pl: Frage zu DSL und VoIP

Hi,

mein Anschluss, analog Telefon, Splitter, DSL, wird demnächst umgestellt. Telefon geht dann nur noch über die Fritzbox, entweder ich melde meine DECTMobs da an oder ich stecke den bisherigen F-Stecker in die Fritzbox.

DSL von Fritzbox geht derzeit in die TAE-Dose wo auch der Splitter drin ist (PPoE). Nach der Umstellung soll ich jedoch das andere Fritz-Kabel nehmen, also RJ45 <-> F-Stecker. Aber eigentlich könnte ja auch das Patchkabel für PPoE aufm Splitter steckenbleiben oder?

Hat das schonmal jemand ausprobiert? MFG

  1. Hallo,

    bei mir hat sich damals der Splitter als Bandbreitenbremse erwiesen und ich habe ihn daher entfernt. Das Ding wird nicht mehr gebraucht, also weg damit.

    Gruß
    Jürgen

    1. Hello Jürgen,

      bei mir hat sich damals der Splitter als Bandbreitenbremse erwiesen und ich habe ihn daher entfernt. Das Ding wird nicht mehr gebraucht, also weg damit.

      Nicht nur das! Mit sVDSL wird es mit dem Splitter zu derartiger Fehlanpaasung führen, dass der Router oder der DSLAM voraussichtlich ständige Verbindungsabbrüche produzieren werden.

      Glück Auf
      Tom vom Berg

      -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
      Das Leben selbst ist der Sinn.
    2. Also umstecken 😉

      @tom , ich hab eine 7430, T-Support meint, die wäre ok. Na, dann lassen wir die mal machen..

      Viele Grüße!

    3. Also: Es funktioniert auch mit Splitter, der Anschluss wird synchron und das war auch nicht anders zu erwarten weil die Pilotfrequenzen weit oberhalb der Knickfrequenz des Splitters liegen. Nur das Spektrum sieht halt ohne Splitter ein bischen sehr schiel föner aus 😉

      Grüße an alle die hier mit rumgewürgt haben und vor allem Toms Bemühungen sei Dank. Die TAE Dose hinterm Kanapee zu wechseln war natürlich eine Viecherei ohnegleichen 😉

      Schönes Wochenende!

      1. Hello,

        und wie schnell ist der Anschluss jetzt?

        Glück Auf
        Tom vom Berg

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        Das Leben selbst ist der Sinn.
        1. Lt. Fritz: ↓ 14,0 Mbit/s ↑ 2,5 Mbit/s isses. MFG

  2. Hello,

    mein Anschluss, analog Telefon, Splitter, DSL, wird demnächst umgestellt. Telefon geht dann nur noch über die Fritzbox, entweder ich melde meine DECTMobs da an oder ich stecke den bisherigen F-Stecker in die Fritzbox.

    DSL von Fritzbox geht derzeit in die TAE-Dose wo auch der Splitter drin ist (PPoE). Nach der Umstellung soll ich jedoch das andere Fritz-Kabel nehmen, also RJ45 <-> F-Stecker. Aber eigentlich könnte ja auch das Patchkabel für PPoE aufm Splitter steckenbleiben oder?

    Hat das schonmal jemand ausprobiert?

    Wenn Du demnächst DSL direkt per Zweidrahtleitung bekommst, wird für das Signal das gesamte verfügbare Band benutzt. Die Anteile des Frequenzbandes, die bisher für analoges Telefon und ISDN reserviert waren, werden also dem gemeinsamen "Internetband" zugeschlagen. Wenn Du nun die Verbindung vom Übergabepunkt zur Fritzbox ditekt vornimmst, funktioniert das auch.

    Wenn Du aber den Splitter dazwischen lässt, bekommt die Fritzbox nur das ehemalige "Internetband", also ohne die beiden zusätzlichen Bandanteile. Die kommen nur so stark gedämpft durch (das ist die Aufgabe des Splitters gewesen), dass sie nicht benutzt werden können. Die Übertragungsbandbreite wird dadurch also niedriger.

    Außerdem sorgt der Splitter für eine Fehlanpassung beim Leitungsabschluss. Das vermindert dann die Störsicherheit, was zu einer zusätzlichen Verminderung der Übertragungsbandbreite sorgen würde.

