu) alles, was hier geboten werden soll, gibt es schon. Und Erfolg haben damit nur wenige. Diaspora z.B. nicht. Dennoch wird versucht, es genauso zu machen wie die. Was soll das bringen? Für mehr als Beschäftigungstherapie der Programmierer kann das kaum taugen...

                  Aber sollen sie ruhig machen... Schadet ja keinem...

                  ich gebe zu das viele Elemente schon bekannt sind,
                  doch die Möglichkeiten, APPs mit anderen zu teilen und dieses zu einem eigenen Netz zusammenzufügen gibt es in dieser grafischen Aufmachung (noch) nicht.

                  Mein Interesse ist vordergründig, dass diese Idee realisiert wird. Dabei ist es mir egal, ob es in eine bestehende Plattform einfließt, sich irgendjemand anderes dafür interessiert oder ich das Ding eben mit ein paar Mithelfern selbst auf die Beine stelle.

                  Wie du sagst: Schaden tut es nicht.

  2. hi,

    grundsätzlich schön, das ihr was aufbauen wollt!
    Über die Idee möchte ich hier mich nicht äußern. Seht mich erst mal neutral ;)

    Was ihr technisch wisst, kann ich nicht beurteilen. Bedenkt aber, das eine statische Seite was anderes ist als eine CMS-gepflegte Seite und was ganz anderes zu einer volldynamischen Seite!

    Ich glaub Facebook bietet in geringem Umfang auch die Möglichkeit sich zu organisieren. Private Veranstaltung, Gruppen, ...
    Vorteil: Bei FB ist schon fast jeder. (Gut das könnt ihr aushebeln, wenn ihr die Benutzer mit FB usw. verbindet und eventuell dann auch Schnittstellen dort hin bzw. zu anderen Sozials anbietet.)

    Kennst du "trello" schon?

    Dort kann man relativ gut todos pflegen und kleinere Diskusionen führen. Wir bzw. Self hat dort auch paar Boards laufen, auf denen einiges Verwaltet wird. Funktionen kannst du dir selber anschauen, brauch ich nicht abschreiben.

    Gruß Niklas

    --
    Man muss nicht alles wissen, man sollte aber wissen, wo das nicht gewusste zu finden ist.
    1. hi,

      grundsätzlich schön, das ihr was aufbauen wollt!
      Über die Idee möchte ich hier mich nicht äußern. Seht mich erst mal neutral ;)

      Was ihr technisch wisst, kann ich nicht beurteilen. Bedenkt aber, das eine statische Seite was anderes ist als eine CMS-gepflegte Seite und was ganz anderes zu einer volldynamischen Seite!

      Ich glaub Facebook bietet in geringem Umfang auch die Möglichkeit sich zu organisieren. Private Veranstaltung, Gruppen, ...
      Vorteil: Bei FB ist schon fast jeder. (Gut das könnt ihr aushebeln, wenn ihr die Benutzer mit FB usw. verbindet und eventuell dann auch Schnittstellen dort hin bzw. zu anderen Sozials anbietet.)

      Kennst du "trello" schon?

      Dort kann man relativ gut todos pflegen und kleinere Diskusionen führen. Wir bzw. Self hat dort auch paar Boards laufen, auf denen einiges Verwaltet wird. Funktionen kannst du dir selber anschauen, brauch ich nicht abschreiben.

      Gruß Niklas

      hallo,

      vielen dank für deinen konstruktiven einwände.
      Technisch bin ich leider nicht so versiert, da müsste ich dich an unsere Programmierer verweisen.

      das Problem mit FB ist mir bewusst. unsere plattform richtet sich auch eher an die alternativen menschen, die mit facebook nichts anfangen können und kleiner unternehmen, denen der funktionsumfang von fb zu gering ist.

      ich hab mir trello mal angeschaut. es ist interessant, auch weil es ziemlich gut die volldynamische technik zeigt. es ist aber genau so unübersichtlich wie die ganzen anderen organisationsplattformen.

      Gruß michael

  3. Ich finde die Idee etwas, äh, naiv. Was soll dieses "Wir alle kollektiv an Kunst- und Selbstverwirklichungs-Projekten arbeitend a la Big Brother in einem virtuellen Dorf mit Facebook, Youtube und vielem mehr verknüpft?". Bist du irgendwie im sozialen/künstlerischen Bereich tätig, wenn ich fragen darf? Der Aufwand ist riesig, die Idee alles andere als neu, alles andere als genial (siehe Blog) und alles andere als erfolgsversprechend. Finger weg, das wird nichts! Wenn ihr aber der Meinung seid, das ist doch so nötig, dann sucht euch einen Sponsor.

    Kurze Anmerkung: die Menschen wollen gar nicht selber soviel verknüpfen. Deshalb nutzen auch alle Facebook und nicht vreschiedene alternative Plattformen, die u.U. mehr leisten würden. Ich möchte das jetzt nicht ausführen, ist aber so.

    1. Ich finde die Idee etwas, äh, naiv. Was soll dieses "Wir alle kollektiv an Kunst- und Selbstverwirklichungs-Projekten arbeitend a la Big Brother in einem virtuellen Dorf mit Facebook, Youtube und vielem mehr verknüpft?". Bist du irgendwie im sozialen/künstlerischen Bereich tätig, wenn ich fragen darf? Der Aufwand ist riesig, die Idee alles andere als neu, alles andere als genial (siehe Blog) und alles andere als erfolgsversprechend. Finger weg, das wird nichts! Wenn ihr aber der Meinung seid, das ist doch so nötig, dann sucht euch einen Sponsor.

      Kurze Anmerkung: die Menschen wollen gar nicht selber soviel verknüpfen. Deshalb nutzen auch alle Facebook und nicht vreschiedene alternative Plattformen, die u.U. mehr leisten würden. Ich möchte das jetzt nicht ausführen, ist aber so.

      erstmal vielen dank für dein typisch deutsches rumkritisiere. es ist immer wieder spannend, dass die einzigen, die sich zu neuen ideen äußern in diesem Land immer die mießmacher, kritiker und pessimisten sind (vor allem hier im internet). aber ich hab auch nichts anderes zu erwarten gelernt. cool das solche durchweg pessimistischen und unkonstruktiven postings auch noch als hilfreich gepostet werden. hut ab!

      schön, dass es diese idee (socialvillage) schon gibt. kannst du mir bitte den blog, die seite, die adresse sagen, dann würde ich da gerne mitmachen.

