Linuchs: Müssen Web-Entwickler noch mit abgeschaltetem Javascript rechnen?

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Müssen Web-Entwickler noch mit abgeschaltetem Javascript rechnen?

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    Was kann man überhaupt abschalten?

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Moin,

vor Jahren waren selfHTMLer darauf bedacht, eine Webseite noch darstellbar zu machen, wenn alles abgeschaltet wurde:

  • Bilder
  • CSS
  • Javascript
  • ...

Längst habe ich aufgegeben, Seiten ohne CSS zu gestalten und nun frage ich, wer Javascript abschaltet.

Für geschlossene Benutzergruppen erstelle ich seit Jahren große Listen auf dem Server, indem ich eine CSV-Datei an den Client sende und Javascript sich mit dem Aufbau als Tabelle oder was auch immer beschäftigen darf.

Hier ein "kleines" öffentliches Beispiel: remso.eu/?zp=p153

Die Durchlaufzeit auf dem Server sackte bei mehreren hundert Positionen auf ein Zehntel, da die Listen-Positionen nicht mehr umständlich, aber pflegefreundlich über Platzhalter-Dateien zu erzeugen sind. Beim verlinkten Beispiel ist der Server nach 0,047 sec statt früher nach ca. 0,5 sec fertig (Info unten rechts).

Und auch die Gesamt-Wartezeit bis zur fertigen Liste reduziert sich erheblich, ich wundere mich, wie schnell Javascript arbeitet. Zusätzlich ist Zeit gespart durch die kompakte Übermittlung der Daten.

Vor ein paar Monaten wurde dieses Thema schon mal gestreift und ich meine, einen Aufschrieb (Aufschrei passt ja nicht zur Schriftform) vernommen zu haben.

Inzwischen programmiere ich Ajax-Vorschlagslisten für Eingabefelder konsequent nach diesem Muster. Denn dafür muss Javascript ohnehin eingeschaltet sein.

Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von abgeschaltetem JS?

fragt Linuchs

  1. Hallo Linuchs,

    dass JS nicht funktioniert™ kann mehr Gründe haben als nur deaktiviertes JS, zum Beispiel eine schlechte Internet-Verbindung, bei der das JS nicht geladen werden konnte (die Berliner meckern hier gerne über ihre U-Bahn). Deshalb sollte die Basis-Funktionalität, die Notwendig ist um die Seite zu bedienen, auch ohne JS funktionieren.

    Für geschlossene Benutzergruppen erstelle ich seit Jahren große Listen auf dem Server, indem ich eine CSV-Datei an den Client sende und Javascript sich mit dem Aufbau als Tabelle oder was auch immer beschäftigen darf.

    Hier ein "kleines" öffentliches Beispiel: remso.eu/?zp=p153

    Ich sehe hier keinen Grund, das mit JS zu rendern…

    Die Durchlaufzeit auf dem Server sackte bei mehreren hundert Positionen auf ein Zehntel, da die Listen-Positionen nicht mehr umständlich, aber pflegefreundlich über Platzhalter-Dateien zu erzeugen sind. Beim verlinkten Beispiel ist der Server nach 0,047 sec statt früher nach ca. 0,5 sec fertig (Info unten rechts).

    Aha, du möchtest also nicht mit JS rendern sondern du möchtest eine Performance-Optimierung oder ein performanteres Konzept entwickeln 😉 hier sehe ich tatsächlich eher einen Missbrauch der Technologie, um die Nachteile deines Konzeptes auf Server-Seite aufzufangen.

    Inzwischen programmiere ich Ajax-Vorschlagslisten für Eingabefelder konsequent nach diesem Muster. Denn dafür muss Javascript ohnehin eingeschaltet sein.

    Für Vervollständigungen/Vorschläge sehe ich keinen Grund das ohne JS umzusetzen.

    LG,
    CK

    1. zum Beispiel eine schlechte Internet-Verbindung

      Wasser auf meine Mühlen: Wohl dem, der die Datenübermittlung auf ein Bruchteil reduziert.

      Besonders vorteilhaft für Funk-Verbindungen aller Art. Ich muss nachdenken, wie ich bei kleinen Sichtflächen das Senden von Grafik-Elementen spare, die ja doch nicht angezeigt werden.

      @media screen and (max-width: 800px) {
        .position > div:nth-of-type(1) { /* lfd */
          display: none;
        }
        .position > div:nth-of-type(2) { /* bild */
          max-width: 4em;
          display: none;
        }
        #hintergrund {
          display: none;
        }
      }
      

      Fordern Browser die Elemente eigentlich an, wenn sie nicht anzuzeigen sind?

