TS: Windows 10 auf SSD umziehen

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Windows 10 auf SSD umziehen

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      Windows 10 auf SSD umziehen - *Schluchz*

      TS
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              UEFI BIOS anpassen, NVME-Driver nachrüsten, Tool streikt leider

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                      UEFI BIOS anpassen, NVME-Driver nachrüsten, Tool streikt leider, Download hat Schreibschutz gesetzt

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                                UEFI BIOS erkennt nun NVME-Drive , Booten wegen Sicherheitsverletzung trotzdem noch nicht möglich

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                                    Booten von SSD wird verschoben auf Montag, 10. Mai 2021, die akteuelle Windows-Soap

                                    TS
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                                      Booten von SSD war am Mittwoch, 12. Mai 2021 erfolgreich. Ende der Soap ;-O

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                                          Vergleich: Ubuntu auf NVME umziehen...

                                          Raketenwilli
                            2. 0

                              Macht SATA-SSD die gleichen Probleme mit Secure Boot?

                              TS
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                                      Der Martin
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                                        Der Martin

Hello,

das eine Problem ist noch nicht beseitigt, schon steht das nächste an:

Ich habe mir heute bei einem Freund einen abgebrochen :-(
Windows 10 auf SSD umziehen lassen.

Hardware läuft. SSD wurde erkannt und wir konnten die HDD mittels Macrium Reflect Free auf die SSD klonen.

Beide Datenträger sind als GPT-Devices eingerichtet.

Nur, wie bekommt man die SSD nun als (erstes) Bootdevice eingerichtet?

Muss man dafür bcdedit benutzen, oder reicht es, im BIOS bzw. UEFI eine Einstellung zu ändern?

Und noch eine Frage am Rande:
Wie entfernt/ändert man das Login-Passwort des (einzigen) Users wieder?
Alle Beschreibungen (nutzen Sie netplwiz ...) haben versagt.

Glück Auf
Tom vom Berg

--
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Das Leben selbst ist der Sinn.

akzeptierte Antworten

  1. Hi there,

    Hardware läuft. SSD wurde erkannt und wir konnten die HDD mittels Macrium Reflect Free auf die SSD klonen.

    Beide Datenträger sind als GPT-Devices eingerichtet.

    Nur, wie bekommt man die SSD nun als (erstes) Bootdevice eingerichtet?

    Ich verwend' HDD mittlerweile nur, um irgendwelche Daten drauf zu "sichern", die ich vermutlich ohnehin nie wieder brauchen werde; mit anderen Worten, ich hab die Umzieherei von HDD auf SDD schon gezählte zwanzigmale gemacht (üblicherweise mit den "Expertentools" irgendeines c't-Desinfectionsbootsticks. Afaik ist das einfach ein Wrapper für dd). Wenn alles korrekt dupliziert wurde, dann reicht normalerweise ein Einstellen der entsprechenden SDD im BIOS als Bootdevice. Wenn's so nicht geht, dann ist imho irgendetwas beim Klonen passiert...

    1. Hello,

      [...] Wenn alles korrekt dupliziert wurde, dann reicht normalerweise ein Einstellen der entsprechenden SDD im BIOS als Bootdevice. Wenn's so nicht geht, dann ist imho irgendetwas beim Klonen passiert...

      Das befürchte ich auch, obwohl alle gefundenen Quellen behaupten, dass die mit M-R-F geklonten Bootdevices automatisch bootfähig wären.

      Weitere Tipps sind also dringend erwünscht ;-)

      Glück Auf
      Tom vom Berg

      --
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      1. Hi there,

        [...] Wenn alles korrekt dupliziert wurde, dann reicht normalerweise ein Einstellen der entsprechenden SDD im BIOS als Bootdevice. Wenn's so nicht geht, dann ist imho irgendetwas beim Klonen passiert...

        Das befürchte ich auch, obwohl alle gefundenen Quellen behaupten, dass die mit M-R-F geklonten Bootdevices automatisch bootfähig wären.

        Weitere Tipps sind also dringend erwünscht ;-)

        Ich weiß nicht, inwieweit dieses M-R-F (das ich nicht kenne) wirklich 1:1 Kopien macht, vor allem auch von den Partitionen. Denn ein Fehler bei den Partitionen ist imho die wahrscheinlichste Ursache, daß die SSD nicht bootet. Vielleicht hast Du da ja irgendeine Einstellung übersehen, die alle Partitionen mitklont, wie gesagt, ich kenn' dieses Programm nicht.

        Mein Tip wäre irgendeine Linux-Live-CD auf USB-Stick, davon booten und dann mit dem Commandline-Tool dd nocheinmal klonen (Vorraussetzung, die SSD ist mindestens genau so groß wie die HDD, wenn sie größer ist, dann wird eine 1:1 Kopie von allem, was auf der HDD ist, angelegt, und der Rest ist dann eine eigene Partition, die man mit irgendeinem anderen Tool wie Gparted oder so einbinden kann).

        Es noch einmal zu versuchen ist halt auch eine Zeitfrage, klar. Eine 500G-Platte zu klonen kann schon einmal zwei, drei Stunden dauern; wenn die Platte alt und entsprechend langsam ist, auch länger...

        1. Hello,

          das Tool wurde von Heise empfohlen und soll angeblich das Klonen vollständig und skaliert betreiben.

          Man kann die Datgen-Partitionen so klonen, dass nur die blegten Sektoren übernommen werden. Die Verwaltungspartitionen werden vollständig übernommen.

          Früher haben wir sowas mit einem intelligenten Diskeditor gemacht ;-P

          Glück Auf
          Tom vom Berg

          --
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          1. Hi there,

            Man kann die Datgen-Partitionen so klonen, dass nur die blegten Sektoren übernommen werden. Die Verwaltungspartitionen werden vollständig übernommen.

