Linuchs: link rel="canonical" wird ignoriert

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link rel="canonical" wird ignoriert

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        muss vs. sollte

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      remso.eu dominiert mehrere Seiten in den Suchergebnissen

Moin,

vor längerer Zeit bot die Suchmaschine Google an, gleichartige Seiten mit einem "canonical" Eintrag zu versehen, damit sie nur einmal gelistet werden.

Nun stelle ich immer wieder fest, dass der Eintrag vollkommen ignoriert wird:

<link rel="canonical" href="http://remso.eu/20864">

und sechsmal notiert ist. Gibt es da eine neue Methode, diese "Schaumschlägerei" zu vermeiden?

Linuchs

  1. Moin,

    Wo sind denn Deine kanonischen Seiten mit dem gleichen Inhalt? Ich hab nur die Eine gesehen wo der kanonische Link auf sich selber zeigt. Da verhält sich die Suchmaschine also völlig korrekt.

    MfG

  2. Moin,

    Google schreibt selber folgendes:

    Dadurch geben Sie die bevorzugte URL für den Zugriff auf den Beitrag zu den grünen Kleidern an, sodass den Nutzern in den Suchergebnissen mit größerer Wahrscheinlichkeit diese URL angezeigt wird. Hinweis: Wir versuchen, Ihre Angabe zu berücksichtigen, es ist jedoch nicht immer möglich.

    Ich würde mir darüber keine großen Gedanken machen. Das ganze SEO Zeugs ist meiner Meinung nach eh nur Geldabzocke. Du kannst bei Google gut gelistet werden ohne SEO selbst wenn du auf die kompletten Meta-Angaben verzichtest.

    vielleicht solltest du dein Problem besser mit einer .htaccess Datei lösen um alle Einträge die du genannt hast auf http://remso.eu/20864 umzuleiten?

    1. Hallo Achot,

      Google schreibt selber folgendes:

      Dadurch geben Sie die bevorzugte URL für den Zugriff auf den Beitrag zu den grünen Kleidern an, sodass den Nutzern in den Suchergebnissen mit größerer Wahrscheinlichkeit diese URL angezeigt wird. Hinweis: Wir versuchen, Ihre Angabe zu berücksichtigen, es ist jedoch nicht immer möglich.

      Ich würde mir darüber keine großen Gedanken machen. Das ganze SEO Zeugs ist meiner Meinung nach eh nur Geldabzocke. Du kannst bei Google gut gelistet werden ohne SEO selbst wenn du auf die kompletten Meta-Angaben verzichtest.

      Im Gegensatz zu anderen „esoterischen“ Meta-Angaben schreibt Google ja, dass sie es auswerten könnten. Prinzipiell ist es ja gar nicht schlecht, einen Schritt auf die Suchmaschinen zuzugehen und mehr Infos zu liefern, sofern der Aufwand nicht allzu groß ist und nicht dadurch andere gravierende Nachteile entstehen (nicht valide Seiten, geringere Barrierefreiheit, Abhängigkeit von einem Anbieter (z. B. Googles AMP)).

      Suchmaschinenoptimierung würde ich nicht als unnötig und „Abzocke“ bezeichnen, sofern man den Suchmaschinen bei der Einordnung der eigenen Seiten etwas unter die Arme greift, aber sie dabei nicht zu betuppen versucht. Letztlich nützt das Auffinden einer für ihn relevanten Seite dem Nutzer genauso wie eine sauber erstellte Seite.

      vielleicht solltest du dein Problem besser mit einer .htaccess Datei lösen um alle Einträge die du genannt hast auf http://remso.eu/20864 umzuleiten?

      Das würde ich ebenfalls bevorzugen. Damit sorgt man auch dafür, dass (mit hoher Wahrscheinlichkeit) nur der kanonische Link im Umlauf ist – der normale Nutzer wird sich die canonical-URL sowieso nicht anschauen, sondern kopiert einfach das, was in der Adresszeile seines Browsers steht.