    ADSL, VDSL ODER sVDSL?

    Wie schnell soll denn zukünftig die Leitung werden? Vereinfacht kann man sagen:

    • DSL reicht bis 25MBit/5MBit
    • VDSL reicht bis 50/10
    • sVDSL reicht bis 255/40

    Die Fritzbox muss das dann auch schaffen. Soll heißen: vermutlich wirst Du eine neue brauchen. Fritz!Box 7590 (für sVDSL) kostet ca. 240€ bis 280€ am Markt.

    Ich habe das Theater gerade durch. Meine 7390 hat sich bis zu 14 Mal am Tag neu synchronisiert mit dem DSLAM, leider auch mitten im Telefonat.

    Mit der neuen 7590 lief es dann gleich wieder hervorragend, bis ich dummerweise das Fritz-OS auf die neueste Version updated habe. Seitdem funktioniert der Push-Service für neue IPv4 nicht mehr (nur ca. jedes 20. Mal) und über die IPv6 komme ich von außen nicht mehr auf die Fritz-Oberfäche (HTTPS). AVM sucht den Fehler nun schon ca. sechs Wochen.

    Mehr dazu später, wenn ich selber mehr weiß darüber.

    Glück Auf
    Tom vom Berg

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    Das Leben selbst ist der Sinn.

    Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

  3. Hallo pl,

    abgesehen von unnötiger Dämpfung und Problemen mit dem Abschluss, kommt noch hinzu:

    Analoges Telefon am Splitter anschließen geht bei VoIP nicht mehr. Die FritzBox ist der VoIP-to-Analog Adapter, deswegen muss das analoge Zeugs an den entsprechenden Ausgang der FritzBox.

    Bei mir war es zu analogen Zeiten so, dass eine 8-Adrige Leitung zu dem Punkt führte, an dem der Router steht (Nähe PC). Darüber habe ich die Amtsleitung zum Splitter geführt und den Telefonausgang des Splitters gleich wieder zurück und weiter zur offiziellen Dose Nr. 1. Das lag an einer kurzen Eskapade zu Tele2, deren VoIP damals allerdings unterirdisch war. Jetzt mit VoIP by NetCologne ist der Splitter weg, die Qualität gut und ich speise in die alte Rückleitung den Analogausgang der FritzBox ein.

    Rolf

    -- sumpsi - posui - clusi
    1. hi Rolf

      Analoges Telefon am Splitter anschließen geht bei VoIP nicht mehr.

      Telefon kam noch nie aufm Splitter. Aber was in der Hotline für Verwirrung sorgte: Ich habe eine TAE-Dose mit eingebautem Splitter 😉

      Also NFN-Buchsen und eine RJ45-Buchse für PPoE sind da dranne.

      MFG

      1. Hello,

        die musst Du austauschen (lassen).
        Eigentlich gehört die Anlage bis zur (ersten) Dose dem Leitungsanbieter, wenn nicht noch ein Hausverteiler davor vorhanden ist.

        Glück Auf
        Tom vom Berg

        -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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        1. Nun, der in der TAE-Dose eingebaute Splitter ist ja nur eine Frequenzweiche und trennt HF (DSL) von NF (Telefonie). Diese Weiche sorgt also dafür, daß auf dem F-Stecker gar kein DSL ankommt: Weder vor, noch nach der Umstellung seitens Anbieter.

          Idealerweise tausche ich diese Kombidose aus. Aber bevor ich Regale ausräume und Möbel rücke, bleibt diese Dose dran und der DSL-Anschluss da wo er ist. In einer Woche werd' ichs wissen und ich meine, daß es auch so funktioniert 😉

          1. Hello,

            Nun, der in der TAE-Dose eingebaute Splitter ist ja nur eine Frequenzweiche und trennt HF (DSL) von NF (Telefonie). Diese Weiche sorgt also dafür, daß auf dem F-Stecker gar kein DSL ankommt: Weder vor, noch nach der Umstellung seitens Anbieter.