      1. Hallo Linuchs,

        Besonders vorteilhaft für Funk-Verbindungen aller Art. Ich muss nachdenken, wie ich bei kleinen Sichtflächen das Senden von Grafik-Elementen spare, die ja doch nicht angezeigt werden.

        Du sendest keine Grafiken, sondern der Client fordert sie an. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn diese Überlegung führt weiter zu responsiven Bildern.

        Fordern Browser die Elemente eigentlich an, wenn sie nicht anzuzeigen sind?

        It's complicated. Teilweise ja, teilweise nein. Verlass dich nicht drauf.

        Firefox etwa fordert sie wohl nicht an, Chrome nur dann nicht, wenn das Parent-Element nicht sichtbar ist. Safari scheint sie immer anzufordern.

        LG,
        CK

  2. @@Linuchs

    und nun frage ich, wer Javascript abschaltet.

    Falsche Frage. Die richtige ist: bei wem JavaScript nicht ausgeführt wird.

    „In Wahrheit aber ist jeder Nutzer ohne JavaScript, solange das JavaScript nicht fertig geladen ist … wenn das JavaScript denn überhaupt je fertig geladen wird.“ —Jeremy Keith

    In Gänze in diesem Posting.

    Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von abgeschaltetem JS?

    Wenige.

    Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von nicht verfügbarem JS?

    Viele.

    LLAP 🖖

    --
    „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
    „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

    —Marc-Uwe Kling
    1. Hallo

      Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von abgeschaltetem JS?

      Wenige.

      Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von nicht verfügbarem JS?

      Viele.

      Diese Unterscheidung ist Blödsinn. Es mögen wenige Nutzer sein, die JS bewusst abschalten, aber ob das JS nicht ausgeführt wird, weil es abgeschaltet ist, oder deswegen, weil es nicht vollständig geladen wurde, ist schnurzpiepegal. Es wird nicht ausgeführt und das ist das Einzige, was zählt. Es gibt also genau und exakt eine Anzahl von Gründen für genau und exakt einen Fall (JS wird nicht ausgeführt).

      Tschö, Auge

      --
      Ein echtes Alchimistenlabor musste voll mit Glasgefäßen sein, die so aussahen, als wären sie beim öffentlichen Schluckaufwettbewerb der Glasbläsergilde entstanden.
      Hohle Köpfe von Terry Pratchett
      1. @@Auge

        ob das JS nicht ausgeführt wird, weil es abgeschaltet ist, oder deswegen, weil es nicht vollständig geladen wurde, ist schnurzpiepegal.

        Sagte ich nicht genau das?

        LLAP 🖖

        --
        „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
        „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

        —Marc-Uwe Kling
  3. Hallo,

    vor Jahren waren selfHTMLer darauf bedacht, eine Webseite noch darstellbar zu machen, wenn alles abgeschaltet wurde:

    • Bilder
    • CSS
    • Javascript
    • ...

    Längst habe ich aufgegeben, Seiten ohne CSS zu gestalten und nun frage ich, wer Javascript abschaltet.

    früher habe ich Javascript pauschal deaktiviert und nur selektiv für einzelne Sites zugelassen, wenn es gar nicht anders ging. In den allermeisten Fällen ist das Surferlebnis ohne JS einfach entspannter, weil nicht dauernd irgendetwas Unerwartetes passiert.

    Mittlerweile hat sich der Javascript-Zwang aber so stark verbreitet, dass ich die Strategie umkehren musste: JS global aktiviert[1], aber für die größten Nervensägen selektiv abgedreht.

    Inzwischen programmiere ich Ajax-Vorschlagslisten für Eingabefelder konsequent nach diesem Muster. Denn dafür muss Javascript ohnehin eingeschaltet sein.

    Das ist ja auch nur ein Zuckerle für mehr Komfort, aber für die Nutzung der Seite nicht zwingend erforderlich. Für solche Luxus- oder Komfortfunktionen finde ich den Einsatz von JS völlig in Ordnung.

    Ciao,
     Martin

    --
    Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.

    1. Mit ein paar generellen Einschränkungen, z.B. darf JS bei mir keine Fenstergrößen oder -positionen ändern, nicht in die Statuszeile schreiben usw. ↩︎

    1. Hallo Martin,

      Das ist ja auch nur ein Zuckerle für mehr Komfort, aber für die Nutzung der Seite nicht zwingend erforderlich

      Für mich ist es wichtig, dass Veranstalter z.B. Städte oder Stadtteile anklicken drücken, die bereits in der Datenbank sind. Holländer haben diese üble Angewohnheit, für eine Ansammlung Häuser einen eigenen Postcode zu erfinden und ich muss dann jedesmal die geografischen Daten raussuchen und nachtragen wegen der Entfernungsberechnung.