      Gruß
      Julius

  3. Hallo Linuchs,

    und sechsmal notiert ist. Gibt es da eine neue Methode, diese "Schaumschlägerei" zu vermeiden?

    Du hast keine bzw. nicht immer korrekte Sprachangaben via lang-Attribut gemacht, wenn ich das richtig sehe:
    Beispielsweise ist auf dieser Seite zwar der Inhalt auf Deutsch, aber du hast die Sprache der Oberfläche geändert – das solltest du ausdrücken, damit auch Google mitbekommt, dass sich ein Nutzer mit Deutsch als Spracheinstellung für diese Seite wahrscheinlich nicht interessieren wird. Ich würde dem html-Element lang="en" mitgeben und dann den Hauptinhalt bzw. den Beschreibungstext der Seite (im konkreten Fall) als Deutsch kennzeichnen.

    Gruß
    Julius

    1. @@Julius

      Ich würde dem html-Element lang="en" mitgeben und dann den Hauptinhalt bzw. den Beschreibungstext der Seite (im konkreten Fall) als Deutsch kennzeichnen.

      Statt des Konjunktivs ist hier durchaus der Imperativ angebracht. Im lang-Attribut des html-Elements muss die (richtige!) Sprache des Seiteninhalts angegeben werden; Wechsel der Sprache beim jeweiligen Containerelement. Aus einer Vielzahl von Gründen.

      LLAP 🖖

      --
      “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
      1. Aloha ;)

        Statt des Konjunktivs ist hier durchaus der Imperativ angebracht. Im lang-Attribut des html-Elements muss die (richtige!) Sprache des Seiteninhalts angegeben werden;

        ...aber bei deiner Begründung...

        Aus einer Vielzahl von Gründen.

        ...steht doch auch nicht „muss“ sondern „sollte“ 😇

        Ein „sollte“ statt einem „muss“ ist einfach viel sympathischer und lädt zum Nachvollziehen ein; eben Augenhöhe statt Autoritätsgefälle 😉

        Grüße,

        RIDER

        --
        Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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        1. @@Camping_RIDER

          Ein „sollte“ statt einem „muss“ ist einfach viel sympathischer und lädt zum Nachvollziehen ein; eben Augenhöhe statt Autoritätsgefälle 😉

          Ich halte recht wenig davon, die Sprache zu verwässern und bei etwas, das der Entwickler unbedingt tun sollte, zu suggerieren, es ginge auch ohne.

          Würdest du bei

          <!DOCTYPE html>
          <html><frameset cols="*, *"></frameset>
          </html>
          

          davon sprechen, dass der Entwickler als DOCTYPE HTML 4.01 Frameset bzw. XHTML 1.0 Frameset verwenden muss? Wenn ja, warum? Weil die HTML5-Spec (die Beschreibung der Elemente) kein frameset-Element vorsieht, der Quelltext also nicht valide ist?

          Dem ist natürlich so, aber dieser Fehler hat nicht den geringsten Einfluss auf Nutzer.

          Formal ist das lang-Attribut kein Pflichtattribut fürs html-Element. Wenn aber die Sprache des Seiteninhalts nicht (bzw. falsch) angegeben ist, dann hat das negativen Einfluss auf die user experience.

          Deshalb steht in meinem Test-Stylesheet auch:

          html:not([lang]),
          html:not([lang]) > body
          {
          	ERROR: 'language of page content not declared in lang attribute on html root element';
          	background: var(--error-color) !important;
          }
          

          LLAP 🖖

          --
          “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
          1. Aloha ;)

            Ein „sollte“ statt einem „muss“ ist einfach viel sympathischer und lädt zum Nachvollziehen ein; eben Augenhöhe statt Autoritätsgefälle 😉

            Ich halte recht wenig davon, die Sprache zu verwässern und bei etwas, das der Entwickler unbedingt tun sollte, zu suggerieren, es ginge auch ohne.