      1. Om nah hoo pez nyeetz, moschtkopf!

        Ich war der, der zwei der Postings als fachlich hilfreich bewertet habe.
        Weil mMn:
        * das Geld eine große Rolle spielt ("Ohne Kapital wird das eh nichts... Schon allein, weil Ihr die Seite ohne massives Werbebudget nicht bekannt machen könnt. Und selbst gute Ideen mit immensem Werbebudget scheitern heutzutage meist."
        * aus deiner Beschreibung nicht die wirklich neue Idee hervorgeht. Selbst, wenn deine Idee wirklich gut ist, hindert es niemanden, und schon gar nicht die mit großem Budget, sie nachzubauen und besser nachzubauen. Bestes Beispiel google+-Kreise --> facebook-Listen
        * "die Menschen [...] gar nicht selber soviel verknüpfen [wollen]."
        * man von Anfang an auch theoretische Standards beachten muss also richtig professionell arbeiten muss. Ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll, deshalb ein Beispiel.

        FB-Datenbank: Hätte ich facebook vor zehn Jahren mit meinen damaligen Kenntnissen programmiert, wären große Änderungen an der DB (wer darf was sehen, Chronik, ...) sicher mit Datenverlust einhergegangen, weil ich zwar wusste, dass es sowas wie Normalformen gibt ich die DB aber nur ins Blaue hinein programmiert hätte. (Join? - Wieso? Geht auch ohne ...)

        Matthias

        --
        1/z ist kein Blatt Papier.

    2. مرحبا

      Finger weg, das wird nichts!

      Du bist ja eine richtige Motivationsüberdosis. Nur mal aus Neugier, woher kommt deine Erkenntnis, dass das nichts wird? Bist du schon an einem ähnlichen Projekt gescheitert, und bist jetzt der Meinung, was du nicht schaffst, schafft keiner?
      Nicht das ich was mit dem hier genannten Projekt zutun hätte ...

      mfg

      1. hi,

        Du bist ja eine richtige Motivationsüberdosis. Nur mal aus Neugier, woher kommt deine Erkenntnis, dass das nichts wird? Bist du schon an einem ähnlichen Projekt gescheitert, und bist jetzt der Meinung, was du nicht schaffst, schafft keiner?

        Grundsätzlich ist so eine Einstellung nicht sinnvoll. Dennoch muss man sehr genau überlegen, ob das ganze Sinn macht und über die nächsten Jahre auch was abwirft. Allein die Serverkosten (denn da wird wohl nicht der kleinste Webspace lange durchhalten) sind monatlich zu begleichen. Zudem muss man eigentlich regelmäßig backups durchführen und schnell auf Bugs (die meist bei hoher belastung noch deutlicher zu sehen sind) reagieren können.

        Das ist für ein Hobby nicht unbedingt ideal. Viele gehen täglich 8-10 Stunden arbeiten und solange kann solch ein Projekt vllt nicht auf den Entwickler warten.

        Das ist also Grundsätzlich alles eine Frage des Geldes. Nicht der aufbau des ganzen, sondern der betrieb. Denn eins ist klar, geht im betrieb einmal etwas ordentlich daneben, schauen größere Gruppe sofort nach einer sicheren lösung (und der Ruf ist dahin).

        Klar für Omis Geburtstag ist das nicht so schlimm. Denke ich mir aber die ganze Organisation eines Entwicklerteams da hinein, dann prost mahlzeit, wenn das mal kaputt geht. (Und allein für das rechtssichere verfassen der AGBs (die dann sinnvoll wären) braucht man schon nen Anwalt).

        Wer stellt sich zudem als Verandwortlicher dahin? Wer haftet bei Datenverlust? usw.

        Ich denke es wird klar, das man viel Abwägen muss. Doch wenn das team sagt, wir sind uns sicher, dass das Projekt sich 200% tragen kann (also Rücklagen bilden kann). Dann kann man so etwas probieren.

        Manches muss man eben auch einfach ausprobieren. Manches merkt man erst danach, dass es in den Sand gesetzt wurde!

        Ich freu mich auf jeden fall darauf, hier hin und wieder was von dem projekt zu hören.

        Gruß Niklas

        P.S.: Ihr tut euch mit dem Unbezahlt eventuell nichts gutes. Wenn da einige daran entwickeln und dies aus Fun machen, so liegt bei denen das Urheberrecht für ihren Teil. Wird das Projekt dann mal größer und wirft gewinne ab, so wollen diese ihren Anteil daran. Probleme somit einprogrammiert. (Glückwunsch an den, der den Kern programmiert hat, den kann man nicht so schnell ersetzen)

        --
        Man muss nicht alles wissen, man sollte aber wissen, wo das nicht gewusste zu finden ist.
        1. مرحبا

          Dennoch muss man sehr genau überlegen, ob das ganze Sinn macht und über die nächsten Jahre auch was abwirft.

          Muss alles einen Profit abwerfen?

          Viele gehen täglich 8-10 Stunden arbeiten und solange kann solch ein Projekt vllt nicht auf den Entwickler warten.

          Deswegen will er ja gleich ein Team, da wurde also bereits dran gedacht ;)

          Das ist also Grundsätzlich alles eine Frage des Geldes.

          Eher eine der Motivation. Du rechnest gleich mit Millionen zugriffen, dass gibt es aber nicht. Erst programmiert man das ding, dann macht man es Bekannt, und dann wächst oder fällt es, je nach nutzen für das www. Ganz einfach.

          Denke ich mir aber die ganze Organisation eines Entwicklerteams da hinein, dann prost mahlzeit, wenn das mal kaputt geht.

          Bis das Projekt soweit ist, könnten sich auch Sponsoren finden, die die Rechtsabteilung finanzieren. Aber, bei Webprojekten kannst du nicht einfach zu einem Sponsor gehen und sagen, gib Geld, ich hab 'ne Idee. Sponsoren wollen was sehen und überzeugt werden.

          Wer stellt sich zudem als Verandwortlicher dahin? Wer haftet bei Datenverlust? usw.