      Das ufert in Extra-Arbeit aus, und wegen eines Events habe ich wenig Lust dazu und so wird dieses Event (das sind dann doch einige dutzend) bei der Umkreissuche nicht gefunden.

      Die findest du dann auf See westlich von Afrika bei 0,0 😉

      Linuchs

    2. @@Der Martin

      Mit ein paar generellen Einschränkungen, z.B. darf JS bei mir keine Fenstergrößen oder -positionen ändern, nicht in die Statuszeile schreiben usw.

      Ist das nicht bei allen so?

      Zumindest bei der Statuszeile bin ich mir ziemlich sicher, dass kein Browser mehr Änderungen per JavaScript zulässt. (Meh, ich könnte das für ein UI-Element (verlinkte Box) im Sinne des Nutzers gerade durchaus gebrauchen.)

      LLAP 🖖

      --
      „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
      „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

      —Marc-Uwe Kling
      1. Hallo Gunnar,

        Mit ein paar generellen Einschränkungen, z.B. darf JS bei mir keine Fenstergrößen oder -positionen ändern, nicht in die Statuszeile schreiben usw.

        Ist das nicht bei allen so?

        das weiß ich nicht, weil ich nicht "alle" Browser kenne.

        Bei Firefox und seinem Vetter Palemoon ist zumindest das Schreiben in die Statuszeile in der Defaulteinstellung verboten, das Spielen mit Fenstergrößen (window.moveTo() und window.resizeTo()) ist dagegen erlaubt. Das habe ich über about:config absichtlich verboten.

        Zumindest bei der Statuszeile bin ich mir ziemlich sicher, dass kein Browser mehr Änderungen per JavaScript zulässt. (Meh, ich könnte das für ein UI-Element (verlinkte Box) im Sinne des Nutzers gerade durchaus gebrauchen.)

        Schon klar, dass es auch Fälle geben mag, in denen das ein sinnvolles Feature wäre. Das Missbrauchspotential (Verschleiern des tatsächlichen Linkziels) hat aber wohl irgendwann dazu geführt, dass die Browserhersteller reagiert haben. Erst konnte man den Zugriff auf window.status auf Wunsch deaktivieren, jetzt kann man ihn nur noch auf Wunsch ausdrücklich zulassen.

        Ciao,
         Martin

        --
        Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.
  4. Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen. Aber letztendlich kommt es darauf an, was die Mehrheit der Benutzer will. MFG

    1. Hi,

      Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

      auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

      Aber letztendlich kommt es darauf an, was die Mehrheit der Benutzer will.

      Das ist aber nicht immer das, was dann auch wirklich umgesetzt wird.

      So long,
       Martin

      --
      Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.
      1. Hallo Martin,

        Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

        auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

        das brauchst du, wenn du die Daten nicht in 64Bit-Brocken, sondern byteweise bewusst genießen möchtest. 😎

        Gruß
        Jürgen

        1. Hi Jürgen

          Hallo Martin,

          Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

          auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

          das brauchst du, wenn du die Daten nicht in 64Bit-Brocken, sondern byteweise bewusst genießen möchtest. 😎

          So ein sinnloser und unqualifizierter Beitrag ist doch eines Berufschullehrers nicht würdig oder!?

          Also manchmal frag ich mich.. und bei Dir immer öfters. MFG

          1. Aloha ;)

            Also manchmal frag ich mich.. und bei Dir immer öfters. MFG

            Glaub mir mal... wir uns auch. Und warum auch nicht? Sich Dinge fragen um sich selbst und seine Ansichten zu reflektieren ist doch super.

            Noch besser wirds nur dann, wenn sowas wirklich in Erkenntnissen mündet.

            Grüße,

            RIDER

            --
            Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
            # Twitter # Steam # YouTube # Self-Wiki # Selfcode: sh:) fo:) ch:| rl:) br:^ n4:? ie:% mo:| va:) js:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[
            1. Hello Rider,

              ich seh Dich grinsen!

              Glück Auf
              Tom vom Berg

              --
              Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
              Das Leben selbst ist der Sinn.
              1. Aloha ;)

                ich seh Dich grinsen!

                Gar nicht wahr, meine Mundwinkel widerstehen einfach nur besonders gekonnt der Schwerkraft.

                Grüße,

                RIDER

                --
                Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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                1. @@Camping_RIDER

                  Gar nicht wahr, meine Mundwinkel widerstehen einfach nur besonders gekonnt der Schwerkraft.