            Das hat wenig mit Sprache verwässern zu tun, als vielmehr eben dem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen. Es geht nämlich auch ohne. Ist dann zwar scheiße, keine Frage, aber es geht ohne. Mit einem „sollte“ und passender Begründung lässt man jedem die Wahl, ob er gerne gute Arbeit oder Mist produzieren will. Und wenn man die Wahl hat und diese auch sieht, dann entscheiden sich die Menschen doch meistens dafür, gute Arbeit zu produzieren. Außer sie sind zu faul dazu, aber dann erreicht man sie mit einem „muss“ genauso wenig.

            „Muss“ führt aber dazu, dass Viele schon auf Durchzug schalten, ohne sich weiter damit zu befassen, weil sie nicht möchten, dass man ihnen Vorschriften darüber macht, wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben. Das ist auch ihr gutes Recht.

            „Muss“ kann ein Chef gegenüber seinem Angestellten äußern. Aber wir hier haben gegenüber Fragestellern etc. keine Weisungsbefugnis, sondern beraten und helfen. Ich sehe nichts, was dagegen spricht, dieses Verhältnis auf Augenhöhe auch in der Wortwahl zu transportieren. Deshalb ist „sollte“ immer die bessere Alternative in unserem Kontext hier.

            Würdest du bei

            <!DOCTYPE html>
            <html><frameset cols="*, *"></frameset>
            </html>
            

            davon sprechen, dass der Entwickler als DOCTYPE HTML 4.01 Frameset bzw. XHTML 1.0 Frameset verwenden muss?

            Nein. Sollte. Muss kommt in meinem Sprachgebrauch gegenüber Anderen so gut wie nicht vor, den Grund dafür hab ich ja eben genannt.

            Wenn ja, warum? Weil die HTML5-Spec (die Beschreibung der Elemente) kein frameset-Element vorsieht, der Quelltext also nicht valide ist?

            Richtig.

            Dem ist natürlich so, aber dieser Fehler hat nicht den geringsten Einfluss auf Nutzer.

            Formal ist das lang-Attribut kein Pflichtattribut fürs html-Element. Wenn aber die Sprache des Seiteninhalts nicht (bzw. falsch) angegeben ist, dann hat das negativen Einfluss auf die user experience.

            Auch richtig.

            Und dennoch ist es unter dem Strich so, dass wir hier eine Beraterrolle haben und das so auch anerkennen sollten, indem wir anerkennen, dass uns kein Urteil darüber zusteht, was jemand Anderes tun muss. Wir können sagen, was jemand tun sollte, weil es aus diesen und jenen Gründen richtig oder zu empfehlen ist.

            Ich weiß, dass es dir um die User geht, und dass du das „müssen“ in Fällen betonst, die bei Nichtbeachtung Nachteile für Benutzer darstellen. Das hat Respekt verdient und ist auch verständlich. Ich bin nur davon überzeugt, dass der Nutzer mehr davon hat, wenn du mit deiner wichtigen und richtigen Botschaft auch diejenigen erreichst, die sich keine Vorschriften von uns machen lassen wollen.

            Grüße,

            RIDER

            --
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            1. Hallo Camping_RIDER,

              Muss kommt in meinem Sprachgebrauch gegenüber Anderen so gut wie nicht vor.

              Das musst du in deinem Berufsleben dringend ändern. 😉

              Bis demnächst
              Matthias

              --
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              1. Aloha ;)

                Muss kommt in meinem Sprachgebrauch gegenüber Anderen so gut wie nicht vor.

                Das musst du in deinem Berufsleben dringend ändern. 😉

                Das sollte ich vielleicht tun, ja 😉

                Grüße,

                RIDER

                --
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                1. @@Camping_RIDER

                  Muss kommt in meinem Sprachgebrauch gegenüber Anderen so gut wie nicht vor.

                  Das musst du in deinem Berufsleben dringend ändern. 😉

                  Das sollte ich vielleicht tun, ja 😉

                  Unbedingt. 😉

                  LLAP 🖖

                  --
                  “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                  1. hallo

                    Wer zuviel muss hat ein Darmproblem.

                    1. Hallo beatovich,

                      Wer zuviel muss hat ein Darmproblem.