            Also das klingt für mich zwar sehr praktisch aber irgendwie gefährlich.

            Früher haben wir sowas mit einem intelligenten Diskeditor gemacht ;-P

            Ja, oder mit sys c: und xcopy stern.stern /e/s...😉

        2. Also ich kann das bestätigen.

          Ich habe vor ein paar Monaten höchstselbst die Windows-Platte (manchmal muss sich das Zeug benutzen) ganz stumpf unter Linux mit dd if=X of=Y (X=alte Platte, also etwas wie /dev/sdc, Y=neue Platte, auch etwas wie /dev/sdi ) auf eine herumliegende SSD geklont und (weil es so bequem war) danach die Hauptpartiton mit gparted auch noch vergrößert.

          Das Windows bootete danach ohne zu „meckern“.

          Ich vermute ja nicht, dass die neue SSD größer als 2 TB ist. Das würde dann einen neuen Setup notwendig machen, wenn die alte Platte womöglich nach dem BIOS-Partitionschema angelegt wäre.

      2. Hallo TS,

        Weitere Tipps sind also dringend erwünscht ;-)

        Vielleicht hilft dir das:
        https://forum.selfhtml.org/self/2019/jul/31/festplatte-klonen-neue-wird-nicht-erkannt-und-zeigt-falsche-grosse/1754391#m1754391

        Gruss
        Henry

        --
        Meine Meinung zu DSGVO & Co:
        „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“
  2. Nur, wie bekommt man die SSD nun als (erstes) Bootdevice eingerichtet?

    Wie ruft man denn den BIOS des Rechners beim Start auf? Üblicherweise kommt vor dem Booten des OS eine Meldung, man solle [F1] oder [F2], [DEL] oder eine andere Taste drücken... und kann dann die Bootreihenfolge abändern. Temporär oft mit [F8].

    Falls die neue SSD eine NVME-SSD ist, dann kann es auch sein, dass diese nicht erkannt wird, weil diese sich die „Lanes“ mit einem oder zwei SATA-Ports teilt.

    In dem Fall kannst Du dann diese SATA-Ports nicht mehr benutzen. Infos dazu dann im Handbuch des Motherbords.

    1. Hello,

      Nur, wie bekommt man die SSD nun als (erstes) Bootdevice eingerichtet?

      Wie ruft man denn den BIOS des Rechners beim Start auf? Üblicherweise kommt vor dem Booten des OS eine Meldung, man solle [F1] oder [F2], [DEL] oder eine andere Taste drücken... und kann dann die Bootreihenfolge abändern. Temporär oft mit [F8].

      Falls die neue SSD eine NVME-SSD ist, dann kann es auch sein, dass diese nicht erkannt wird, weil diese sich die „Lanes“ mit einem oder zwei SATA-Ports teilt.

      In dem Fall kannst Du dann diese SATA-Ports nicht mehr benutzen. Infos dazu dann im Handbuch des Motherbords.

      Wir haben jetzt noch einen weiteren Tag drangehängt und kämpfen uns da nur mühevoll voran. Heute haben wir für das Morherboard Asus B85M-G ein BIOS-Update von 0904 auf 3602 durchgeführt. Das lief erstaunlicherweise total störungsfrei und nahezu automatisch durch.

      Leider lässt sich das NVME/PCI-SSD im PCIe-x1 Slot trotzdem nicht dazu überreden, die UEFI-Einstellungen zu übernehmen. Das Clonen klappt mit Macrium-Reflect-7-Home einwandfrei. Die kaum belegte Systempartition von der 2TB-HDD wird auch geschrumpft auf den bereitstehenden Platz der SSD übertragen. Die SSD ist in Win10 auch einwandfrei als Datenträger lesbar und beschreibbar. Sie lässt sich aber auf Biegen und brechen nicht bootfähig machen. Auch der Versuch einer Neuinstallation auf diesem Laufwerk klappte zwar, aber eben leider auch nicht bootfähig.

      Da spielen also noch zuviele Hardware- und BIOS-Einschränkungen Streiche.

      In meinem Desktop (ASRock 990FX Extreme 4) wird die SSD im PCIe-Adapter gar nicht erkannt. Da habe ich aber das BIOS auch noch nicht updated.

      Wir haben uns wohl beim Kauf vertan...
      Wenn also nun jemand eine 500GByte Crucial M.2 2280 SSD mit NVME-Schnittstelle gebrauchen kann, freue ich mich auf ein faires Angebot. In geeigneten Boards soll das Teil ja richtig Durchsatz machen (bis zu 2400MB/s), warum wir sie eigentlich gekauft hatten.

      Für den Asus-PC werden wir hingegen vermutlich eine SATA-Version benötigen. Die macht aber dann nur ca. 560MB/s. Vielleicht kann man ja tauschen?

      Im PCIe-Ver2-(x1) Slot wird die NVME-Karte allerdings auch maximal 500MB/s schaffen. Der x16 ist leider mit einer Grafikkarte belegt.

      Glück Auf
      Tom vom Berg

      --
      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
      Das Leben selbst ist der Sinn.
      1. Da hatte jemand das Problem mit einer 970er. Und er hat es gelöst:

        http://blog.techquility.net/booting-to-samsung-970-evo-nvme-m-2-ssd-on-asus-b85m-g-motherboard/

        1. Hello J.,

          Da hatte jemand das Problem mit einer 970er. Und er hat es gelöst:

          http://blog.techquility.net/booting-to-samsung-970-evo-nvme-m-2-ssd-on-asus-b85m-g-motherboard/

          Das ist ja ein Wahnsinns-Tipp :-)
          Wie hast Du den gefunden?

          Gut - besser - Fastix!
          Danke.