                  Was man von den Bällen und Keulen von Jongleuren nicht immer sagen kann.

                  „Kein Jongleur spottet jemals der Schwerkraft, doch die Schwerkraft spottet oft des Jongleurs“ —Sebastian Krämer, Die Welt braucht keine Jongleure

                  LLAP 🖖

                  --
                  „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
                  „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

                  —Marc-Uwe Kling
                  1. Hallo Gunnar,

                    „Kein Jongleur spottet jemals der Schwerkraft, doch die Schwerkraft spottet oft des Jongleurs“ —Sebastian Krämer, Die Welt braucht keine Jongleure

                    Eins meiner Lieblingsstücke von ihm 😂

                    LG,
                    CK

                    1. @@Christian Kruse

                      „Kein Jongleur spottet jemals der Schwerkraft, doch die Schwerkraft spottet oft des Jongleurs“ —Sebastian Krämer, Die Welt braucht keine Jongleure

                      Eins meiner Lieblingsstücke von ihm 😂

                      Damit hat er heute vor 2 Wochen das Open Stage Varieté in der Scheinbar eröffnet, um gleich darauf den ersten Künstler des Abends anzusagen – einen Jongleur.

                      Zuende ging der Abend dann mit einem meiner Lieblingsstücke von ihm. (Beachte das beyond-tellerrand-T-Shirt. 😉)

                      LLAP 🖖

                      --
                      „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
                      „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

                      —Marc-Uwe Kling
                  2. Hallo Gunnar

                    @@Camping_RIDER

                    Gar nicht wahr, meine Mundwinkel widerstehen einfach nur besonders gekonnt der Schwerkraft.

                    Was man von den Bällen und Keulen von Jongleuren nicht immer sagen kann.

                    „Kein Jongleur spottet jemals der Schwerkraft, doch die Schwerkraft spottet oft des Jongleurs“ —Sebastian Krämer, Die Welt braucht keine Jongleure

                    und das schöne an der Schwerkraft ist, sie funktioniert auch, wenn man sie nicht verstanden hat oder nicht dran glaubt.

                    Gruß
                    Jürgen

                    1. Tach!

                      und das schöne an der Schwerkraft ist, sie funktioniert auch, wenn man sie nicht verstanden hat oder nicht dran glaubt.

                      Stimmt gar nicht.

                      dedlfix.

                      1. Hallo,

                        Tach!

                        und das schöne an der Schwerkraft ist, sie funktioniert auch, wenn man sie nicht verstanden hat oder nicht dran glaubt.

                        Stimmt gar nicht.

                        wobei die jungen Leute sehr vorsichtig sein müssen, die Leviation steckt noch in den Kinderschuhen, über mögliche Nebenwirkungen ist bisher fast nichts bekannt. Es soll Fälle gegeben haben, bei denen die Schwerkraft abgeschaltet wurde, nicht aber die Fliehkraft. Leider haben sich die Betroffenen jeglicher weiterer Untersuchungen entzogen.

                        Gruß
                        Jürgen

                        1. Hallo JürgenB,

                          Es soll Fälle gegeben haben, bei denen die Schwerkraft abgeschaltet wurde, nicht aber die Fliehkraft. Leider haben sich die Betroffenen jeglicher weiterer Untersuchungen entzogen.

                          rotfl YMMD

                          LG,
                          CK

                    2. Hallo Jürgen,

                      und das schöne an der Schwerkraft ist, sie funktioniert auch, wenn man sie nicht verstanden hat oder nicht dran glaubt.

                      Ich glaube, dass CO2 schwerer ist als Luft und sich in Gärsilos lebensgefährlich am Boden ansammelt. Doch wenn es nicht mehr vom Menschen eingesperrt ist, scheißt es auf dessen Gesetze, fällt nach oben und beschert uns den Klimawandel.

                      Mein Glaube an die schöne Schwerkraft ist ernsthaft angeknaxt.

                      1. Hallo Linuchs,

                        ich hoffe, das war nur ein Scherz. Denn du vergleichst Äpfel und Birnen.

                        und das schöne an der Schwerkraft ist, sie funktioniert auch, wenn man sie nicht verstanden hat oder nicht dran glaubt.

                        Ich glaube, dass CO2 schwerer ist als Luft und sich in Gärsilos lebensgefährlich am Boden ansammelt.

                        Eine verhältnismäßig stillstehende Umgebung ohne viele Turbulenzen.