                      Korrekte Kommasetzung rettet Leben:
                      „Komm wir essen Opa!“

                      Gruß
                      Julius

    2. Hallo Julius,

      Ich würde dem html-Element lang="en" mitgeben und dann den Hauptinhalt bzw. den Beschreibungstext der Seite (im konkreten Fall) als Deutsch kennzeichnen.

      Danke für den Hinweis, habe ich geändert.

      Linuchs

      1. Hallo Linuchs,

        Ich würde dem html-Element lang="en" mitgeben und dann den Hauptinhalt bzw. den Beschreibungstext der Seite (im konkreten Fall) als Deutsch kennzeichnen.

        Danke für den Hinweis, habe ich geändert.

        Ich habe noch mal ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass Google das lang-Attribut wegen oft fehlerhafter Nutzung gar nicht auswertet, sondern andere Faktoren zu Rate zieht – weswegen man aber nicht auf die Angabe verzichten sollte, weil sie ja auch von anderen Anwendungen als Google verwendet werden können.

        Ich würde folgendes vorschlagen:

        1. Links vereinheitlichen: Alles in der Form remso.eu/?TID=20864 wird auf remso.eu/20864 umgeleitet (ist kürzer)
        2. Da deine Inhalte immer nur in einer Sprache verfügbar sind (erfasst du die Sprache bei der Eingabe eines Termins eigentlich?) und die meisten vermutlich Deutsch sind, würde ich als Standard Deutsch setzen und den Suchmaschinen das Aufrufen der anderen Sprachvarianten via robots.txt verbieten.

        Durch die erste Maßnahme wirst du bereits einige Doppelungen los, durch die zweite beseitigst du das Problem, das die Ansichten mit anderer Sprache der Bedienelemente für Google (scheinbar) eigene Seiten darstellen – der Nutzer wird über Google nach den Inhalten suchen (deren Sprache Google ja anscheinend korrekt erkennt), aber nicht nach den Bedienelementen der Seite, deren Sprache der Nutzer dann ja selbst anpassen kann.

        Nachtrag:
        Zur Kennzeichnung von Sprachvarianten verschiedener Seiten empfiehlt Google das hreflang-Attribut im link-Element. Wäre vielleicht auch ein alternativer, wahrscheinlich besserer Ansatz als der zweiten Punkt.

        Gruß
        Julius

        1. Hallo Julius,

          1. Links vereinheitlichen: Alles in der Form remso.eu/?TID=20864 wird auf remso.eu/20864 umgeleitet (ist kürzer)

          Nein. Sprechende Links verwenden!

          https://forum.selfhtml.org/self/2017/feb/27/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert/1688330#m1688330

          statt

          https://forum.selfhtml.org/m1688330

          Bis demnächst
          Matthias

          --
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          1. Hello,

            1. Links vereinheitlichen: Alles in der Form remso.eu/?TID=20864 wird auf remso.eu/20864 umgeleitet (ist kürzer)

            Nein. Sprechende Links verwenden!

            Stimme ich Dir zu

            https://forum.selfhtml.org/self/2017/feb/27/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert/1688330#m1688330

            aber fast getroffen ist auch vorbei!

            Wenn schon sprechend, dann ohne weitere Hemmnisse!

            https://forum.selfhtml.org/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert/?a=1688330&d=2017feb27#m1688330

            Wenn nun jemand nur https://forum.selfhtml.org/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert eingibt oder falsche Parameter, weil er sich an den mnemonischen Teil noch erinnern kann, nicht jedoch an die kryptischen Paramerter, dann muss er auf einer Seite landen, auf der er eine Auswahl für die Feinsuche bekommt. Und damit er sich noch daran erinnern kann, muss selbstverständlich der Pathteil auch mnemonisch sein und nicht zu lang und keinesfalls kryptisch!

            Liebe Grüße
            Tom S.

            --
            Die Krawatte ist das Kopftuch des Westens
            1. Aloha ;)

              Stimme ich Dir zu

              https://forum.selfhtml.org/self/2017/feb/27/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert/1688330#m1688330

              aber fast getroffen ist auch vorbei!