          Wie kommt bloß man auf solche Lösungen?

          Glück Auf
          Tom vom Berg

          --
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          1. Wie hast Du den gefunden?

            „B85M-G boot from NVME“

            1. Hello,

              funktioniert nicht...
              Wir haben uns die Anleitung beschafft.

              Das darin verlinkte UEFITool von der Chip-Seite lässt sich nicht installieren. Ein UEFITool (verlinkt von Thomas Krenn) auf GitHub nennt sich "UEFITool_NE_A58_win32.zip" lässt sich installlieren (Windows Defender meckert) und starten.

              Wir sind bi zum Punkt "Step 3 h" vorgedrungen und haben die Lücke "Free Space" nach dem letzten DXE Driver Eintrag identifiziert.

              UEFI-Tool Step 3 h

              Leider kann man hier nichts "einfügen hinter". Der Menupunkt ist ausgegraut.

              Nun stehe ich auf dem Schlauch und habe keine Idee, wie ich der sehr ausführlichen Anleitung weiter folgen könnte.

              Glück Auf
              Tom vom Berg

              --
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              1. Hm.

                Ein UEFITool (verlinkt von Thomas Krenn) auf GitHub nennt sich "UEFITool_NE_A58_win32.zip" lässt sich installlieren (Windows Defender meckert) und starten.

                Mit Admin-Rechten?

                1. Hello J.,

                  Ein UEFITool (verlinkt von Thomas Krenn) auf GitHub nennt sich "UEFITool_NE_A58_win32.zip" lässt sich installlieren (Windows Defender meckert) und starten.

                  Mit Admin-Rechten?

                  Ja, das Tool wurde als Administrator gestartet. Dann kam aber die Defender-Meldung, die man über "Mehr Details/trotzdem starten" übergehen kann.

                  Ich habe allerdings bisher versäumt nachzuschauen, ob die BIOS-Datei beim Download oder beim Kopieren irgendwie besondere Eigenschaften erhalten hat (schreibgeschützt, System, ...)

                  Das wäre dann zwar wieder eine "Windows Kinder Überraschung", aber nicht unmöglich.

                  Glück Auf
                  Tom vom Berg

                  --
                  Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                  Das Leben selbst ist der Sinn.
                  1. Hm. Lese doch nochmal im Handbuch des Motherboards nach. Grund Manche haben eine Möglichkeit, BIOS-Updates und Treiber von einem US-Stick mit FAT/Fat32-Dateisystem(!) direkt aus dem Bios heraus zu starten.

                    1. Hello,

                      Hm. Lese doch nochmal im Handbuch des Motherboards nach. Grund Manche haben eine Möglichkeit, BIOS-Updates und Treiber von einem US-Stick mit FAT/Fat32-Dateisystem(!) direkt aus dem Bios heraus zu starten.

                      Das nützt ja nix. Das BIOS muss doch vorher noch modifiziert werden, also um den NVME-Treiber ergänzt werden. Das geht nur außerhalb des EZ-Tools vom BIOS in UEFITools (siehe in der von Dir verlinkten Beschreibung).

                      Aber ich habe gerade die Info bekommen, dass das BIOS-File tatsächlich schreibgeschützt ist. Das ist also jetzt entweder eine Windows-10-Kinderüberraschung, oder eine vom Opera, mit dem wir das File heruntergeladen haben. War mir neu, dass ein Download mit Schreibschutz markiert wird.

                      Gibt es neuerdings HTTP-Header, die Dateiattribute übermitteln?

                      Umbenennen ließ es sich einwandfrei.

                      Dann geht's heute Nachmittag also nochmal ins Tal zum Weitgerbasteln.

                      Glück Auf
                      Tom vom Berg

                      --
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                      1. Hi,

                        Gibt es neuerdings HTTP-Header, die Dateiattribute übermitteln?

                        das habe ich mich vor ein paar Wochen auch gefragt. Meines Wissens nein.

                        Aber Windows speichert in bestimmten Fällen die Metainformation zu einer Datei, dass diese aus dem Internet heruntergeladen wurde. Das triggert dann beim Öffnen dieser Datei die Mahnung, mit Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen besonders vorsichtig zu sein.

                        Umbenennen ließ es sich einwandfrei.

                        Dann war's kein Schreibschutz-Attribut. Schreibgeschützte Dateien lassen sich unter Windows zwar umbenennen, aber erst nachdem man eine entsprechende Warnung "weggeklickt" hat. Das wäre also aufgefallen.

                        Live long and pros healthy,
                         Martin

                        --
                        Webstuhl (m): Speziell für die Internet-Nutzung entwickeltes Sitzmöbel.
                        1. Hello,

                          da hatte sich auch leider jemand verguckt.

                          Aber:

                          Erfolg beim Patchen des BIOS.

                          Der Trick:

                          Altes BIOS -> altes UEFITool verwenden. Mit Version 0.26.0 aus dem GitHub hat es geklappt. Jetzt kommt noch der schwerste Schritt: Das EZ-Tool von Asus verarschen, damit es das modifizierte BIOS nimmt.

                          Ich melde mich wieder ...

                          Glück Auf
                          Tom vom Berg

                          --
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                          Das Leben selbst ist der Sinn.
                          1. Hi there,

                            Der Trick:

                            Altes BIOS -> altes UEFITool verwenden. Mit Version 0.26.0 aus dem GitHub hat es geklappt. Jetzt kommt noch der schwerste Schritt: Das EZ-Tool von Asus verarschen, damit es das modifizierte BIOS nimmt.