            Idealerweise tausche ich diese Kombidose aus. Aber bevor ich Regale ausräume und Möbel rücke, bleibt diese Dose dran und der DSL-Anschluss da wo er ist. In einer Woche werd' ichs wissen und ich meine, daß es auch so funktioniert 😉

            Dann fehlt Dir aber, wie schon beschrieben, für das vollständige neue DSL-Band der untere Teil, was ungefähr 196kBit/s bis 256kBit/s ausmachen wird (für genauere Angaben müsste ich jetzt recherchieren). Wenn man nach oben genug Luft hat, mag das nicht weiter auffallen. Schlimmer macht sich die Fehlanpassung für den Leitungsabschluss bemerkbar. Der Störspannungsabstand geht dadurch um 3-6 dB in die Knie. Und das kostet dann Übertragungssicherheit, was wiederum zur Verminderung der effektiven Leitungskapazität (TQ) führt. Das kostet dann ggf. 30-60%, weil Pakete zu oft neu übertragen werden müssen.

            Glück Auf
            Tom vom Berg

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            Das Leben selbst ist der Sinn.
            1. Hi,

              die Knickfrequenz (-3dB) am Hochpass liegt bei 138kHZ. Oberhalb dieser Frequenz verursacht ein Splitter keine nennenswerte Dämpfung. Und eine Bandbreitenerweiterung erweitert das Frequenzband nicht nach unten sondern nach oben.

              Die symmetrischen Kupferleitungen der sog. letzten Meile haben übrigens eine Impedanz von ca. 150 Ohm, also wie Ethernet und daran ist auch der Splitter angepasst.

              MFG

              1. Hello,

                die Knickfrequenz (-3dB) am Hochpass liegt bei 138kHZ. Oberhalb dieser Frequenz verursacht ein Splitter keine nennenswerte Dämpfung. Und eine Bandbreitenerweiterung erweitert das Frequenzband nicht nach unten sondern nach oben.

                Die symmetrischen Kupferleitungen der sog. letzten Meile haben übrigens eine Impedanz von ca. 150 Ohm, also wie Ethernet und daran ist auch der Splitter angepasst.

                dann kennst Du ja bestimmt auch diese Grafik (hier ohne Splitter):

                Fritz Box Spektrum Grafik ohne Splitter

                und kannst erklären, was sie bedeutet?

                Siehe auch Telekom-hilft-Seiten

                Glück Auf
                Tom vom Berg

                -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                Das Leben selbst ist der Sinn.
                1. Steht doch dran: Signal/Rauschverhältnis. 40 dB ist übrigens sehr viel, da unterscheiden sich Rauschleistung und Nutzleistung um den Faktor 10000 (auf die Spannung bezogen ist der Faktor 100).

                  Und daß ein Signal/Rauschverhältnis nach oben hin schlechter wird ist auch normal. MFG

                  1. Hello,

                    Steht doch dran: Signal/Rauschverhältnis. 40 dB ist übrigens sehr viel, da unterscheiden sich Rauschleistung und Nutzleistung um den Faktor 10000 (auf die Spannung bezogen ist der Faktor 100).

                    Und daß ein Signal/Rauschverhältnis nach oben hin schlechter wird ist auch normal.

                    Und die untere Grafik? Du liest immer nur die Hälfte von dem, was man Dir schreibt und wunderst dich dann, dass Du nichts verstehst.

                    Die untere Grafik zeigt Dir, dass AnnexJ benutzt wird. Das untere Band wird ebenfalls benutzt. Bei AnnexJ (für sVDSL notwendig), darf kein Splitter mehr verwendet werden, da dann keine stabile Synchronisation möglich ist.

                    Deshalb fragte ich schon am Anfang des Threads, welche Art Anschluss es denn nach der Umstellung werden soll.

                    Außerdem wird die alte Fritzbox mit ANNEX-J nicht mehr zurechtkommen.

                    Glück Auf
                    Tom vom Berg

                    -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                    Das Leben selbst ist der Sinn.
                    1. AnnexJ wird nicht benutzt (und ist auch nicht beauftragt). Im unteren Bandbereich würde AnnexJ übrigens auch nichts ändern, das schrieb ich auch schon: Die Bandbreite wird nach oben hin erweitert!