          Na der, der die Idee hatte. Der ist in der Regel so Stolz auf seine Idee, dass er seinen Namen überall sehen will :)
          Aber vor dem, der die Idee hatte, kommt der Nutzer selbst, den man ausdrücklich darauf hinweist, dass die Plattform keine Garantie für irgendwas übernimmt. So wie eigentlich alle Seiten, die mit den Daten Fremder arbeiten.

          Ich denke es wird klar, das man viel Abwägen muss. Doch wenn das team sagt, wir sind uns sicher, dass das Projekt sich 200% tragen kann (also Rücklagen bilden kann). Dann kann man so etwas probieren.

          Wenn alle Projekte so geplant werden, dann sehe ich Schwarz für das Web.
          Wer nicht auf die Schnauze fällt, steht vermutlich still.

          Manches muss man eben auch einfach ausprobieren. Manches merkt man erst danach, dass es in den Sand gesetzt wurde!

          Eben. Probieren geht über studieren. Und als Lernprojekt finde ich die Idee garnicht mal so schlecht. Die Jungs sind quasi gezwungen, sich mit den APIs der Grossen Seiten zu befassen. Das ist unbezahlbares Wissen, wenn man es gut beherrscht.

          Ich freu mich auf jeden fall darauf, hier hin und wieder was von dem projekt zu hören.

          Ich auch.

          mfg

          1. hi,

            du hast mich hier eindeutig falsch verstanden.
            Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass es sofort oder insgesammt was abwerfen muss. Es sollte aber eben auch kein Minusprojekt sein, bei dem man immer drauf legt. So etwas gibt druck in ein Team, was nicht gut ist. Wenn da aber jemand z.b. für 2 jahre den server stellt, dann hat man erst mal ruhe.

            Natürlich muss man nicht gleich mit 1.000.000 Klicks rechnen. Es entwickelt sich aber teilweise schneller als man denkt. Ich habe mein Lehrgeld auch schon gezahlt. Es gibt doch einiges an Software, das relativ gut cached und trotzdem die Serverauslastung jedes mal in die höhe treibt. (ich sag nur das Shopsystem Magento) Wenn ich mir da mal 50 Leute gleichzeitig vorstelle, dann bekomme ich schon leicht angst ... (gut das ich das nicht selber hosten muss ...)

            Dein Verweis auf den Lerneffekt find ich gut. Vorallem bei so großen Projekten, geht man auch mal an die Grenzen der APIs und hilft so den Profis eventuell noch weitere wege zu finden. Ich habe vor kurzem auch mit einem größeren Verkaufsanbieter zusammen gearbeitet um die Schnittstellen für externe Kunden anzugleichen. Dabei sind mir auch 3-4 Punkte aufgefallen, bei denen es einfacher für den Nutzer sein könnte. Habs dann an die dev-Abteilung gesendet und 2 Wochen später waren die sachen drinne. Allein aus dem Grund schon, find ich es toll. Wenn man erkenntnisse teilt, ist so ein Projekt für mich auch nie ein minusgeschäft! Und wenn da ein paar Entwickler zusammen sind, kann es als Hobby viel spaß machen!

            Wäre nur schade, wenn die Jungs viel arbeit reinsetzen und dann am Ende alle total enttäuscht oder verstritten sind. Wie gesagt, wenn die sich sicher sind, dann machen die schon das richtige!

            Gruß Niklas

            --
            Man muss nicht alles wissen, man sollte aber wissen, wo das nicht gewusste zu finden ist.
            1. Erstmal vielen, vielen Dank für diese sehr interssante Diskussion und die Erfahrung von euch professionellen Entwicklern und Erfindern!
              Das hilft mir ungemein, da hier die Wiedrigkeiten und Randbedingungen für ein solches Projekt ausgelotet werden.

              Hier möchte ich ein paar Fragen beantworten:

              Wieso soll dieses Projekt erstmal als non-profit laufen?

              Prinzipiell muß man dazu sagen, dass es sich bei der Kerncrew um Künstler, Idealisten, Nerds und Aktivisten handelt, die teilweise mit der  heute existierenden Kapitalgesellschaft nicht (mehr) so viel anfangen können und denen Skills und Ergebnisse wichtiger sind als Geld und Ruhm.
              Es ist insgesamt für uns spannender, eine Gruppe wirklich überzeugter und enthusiastischer Entwickler zu versammeln, deren Motivation das Interesse an dem Projekt ist, deren spätere Nutzbarkeit und die daraus gewonnenen Erfahrungen.
              Wenn man Geld in die Hand nimmt, das einem nicht gehört (Joint Venture, Kredite), verändert dies die Prioritäten des Projektes dahingehend, dass es nicht mehr einzig eine Entwicklung von Nutzern für Nutzer ist, sondern der Kapitalgedanke als dritte Einheit mit auf die Entstehung und schließlich auch auf das spätere Ergebniss mit einwirkt. Zwar wird vieles einfacher und läuft schneller und professioneller, unsere Vision ist jedoch eine vom Nutzer selbst getragene Plattform. Serverkosten werden von einem Verein getragen, die Administration kommt von Mithelfern, eventuelle Gewinne werden für gemeinnützige Zwecke (im Sinne der Community) verwendet.

              Doch ich muß jetzt nach fast einem 3/4 Jahr zugeben, dass es sehr schwer ist, ein solches Projekt zu entwickeln, ohne den notwendigen Motivationsschub des Geldes. Es gibt manchmal Phasen, da würde ich sehr gerne mit Kapital hantieren, um ein paar Programmiersöldner anzuwerben um schon übernächsten Monat das Ergebniss in den Händen zu halten...

              Einzig derzeit von uns aktzeptierbare Möglichkeit der Kapitalbeschaffung wäre das Crowdfunding (aus oben genanntem Grund). Hierüber habe ich aber mit einem Entwickler geredet, der in Deutschland für ein ähnliches Vorhaben wie das unsere extrem schlechte Erfahrungen gemacht hat. Somit fällt diese Option (zumindest über deutsche Crowdfunding-Dienste) weg. Eine weitere Möglichkeit wäre allerdings kickstarter in den USA. Hierfür benötigt man aber einen vertrauensvollen Partner mit Wohnsitz in den Staaten.

