Der Martin: AVM - Dyndns versagt (Nur bei mir?)

Beitrag lesen

Hallo,

Der Nachteil ist daß man die von der Fritzbox ausgehenden Requests zwecks Debugging nicht kontrollieren kann.

Du willst also "volle Kontrolle"?

Dann kauf Dir ein reines DSL-Modem und "bau" Dir den Router und das Drumherum (Firewall, DNS, DHCP, NTPD, VoIP, ...) aus freier Software.

Coole Idee. Könnte ein interessantes Projekt sein.

Ein Raspi dürfte dafür aber nicht ganz genügen, weil Du dann entweder die WAN- oder die LAN-Seite (mit Switch und Access-Point) via USB anschließen musst und die 5Gbit von USB3 dann ein sehr theoretischer Wert sind…

Für die WAN-Seite sollte selbst ein USB2.0-Port vom Raspi der 2. Generation genügen. Die Bandbreite des Internet-Anschlusses liegt typischerweise[1] bei 16, 25 oder vereinzelt auch mal 50Mbit, da kann USB locker mithalten.

Störend dürfte eher sein, dass beim Raspi auch die Ethernet-Schnittstelle intern über USB angebunden ist und somit auch die 100Mbit[2] nicht immer erreicht werden. Da kommt sich ressourcenmäßig doch wieder alles ins Gehege.

So long,
 Martin

--
Ach, macht ihr da Ohm doch Watt ihr Volt.

  1. Mit "typisch" meine ich nicht "möglich" oder "verfügbar", sondern eben typische Anschlusskonfigurationen. ↩︎

  2. Beim Raspi2. ↩︎