                        Doch wenn es nicht mehr vom Menschen eingesperrt ist, scheißt es auf dessen Gesetze, fällt nach oben […]

                        Eine stark turbulente Umgebung, bei der Gase sich durch Bewegung verteilen (Stichwort Wind). Und stell dir vor, das betrifft auch sowas wie Staub, der noch viel schwerer ist 😱

                        […] und beschert uns den Klimawandel

                        Wer sagt, dass der Treibhauseffekt nur eintritt, wenn das CO₂ sich in den oberen Schichten der Atmosphäre sammelt?

                        LG,
                        CK

                        1. Liebe Mitdenker, liebe Wissende, liebe Neugierige,

                          Ich glaube, dass CO2 schwerer ist als Luft und sich in Gärsilos lebensgefährlich am Boden ansammelt.

                          Eine verhältnismäßig stillstehende Umgebung ohne viele Turbulenzen.

                          Doch wenn es nicht mehr vom Menschen eingesperrt ist, scheißt es auf dessen Gesetze, fällt nach oben […]

                          Eine stark turbulente Umgebung, bei der Gase sich durch Bewegung verteilen (Stichwort Wind). Und stell dir vor, das betrifft auch sowas wie Staub, der noch viel schwerer ist 😱

                          […] und beschert uns den Klimawandel

                          Wer sagt, dass der Treibhauseffekt nur eintritt, wenn das CO₂ sich in den oberen Schichten der Atmosphäre sammelt?

                          Das Schlimmste steht uns erst noch bevor! Durch das Auftauen der Permafrostböden werden irrsinnige Mengen von Methangas freigesetzt. Und das ist ca. 25x so klimaschädlich, wie CO2, zumal es von Pflanzen auch nicht verarbeitet werden kann.

                          Wenn man es vorher verbrennt, und dadurch also CO2 entsteht, ist das immer noch besser, als es direkt in die Atmosphäre zu entlassen. Allerdings würde der Sauerstoffanteil der Luft dadurch massiv sinken.

                          Spirituelle Grüße
                          Euer Robert

                          --
                          Möge der Forumsgeist ewig leben!
                          1. Hallo

                            Durch das Auftauen der Permafrostböden werden irrsinnige Mengen von Methangas freigesetzt.

                            Wenn man es vorher verbrennt, und dadurch also CO2 entsteht, ist das immer noch besser, als es direkt in die Atmosphäre zu entlassen. Allerdings würde der Sauerstoffanteil der Luft dadurch massiv sinken.

                            Wir brauchen ja nur einmal eine weltweite Verpuffung auslösen, dann ist dieses Problem gelöst. Einmal richtig Action. Abfahrt, Augen zu und durch!

                            Tschö, Auge

                            --
                            Ein echtes Alchimistenlabor musste voll mit Glasgefäßen sein, die so aussahen, als wären sie beim öffentlichen Schluckaufwettbewerb der Glasbläsergilde entstanden.
                            Hohle Köpfe von Terry Pratchett
                            1. Liebe(r|s) Auge,

                              Durch das Auftauen der Permafrostböden werden irrsinnige Mengen von Methangas freigesetzt.

                              Wenn man es vorher verbrennt, und dadurch also CO2 entsteht, ist das immer noch besser, als es direkt in die Atmosphäre zu entlassen. Allerdings würde der Sauerstoffanteil der Luft dadurch massiv sinken.

                              Wir brauchen ja nur einmal eine weltweite Verpuffung auslösen, dann ist dieses Problem gelöst. Einmal richtig Action. Abfahrt, Augen zu und durch!

                              Da steckt dann bestimmt genug Energir drin, um mit der gesamten Erde zum Mars zu fliegen

                              Spirituelle Grüße
                              Euer Robert

                              --
                              Möge der Forumsgeist ewig leben!
                              1. Hallo,

                                Da steckt dann bestimmt genug Energir drin, um mit der gesamten Erde zum Mars zu fliegen

                                Und der bringt die verbrauchte Energie bekanntlich wieder zurück! Hey! Du hast grade das weltgrößte Perpetuum Mobile entdeckt…

                                Gruß
                                Kalk

                              2. Hallo robertroth,

                                oder in die Sonne. Je nach dem, auf welcher Seite es Puff macht.

                                Rolf

                                --
                                sumpsi - posui - clusi
                                1. Aloha ;)

                                  oder in die Sonne. Je nach dem, auf welcher Seite es Puff macht.

                                  Also, gemessen an der dann unmittelbar auf der Erdoberfläche nutzbaren Energiemenge wäre das sogar noch besser für uns als das Andocken am Mars.

                                  Zumindest für sehr kurze Zeit.