              Zu dem generellen Kritikpunkt der schwierigen Umsetung eines so großen Projekts:

              Wir sind absolut überzeugt, von dem immensen Nutzen unseres Systems für das Entwickeln von Projekten, Organisationen, Ideen.
              Falls es noch nicht richtig verstanden wurde: Wir möchten kein Facebook oder Diaspora schaffen, Plattformen die primär nach dem gleichen Schema laufen, eine (entschuldigung) langweilige GUI besitzen, die dabei noch wenig unserem menschlichen Verstand nahekommt: Zeilen und unlogisch verbundene Inhaltskaskaden, umständliche Bedienung.
              Unseres erachtens nach denken wir mehr wie eine Mindmap: logische Cluster, zusammengefasste Informationen in einem rießigen Netzwerk von Syntaxen und Beziehungen.
              Klar, für Unterhaltungen ist Facebook und co. perfekt. Wir möchten mit unserer Plattform aber Wissens- und Projektnetze umsetzbar machen, bei denen man auf einem Blick das Gesamte erfassen kann und bei dem jedes Teil variabel von vielen Nutzern gestaltbar bleibt. Hierbei soll das Projekt im Focus stehen, nicht irgendeine Social-Network-Plattform oder umständliche Eingabemuster.

              Was nimmt der einzelne Entwickler von dem Projekt mit?

              Da wir uns (meiner Meinung nach) derzeit auf der Schwelle der Verschmelzung zwischen Browser und Desktop befinden, ermöglicht dieses Projekt jedem Entwickler, sein Teil an diesem Schritt beizutragen. So ist das Metro Design von Microsofts Windows 8 und andere ähnliche Tendenzen wie etwa Android zumindest eine Annäherung an diese neue Schnittfläche der Vernetzung von Heimcomputer und Internet.
              Das Potential unserer Plattform enthält auch die Möglichkeit, diese Designs so umzusetzen, dass es wirklich zu einer Verschmelzung der beiden Welten kommen kann. Die Erfahrung, die man hier rauszieht, hilft jedem Entwickler dabei, diesen neuen Weg der Informationstechnologie mitzugehen.
              Wir arbeiten mit einem neuen Framework (Opa). Jeder der sich damit beschäftigt, kann die Potentiale dieser Sprache für diese aktuelle Entwicklung erkennen. Auch APIs werden in diesem Zuge immer wichtiger, hier kann man sich ausprobieren, die Potentiale der einzelnen Plugins ausreizen und vielleicht sogar in Zusammenarbeit mit den anderen Plattformen neue Features austüfteln. Lassen wir die Apps miteinander reden :)

              Wir verschließen uns nicht generell kommerziellen Nutzen, doch dieser ist eben klar sekundärer Natur. Somit wäre potentiell später Bezahlung möglich. Es gibt die Überlegungen von Premiuminhalten für Businessuser. Für diese Premiuminhalte kann ich Kontakte zu erfahrenen Unternehmensberater und führenden Systemtheoretiker bieten, die in langjähriger Arbeit mit großen und kleinen Unternehmen viel lernen konnten: Was braucht ein Unternehmen, welche Struktur ist hilfreich, was schreckt Mitarbeiter ab, was benötigt ein Programm, um die Menschen zu motivieren es zu benutzen etc.
              Selbst ein wichtiger Programmierer der Telekom hat Interesse an unserem Projekt und bietet uns an, für Telekom International an einem Beta-Test teilzunehmen. Sowas lässt sich auch gut in die Vita einbauen. Und, wer weiß, vielleicht kaufen sie das Ding am ende...

              Um soweit zu kommen, brauchen wir aber noch kräftig Mithilfe und viele Wochen Zeit.

              Diaspora hat es vorgemacht, dass so etwas möglich ist.

              Zum Thema Urheberrecht:
              Da dies alles noch Utopie ist, möchte ich dazu noch nicht viel sagen.

              Wer trägt die Verantwortung des Projektes?
              Klar das Kernteam und jeder, der sich dazu bereiterklärt, Verantwortung mitzutragen. Wir streben definitiv an, einen Verein zu gründen, der die Rechte und Pflichten des Projekts verwaltet und auf basisdemokratischer Ebene Entscheidungen fällt. Für die finanziellen Belange (falls Gewinn erwirtschaftet werden sollte) lässt sich dann noch eine GmbH installieren und angliedern, die die wirtschaftlichen Belange regelt.

              Was kann man bei uns tun?

              -Komplettes Design (Logo, Schriften, GUI, Farbschematas, hauseigene Apps etc.)
              -Datenbanken
              -Html, CSS Coding
              -Scripten, Server einrichten & verwalten
              -Viral Marketing, kostenloses Marketing via facebook, twitter, blog, linkedin, email etc.
              -Betatests verwalten, Betatester werben & auswerten
              -Werben weiterer Entwickler/Designer/Interessierter

              Was wird bereits getan?
              -Administration des Forums, des Blogs, Twitter und Facebook
              -Werben neuer Mitentwickler
              -Erste Frameworks auf einem eigenen privaten Server
              -Weiterentwicklung des Konzepts und anpassung an dem derzeit Möglichen
              -Kommunikation mit Interessierten, Kritikern, Bekannten und damit ständiges Hinterfragen und Verbessern der Idee

              So, ich hoffe ich konnte einige neue Denkanstöße geben, einige Fragen beantworten und freue mich auf neue (hoffentlich ebenso konstruktive) Beiträge und Feedbacks.

              Gruß Michael

              1. Was kann man bei uns tun?

                -Komplettes Design (Logo, Schriften, GUI, Farbschematas, hauseigene Apps etc.)
                -Datenbanken
                -Html, CSS Coding
                -Scripten, Server einrichten & verwalten
                -Viral Marketing, kostenloses Marketing via facebook, twitter, blog, linkedin, email etc.
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                = Arbeiten für lau

                Was wird bereits getan?
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                -Werben neuer Mitentwickler
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                = Wolkenschlösser bauen

                Twitter, Facebook, Blog... wozu, wenn es noch gar nichts zu sehen gibt? Welcher externe Nutzer interessiert sich denn ernsthaft für reine Ankündigungen?

