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Camper2 Camping_RIDER
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  • Aloha ;)
  • > > Ich schlage mal eine Alternative vor: „Um die Zugänglichkeit deiner Webseite zu verbessern, könntest du noch xyz machen.“
  • >
  • > „Solltest“.
  • >
  • > „Um die Benutzbarkeit deiner Webseite zu verbessern, solltest du noch xyz machen“?
  • Du kannst Menschen nicht vorschreiben, was sie in ihrem Bereich zu tun oder zu lassen haben. *"Könntest"* nimmt den Poster als ebensolchen Menschen, der seine eigenen Entscheidungen trifft, war und respektiert ihn in dieser Eigenschaft als ebenbürtig. Ein *"solltest"* stellt dich selbst über diesen Menschen und seine eigene Entscheidung, weil du aussagst, dass er eine gewisse Verpflichtung hat, Dinge zu tun. Der Sache nach hast du damit auch völlig Recht[^2]. Du solltest[^1] dabei aber folgendes Bedenken:
  • * Viele Menschen sind viel aufgeschlossener das zu tun, was sie tun sollten, wenn sie sich selbst dafür entscheiden - indem du ihnen Spielraum lässt, auch anders zu handeln, erreichst du vielleicht mehr, als wenn du sie in eine Richtung lenkst. Niemand ist gerne ein Arsch, aber viele verhalten sich wie Ärsche, wenn sie sich in eine Richtung gelenkt fühlen.
  • * Viele Menschen sind viel aufgeschlossener das zu tun, was sie tun sollten, wenn sie sich selbst dafür entscheiden - indem du ihnen Spielraum lässt, auch anders zu handeln, erreichst du vielleicht mehr, als wenn du sie in eine Richtung lenkst. Niemand ist gerne ein Arsch, aber viele verhalten sich wie Ärsche, wenn sie sich in eine Richtung gelenkt fühlen[^4].
  • * Auch wenn du meinen vollen Segen hast, wenn du schreibst *„Um die Benutzbarkeit deiner Webseite zu verbessern, solltest du noch xyz machen“* bitte ich darum, das nicht nur als angemessene Formulierung, sondern gleichzeitig auch als schärfste noch angemessene[^3] Formulierung zu sehen.
  • [^3]: Der Maßstab für *angemessen*, den ich hier zugrunde legen will, ist "Formuliere höflich und wertschätzend", nicht *"was könnte die Sachlage an Meinungsäußerungen hergeben"*.
  • [^1]: *grins*
  • [^2]: Ein *"musst"* zum Beispiel wäre definitiv aber nicht mehr angemessen, weil man sich damit über den Anderen erhebt, was in wertschätzender Kommunikation nie der Fall sein sollte.
  • [^4]: Ich bin überzeugt davon, dass unter anderem sowas *besorgte Bürger* hervorbringt - wenn die entsprechenden Bürger nicht mehr das Gefühl haben, sich selbst für das Richtige zu entscheiden, sondern dahin ohne selbsttätiges Einverständnis gelenkt werden. Das mag in der Politik oft auch mal notwendig sein, in einem Forum und unter Gleichen eher nicht. Da muss gegenseitiges Verständnis im Vordergrund stehen.