                                  Grüße,

                                  RIDER

                                  --
                                  Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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                                  1. Liebe Mitdenker, liebe Wissende, liebe Neugierige,

                                    oder in die Sonne. Je nach dem, auf welcher Seite es Puff macht.

                                    Also, gemessen an der dann unmittelbar auf der Erdoberfläche nutzbaren Energiemenge wäre das sogar noch besser für uns als das Andocken am Mars.

                                    Zumindest für sehr kurze Zeit.

                                    Wird Zeit, dass wir endlich bessere Speichertechniken entwickeln :-)

                                    Spirituelle Grüße
                                    Euer Robert

                                    --
                                    Möge der Forumsgeist ewig leben!
          2. Hallo,

            erstens bin ich kein Berufschullehrer, da musst du mich verwechseln,

            zweitens entscheide ich über meine Würde,

            und, drittens, warum regst du dich auf?

            Gruß
            Jürgen

        2. Hallo Jürgen,

          Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

          auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

          das brauchst du, wenn du die Daten nicht in 64Bit-Brocken, sondern byteweise bewusst genießen möchtest. 😎

          Und wie war das jetzt noch einmal, wenn ich den Upload zeichenweise genießen möchte? 😂

          Viele Grüße
          Robert

          1. Hello,

            Hallo Jürgen,

            Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

            auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

            das brauchst du, wenn du die Daten nicht in 64Bit-Brocken, sondern byteweise bewusst genießen möchtest. 😎

            Und wie war das jetzt noch einmal, wenn ich den Upload zeichenweise genießen möchte? 😂

            Na, dann brauchst Du eben einen zeichenorientierten Browser ;-p

            Glück Auf
            Tom vom Berg

            --
            Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
            Das Leben selbst ist der Sinn.
      2. Hi,

        Aber letztendlich kommt es darauf an, was die Mehrheit der Benutzer will.

        Das ist aber nicht immer das, was dann auch wirklich umgesetzt wird.

        Wieso denn nicht!? Die Bedarfsermittlung ist Bestandteil eines jeden Geschäftsplanes! MFG

      3. Hi,

        Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen.

        auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

        Dann wirst Du Dich sicher auch noch daran erinnern daß nach dem Starten eines Uploads der Browser eine Zeitlang tot ist insbesondere bei größeren Datenmengen.

        Mit JS wird das wesentlich komfortabler und auch benutzerfreundlicher. Insbesondere Uploads für mehrere Dateien mit Fortschrittanzeige. MFG

      4. @@Der Martin

        Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll.

        Verbesserung der Grundfunktionalität (progressive enhancement).

        Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

        Das ist die Grundfunktionalität, die vorhanden sein sollte.

        LLAP 🖖

        --
        „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
        „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

        —Marc-Uwe Kling
      5. auf die Gefahr hin, dass ich mich als old-school oute: Ich kann mir nicht vorstellen, was Javascript bei einem File-Upload soll. Das kenne ich bisher nur las reine Browser-Funktionalität ohne JS.

        Beispiel

    2. Moin,

      Fileupload ohne JS kann ich mir nicht mehr vorstellen. Aber letztendlich kommt es darauf an, was die Mehrheit der Benutzer will. MFG

      dabei ist es doch so einfach und funktioniert immer:

      <input type="file" name="upload" size="50">
      

      Viele Grüße
      Robert

  5. Hello,

    waren es nicht Cookies und JavaScript und ggf. Bilder die abgeschaltet wurden?

    Nach dem Blutspende-Datenskandal kann ich mir gute Gründe vorstellen, JS wieder abzuschalten.

    Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

    Und mich würde noch interessieren, inwieweit Websockets ohne JS noch nutzbar sind.

    Glück Auf
    Tom vom Berg

    --
    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
    Das Leben selbst ist der Sinn.
    1. Aloha ;)

      Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

      Das ging früher mal - lang is es her. Entweder der Firefox 2 oder der Opera 12 - bin mir grad nicht mehr sicher, welcher von den beiden - hatte damals eine Einstellung dafür, allerdings reichlich versteckt. Heutzutage gibts oft nichtmal mehr eine Möglichkeit, JS abzuschalten, ohne dafür irgendwo in die Browsereingeweide greifen zu müssen.

      Grüße,

      RIDER

      --
      Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
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      1. Hallo,

        Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

        Das ging früher mal - lang is es her. Entweder der Firefox 2 oder der Opera 12

        AFAIR bei beiden. Opera auf jeden Fall - da war das getarnt als Umschalten zwischen "Author Style" und "User Style" - wobei letzteres besser "User Style Only" hätte heißen sollen, weil das User-Stylesheet sowieso immer zusätzlich galt.
        Beim frühen Firefox war das irgendeine ziemlich versteckte Einstellung.