                Sorry, ich weiss, auch ich bin "Miesmacher", aber mich überzeugt das ganze ebenfalls nicht. Die beste Idee nützt nix, wenn keiner mitmacht (User). Da kann es noch so toll umgesetzt sein und eine "viel bessere GUI" besitzen als z.B. Facebook (deren GUI ich übrigens sehr gut finde). Das klingt für mich alles nach Träumerei...

                Ich bin allerdings vielleicht auch inzwischen zu realistisch, denn ich selbst hab auch mal so gedacht. Da habe ich (allerdings allein) eine komplette Projektidee dann allerdings auch tatsächlich umgesetzt und eine Art "Soziales Netzwerk für Filmfans" erstellt. Quasi eine Mischung aus Facebook, studiVZ, Filmdatenbank uvm.
                Das ist jetzt fast 5 Jahre her und die Seite gibt es tatsächlich noch (aus purem Idealismus, denn die Seite refinanziert über Werbung GERADE SO die Serverkosten). Von der Idee der Plattform an sich bin ich nach wie vor überzeugt. Nützt aber nix, denn in 5 Jahren haben sich gerade mal 1200 Leute angemeldet. Tatsächlich regelmäßig aktiv ist maximal ein Dutzend. Bei meiner "Zurück-in-die-Zukunft-Fanseite" war es zwischen 2001 und 2006 (gleicher Zeitraum) in etwa das fünffache. Dabei geht es dort nur um EINEN Film und nicht um alle. Allerdings waren damals die Nutzer noch nicht so verwöhnt von anderen Plattformen. Heute muss man erstmal BESSER sein als das, was es schon gibt - und das ist halt schwer.

                Die Idee meiner Filmseite war, die ganzen Vorteile der Sozialen Netzwerke mit denen einfacher Filmforen (die damals noch recht gut liefen), zu verbinden. Aber selbst in diesen Filmforen geht heute kaum noch was. Das hat sich ebenfalls stark zu Facebook verlagert.

                Auch ich habe damals von "Premiumaccounts" geträumt und überlegt, wie die Seite die Last von mehreren Tausend Nutzern gleichzeitig verkraftet. Das "Problem" hat sich allerdings gelöst, denn damit DAS passiert, muss die Seite wirklich einmalig, innovativ, stylisch und funktional zugleich sein - und das muss dann auch noch in einer überschwenglichen Begeisterung der Nutzer resultieren, die dann auch noch andere mit ihrer Euphorie anstecken - und da liegt der Hund begraben.

                Auch ich habe kein Werbebudget. Und hätte ich eins, wäre es wohl schon weg, denn meine Seite besuchen auch ohne Werbung ca. 2000-3000 Leute am Tag (ob da BEZAHLBARE Werbung viel mehr bringen würde, wage ich zu bezweifeln). Aber Anmeldungen? Kaum. Warum auch? Das gibt's ja alles schon. Stimmt zwar nicht, aber der Nutzer sieht es so. Und DAS ist das Hauptproblem... Die eigene Begeisterung auf andere übertragen zu müssen. Und das ist heute sehr schwer bis (fast) unmöglich.

                Sehe ich bei Eurer Idee ähnlich. Das gibt's doch alles schon! Nicht? Mir egal, denn es gibt zumindest ähnliche Sachen schon (siehe Facebook oder Doodle und XING, wenn es unbedingt geschäftliche Zielgruppen sein sollen). Und schon bin ich wieder weg...
                Warum sollte ich mich nun also noch bei Euch anmelden? Da mag es sicherlich noch einzelne Gründe geben... Aber transportiert die mal gegenüber jemandem, der sich tatsächlich irgendwie auf Eure Seite verirrt hat. DAS ist die schwierigste Aufgabe. Dagegen ist die Programmierung pillepalle...

                1. Was kann man bei uns tun?

                  -Komplettes Design (Logo, Schriften, GUI, Farbschematas, hauseigene Apps etc.)
                  -Datenbanken
                  -Html, CSS Coding
                  -Scripten, Server einrichten & verwalten
                  -Viral Marketing, kostenloses Marketing via facebook, twitter, blog, linkedin, email etc.
                  -Betatests verwalten, Betatester werben & auswerten
                  -Werben weiterer Entwickler/Designer/Interessierter

                  = Arbeiten für lau

                  Was wird bereits getan?
                  -Administration des Forums, des Blogs, Twitter und Facebook
                  -Werben neuer Mitentwickler
                  -Erste Frameworks auf einem eigenen privaten Server
                  -Weiterentwicklung des Konzepts und anpassung an dem derzeit Möglichen
                  -Kommunikation mit Interessierten, Kritikern, Bekannten und damit ständiges Hinterfragen und Verbessern der Idee

                  = Wolkenschlösser bauen

                  Da hast du natülich vollkommen recht. Es gibt zwar schon einige interessierte Mitmacher, aber das geht sehr langsam voran, da diese Leute natürlich nicht so motiviert sind wie ich...
                  Ich werde aus der Konzequenz jetzt selber das Programmieren anfangen, Pythons Django, einen working-code erstellen und mich damit bei webFWD, dem Programm von Mozilla zur weiterentwicklung des Webs bewerben. Dort wurden schon einige, meiner Meinung nach nicht so innovative Projekte, unterstützt. Und falls bis dahin keine wirklich begeisterten Anhänger zu mir gefunden haben, ziehe ich die Geschichte alleine bis zum Ende durch.

                  Deine Seite filmfreunde.net finde ich sehr gut. Falls du es schaffst, das irgendwie in fb zu implementieren, dann wäre das ne richtig feine Sache! Genau so eine Seite habe ich oft gesucht, wo man gute Filme findet.

                  Dieses Rumgeträume mit Premiumaccounts wird auch immer weniger. Ich habe allerdings noch einen Joker im Ärmel, da mein Vater mit einigen führenden Beratern und Systhemtheoretikern forscht und ich da mit diesen Köpfen zusammen die Plattform mit dieser Erfahrung nähren kann. Bis dahin ist es aber noch ein sehr sehr langer Weg.

                  Ich glaube nach wie vor, dass es bei unserem Projekt eben die von dir genannten Attribute sind: einmalig, innovativ, stylisch und funktional, die einige Leute begeistern könnte.