              Wenn schon sprechend, dann ohne weitere Hemmnisse!

              Nein. Es geht hier nicht darum, dass ein User die URL zu einem Thread aus dem Gedächtnis in die Adressleiste seines Browsers hacken kann.

              Das kann niemand, egal wie genau er den Titel des Thread kennt. Selbst wenn er ihn selbst gewählt hat. Da verschreibt man sich und landet wieder im Nirgendwo.

              Für so etwas gibt es eine Suchleiste auf der Seite.

              Sprechende Links als selbst-merkbare, mnemonische Repräsentation für den Benutzer zur URL-Direkteingabe macht da Sinn, wo es wenige Unterseiten gibt, deren Struktur leicht einzuprägen ist. Nicht mit frei vergebenen Threadtiteln bei mehreren neu hinzukommenden Threads täglich, da ist das reine Utopie.

              Die sprechende URL hier (und auch im Fall des Veranstaltungskalenders von Linuchs) ist ein Hilfsmittel für die Suchmaschinen, da die URL und ihre Bestandteile im Ranking der Suchmaschinen sehr hoch gewertet werden (logischerweise), und für die stellt der sprechende Link in der obigen Form kein Hemmnis dar, sondern bietet eine Menge Informationen, die sich in sinnvolle Suchergebnisse verwandeln lassen. Deshalb sind sprechende Links hier (und bei remso) sinnvoll, nicht direkt wegen der Benutzer - die profitieren dafür indirekt durch akkurate Suchmaschinen-Ergebnisse.

              Grüße,

              RIDER

              --
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              1. Hallo RIDER,

                Sprechende Links als selbst-merkbare, mnemonische Repräsentation für den Benutzer zur URL-Direkteingabe macht da Sinn, wo es wenige Unterseiten gibt, deren Struktur leicht einzuprägen ist. […]

                PHP.net hat das gut gelöst, wie ich finde:
                Hinter http://php.net/str_replace steckt der Inhalt von http://php.net/manual/en/function.str-replace.php. Falls es keinen passenden Eintrag im Manual gibt, wird auf die Suche weitergeleitet.

                Deshalb sind sprechende Links hier (und bei remso) sinnvoll, nicht direkt wegen der Benutzer - die profitieren dafür indirekt durch akkurate Suchmaschinen-Ergebnisse.

                Aber auch direkt, weil ich als Nutzer ungefähr erahnen kann, was für ein Inhalt hinter dem Link steckt.

                Gruß
                Julius

                1. Hallo Julius,

                  PHP.net hat das gut gelöst, wie ich finde:
                  Hinter http://php.net/str_replace steckt der Inhalt von http://php.net/manual/en/function.str-replace.php. Falls es keinen passenden Eintrag im Manual gibt, wird auf die Suche weitergeleitet.

                  Das wiki auch. https://wiki.selfhtml.org/wiki/Julius

                  Bis demnächst
                  Matthias

                  --
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                2. Aloha ;)

                  Sprechende Links als selbst-merkbare, mnemonische Repräsentation für den Benutzer zur URL-Direkteingabe macht da Sinn, wo es wenige Unterseiten gibt, deren Struktur leicht einzuprägen ist. […]

                  PHP.net hat das gut gelöst, wie ich finde:
                  Hinter http://php.net/str_replace steckt der Inhalt von http://php.net/manual/en/function.str-replace.php. Falls es keinen passenden Eintrag im Manual gibt, wird auf die Suche weitergeleitet.

                  Ja. Speziell der letzte Aspekt (Weiterleitung auf die Suche, wenn unter der eingegebenen URL nichts gefunden wurde) wäre eventuell auch hier fruchtbar.

                  Deshalb sind sprechende Links hier (und bei remso) sinnvoll, nicht direkt wegen der Benutzer - die profitieren dafür indirekt durch akkurate Suchmaschinen-Ergebnisse.

                  Aber auch direkt, weil ich als Nutzer ungefähr erahnen kann, was für ein Inhalt hinter dem Link steckt.