        Heutzutage gibts oft nichtmal mehr eine Möglichkeit, JS abzuschalten, ohne dafür irgendwo in die Browsereingeweide greifen zu müssen.

        Richtig, beim Firefox etwa die boolsche Einstellung javascript.enabled in about:config.
        Ich habe vor ein paar Tagen schon beklagt, dass immer mehr nützliche Einstellmöglichkeiten der Browser aus dem GUI verschwinden und nur noch durch direktes Eingreifen in die Konfiguration zugänglich sind.

        Schönen Tag noch,
         Martin

        --
        Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.
      2. Moin,

        Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

        Das ging früher mal - lang is es her.

        So lang ist es nicht her, siehe @MudGuard|s Kommentar.

        Viele Grüße
        Robert

    2. Hallo TS,

      Nach dem Blutspende-Datenskandal kann ich mir gute Gründe vorstellen, JS wieder abzuschalten.

      Warum denkst du, dass dich das davor bewahrt hätte?

      Und mich würde noch interessieren, inwieweit Websockets ohne JS noch nutzbar sind.

      Gar nicht. Das ist eine reine JS-API.

      LG,
      CK

      1. Hello,

        Nach dem Blutspende-Datenskandal kann ich mir gute Gründe vorstellen, JS wieder abzuschalten.

        Warum denkst du, dass dich das davor bewahrt hätte?

        Abgesehen davon, dass ich derarige Fragen im Internet gar nicht erst beantworten würde, auch nicht "für mich privat", war ich nach der Beschreibung von Golem davon ausgegangen, dass die unwissentliche Übermittlung nur durch JavaScript ermöglicht wurde.

        Glück Auf
        Tom vom Berg

        --
        Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
        Das Leben selbst ist der Sinn.
        1. Hallo TS,

          Nach dem Blutspende-Datenskandal kann ich mir gute Gründe vorstellen, JS wieder abzuschalten.

          Warum denkst du, dass dich das davor bewahrt hätte?

          Abgesehen davon, dass ich derarige Fragen im Internet gar nicht erst beantworten würde, auch nicht "für mich privat",

          Ich würde das ausweiten auf „prinzipiell nicht beantworten,“ denn ob nicht irgend ein Depp diese Daten aus Versehen oder Böswillig oder nach einer Gesetzesänderung weitergibt kannst du ja nicht wissen.

          war ich nach der Beschreibung von Golem davon ausgegangen, dass die unwissentliche Übermittlung nur durch JavaScript ermöglicht wurde.

          Naja, die ganze Website funktionierte nicht ohne JS. Insofern hast du mittelbar recht 😉 aber die Argumentation mutet mir trotzdem komisch an. Da würde ich eher hingehen und Addons wie PrivacyBadger und/oder uBlock Origin bzw uMatrix benutzen, damit der Tracking-Code nicht geladen werden kann.

          LG,
          CK

    3. Hi,

      Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

      Im Firefox gibt's bei mir im Menü:

      View -> Page Style -> No Style.

      Umgekehrt wüßte ich in Lynx (Textbrowser) nicht, wie man dort CSS anschalten könnte … (den hab ich aber auch schon länger nicht mehr benutzt)

      cu,
      Andreas a/k/a MudGuard

      1. Hallo,

        Ich kenne jetzt aber keinen Browser, bei dem man CSS abschalten kann. Ist da 'was an mir vorbeigelaufen?

        Im Firefox gibt's bei mir im Menü:

        View -> Page Style -> No Style.

        wow, stimmt - das habe ich noch nie bewusst gesehen! (Nicht dass ich wirklich danach gesucht hätte.)

        Umgekehrt wüßte ich in Lynx (Textbrowser) nicht, wie man dort CSS anschalten könnte … (den hab ich aber auch schon länger nicht mehr benutzt)

        Die Frage ist, in welchem Umfang der überhaupt CSS unterstützt.

        Ciao,
         Martin

        --
        Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.
        1. Umgekehrt wüßte ich in Lynx (Textbrowser) nicht, wie man dort CSS anschalten könnte … (den hab ich aber auch schon länger nicht mehr benutzt)

          Die Frage ist, in welchem Umfang der überhaupt CSS unterstützt.

          Transitions wären bestimmt cool!

    4. Liebe Wissende,

      Nach dem Blutspende-Datenskandal kann ich mir gute Gründe vorstellen, JS wieder abzuschalten.

      Hätte man das als Normaluser überhaupt merken können, dass da persönliche Daten übermittelt wurden, obwohl das Formular überhaupt nicht abgeschickt wurde?

