Lieber Felix,
Das nervt mich so etwas von ...., am besten noch wenn sich darüber Leute "aufregen", die bei FB & Co. ihre komplette "Lebensgeschichte" posten.
ich nix Kackfressenbuch.
schon mal von Vorteil ... ;-)
Jetzt mal ganz ehrlich: Welche persönlichen Daten *musst* du denn preisgeben, wenn du dir einen Google Account zulegst?
Meinen Namen, der dann in einen kommerziellen Zusammenhang gebracht wird (App-"Käufe").
Seit wann musst du denn da deinen (richtigen) Namen angeben?
Und selbst wenn - du veröffentlichst für jedermann frei zugänglich weit mehr als deinen Namen auf deiner Website. Aber bei der Registrierung für einen Google Mail-Account "voll den Herrmann" machen ...! Ich bitte dich - wo bleibt denn da die Verhältnismäßigkeit.
App (.apk) runterladen (wenn denn verfügbar) und installieren.
Eben. Wenn ich an diese Datei auf "offiziellem" Weg gelangen will, muss ich meinen G-Account eingeben. Hab ich aber nicht und will ich ja auch nicht.
Das liegt aber weniger an Google, als an den App-Autoren, die einfach diesen für sie "praktischen, unkomplizierten und sicheren" Weg wählen.
Dabei hätte mich eine Navigationssoftware für komplette Offlinenutzung interessiert, für die ich sogar 100 Euronen springen lassen würde, könnte ich sie auf z.B. DVD erwerben und auf mein Smartphone aufspielen. Aber immer über Google-Playstore... Nein Danke!
s.o.
Smartphone rooten und alles "unerwünschte" runterschmeißen ...!
Ach, und was habe ich da mit meiner CM-Installation gerade gemacht? Sagt Dir CyanogenMod etwas?
Ja klar. Je nach "Bezugsquelle" könnte es ja außer "bösen Apps von Google" noch andere "fiese Dinge" auf deinem Smartphone geben.
Ein Grund übriegns, warum ich meine Apps (fast) ausnahmslos über den Play Store beziehe und nicht aus mir unbekannten dubiosen Quellen ...! :-P
Oder du wartest bis Ubuntu oder Firefox "ordentlich" benutzbar sind, und installierst dir dann ein komplett anderes Betriebssystem.
Ja, habe gestern Ubuntu Edge bei Indiegogo unterstützt.
Was meinst du mit "unterstützt"?
Gruß Gunther