                            Ich hoffe, Du betrachtest das Ganze hobbymäßig oder zumindest sportlich. Für das, was Du da schon an Zeit versch investiert hast, hättest Du vermutlich schon drei neue Rechner bekommen (mit bereits eingebauter 4TByte-SSD...😉)

                            (duck und weg)

                            1. Für das, was Du da schon an Zeit versch investiert hast, hättest Du vermutlich schon drei neue Rechner bekommen (mit bereits eingebauter 4TByte-SSD...😉)

                              Naja. Man darf nicht vergessen, dass bei einer solchen Betrachtung auf „Sichtweite“ der Lerneffekt außerhalb des Fokus bleibt. Der ist häufig kaum zu quantifizieren und sogar das Lernen lernt man dabei.

                              1. Hello,

                                Für das, was Du da schon an Zeit versch investiert hast, hättest Du vermutlich schon drei neue Rechner bekommen (mit bereits eingebauter 4TByte-SSD...😉)

                                Naja. Man darf nicht vergessen, dass bei einer solchen Betrachtung auf „Sichtweite“ der Lerneffekt außerhalb des Fokus bleibt. Der ist häufig kaum zu quantifizieren und sogar das Lernen lernt man dabei.

                                Genau! Und deshalb gleich noch ein letztes Problem.

                                Wir habe es tatsächlich geschafft, das BIOS zu modifizieren.

                                • UEFITool mussten wir eine alte Version benutzen (0.26.0)
                                • ASUS AI-Suite 3 war in der Version 3.00.13 von Asus (Link) kein EZ-Update mehr drin. Dafür haben wir aber eine Version 3.00.56 gefunden, die alles enthielt. Damit funktionierte dann auch das "Bescheissen" beim Updaten.

                                UEFI-Boot-Menu zeigt nun auch die NVME-SSD im PCI2-Adapter an.

                                Problem

                                Nun will aber unser Windows 10 trotzdem noch nicht starten, weil Secure Boot eingeschalgtet ist. Wir benötigen also einen UID für das SSD. Secure-Boot auszuschalten nützt auch nichts...

                                Secure Boot

                                Also nochmal ein paar Lesestunden. :-(

                                Jeder Tipp ist willkommen.

                                Glück Auf
                                Tom vom Berg

                                --
                                Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                Das Leben selbst ist der Sinn.
                                1. https://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Secure-Boot-2056185.html

                                  Hallo zusammen. Falls es noch interessiert, hier die Anleitung, um Secure Boot beim Asus H97M-Plus abzuschalten (Ist eben doch per aktiviert :-) ):

                                  a) um es abzuschalten, müssen alle Boot keys gelöscht werden

                                  b) zur sicherheit vorher ein backup der 4 Dateien auf USB-Stick machen

                                  c) theoretisch ist backup unnötig, weil default-keys jederzeit wieder nachgeladen werden können. Sind im Bios abgespeichert.

                                  d) alle benötgten optionen findet man im bios unter Boot/Secure Boot/Key Management

                                  e) Mit Clear Secure Boot Keys alles löschen und schon setzt sich der Secure Boot state auf disabled

                                  f) die Gegenprobe mit Install Default Secure Boot Keys setzt auch den State wieder auf enabled. Falls man es irgendwann wieder braucht

                                  h) am Ende abspeichern und Bios verlassen.

                                  1. Hello,

                                    https://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Secure-Boot-2056185.html

                                    Hallo zusammen. Falls es noch interessiert, hier die Anleitung, um Secure Boot beim Asus H97M-Plus abzuschalten (Ist eben doch per aktiviert :-) ):

                                    a) um es abzuschalten, müssen alle Boot keys gelöscht werden

                                    b) zur sicherheit vorher ein backup der 4 Dateien auf USB-Stick machen

                                    c) theoretisch ist backup unnötig, weil default-keys jederzeit wieder nachgeladen werden können. Sind im Bios abgespeichert.

                                    d) alle benötgten optionen findet man im bios unter Boot/Secure Boot/Key Management

                                    e) Mit Clear Secure Boot Keys alles löschen und schon setzt sich der Secure Boot state auf disabled

                                    f) die Gegenprobe mit Install Default Secure Boot Keys setzt auch den State wieder auf enabled. Falls man es irgendwann wieder braucht

                                    h) am Ende abspeichern und Bios verlassen.

                                    Das hatten wir vorhin übrigens noch so durchgeführt. Secure-Boot war disabled. Aber für das Booten von der SSD hat es noch nichts gebracht.

                                    F. hat dann nochmal das komplette Cloning angestoßen, weil wir durch andere Versuche nicht mehr sicher waren, dass die SSD (die Bootinformationen) noch mit der HDD übereinstimmte. Aber da das ca. 95min dauert, bin ich schon vorher abgehauen.

                                    Fortsetzung folgt vermutlich erst am Montag, 10. Mai 2021.
                                    Bis dahn müsste auch die SATA-SSD da sein.

                                    Fortsetzung folgt also erst nächste Woche

                                    • Was sagt die NVME-SSD jertzt bein Booten?
                                    • können wir das Ganze von SATA-HDD auf SATA-SSD beschleunigen?
                                    • wenn irgendetwas funktioniert: Performance-Tests

                                    Immerhin wurde auch der Speicher von 4GB auf 16GB (DDR3) aufgerüstet.

                                    Glück Auf
                                    Tom vom Berg

                                    --
                                    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                    Das Leben selbst ist der Sinn.
                                    1. Hello,

                                      https://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Secure-Boot-2056185.html

                                      Hallo zusammen. Falls es noch interessiert, hier die Anleitung, um Secure Boot beim Asus H97M-Plus abzuschalten (Ist eben doch per aktiviert :-) ):

                                      a) um es abzuschalten, müssen alle Boot keys gelöscht werden

                                      b) zur sicherheit vorher ein backup der 4 Dateien auf USB-Stick machen

                                      c) theoretisch ist backup unnötig, weil default-keys jederzeit wieder nachgeladen werden können. Sind im Bios abgespeichert.