      Spirituelle Grüße
      Euer Robert

      --
      Möge der Forumsgeist ewig leben!
      1. Hallo Robert,

        Hätte man das als Normaluser überhaupt merken können, dass da persönliche Daten übermittelt wurden, obwohl das Formular überhaupt nicht abgeschickt wurde?

        kennt der Normalnutzer Add-Ons wie µBlock oder den Netzwerk-Tab der Browser-Entwickler-Tools? Da hätte man das sehen können.

        Viele Grüße
        Robert

  6. Moin,

    vor Jahren waren selfHTMLer darauf bedacht, eine Webseite noch darstellbar zu machen, wenn alles abgeschaltet wurde:

    • Bilder
    • CSS
    • Javascript

    Das Stichwort progressive enhancement ist hier ja schon gefallen …

    Längst habe ich aufgegeben, Seiten ohne CSS zu gestalten …

    Nun ja, es gibt Endgeräte und Gründe, warum CSS nicht verfügbar sein kann. Eine gut strukturierte Seite ist auch ohne CSS nutzbar.

    … und nun frage ich, wer Javascript abschaltet.

    Ich – und zwar mit µBlock selektiv.

    Für geschlossene Benutzergruppen erstelle ich seit Jahren große Listen auf dem Server, indem ich eine CSV-Datei an den Client sende und Javascript sich mit dem Aufbau als Tabelle oder was auch immer beschäftigen darf.

    Hier ein "kleines" öffentliches Beispiel: remso.eu/?zp=p153

    Die Durchlaufzeit auf dem Server sackte bei mehreren hundert Positionen auf ein Zehntel, da die Listen-Positionen nicht mehr umständlich, aber pflegefreundlich über Platzhalter-Dateien zu erzeugen sind. Beim verlinkten Beispiel ist der Server nach 0,047 sec statt früher nach ca. 0,5 sec fertig (Info unten rechts).

    Hast du auch mal die Gesamtzeit gemessen? Bei Performance-Optimierungen kann einiges schiefgehen. Du verlagerst die Rechenzeit vom Server zum Client – als Servernutzer ein legitimer Ansatz, als Nutzer mit einem Smartphone ein u.U. unpraktischer Ansatz.

    Und auch die Gesamt-Wartezeit bis zur fertigen Liste reduziert sich erheblich, ich wundere mich, wie schnell Javascript arbeitet. Zusätzlich ist Zeit gespart durch die kompakte Übermittlung der Daten.

    Hast du das mal konkret gemessen?

    Inzwischen programmiere ich Ajax-Vorschlagslisten für Eingabefelder konsequent nach diesem Muster. Denn dafür muss Javascript ohnehin eingeschaltet sein.

    Ein Eingabeelement sollte auch ohne Vorschlagsliste funktionieren.

    Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von abgeschaltetem JS?

    Sicherheitsbedürfnis, schlechte Bandbreite, alte Clients, Nicht-Browser als Clients, …

    Viele Grüße
    Robert

  7. Zusätzlich ist Zeit gespart durch die kompakte Übermittlung der Daten.

    Ich "durfte" einmal eine von einem wenig kompetenten Menschen mit einem Baukasten generierte Seite abändern. Mein neuer HTML Code war weit unter 10% des automatisch generierten Unsinns mit zig verschachtelten HTML Elementen. Da ist es natürlich kein Wunder wenn die reinen Daten so viel weniger sind als der ganze unnötige Ballast drum herum. Da ließe sich schon sehr viel sparen.
    Schade dass sich die an sich anspruchsvolle Web-Sparte oft so gerne zu gedankenlosen Zusammenklickern und Framework-Chaoten degeadiert 😉

    Installiere dir spaßeshalber einen Scriptblocker und sieh dir alltägliche Webseiten an. Mailanbieter, Shopping, Nachrichten.... Was da alles eingebunden wird ist der pure Wahnsinn.

    Da sehe ich einen Unterschied zwischen Scripten die die Funktionalität der Seite anreichern und Scripten die für unerwünschten Zusatzmüll auf der Seite verantwortlich sind wie Werbung oder Tracking.
    Zum Teil sind das Domains mit Namen die in eine Virenblacklist besser passen als auf eine allseits bekannte Seite. Kaum jemand kommt ohne mehrere soziale Medien aus, für mich ein guter Grund um das abzuschalten.

    Welche Gründe sprechen für die Berücksichtigung von abgeschaltetem JS?

    Dass du deine Seite wenigstens mit den Basisfunktionen anzeigen lassen willst. Oder zumindest einen Hinweis bringst dass man JS für gewisse Dinge braucht.