                  Klar habe ich gezweifelt, ob diese Idee soviel Mühe wert ist, aber ich hab viel Zeit und ich will dieses Ding einfach laufen sehen und selber benutzen.

                  Gut, dann gibt es facebook, doodle und etc. mir egal. Ich will mein Ding benutzen und wenn ich der einzige bin.

                  1. Deine Seite filmfreunde.net finde ich sehr gut. Falls du es schaffst, das irgendwie in fb zu implementieren, dann wäre das ne richtig feine Sache!

                    Tja, und genau das will ich eigentlich nicht. Es in FB zu integrieren, macht es abhängig von FB. Wer sagt mir, dass FB nicht irgendwann plötzlich Geld für solche Sachen verlangt? Dann hat man die Wahl, zu zahlen oder die komplette Seite oder zumindest einen großen Nutzerstamm "aufzugeben"...

                    Interessanterweise ist damals als ich mit Filmfreunde.net startete auch eine andere Seite gestartet, die nahezu das gleiche Konzept hatte. Allerdings als FB-Integration. Ich hab das damals belächelt, weil FB 2007 zumindest in Deutschland noch eher ein Nischendasein führte. Die deutsche Version kam ja glaube erst 2008. Und 2007 führten halt die VZs noch stark den deutschen Markt an. Inzwischen hat sich FB ja durchgesetzt, aber die andere Seite (der Name ist quasi das englische Pendant zu "Filmfreunde" - ob zufällig oder nicht, weiss ich nicht) dümpelt genauso vor sich hin... wenn nicht sogar noch mehr - lässt sich extern schwer einschätzen, denn angemeldet hab ich mich dort nie... Die FB-Integration hat es zumindest nicht rausgerissen...

                    Ich wollte aber schon was eigenes machen (auch um meine Programmierkenntnisse zu festigen). Erstmal studiVZ "nachbauen" und dann stark für die Zielgruppe erweitern (in meinem Fall über eine Filmdatenbank und viel Filmkram). Die Idee hatte damals auch noch ein dritter Verein... Die Betreiber einer Songtext-Seite bauten ebenfalls studiVZ nach, um Fangruppen (Filme, TV, Musik) zu bündeln. FanZZ.de hieß das (ich nehme an, dass es erst FanVZ hiess, die das dann aber aus Angst vor Auseinandersetzungen umbenannt haben). Die Seite gibt es auch nicht mehr... (Hier noch deren Pressemeldung von damals)
                    Die dachten halt auch, dass sie ihre (laut Pressemitteilung) 4 Mio. Songtext-Mitglieder automatisch dafür begeistern könnten. So wie ich es bei meinen damals (dagegen lächerlichen) 5.000 ZidZ-Mitgliedern dachte. Das wäre ja zumindest schonmal ein schöner Anfang. Klappte halt nicht. Weder bei denen noch bei mir. Dabei hatten die bei 4 Mio. Mitgliedern eigentlich eine deutlich bessere Ausgangslage  ;)

                    Und da sind wir auch schon wieder beim Punkt:
                    Wenn die ihr Projekt 4 Mio. Mitgliedern vorstellen können und es läuft dennoch nicht, wie soll eine Seite, die keiner kennt und die kein Werbebudget und keinen existenten Nutzerstamm hat, jemals laufen? Vor allem, wenn es nix wirklich neues ist?

      2. Hallo,

        Finger weg, das wird nichts!

        Du bist ja eine richtige Motivationsüberdosis.

        Erstmal, ich bin kein Träumerlein. Ich habe an > 100 sehr großen Projekten als Softwareentwickler mitgearbeitet. Dementsprechend lange  bin ich also schon im Geschäft.

        "Nur mal aus Neugier, woher kommt deine Erkenntnis, dass das nichts wird? Bist du schon an einem ähnlichen Projekt gescheitert, und bist jetzt der Meinung, was du nicht schaffst, schafft keiner?"

        Man braucht für ein Projekt so einer Größe einen _sehr_ langen Atem. Das ist die Erkenntnis. Man kann es natürlich probieren. Man kann vieles probieren. Ich habe aber auch schon vieles scheitern sehen, an dem ich beteiligt war: Verwaltungssysteme, Games, tolle neue Internetprobjekte.

        Trotzdem, viel Spass und viel Glück.

        1. مرحبا

          Trotzdem, viel Spass und viel Glück.

          Das wollte ich hören, geht doch :)

          Man braucht für ein Projekt so einer Größe einen _sehr_ langen Atem.

          Auch für ein Projekt, wie welches hier zur Rede gestellt wurde? Ich mein, für mich klingt es eher nach einer Übungsaufgabe, aus der sich evtl. etwas entwickeln könnte. Um aber festzustellen, ob sich was entwickeln kann, braucht man die Plattform. Für so eine Plattform wird man schnell einen hohen 5 Stelligen Betrag los, wenn man es sich programmieren lässt. Wenn's dann schief geht, dann hat man ein Problem. Aber wenn es erstmal nur als Übungsaufgabe dient, gibt es nichts besseres.
          Es gibt hier auch einige, die für sich kleine Shopsysteme bauen, oder Branchenbücher. Sollen die es alle sein lassen, weil 's eh nichts bringt?

          mfg

          1. Hi,

            "Es gibt hier auch einige, die für sich kleine Shopsysteme bauen, oder Branchenbücher. Sollen die es alle sein lassen, weil 's eh nichts bringt?"

            Nein, auf keinen Fall, es sind ja immerhin gute Übungsaufgaben und warum damit auch nicht Geld verdienen. Aber.. ein kleines Shopsystem oder CMS (was durchaus komplex genug sein kann) ist doch etwas anderes als ein Internet_portal_. Die meisten dieser Systeme verschwinden in den Schubladen, weil die großen etablierten Systeme eben _den_ Mehrwert leisten.

            Und darüberhinaus versuchen diese Leute ja nicht, für ein "geniales Internetportal", so wie es im Entwicklerblog zu lesen ist, hier Freiwillige zu akquirieren. Das stößt bei mir etwas bitter auf. Finger weg meinte ich also eher in der Richtung: "hier Leute heiß machen auf eine supertolle Idee ist nicht so der schöne Ansatz". Vielleicht denke ich da zu altmodisch (>50).  Für sich kann doch jeder entwickeln, was er will, von mir aus auch ein neues OS, wenns denn eins braucht.