                                      d) alle benötgten optionen findet man im bios unter Boot/Secure Boot/Key Management

                                      e) Mit Clear Secure Boot Keys alles löschen und schon setzt sich der Secure Boot state auf disabled

                                      f) die Gegenprobe mit Install Default Secure Boot Keys setzt auch den State wieder auf enabled. Falls man es irgendwann wieder braucht

                                      h) am Ende abspeichern und Bios verlassen.

                                      Das hatten wir vorhin übrigens noch so durchgeführt. Secure-Boot war disabled. Aber für das Booten von der SSD hat es noch nichts gebracht.

                                      F. hat dann nochmal das komplette Cloning angestoßen, weil wir durch andere Versuche nicht mehr sicher waren, dass die SSD (die Bootinformationen) noch mit der HDD übereinstimmte. Aber da das ca. 95min dauert, bin ich schon vorher abgehauen.

                                      Fortsetzung folgt vermutlich erst am Montag, 10. Mai 2021.
                                      Bis dahn müsste auch die SATA-SSD da sein.

                                      Fortsetzung folgt also erst nächste Woche

                                      • Was sagt die NVME-SSD jetzt bein Booten?

                                      leider gibt es immer noch eine Fehlermeldung und trotzdem die NVME-SD nun als UEFI-Device im Bootmenu erscheint, kann man nicht davon booten.

                                      • können wir das Ganze von SATA-HDD auf SATA-SSD beschleunigen?

                                      Die Übertragung der Daten (Clone) von WD-HDD auf die SATA-SSD hat wieder ca. 100 Minuten gedauert. Das Booten von der SATA-SSD war anschließend sofort möglich. Die HDD haben wir abgeklemmt und Windows hat sich dadurch die SSD automatisch als C: geschnappt.

                                      • wenn irgendetwas funktioniert: Performance-Tests

                                      Das Übertragen der Daten von der SATA-SSD auf die NVME-SSD hat "nur noch" 25 Minuten gedauert (statt 100), wobei das Nadelöhr vermutlich die Brücke von SATA auf PCIe ist.

                                      Die SATA-SSD zeigte im Macrium-Reflect eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von 2.900 Gb/s (ca. 362MB/s) an, die NVME im PCIe (x1) nur 790 Mb/s.

                                      Drum prüfe, was dein altes Board so leistet, bevor Du eine Harwareänderung vornimmst

                                      *ohoh*

                                      Noch mal herzlichen Dank für Eure lehrreiche Unterstützung.

                                      Glück Auf
                                      Tom vom Berg

                                      --
                                      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                      Das Leben selbst ist der Sinn.
                                      1. Danke fürs Feedback.

                                        Du hast jetzt also eine SATA-III-SSD als Bootlaufwerk? Wenn vorher eine Magnetplatte drin war dürfte Dein Auftraggeber trotzdem beeindruckt sein.

                                        Dann werde ich wohl demnächst davon berichten, wie ich das Linux meines „Hauptrechners“ von einer SATA-SSD auf eine „980pro“ umgezogen und das bisher für Seminare als Zweit-OS auf dem „Blech“ verfügbare Windows endlich(!) virtualisert habe.

                                        Dann muss ich nämlich keine Angst mehr vor dem gefürchteten ersten Dienstag im Monat haben…

                                        1. Hallo,

                                          [...]auf dem „Blech“ verfügbare Windows endlich(!) virtualisert habe.

                                          Dann muss ich nämlich keine Angst mehr vor dem gefürchteten ersten Dienstag im Monat haben…

                                          Dienstag? Der große Update-Tag ist doch meines Wissens immer Donnerstags im letzten Monatsdrittel.
                                          Oder meinst du etwas anderes?

                                          Live long and pros healthy,
                                           Martin

                                          --
                                          Als Kind habe ich gelernt, dass die Vorsilbe un die Aussage eines deutschen Wortes ins Gegenteil verkehrt.
                                          Stimmt aber nicht: Unkosten sind auch Kosten!
                                          1. Herrjeh. Nicht der erste, der zweite Dienstag im Monat. Aber wenn ich schon mal Windows boote ist immer Patchday.

                                            1. Hallo,

                                              Herrjeh. Nicht der erste, der zweite Dienstag im Monat. Aber wenn ich schon mal Windows boote ist immer Patchday.

                                              aha ... dann ist vermutlich die IT-Mannschaft unserer Firma für die Diskrepanz verantwortlich. Ich habe nie darauf geachtet, ab wann die fälligen Updates "deployed" werden, aber der Stichtag, bis zu dem sie zwangsweise installiert werden, ist wie gesagt immer ein Donnerstag im letzten Monatsdrittel.

                                              Mal überlegen ... ja, tatsächlich: Letzten Dienstag (vorgestern) gab's ein Update für Office 365. Sonst nichts. Da ich mit meinen Nutzer-Privilegien die Installation spätestens Donnerstag nächste Woche eh nicht verhindern kann, hab ich es am Dienstag sofort durchgewinkt.
                                              Dauerte etwa eine Viertelstunde und erforderte nicht einmal einen Neustart. 😀

                                              Live long and pros healthy,
                                               Martin

                                              --
                                              Als Kind habe ich gelernt, dass die Vorsilbe un die Aussage eines deutschen Wortes ins Gegenteil verkehrt.
                                              Stimmt aber nicht: Unkosten sind auch Kosten!
                                        2. Dann werde ich wohl demnächst davon berichten, wie ich das Linux meines „Hauptrechners“ von einer SATA-SSD auf eine „980pro“ umgezogen

                                          Teil 1: (17. Mai 18:54)

                                          Um 16:40 hab ich die Platte aus dem Paketfach genommen, war danach noch einkaufen.

