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Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

ursus contionabundo
  • Rolling Releases für Debian (ggf. andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Nachher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * **Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben. Die Einschränkungen ebenfalls.**
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". **Das kann - wie bei Debian - aber nicht unbeobachtet stattfinden**, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen. Eben so wenig will man das (ohne weiteres, wie z.B. einer Antwortdatei) nicht mit einer Serverfarm machen…
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". **Das kann - wie auch bei Debian - aber nicht unbeobachtet stattfinden**, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen. Eben so wenig will man das (ohne weiteres, wie z.B. einer Antwortdatei) nicht mit einer Serverfarm machen…

Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

ursus contionabundo
  • Rolling Releases für Debian (ggf. andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Nachher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben.
  • * **Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben. Die Einschränkungen ebenfalls.**
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". **Das kann - wie bei Debian - aber nicht unbeobachtet stattfinden**, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen. Eben so wenig will man das (ohne weiteres, wie z.B. einer Antwortdatei) nicht mit einer Serverfarm machen…

Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

ursus contionabundo
  • Rolling Releases (Debian ggf andere)
  • Rolling Releases für Debian (ggf. andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Nachher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben.
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". **Das kann - wie bei Debian - aber nicht unbeobachtet stattfinden**, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen. Eben so wenig will man das (ohne weiteres, wie z.B. einer Antwortdatei) nicht mit einer Serverfarm machen…

Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

ursus contionabundo
  • Rolling Releases (Debian ggf andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
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  • Nachher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
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  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben.
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". Das kann aber nicht unbeobachtet stattfinden, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen.
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Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

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  • Rolling Releases (Debian ggf andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • Vorher: **(Achtung: Diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
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  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • ~~~
  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben.
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". Das kann aber nicht unbeobachtet stattfinden, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen.

Rolling Releases für Debian (ggf. andere)

ursus contionabundo
  • Rolling Releases (Debian ggf andere)
  • Wenn man in Debian die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt umbaut
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/$(lsb_release -cs)/stable/" /etc/apt/sources.list
  • ~~~
  • erhält man (neben einem Backup der Datei mit dem aktuellen Datum) eine geänderte Datei sources.list:
  • Vorher: **(Achtung: diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
  • ~~~
  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stretch main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stretch-updates main contrib non-free
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  • Nachher: **(Achtung: diese Datei sollte nicht kopiert werden!)**
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  • deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • #deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
  • deb http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
  • #deb-src http://security.debian.org/ stable-updates main contrib non-free
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  • Damit stellt man dann immer die aktuelle Stable-Version bereit und hat so auch mit Debian ein "Rolling Release".
  • * Das Verfahren ist wie unten bei Ubuntu beschrieben.
  • Probleme treten nur dann auf, ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird und wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Probleme treten dann auf, wenn ein Programm aus der Distribution ENTFERNT wird (und/)oder wenn sich Abhängigkeiten (deshalb) grundlegend ändern.
  • Aus diesem Grund sollte man das zunächst immer auf einem Testsystem durchziehen. Probleme können bei Dritt-Repos auftreten, die z.B. die Ordner für stable, unstable & Co. nicht bieten (und aus dem Grund auch nicht in `/etc/apt/sources.list` sondern in `/etc/apt/sources.list.d/BESCHREIBENDER_NAME.list` stehen sollen.
  • [Ubuntu stellt solche Ordner für stable oder testing leider nicht bereit](http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/).
  • Aber man kann durch den Austausch von
  • ~~~bash
  • sudo sed -i_$(date +%Y%m%d) -e "s/xenial/bionic/" /etc/apt/sources.list;
  • sudo apt update;
  • sudo apt dist-upgrade;
  • ~~~
  • ein Distributions-Update (hier von 16.04.X zu 18.04.X) "fahren". Das kann aber nicht unbeobachtet stattfinden, weil Fragen zu beantworten sind. Außerdem sind die Fragen eher was für Erfahrene. Schreckhafte Gemüter dürften dabei wohl schwere Fehler machen.