                  Richtig. Den Aspekt habe ich unterschlagen, weil für den auch mit der momentanen Form kein Hemmnis vorliegt.

                  Grüße,

                  RIDER

                  --
                  Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
                  # Twitter # Steam # YouTube # Self-Wiki # Selfcode: sh:) fo:) ch:| rl:) br:^ n4:? ie:% mo:| va:) js:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[
                3. @@Julius

                  PHP.net hat das gut gelöst, wie ich finde:
                  Hinter http://php.net/str_replace steckt der Inhalt von http://php.net/manual/en/function.str-replace.php.

                  Nein, das haben sie nicht.

                  Hinter http://php.net/str_replace sollte der Inhalt von http://php.net/manual/function.str-replace.php (language negotiated) stecken. Wenn ich deutsch lesen will, will ich deutsch lesen, also http://php.net/manual/de/function.str-replace.php.

                  LLAP 🖖

                  --
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                  1. Hallo Gunnar Bittersmann,

                    Nein, das haben sie nicht.

                    Doch, das haben sie.

                    Hinter http://php.net/str_replace sollte der Inhalt von http://php.net/manual/function.str-replace.php (language negotiated) stecken.

                    Tut es.

                    Oder es wird ein Cookie ausgewertet.

                    Nein, es werden zwar Cookies gesetzt, die gelten aber nur für die Sitzung.

                    Bis demnächst
                    Matthias

                    --
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              2. Hello,

                Stimme ich Dir zu

                https://forum.selfhtml.org/self/2017/feb/27/link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert/1688330#m1688330

                aber fast getroffen ist auch vorbei!

                Wenn schon sprechend, dann ohne weitere Hemmnisse!

                Nein.

                Doch! Es geht immer um SEO = semantische Endbenutzer Orientierung

                Wenn die möglich ist, soll man sie auch gerne unterstützen. Wenn dann sie Suchmaschinen auch noch etwas davon haben, umso besser!

                Es geht hier nicht darum, dass ein User die URL zu einem Thread aus dem Gedächtnis in die Adressleiste seines Browsers hacken kann.

                Warum nicht?

                In dem Beispiel mit link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert mag ich ja noch einräumen, dass man das aus dem Gedächtnis nicht unbedingt wieder zusammenbringt. Aber dafür gibt es im Browser ja auch noch die Historie und die Ergänzungsfunktion. Fängt der Text also mit einer Sequenz an, die man sich gemerkt hat, kann einem der Browser weiterhelfen.

                Linuchs muss selber entscheiden, ob er seine wichtigsten Links so kurz und bündig formulieren kann, dass man sich die Dinger als Stammbesucher seiner Seiten merken kann.

                Das kann niemand, egal wie genau er den Titel des Thread kennt. Selbst wenn er ihn selbst gewählt hat. Da verschreibt man sich und landet wieder im Nirgendwo.

                Da fallen mir genug Beispiele ein, bei denen das sehr gut ginge. Leider machen sich die meisten Seitenbetreiber immer abhängig von irgendwelchen weltfremden CMS.

                Für so etwas gibt es eine Suchleiste auf der Seite.

                Und wenn die durch intelligentes Vordenken gar nicht nötig wäre?

                Sprechende Links als selbst-merkbare, mnemonische Repräsentation für den Benutzer zur URL-Direkteingabe macht da Sinn, wo es wenige Unterseiten gibt, deren Struktur leicht einzuprägen ist. Nicht mit frei vergebenen Threadtiteln bei mehreren neu hinzukommenden Threads täglich, da ist das reine Utopie.

                Das war ja auch nicht dir ursprüngliche Aufgabenstellung

                usw., usw., usw.

                Versuch doch bitte mal, nicht immer sofort "NEIN" zu sagen, sondern mal "vielleicht".

                Liebe Grüße
                Tom S.

                --
                Die Krawatte ist das Kopftuch des Westens
                1. Hallo TS,

                  Es geht hier nicht darum, dass ein User die URL zu einem Thread aus dem Gedächtnis in die Adressleiste seines Browsers hacken kann.