                                          Nach der Heimkunft:

                                          • Rechner herunterfahren, Netzschalter aus.
                                          • 980pro rein. 10 Minuten Schraube suchen (keine in der Packung, habe eine in der Packung des Mainboards gefunden)
                                          • Rechner an.
                                          • Erweiteren und kompletten NVME-Test im Bios ausgeführt. (10Min.)
                                          • Booten
                                          • Im laufenden Ubuntu eiskalt sudo dd if=/dev/sda of=/dev/nvme0n1 augeführt. Das hat recht lange gedauert (waren ja auch 480 GBytes)
                                          • Danach in gparted die Partition nvme0n1/p1 (EFI), nvme0n1/p2, nvme0n1/p5 repariert, nvme0n1/p2 (erweiterte Partion) bis zum Ende der Platte vergrößert, nvme0n1/p5 (logische Partition mit Ubuntu) bis zum Ende der erweiterten Partion vergrößert.
                                          • Rechner herunterfahren, alte ssd gezogen
                                          • Gebootet
                                          • Fehlschlag bein Posten der Erfolgsmeldung. Grund: Kein Netzwerk.
                                          • Nachgesehen: enp7s0 ist jetzt enp8s0.
                                          • Netzwerkkonfiguration angepasst.
                                          • Gepostet.

                                          19:04

                                          Hinweis: Es ist wichtig, die alte SSD oder Magnetplatte zu ziehen.

                            2. Hello,

                              Ich hoffe, Du betrachtest das Ganze hobbymäßig oder zumindest sportlich. Für das, was Du da schon an Zeit versch investiert hast, hättest Du vermutlich schon drei neue Rechner bekommen (mit bereits eingebauter 4TByte-SSD...😉)

                              Ja sowieso.

                              Die Alternative wäre jetzt "due to corona" vor dem Fernseher abzuhängen. Da renoviere ich doch lieber mein Hardwarewissen etwas :-)

                              Eine SATA-SSD ist als Alternative unterwegs.
                              Werden wir denn damit die gleichen Probleme wegen Secure Boot bekommen?

                              Hat hier Jemand definitiv Erfahrung mit Windows 10 und Hardware?

                              Glück Auf
                              Tom vom Berg

                              --
                              Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                              Das Leben selbst ist der Sinn.
                              1. Eine SATA-SSD ist als Alternative unterwegs. Werden wir denn damit die gleichen Probleme wegen Secure Boot bekommen?

                                Ich habe über Windows schon mehr vergessen als viele andere je wussten…

                                Ich frage deshalb mal so: Bootet denn das Windows noch von der Magnetplatte?

                                1. Ich frage deshalb mal so: Bootet denn das Windows noch von der Magnetplatte?

                                  Falls "Ja": Ich hab das Hilfswindows vor einer Weile ganz stumpf unter Linux mit dd auf die SSD kopiert. Also die ganze Magnetplatte auf die ganze SSD und danach dem Windows mit gparted den ganzen restlichen Platz auf der 860QVO geschenkt. (Grund: Ich hätte vor dem Kauf mal googeln sollen, warum ICH(¹) die QVO nicht kaufen sollte…)

                                  ¹) Macht man nur Bürokram geht es. Ich schubse aber virtuelle Maschinen durch die Gegend und komme an die Grenzen ab denen die nur noch schnarchlangsam schreibt.

                                  Ach so. Ein Link:

                                  https://extreme.pcgameshardware.de/threads/how-to-laufendes-windows-auf-nvme-ssd-kopieren-ohne-datenverlust.434288/#post-8341088

                                  1. Hallo,

                                    Ich frage deshalb mal so: Bootet denn das Windows noch von der Magnetplatte?

                                    Falls "Ja": Ich hab das Hilfswindows vor einer Weile ganz stumpf unter Linux mit dd auf die SSD kopiert.

                                    dass das dann funktioniert (funktionieren kann), will ich gar nicht bezweifeln. Aber ist das dann auch effizient und tut man der SSD damit einen Gefallen?

                                    Ich habe noch im Ohr, dass man beim Migrieren von Windows von einer traditionellen HDD auf eine SSD mit erheblichen Performance-Einbußen rechnen müsse. Ich meine, das hing mit der Organisation von SSDs in 4kB-Blöcke zusammen.

                                    Kann aber auch sein, dass das inzwischen kalter Kaffee ist; es ist immerhin 3..4 Jahre her, dass ich das irgendwo aufgeschnappt habe.

                                    Also die ganze Magnetplatte auf die ganze SSD und danach dem Windows mit gparted den ganzen restlichen Platz auf der 860QVO geschenkt.

                                    Auch das widerspricht der "Best Practice für SSDs" von damals: Da hieß es, man solle bei der Partitionierung einer SSD nicht den gesamten Speicherplatz ausnutzen, sondern einen kleinen Anteil (z.B. etwa 10%) brach liegen lassen, damit der SSD-Controller "Futter" hat und sein Bad-Block-Management besser machen kann.

                                    Live long and pros healthy,
                                     Martin

                                    --
                                    Webstuhl (m): Speziell für die Internet-Nutzung entwickeltes Sitzmöbel.
                                    1. Ich habe noch im Ohr, dass man beim Migrieren von Windows von einer traditionellen HDD auf eine SSD mit erheblichen Performance-Einbußen rechnen müsse. Ich meine, das hing mit der Organisation von SSDs in 4kB-Blöcke zusammen.

                                      Also wenn es um dd selbst geht: Da kann man die Blockgröße einstellen (e.g. bs=4096).