  • Grüße,
  • RIDER
  • --
  • Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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  • Du kannst Menschen nicht vorschreiben, was sie in ihrem Bereich zu tun oder zu lassen haben. *"Könntest"* nimmt den Poster als ebensolchen Menschen, der seine eigenen Entscheidungen trifft, war und respektiert ihn in dieser Eigenschaft als ebenbürtig. Ein *"solltest"* stellt dich selbst über diesen Menschen und seine eigene Entscheidung, weil du aussagst, dass er eine gewisse Verpflichtung hat, Dinge zu tun. Der Sache nach hast du damit sogar Recht[^2]. Du solltest[^1] dabei aber folgendes Bedenken:
  • Du kannst Menschen nicht vorschreiben, was sie in ihrem Bereich zu tun oder zu lassen haben. *"Könntest"* nimmt den Poster als ebensolchen Menschen, der seine eigenen Entscheidungen trifft, war und respektiert ihn in dieser Eigenschaft als ebenbürtig. Ein *"solltest"* stellt dich selbst über diesen Menschen und seine eigene Entscheidung, weil du aussagst, dass er eine gewisse Verpflichtung hat, Dinge zu tun. Der Sache nach hast du damit auch völlig Recht[^2]. Du solltest[^1] dabei aber folgendes Bedenken:
  • * Viele Menschen sind viel aufgeschlossener das zu tun, was sie tun sollten, wenn sie sich selbst dafür entscheiden - indem du ihnen Spielraum lässt, auch anders zu handeln, erreichst du vielleicht mehr, als wenn du sie in eine Richtung lenkst. Niemand ist gerne ein Arsch, aber viele verhalten sich wie Ärsche, wenn sie sich in eine Richtung gelenkt fühlen.
  • * Auch wenn du meinen vollen Segen hast, wenn du schreibst *„Um die Benutzbarkeit deiner Webseite zu verbessern, solltest du noch xyz machen“* bitte ich darum, das nicht nur als angemessene Formulierung, sondern gleichzeitig auch als schärfste noch angemessene[^3] Formulierung zu sehen.
  • [^3]: Der Maßstab für *angemessen*, den ich hier zugrunde legen will, ist "Formuliere höflich und wertschätzend", nicht *"was könnte die Sachlage an Meinungsäußerungen hergeben"*.
  • [^1]: *grins*
  • [^2]: Ein *"musst"* zum Beispiel wäre definitiv nicht mehr angemessen, weil man sich damit über den Anderen erhebt, was in wertschätzender Kommunikation nie der Fall sein sollte.
  • [^2]: Ein *"musst"* zum Beispiel wäre definitiv aber nicht mehr angemessen, weil man sich damit über den Anderen erhebt, was in wertschätzender Kommunikation nie der Fall sein sollte.
  • Grüße,
  • RIDER
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  • Du kannst Menschen nicht vorschreiben, was sie in ihrem Bereich zu tun oder zu lassen haben. *"Könntest"* nimmt den Poster als ebensolchen Menschen, der seine eigenen Entscheidungen trifft, war und respektiert ihn in dieser Eigenschaft als ebenbürtig. Ein *"solltest"* stellt dich selbst über diesen Menschen und seine eigene Entscheidung, weil du aussagst, dass er eine gewisse Verpflichtung hat, Dinge zu tun. Der Sache nach hast du damit sogar Recht[^2]. Du solltest[^1] dabei aber folgendes Bedenken:
  • * Viele Menschen sind viel aufgeschlossener das zu tun, was sie tun sollten, wenn sie sich selbst dafür entscheiden - indem du ihnen Spielraum lässt, auch anders zu handeln, erreichst du vielleicht mehr, als wenn du sie in eine Richtung lenkst. Niemand ist gerne ein Arsch, aber viele verhalten sich wie Ärsche, wenn sie sich in eine Richtung gelenkt fühlen.
  • * Auch wenn du meinen vollen Segen hast, wenn du schreibst *„Um die Benutzbarkeit deiner Webseite zu verbessern, solltest du noch xyz machen“* bitte ich darum, das nicht nur als angemessene Formulierung, sondern gleichzeitig auch als schärfste noch angemessene[^3] Formulierung zu sehen.
  • [^3]: Der Maßstab für *angemessen*, den ich hier zugrunde legen will, ist "Formuliere höflich und wertschätzend", nicht *"was könnte die Sachlage an Meinungsäußerungen hergeben"*.
  • [^1]: *grins*
  • [^2]: Ein *"musst"* zum Beispiel wäre definitiv nicht mehr angemessen, weil man sich damit über den Anderen erhebt, was in wertschätzender Kommunikation nie der Fall sein sollte.
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