            Man braucht für ein Projekt so einer Größe einen _sehr_ langen Atem.

            Auch für ein Projekt, wie welches hier zur Rede gestellt wurde? Ich mein, für mich klingt es eher nach einer Übungsaufgabe, aus der sich evtl. etwas entwickeln könnte.

            Das hat sich für mich nicht so angehört. Aber gut, dann habe ich die Anforderungen nicht genau gelesen, das gebe ich zu. Sicher, erstmal selber machen ist immer besser, wenn man's kann.

            Nur um das klarzustellen: ich habe schon selber sehr viele Sachen entwickelt, die später im Müll gelandet sind. Das sind die besten Übungssachen, kein Tastendruck ist umsonst. Was du als Motivationsbremse bezeichnet, ist für mich das Bemängeln des Umstandes, dass es meiner Meinung nach nicht die feine englische Art ist, hier im Self-Forum Freiwillige zu fischen. Wenn das Projekt so genial ist, wie es sich anhört, werden die freiwilligen Helferlein schon in Scharen kommen, siehe OpenSource.

            1. مرحبا

              Und darüberhinaus versuchen diese Leute ja nicht, für ein "geniales Internetportal", so wie es im Entwicklerblog zu lesen ist, hier Freiwillige zu akquirieren. Das stößt bei mir etwas bitter auf. Finger weg meinte ich also eher in der Richtung: "hier Leute heiß machen auf eine supertolle Idee ist nicht so der schöne Ansatz".

              Das hört sich doch wieder ganz anders an. Ich mag es einfach nicht, wenn hier entwickler mit einem Grundlosen "lasst es" ausgebremst werden, auch wenn ich mit der Sache an sich nichts am Hut habe.

              Vielleicht denke ich da zu altmodisch (>50).

              Oldskool ;)

              Das hat sich für mich nicht so angehört. Aber gut, dann habe ich die Anforderungen nicht genau gelesen, das gebe ich zu. Sicher, erstmal selber machen ist immer besser, wenn man's kann.

              Bei mir kam es so an, wie ein Projekt wie bspw. Piwik, wo ein paar entwickler aus Spass an der Sache soetwas programmieren. ich denke mal, dass PHPBB Forum hat ähnlich angefangen.
              Ansich stimme ich dir zu, gute Projekte begeistern Mitwirkende ohne Werbung (sehen wir ja in teilen auch hier, im SELF-Raum). Aber auch dafür braucht man allem voran die Plattform. Man kommt also nicht drum herum, wenigstens einen Prototyp zu entwickeln, der in etwa das Gewünschte auf einfache Weise demonstriert. Und dafür hilfe zu suchen finde ich nicht unbedingt verwerflich. Keiner wird zu etwas gezwungen.

              Nur um das klarzustellen: ich habe schon selber sehr viele Sachen entwickelt, die später im Müll gelandet sind. Das sind die besten Übungssachen, kein Tastendruck ist umsonst.

              FULL ACK!

              Was du als Motivationsbremse bezeichnet, ist für mich das Bemängeln des Umstandes, dass es meiner Meinung nach nicht die feine englische Art ist, hier im Self-Forum Freiwillige zu fischen. Wenn das Projekt so genial ist, wie es sich anhört, werden die freiwilligen Helferlein schon in Scharen kommen, siehe OpenSource.

              Das ist ein Argument.

              mfg

              1. danke für eure einwände.
                es wäre sicher nicht die feine englische art, freiwillige Entwickler zu fischen nur um nach dem trial-and-error-prinzip mal auszutesten, ob so ein projekt betand hat.

                aber was für andere Möglichkeiten gibt es denn noch, Leuten eine Idee zu präsentieren?
                Die beste Möglichkeit, das gebe ich zu, ist, in Entwicklerforen zu gehen und mit Geldbüscheln zu wedeln. Aber solche Methoden bezeichne ich eher als Ködermethode...

                Mir als Ideengeber sind leider die Hände gebunden, da ich nicht programmieren kann. Welchen weg soll ich denn bitte sonst gehen?
                Bin für Vorschläge offen!

                1. Hi,

                  es wäre sicher nicht die feine englische art, freiwillige Entwickler zu fischen nur um nach dem trial-and-error-prinzip mal auszutesten, ob so ein projekt betand hat.

                  na ja, ganz so streng würde ich es nicht sehen. Für manche mag es ja tatsächlich ein Übungsprojekt sein.

                  Mir als Ideengeber sind leider die Hände gebunden, da ich nicht programmieren kann. Welchen weg soll ich denn bitte sonst gehen?
                  Bin für Vorschläge offen!

                  ein Dilemma. Etwas anbieten, was man nicht kann ist natürlich immer etwas schwierig. Und eine Idee ist natürlich immer nur 1% eines Projekts.  Aber gut, ich dachte, ihr seid schon ein paar Leute? Warum fangt ihr nicht mal klein an? Warum soll es gleich ein Riesenportal werden? So wie ich das verstehe, soll es ja Opensource sein, richtig? Etwas von der Community für die Community. Entwickelt doch erstmal die Grundfunktionalitäten, damit andere sich dann by doing vorstellen können, sehen können, was GENAU ihr eigentlich bezwecken wollt und um was genau es sich handelt. Bisher waren das zumindest für mich mehr oder weniger alles nur Phrasen (Projekte verknüpfen, Quellen einbinden, total offen, etc). Erstmal 20 Leute sammeln, die alle mehr oder weniger einem Resort zuordnen (Beratung, Grafik, Entwicklung...) und dann anfangen ist der falsche Weg. Selbst die Projektkoordination ist dann schwierig, weil es ja alles Freiwillige sind. Es muss folglich mit Fluktuation gerechnet werden. Und die ist in solchen Projekten -leider- enorm.

                  Wenn es gut ist und die Idee dahinter stimmt, kommen freiwillige Helfer von selbst.