                      Der untere Frequenzbereich wird übrigens für den Upstream genutzt. Da in diesem Breich die Knickfrequenz eines Splitters liegt, gibt es den auch von mir bereits erwähnten 3dB Abfall bei 138kHz (was auch meine Fritzbox sehr schön zeigt). Das ist jedoch kalkuliert und bleibt von der Umstellung auf VoIP völlig unberührt.

                      MFG

                      1. Hallo pl,

                        AnnexJ wird nicht benutzt (und ist auch nicht beauftragt). Im unteren Bandbereich würde AnnexJ übrigens auch nichts ändern, das schrieb ich auch schon: Die Bandbreite wird nach oben hin erweitert!

                        Doch. Jeder IP-Anschluss der Telekom ist ein Annex-J-Anschluss (zeigt die Fritz!Box auch unter Internet -> DSL-Informationen an). Ein Annex-J-Anschluss ist ein reiner Datenanschluss, da liegt kein POTS/ISDN-Signal mehr drauf. Der Splitter ist folglich nicht nötig und sollte bei Problemen entfernt werden.

                        Gruß
                        Patrick

                        1. Moin,

                          Doch. Jeder IP-Anschluss der Telekom ist ein Annex-J-Anschluss

                          Das Schlimme ist, daß die Supporter dieses Anbieters das gar nicht wissen. Noch schlimmer: Wenns um Fachfragen geht, legen die einfach auf. So sagen drei von vier, daß der Splitter drinbleiben kann und einer von vier meint, daß die TAE Dose gewechselt werden sollte.

                          Bei soviel geballter Fachkompetenz ist man ja zur Selbsthilfe gezwungen. MFG

                          1. Hallo pl,

                            Doch. Jeder IP-Anschluss der Telekom ist ein Annex-J-Anschluss

                            Das Schlimme ist, daß die Supporter dieses Anbieters das gar nicht wissen. Noch schlimmer: Wenns um Fachfragen geht, legen die einfach auf. So sagen drei von vier, daß der Splitter drinbleiben kann und einer von vier meint, daß die TAE Dose gewechselt werden sollte.

                            Ich habe eine zeitlang bei einem IT-Dienstleister gearbeitet und etliche solcher IP-Umstellungen beim Endkunden durchgeführt, deswegen kenne ich mich da aus.

                            Meine Erfahrung mit der Hotline sind durchwachsen. Es kommt immer drauf an, wen man da erwischt. Da gibt es Mitarbeiter, die dir gerne helfen (z. B. hatten viele Kunden keine Zugangsdaten mehr), aber dann gibt es auch Nieten, oftmals abends. Deine Erfahrungen mit dem Splitter finde ich kurios, zumal die Telekom Anleitungen herausgibt, wo es heißt, dass der weg muss.

                            Gruß
                            Patrick

                    2. Hello,

                      als Nachtrag für eventuell Interessierte ein Link auf die Annex-Übersicht

                      Wenn in einem Gebiet (auf einem Strang) auf AnnexJ und Vectoring umgestellt wird, müssen alle Leitungen dieses Bündels umgestellt werden, unabhängig davon, was der einzelne Endpunkt beauftragt hat. Es werden ihm dann ggf. nur nicht alle Dienste bereitgestellt, bzw. per Traffic-Shaping beschnitten.

                      Glück Auf
                      Tom vom Berg

                      -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                      Das Leben selbst ist der Sinn.
                    3. [...] Du liest immer nur die Hälfte von dem, was man Dir schreibt und wunderst dich dann, dass Du nichts verstehst. [...]

                      Ich habe ja keine Ahnung, worüber ihr hier überhaupt sprecht. Nur: dass er sich wundern würde, etwas nicht zu verstehen... das halte ich für eine steile These!

                      1. Hello,

                        [...] Du liest immer nur die Hälfte von dem, was man Dir schreibt und wunderst dich dann, dass Du nichts verstehst. [...]

                        Ich habe ja keine Ahnung, worüber ihr hier überhaupt sprecht. Nur: dass er sich wundern würde, etwas nicht zu verstehen... das halte ich für eine steile These!

                        Ja, das ist ohnehin ein Paradoxon.