                  Warum nicht?

                  In dem Beispiel mit link-rel-gleich-canonical-wird-ignoriert mag ich ja noch einräumen, dass man das aus dem Gedächtnis nicht unbedingt wieder zusammenbringt. Aber dafür gibt es im Browser ja auch noch die Historie und die Ergänzungsfunktion. Fängt der Text also mit einer Sequenz an, die man sich gemerkt hat, kann einem der Browser weiterhelfen.

                  Eben.

                  Bis demnächst
                  Matthias

                  --
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                2. Aloha ;)

                  Es geht hier nicht darum, dass ein User die URL zu einem Thread aus dem Gedächtnis in die Adressleiste seines Browsers hacken kann.

                  Warum nicht?

                  Weil das ein Usecase ist, der so gut wie nicht vorkommt und in den allermeisten Fällen, wie ich bereits schrieb, nach hinten losgeht. Was die Ergänzungsfunktion angeht hast du Recht, das ist ein valides Argument. Aber auch das Argument setzt voraus, dass man weiß, wie der Threadtitel denn jetzt nochmal anfing. Wenn man noch weiß, worum es im Thread ging, und nicht mehr genau weiß, wie der Threadtitel nun war (zumal das bei hiesigem Threaddrift enorm divergieren kann) oder wenn der Aufruf des Threads schon hinreichend lange her ist, dass die Ergänzungsfunktion den Link eben nicht mehr anbietet (passiert mir ständig, so lange muss das nämlich gar nicht her sein), schaut man mit dem Konzept, das du da propagierst, genauso in die Röhre und muss doch wieder die Suche bedienen.

                  Will sagen: Ja, wenn man die Ergänzungsfunktion mit einbezieht bietet die von dir vorgeschlagene URL einen gewissen Vorteil, ich halte ihn aber nicht für ausreichend groß und den Usecase nicht für ausreichend relevant, um dafür die URL-Struktur und ihren Informationsgehalt (Forum / Jahr / Datum / Tag) aufgeben zu wollen.

                  Linuchs muss selber entscheiden, ob er seine wichtigsten Links so kurz und bündig formulieren kann, dass man sich die Dinger als Stammbesucher seiner Seiten merken kann.

                  Linuchs betreibt einen Veranstaltungskalender, bei dem sich naturgemäß laufend neue Eintragungen ergeben. Davon auszugehen, dass sich da jemand die URLs merkt, ist eher unrealistisch. Ungefähr das habe ich versucht, dir mit dem Vergleich zum Forum hier zu sagen im Gegensatz zu einer statischen Seite.

                  Sprechende Links als selbst-merkbare, mnemonische Repräsentation für den Benutzer zur URL-Direkteingabe macht da Sinn, wo es wenige Unterseiten gibt, deren Struktur leicht einzuprägen ist. Nicht mit frei vergebenen Threadtiteln bei mehreren neu hinzukommenden Threads täglich, da ist das reine Utopie.

                  Das war ja auch nicht dir ursprüngliche Aufgabenstellung

                  Doch, klar. Das war der Grund, warum du die URLs hier im Forum anders sinnvoller fändest. Oder habe ich dich da falsch verstanden?

                  usw., usw., usw.

                  Versuch doch bitte mal, nicht immer sofort "NEIN" zu sagen, sondern mal "vielleicht".

                  Mir missfällt auch hier dein Tonfall und die Überheblichkeit, die zumindest für mich darin mitschwingt. Das ist nicht das erste Mal in letzter Zeit und ich würde nur sehr ungern noch mehr davon lesen.

                  Grüße,

                  RIDER

                  --
                  Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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  4. Gibt es da eine neue Methode, diese "Schaumschlägerei" zu vermeiden?

    Ja gibt es. Und schon nur auf Platz 7 aktuell:

    1. Und [so](https://google.de/#q=site:remso.eu haff-festtage) dominiert man die Google-Ergebnissse (ca. 164 Stück).

      Lass das aber keinen SEO sehen, der wird sonst noch ganz feucht im Schritt.