Personaler: "kostenlose" Probearbeit

Beitrag lesen

Hier greifen Rechtstatbestände in der von der "Gasminister-Mafia" gewünschten Art und Weise ineinander: keiner weiß am Ende, was dabei heraus kommt, wenn es knallt. Das ist sicherlich die von der Anwaltschaft der Art des Herrn S. genauso gewünscht gewesen, als die damalige Regierung mit Hilfe der Damen "aus Brasilien" die "Agenda 2010" durchgewunken haben.

> ...

Und es gibt genug Arbeit. Es gibt in den Betrieben, die damit beauftragt werden, nur nicht genug Geld. Das liegt aber an denjenigen, die seit Helmut Kohl die Kohle eingesackt haben und (wie man immer wieder hört) vorbei am deutschen Fiskus irgendwo parken, wo sie keinem 'was nützt.

Sehr guter Beitrag, Tom.

Ich war früher Personaler und habe vorwiegend Führungskräftenachwuchs gesucht und eingestellt.
Und ob Ihr es glaubt oder nicht, wir haben das komplett und sicherlich auch zufriedenstellend ohne das fragwürdige Instrument der "Probearbeit" erledigt.

Ganz ehrlich, ich selber würde bei einem potentiellen Arvbeitgeber nicht nur an dessen Seriosität sondern auch an dessen Kompetenz zweifeln, wenn er einer Einstellung eine "Probearbeit" voranstellt.

Der Personaler