                                      Auch das widerspricht der "Best Practice für SSDs" von damals: Da hieß es, man solle bei der Partitionierung einer SSD nicht den gesamten Speicherplatz ausnutzen, sondern einen kleinen Anteil (z.B. etwa 10%) brach liegen lassen, damit der SSD-Controller "Futter" hat und sein Bad-Block-Management besser machen kann.

                                      Da wurde viel erzählt weil keiner was wusste. Soweit ich das weiß kennt der SSD-Controller weder die Partitionen noch die Dateisysteme - kann also damit gar nichts anfangen. Ich denke, der Platz für das logische Wechseln der häufig beschriebenen Blöcke wird von Controller dem OS gar nicht erst als verfügbar gemeldet.

                                      Falls Du aber trim meinst: Das kann man auch nachträglich aktivieren:

                                      cmd als Admin starten, dann

                                      
                                      > fsutil behavior set DisableDeleteNotify 0
                                      
                                      

                                      https://www.windowscentral.com/how-ensure-trim-enabled-windows-10-speed-ssd-performance

                                      Welche Blockgößen Windows dem Dateisystem gibt wenn es beim Setup merkt, dass es eine ssd vor sich hat, weiß ich nicht.

                                      1. Hallo,

                                        Ich habe noch im Ohr, dass man beim Migrieren von Windows von einer traditionellen HDD auf eine SSD mit erheblichen Performance-Einbußen rechnen müsse. Ich meine, das hing mit der Organisation von SSDs in 4kB-Blöcke zusammen.

                                        Also wenn es um dd selbst geht: Da kann man die Blockgröße einstellen (e.g. bs=4096).

                                        ja klar, aber es geht darum, dass das Filesystem dieselben 4k-Grenzen ("Alignment") verwendet, wie die physikalische Organisation der SSD.

                                        Falls Du aber trim meinst:

                                        Danke, ja! Das ist ein Schlüsselwort, das in dem Zusammenhang oft auftauchte.

                                        Das kann man auch nachträglich aktivieren:

                                        cmd als Admin starten, dann

                                        > fsutil behavior set DisableDeleteNotify 0
                                        

                                        Okay. Ich hatte damals den Eindruck gewonnen, dass man das Linux nachträglich beibringen könne, Windows aber nur bei einer Neuinstallation.

                                        Welche Blockgößen Windows dem Dateisystem gibt wenn es beim Setup merkt, dass es eine ssd vor sich hat, weiß ich nicht.

                                        Windows verwendet nur bei sehr kleinen Partitionen Blockgrößen unter 4k.
                                        Und das, soweit ich weiß, auch nur bei FAT-Filesystemen.

                                        Live long and pros healthy,
                                         Martin

                                        --
                                        Webstuhl (m): Speziell für die Internet-Nutzung entwickeltes Sitzmöbel.
                                        1. Hello,

                                          bei der Formatierung mit NTFS hat uns Windows-10 512B-Blöcke vorgeschlagen.

                                          Beim Clonen sind die natürlich wieder weg, weil die Staruktur des Originalmediums "sinngemäß" übernommen werden muss.

                                          dd hätte für uns mMn nur Sinn, wenn der Zieldatenträger mindestens genauso groß wäre, wie der Quelldatenträger. Sonst muss man vorher die Quellpartitionen verkleinern. - Oder?

                                          Glück Auf
                                          Tom vom Berg

                                          --
                                          Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                          Das Leben selbst ist der Sinn.
                                          1. dd hätte für uns mMn nur Sinn, wenn der Zieldatenträger mindestens genauso groß wäre, wie der Quelldatenträger. Sonst muss man vorher die Quellpartitionen verkleinern. - Oder?

                                            Ja.Aber wer, bitte, baut denn neue, kleinere Zieldatenträger ein? 😀

                                            Aktuelle Versionen von gparted +ntfsresize können die ntfs-Partitionen auch verkleinern. Allerdings gibt es da Widerstände, z.B. den, dass Windows seine Partionen beim Herunterfahren als „kaputt“ markiert, weil es ja nicht richtig herunterfährt.

                                            1. Hello,

                                              Ja.Aber wer, bitte, baut denn neue, kleinere Zieldatenträger ein? 😀

                                              Aufgabenstellung war, den (älteren) Rechner kostengünstig schneller zu machen. Ich analysierte:

                                              • Board ASUS B85M-G
                                              • Speicher 4GB DDR-3
                                              • HDD 2TB Western Digital, belegt mit ca. 128GB
                                              • hochwertige Grafikkarte (belegt den PCIe x16-Slot mit acht Lanes)

                                              Leider war ich der irrigen Ansicht, dass das Board zwei PCIe-x16-Slots hätte. Darum haben wir uns für die Crucial M.2-SSD entschieden und eine Speicheraufrüstung.

                                              So fängt man sich geistreiche aber auch nervtötende Beschäftigung zu Zeiten von Pandemien ein.

                                              Die übrige Geschichte ist ja schon bekannt.

                                              Glück Auf
                                              Tom vom Berg

                                              --
                                              Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
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                                  2. Hello,

                                    ¹) Macht man nur Bürokram geht es. Ich schubse aber virtuelle Maschinen durch die Gegend und komme an die Grenzen ab denen die nur noch schnarchlangsam schreibt.

                                    Dann wäre ja ein Board mit einer echten M.2-Schnittstelle und eine passende SSD mit 3500MB/s lesend und bis zu 3000MB/s schreibend ganz nett und natürlich 64GB DDR4-RAM.

                                    Glück Auf
                                    Tom vom Berg

                                    --
                                    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                    Das Leben selbst ist der Sinn.
                                2. Hello,

                                  Eine SATA-SSD ist als Alternative unterwegs. Werden wir denn damit die gleichen Probleme wegen Secure Boot bekommen?

