MB: Warum nicht XML-Seiten Sinnvoll?

Liebe Community,

ich habe den Verdacht das es unüblich ist xml über PHP n anzeigbares HTML zu konvertieren bei einer Seiten konstruktion.

  • Header, Footer, Navigation, Meta-Daten kann man wunder schön aus einer XML-Datei generieren lassen.
  • Das ist auch in HTML über xlt möglich.
  • Wenn man die Seiten-Daten, im laufe ihres Lebens der Seitem nicht viel ändert, ist es meines erachtens nicht sinnvoll, eine Datenbank zu beanspruchen, wo man die Seiten-Daten auslagern kann. Komplxe Seiten-Daten die sich die ganzezeit ändern (z.B. Gästebuch, Blog) wäre es natürlich sinnvoll DB heran zuziehen.

Habe ich was nicht bedacht, punkt über gangen wo es ratsam wäre, SQL zu verwenden?

Grüße MB

  1. Moin!

    ich habe den Verdacht das es unüblich ist xml über PHP n anzeigbares HTML zu konvertieren bei einer Seiten konstruktion.

    Warum sollte man denn statische Inhalte in einem nicht wirklich menschenlesbaren Textformat bereithalten, und dann erst beim Abruf in genau ein Format verwandeln?

    XML ist hier im Forum nicht bei jedem beliebt. Das weiß ich ganz genau und kann jederzeit mit der erforderlichen Anzahl eidesstattlicher Versicherungen dienen.

    Jörg Reinholz

    1. Nabend Jörg,

      ich habe den Verdacht das es unüblich ist xml über PHP n anzeigbares HTML zu konvertieren bei einer Seiten konstruktion.

      Warum sollte man denn statische Inhalte in einem nicht wirklich menschenlesbaren Textformat bereithalten, und dann erst beim Abruf in genau ein Format verwandeln?

      z.b. könnte ich viel mehr damit machen und viel mehr ändern. Der Text ist Text mit einer rangfolgen Auszeichnung: Überschrift-, einleitung-, Blickfang-Text. Die struktur des HTML würde völlig unbeeiträchtigt von den Texten in XML sein. Ich kann in HTML was rausstreichen, einfügen, ändern usw. unbeeinträchtigt der Texte. es mir istbewusst dass das maßgeblich über css get z.B. display: none oder so. trotzdem ist es aber noch in der HTML Datei enthalten.

      XML ist hier im Forum nicht bei jedem beliebt. Das weiß ich ganz genau und kann jederzeit mit der erforderlichen Anzahl eidesstattlicher Versicherungen dienen.

      Das habe ich nicht verstanden. Klär mich bitte auf.

      Grüße MB

      1. Moin!

        Das habe ich nicht verstanden. Klär mich bitte auf.

        I moags net.

        Jörg Reinholz

  2. Siehs mal so: XML ist nicht die Präsentation der Daten sondern die Verpackung. Ob Du ne Datenbank für Deine Website brauchst, hängt vom Konzept ab. Auf jeden Fall brauchst Du eine DB, wenn viele Benutzereingaben anfallen, fürn Shop beispielsweise die Bestellungen, Kunden und das ganze Gedöns was hintendran hängt (Faktura, Rechnungswesen und Statistik).

    Ansonsten isses fürn FastCGI oder mod_perl überhaupt kein Problem, die Templates für 500 Einzelseiten und mehr fürn wahlfreien Zugriff komplett im Hauptspeicher vorzuhalten, also solange wie der Webserver nicht neu gestartet werden muss. Wo die Daten vorher verpackt gewesen sind, ist da völlig Wurscht.

    1. Hallo pl,

      Siehs mal so: XML ist nicht die Präsentation der Daten sondern die Verpackung.

      Sehe ich ganz genau so.

      Ob Du ne Datenbank für Deine Website brauchst, hängt vom Konzept ab.

      Auf jeden Fall. Danke für deune Meinung. Bestärkt mich auf jeden Fall.

      Grüße MB

      1. Danke für Deine Rückmeldung. Das Wichtigste ist eine abstrakte Denk- und Arbeitsweise beim Programmieren: Verpackungen sind abstrakte Layer und damit austauschbar.

        Bspw. überarbeite ich z.Z. mein Remote Management. Mein RPC-Client nennt den Layer namentlich im HTTP-Request-Header:

        Content-Type: application/xml

        So wird serverseitig automatisch die passende Library geladen und das Response-Objekt, welches die Remote-Methoden ausführt, greift gewohnt mit $self->param('methodname') auf die Schlüssel in der übertragenen Datenstruktur.

        Andere Verpackung: bserialize/av (av steht für Attribute Value)

        Layer austauschen ist nur noch eine Angelegenheit von wenigen Minuten, in der serverseitigen Subklasse muss dafür nicht eine einzige Zeile Code geändert werden, d.h., nur noch der RPC-Client entscheidet über die Art und Weise der Verpackung, das ist der Hack!

        Fürs darüber nachdenken hab ich allerdings ein paar Tage gebraucht ;)

        1. Hallo pl,

          Warum habe ich bei dir immer^W sehr oft den Eindruck, dass deine Beiträge nie^W selten wirklich zum Thema passen? Praktisch jeder Beitrag enthält Aussagen über dein Framework, die sich jedoch nicht verifizieren lassen, aber mit der Fragestellung nichts^W wenig zu tun haben und durch die Wortwahl eher Verwirrung stiften.