                  Mein Rat:
                  a) verzichte auf Akquise Freiwilliger
                  b) beginnt im kleinen Kreis das Projekt abgespeckt aber funktionierend zu entwickeln
                  c) Versuchen, mit bestehenden Mitteln, User für das Projekt zu gewinnen
                  d) Unter den Usern Mitstreiter finden

                  Sind keine Mitstreiter da, die das technisch stemmen können, wirds schwierig, ganz ehrlich. Da gehts dann nur noch mit Kohle.

                  schönen erfolgreichen Sonntag!

                  1. ein Dilemma. Etwas anbieten, was man nicht kann ist natürlich immer etwas schwierig. Und eine Idee ist natürlich immer nur 1% eines Projekts.  Aber gut, ich dachte, ihr seid schon ein paar Leute? Warum fangt ihr nicht mal klein an? Warum soll es gleich ein Riesenportal werden? So wie ich das verstehe, soll es ja Opensource sein, richtig? Etwas von der Community für die Community. Entwickelt doch erstmal die Grundfunktionalitäten, damit andere sich dann by doing vorstellen können, sehen können, was GENAU ihr eigentlich bezwecken wollt und um was genau es sich handelt. Bisher waren das zumindest für mich mehr oder weniger alles nur Phrasen (Projekte verknüpfen, Quellen einbinden, total offen, etc). Erstmal 20 Leute sammeln, die alle mehr oder weniger einem Resort zuordnen (Beratung, Grafik, Entwicklung...) und dann anfangen ist der falsche Weg. Selbst die Projektkoordination ist dann schwierig, weil es ja alles Freiwillige sind. Es muss folglich mit Fluktuation gerechnet werden. Und die ist in solchen Projekten -leider- enorm.

                    Wenn es gut ist und die Idee dahinter stimmt, kommen freiwillige Helfer von selbst.

                    Mein Rat:
                    a) verzichte auf Akquise Freiwilliger
                    b) beginnt im kleinen Kreis das Projekt abgespeckt aber funktionierend zu entwickeln
                    c) Versuchen, mit bestehenden Mitteln, User für das Projekt zu gewinnen
                    d) Unter den Usern Mitstreiter finden

                    Sind keine Mitstreiter da, die das technisch stemmen können, wirds schwierig, ganz ehrlich. Da gehts dann nur noch mit Kohle.

                    schönen erfolgreichen Sonntag!

                    Also erstmal vielen Dank für deine Tips.
                    Es gibt jetzt 2-3 Programmierer, die interesse hätten, mitzumachen. Ich hab aber schlechte Erfahrungen mit halbherzigen Mitentwicklern gemacht. Die wohlen doch alle nur Kohle sehen.
                    Deshalb lerne ich Programmieren, dauert dann vielleicht noch ein Jahr, aber dann habe ich einen working-code, schicke den zu webFWD und hoffe, dass wenigstens Mozilla die Innovation sieht.
                    Wenn nicht, mach ich halt alleine weiter,publish die Seite und mache dann weiter wie bei c) und d) :-)

  4. Liebe Interressenten,

    wir sind eine kleine Crew, die vor einiger Zeit eine Idee für eine Internetplattform hatten und jetzt gemeinsam versuchen, sie umzusetzen.

    Ich finde die Idee sehr gut.

    Warum stört sowas alle? Natürlich ist Facebook weltumspannend, und google+ hat "relativ" wenig Leute die mit dabei sind.
    Aber was ist Facebook heute? Jeder schreibt alles rein, seine Bilder, etc und im Grunde genommen interessiert es keinen.

    Warum nicht eine andere Plattform, wo halt nicht Milliarden von Menschen dabei sind.

    Die ersten Suchmaschinen waren z.B. Excite. Damals hatte ein Bekannter zu mir gesagt google wird nie eine Zukunft haben. Und heute? google gibt es und Excite ist tot.

    Ich finde die Idee hervorragend!

    1. Ich finde die Idee sehr gut.

      Ich nicht.

      Warum stört sowas alle?

      Nur weil ich mit der Idee nichts anfangen kann, bedeutet das nicht, dass sie mich stört. Mich interessieren auch keine Pferde-Blogs, ich les sie nicht, sie stören mich nicht.

      Warum nicht eine andere Plattform, wo halt nicht Milliarden von Menschen dabei sind.

      Genau das ist der Punkt. Jeder ist schon da. Man muss die User da abholen wo sie sind. Ich werde zumindest nie auf die Idee kommen, meine gesamte Verwandschaft zu nötigen sich auf einer neuen Platform zu registrieren, nur um Omas Geburtstag zu planen.

      Die ersten Suchmaschinen waren z.B. Excite. Damals hatte ein Bekannter zu mir gesagt google wird nie eine Zukunft haben. Und heute? google gibt es und Excite ist tot.

      Und die Kehrseite der Medaille? Jede Suchmaschine, die probiert hat google ihren Rang abzulaufen, ist gecheitert.

      Ich finde die Idee hervorragend!

      Ich nicht.

  5. Liebe Interressenten,

    wir sind eine kleine Crew, die vor einiger Zeit eine Idee für eine Internetplattform hatten und jetzt gemeinsam versuchen, sie umzusetzen.

    • Was ist die konkrete Vision?

    Wir dachten uns:
    google+, facebook und twitter verbindet und informiert uns über unsere freunde, skype lässt mich mit ihnen quatschen und mit chefkoch.de kann ich sogar rezepte teilen

    Mir würde eine Plattform reichen, die ähnlich aufgebaut ist wei Facebook. Aber das ganze "gefällt mir" etc brauche ich nicht. Eine einfache Möglichkeit ähnlich wie früher der Messenger war. Man sieht seine Freunde und kann mit denen

    • Nachrichten
    • Bilder
    • Dateien austauschen

    Außerdem die Möglichkeit einen Kalender zu nutzen.

    Natürlich ich habe die Diskussion gelesen es gibt Facebook etc. Aber warum soll man auch noch in 5 Jahren Facebook nutzen? Früher habt ihr Messenger genutzt, ich meine wenn man 2003 zu jemanden gesagt hätte dein Messenger ist tot hätte er gesagt nein. Die Technik entwickelt sich weiter.

    Ich werde auf alle Fälle gespannt sein und in unregelmäßigen Abständen mal nachsehen ob sich auf der Plattform schon was getan hat.