                        Glück Auf
                        Tom vom Berg

                        -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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          2. Hallo pl,

            der Hochpass im Splitter nimmt ein paar dB weg, und es ist auch so, dass der Splitter ein paar potenzielle DSL Kanäle wegnimmt, damit Platz für Telefonie ist (bei analog weniger als bei ISDN). D.h. ohne Splitter hast Du mehr Träger und damit mehr nutzbare IP-Kapazität.

            Aber solange Du nahe genug am DSLAM bist und keinen Tarif buchst, für den die Leitung an ihre theoretischen Grenzen gehen muss, solltest Du bekommen, wofür Du bezahlst.

            Rolf

            -- sumpsi - posui - clusi
            1. Hello RolfB,

              der Hochpass im Splitter nimmt ein paar dB weg, und es ist auch so, dass der Splitter ein paar potenzielle DSL Kanäle wegnimmt, damit Platz für Telefonie ist (bei analog weniger als bei ISDN). D.h. ohne Splitter hast Du mehr Träger und damit mehr nutzbare IP-Kapazität.

              Aber solange Du nahe genug am DSLAM bist und keinen Tarif buchst, für den die Leitung an ihre theoretischen Grenzen gehen muss, solltest Du bekommen, wofür Du bezahlst.

              Sorry, aber es kommt mir immer so vor, als würde "RolfA" (eigentlich RolfR) mit RolfB hier zwischen zwei Instanzen des selben Servers kommunizieren, aka Schizophrenie...

              Aber das ja nur mein persönliches Déjà Vu.

              Jedefalls hast du Recht. Der Splitter muss weg!

              Glück Auf
              Tom vom Berg

              -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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              1. Hej Tom, der Name ist ja auch unwichtig. Im Übrigen heiße ich Thomas, aber auf diesen bescheuerten Nemen habe ich noch nie gehört 😉

            2. So isses. Eine höhere Bandbreite ist auch nicht beauftragt, da bleibt alles beim Alten. MFG

  4. Hab jetzt mal ein paar Einträge ins Fritz!Telefonbuch getätigt und ein Mobilteil angemeldet. Leider funktioniert das Telefonbuch nicht auf dem Mobilteil. Liegt das daran, daß mein Anschluß noch nicht auf VoIP umgestellt ist? MFG

    1. Hallo,

      Leider funktioniert das Telefonbuch nicht auf dem Mobilteil.

      Je nach Kompatibilität kann es sein, dass das nur bei eingehenden Anrufen genutzt, also angezeigt werden kann.

      Gruß
      Kalk

    2. Hello Rolf,

      Hab jetzt mal ein paar Einträge ins Fritz!Telefonbuch getätigt und ein Mobilteil angemeldet. Leider funktioniert das Telefonbuch nicht auf dem Mobilteil. Liegt das daran, daß mein Anschluß noch nicht auf VoIP umgestellt ist?

      Vermutlich nicht. Es wird daran liegen, dass die Mobilteile nicht den von der Fritzbox benutzten DECT-Pflicht-Standard erfüllen (zu alt sind) und schon gar nicht die im "Kür-Standard" der Fritzbox genutzten Sonderfunktionen kennen.

      Kauf dir mal ein Fritz!Fon C5 zum Testen. Gibt's am Markt ("gebraucht") schon ab 40€. Du wirst staunen, was per DECT dann alles geht.

      Außerdem könntest Du dein Android-Smartphone, sofern vorhanden, als IP-Telefon für die Fritz-Box einrichten. Gibt's 'ne App von AVM. Und wenn Du dann noch VPN einrichtest, kannst Du von (fast) überall, wo Du WLAN-Internetzugang hast, über deine Fritzbox zuhause telefonieren - zum häuslichen (Flatrate-)Tarif.

      Du bist doch sonst so experimentierfreudig ;-P

      Glück Auf
      Tom vom Berg

      -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
      Das Leben selbst ist der Sinn.
  5. Hello Rolf,

    schaff dir endlich mal wieder einen Self-Account an, damit man did wieder PMs schicken kann, usw.

    ;-P

    Glück Auf
    Tom vom Berg

    -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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