          „Mein Internet ist kaputt. Kannst du mir bitte helfen?“ -
          „Da muss ich erstmal schauen, nach welchem Ei-Trippel-Ieh-Standard deine Router-Switch-Hub-Kombinationshardware die Bytefolgen absorbieren kann, und es wäre auch wichtig zu wissen, ob der brutto-stream-aspect-ratio für die Orthogonal-Frequency-Division-Multiplex-Modulation hinreichend kompatibel ist. Außerdem ist es notwendig, die Kohärenzgüteklasse des vom Repeater gesendeten und durch den Serializer amplitudenmodulierten Bytestreams zu kennen.“

          „Verwendung findet das Fachchinesische, welches komparabel mit dem Beamtendeutsch ist, vor allem bei Beamten und Homo Sapiens Sapiens, welche […] einen Scheinintellekt vorzutäuschen versuchen. Die fachchinesische Linguistik dient einzig der Perplexion und wird adhibiert, um Komprobation und positive Ästimationen vonseiten der Mitmenschen zu impetrieren.“

          Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Fachchinesisch

          Bis demnächst
          Matthias

          -- Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen. (Giuseppe Mazzini)
          1. Hallo pl,

            Warum habe ich bei dir immer^W sehr oft den Eindruck, dass deine Beiträge nie^W selten wirklich zum Thema passen? Praktisch jeder Beitrag enthält Aussagen über dein Framework, die sich jedoch nicht verifizieren lassen, aber mit der Fragestellung nichts^W wenig zu tun haben und durch die Wortwahl eher Verwirrung stiften.

            Da irrst Du Dich gewaltig. Hier gehts um Datentransport und Persistenz beruht auf denselben Grundlagen. Das ist die Abstraktion und es kommt beim Programmieren eben darauf an, diese richtig anzuwenden. Allerdings hab ich den Eindruck, dass es hier kaum jemand gibt, der das so richtig versteht. Deswegen verweise ich ab und zu mal zu meinem Framework, wo Grundlagenwissen in Praxis umgesetzt ist, zum angucken halt. Mit anderen Worten: Das was ich hier erkläre, das kann ich auch praktisch untermauern. Deine Entscheidung, Dir das anzugucken oder nicht.

            PS: Vorn paar Jahren ist ein bekannter Literaturkritiker gestorbe, der hat offiziell zugegeben, dass er die Werke, die er kritisiert hat, gar nicht gelesen hat.

            1. Hallo,

              Warum habe ich bei dir immer^W sehr oft den Eindruck, dass deine Beiträge nie^W selten wirklich zum Thema passen? Praktisch jeder Beitrag enthält Aussagen über dein Framework, die sich jedoch nicht verifizieren lassen, aber mit der Fragestellung nichts^W wenig zu tun haben und durch die Wortwahl eher Verwirrung stiften.

              Da irrst Du Dich gewaltig. Hier gehts um Datentransport und Persistenz beruht auf denselben Grundlagen. Das ist die Abstraktion und es kommt beim Programmieren eben darauf an, diese richtig anzuwenden. Allerdings hab ich den Eindruck, dass es hier kaum jemand gibt, der das so richtig versteht.

              ich habe eher den Eindruck, das verstehen viele hier - aber viele eben anders als du.

              Deswegen verweise ich ab und zu mal zu meinem Framework, wo Grundlagenwissen in Praxis umgesetzt ist, zum angucken halt. Mit anderen Worten: Das was ich hier erkläre, das kann ich auch praktisch untermauern. Deine Entscheidung, Dir das anzugucken oder nicht.

              Schade nur, dass du nie auf nachvollziehbare Erklärungen und/oder Dokumentationen verweist.

              PS: Vorn paar Jahren ist ein bekannter Literaturkritiker gestorbe, der hat offiziell zugegeben, dass er die Werke, die er kritisiert hat, gar nicht gelesen hat.

              Ah, das ist wohl dein Vorbild?

              So long,
               Martin

              1. PS: Vorn paar Jahren ist ein bekannter Literaturkritiker gestorbe, der hat offiziell zugegeben, dass er die Werke, die er kritisiert hat, gar nicht gelesen hat.

                Ah, das ist wohl dein Vorbild?

                An den muss ich immer denken, wenn ich Eure Beiträge lese. Aber wahrscheinlich ist das hier gar kein Fachforum mehr, das wars vielleicht früher mal: In einer Zeit in der mir tausende Leser meine Fachartikel förmlich aus den Händen gerissen haben.

                1. Hallo pl,

                  Aber wahrscheinlich ist das hier gar kein Fachforum mehr, das wars vielleicht früher mal: In einer Zeit in der mir tausende Leser […]

                  Nenn mir fünf.

                  […] meine Fachartikel förmlich aus den Händen gerissen haben.

                  Zeig mir zwei.

                  Bis demnächst
                  Matthias

                  -- Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen. (Giuseppe Mazzini)
                  1. Hallo Hotti,

                    In einer Zeit in der mir tausende Leser […]

                    Nenn mir fünf.

                    Es wuerde auch einer reichen.

                    […] meine Fachartikel förmlich aus den Händen gerissen haben.

                    Zeig mir zwei.

                    Auch hier wuerde einer reichen.

                    Auf dass wir von dir - wie ueblich in so einer Diskussion - keine Antwort bekommen.

                    VG Christoph

            2. Hallo pl,

              Deswegen verweise ich ab und zu mal zu meinem Framework, wo Grundlagenwissen in Praxis umgesetzt ist, zum angucken halt.

              Nur dass man nichts sehen kann. Oder ist dein Framework inzwischen Opensource?

              Bis demnächst
              Matthias

              -- Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen. (Giuseppe Mazzini)
        2. Halo pl,

          Danke für Deine Rückmeldung.

          gern.

          Das Wichtigste ist eine abstrakte Denk- und Arbeitsweise beim Programmieren: Verpackungen sind abstrakte Layer und damit austauschbar.

          da du das grad ansprichst hätte ich ein überarbeitetes Teilprojekt in JavaScript.

          Gruß mb