                                  Ich habe über Windows schon mehr vergessen als viele andere je wussten…

                                  Ich frage deshalb mal so: Bootet denn das Windows noch von der Magnetplatte?

                                  Ja, wenn man die Bootplatte im BIOS entsprechend auswählt, wird noch von der Magnetplatte gebootet. An der haben wir auch tunlichst nichts geändert bisher, weil keine wirkliche Datensicherung vorhanden ist...

                                  UEFI-Bootmanager Von der SSD kann man leider nicht booten, obwohl sie nun im Bootmanager einstellbar ist.

                                  Es kommt dann folgende Fehlerseite: Fehlermeldung

                                  Danach gerät man dann in den Windows-Problemlösungs-Startbildschirm:
                                  Windows Trouble Message

                                  Und kann wieder ins BIOS, um die Bootreihenfolge zu ändern.

                                  Liegt es jetzt am fehlerhaften (ergänzten) NVME-Treiber? Oder müssen wir noch mit diskpart hantieren?

                                  Das entfernen der HDD vor dem Booten hilft übrigens auch nicht.

                                  Glück Auf
                                  Tom vom Berg

                                  --
                                  Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                  Das Leben selbst ist der Sinn.
                                  1. Also ich würde an dieser Stelle

                                    • einen leeren oder löschbaren USB-Stick mit mindestens 16GB hernehmen,
                                    • das alte Windows booten
                                    • möglicherweise die Seriennnummer sichern (Frag, wenn Du die nicht hast)
                                    • mit mit dem „Media Creation Tool“ den USB-Stick mit dem Oktober-Update flashen
                                    • https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10ISO,
                                    • herunterfahren
                                    • alle Platten außer der SSD abklemmen,
                                    • Windows neu installieren, oder wenn das Setup dieses anbietet, halt reparieren lassen.
                                    1. Hello,

                                      Also ich würde an dieser Stelle

                                      • einen leeren oder löschbaren USB-Stick mit mindestens 16GB hernehmen,

                                      14GB, davon wurden ca. 7,2GB benötigt

                                      • das alte Windows booten

                                      Ok

                                      • möglicherweise die Seriennnummer sichern (Frag, wenn Du die nicht hast)

                                      Vom Win10 ist sie bekannt. Haben wir ausgelesen

                                      • mit mit dem „Media Creation Tool“ den USB-Stick mit dem Oktober-Update flashen

                                      Habe ich schon letzte Woche erledigt

                                      Muss das noch extra gemacht werden?

                                      • herunterfahren

                                      erstmal muss ICH hinunterfahren ;-P

                                      • alle Platten außer der SSD abklemmen,

                                      Ok

                                      • Windows neu installieren, oder wenn das Setup dieses anbietet, halt reparieren lassen.

                                      Auf der NVME-SSD hat das (vor dem BIOS-Patch) nicht funktioniert. Danach haben wir es noch nicht versucht. Auf der SATA-SSD werden wir das auf jeden Fall testen.

                                      Leider hat F. dann keine Software mehr, denn die war ja auf der HDD vorinstalliert beim Kauf. Die Neuinstallation wäre daher erst das allerletzte Mittel und dann würde vermutlich eher Ubuntu drauf kommen ;-)

                                      Glück Auf
                                      Tom vom Berg

                                      --
                                      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                      Das Leben selbst ist der Sinn.
                                      1. Leider hat F. dann keine Software mehr, denn die war ja auf der HDD vorinstalliert beim Kauf.

                                        Ja. Na und? Wo ist das Problem? Das kann sogar ein Vorteil sein…

                                        Einfach wieder installieren. MS-Office z.B. konnte man früher mal installieren in dem man die setup.exe in dem Ordner aufgerufen hat, wo auch excel.exe, word.exe und so weiter waren. Du brauchst alt nur den Installations-Schlüssel.

                                        und dann würde vermutlich eher Ubuntu drauf kommen ;-)

                                        Das ohnehin. Wenn ich es tun würde, dann mit xfce4 und Debian-Repo für Chromium und so weiter.

                                        1. Hello,

                                          und dann würde vermutlich eher Ubuntu drauf kommen ;-)

                                          Das ohnehin. Wenn ich es tun würde, dann mit xfce4 und Debian-Repo für Chromium und so weiter.

                                          ... und schon würde aus dem angegrauten Spielzeug-Rechner wieder ein repektables Arbeitsgerät werden!

                                          Glück Auf
                                          Tom vom Berg

                                          --
                                          Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                          Das Leben selbst ist der Sinn.
                                      2. Auf der NVME-SSD hat das (vor dem BIOS-Patch) nicht funktioniert. Danach haben wir es noch nicht versucht. Auf der SATA-SSD werden wir das auf jeden Fall testen.

                                        Auf der NVME-SSD konnte das vor dem Patchen des BIOS nicht funktionieren, weil das BIOS eben nicht fürs Booten von derselben gemacht war, es hat ja auch selbst keinen Steckplatz dafür. Das war also in etwa so wie wenn Du versuchst hättest das Licht einzuschalten und an den Sicherungen herumfummelst obwohl der Stromzähler demontiert war.

                                        Jetzt sollte das ohne Probleme funktionieren.

                                        1. Hello,

                                          Auf der NVME-SSD hat das (vor dem BIOS-Patch) nicht funktioniert. Danach haben wir es noch nicht versucht. Auf der SATA-SSD werden wir das auf jeden Fall testen.

                                          Auf der NVME-SSD konnte das vor dem Patchen des BIOS nicht funktionieren, weil das BIOS eben nicht fürs Booten von derselben gemacht war, es hat ja auch selbst keinen Steckplatz dafür. Das war also in etwa so wie wenn Du versuchst hättest das Licht einzuschalten und an den Sicherungen herumfummelst obwohl der Stromzähler demontiert war.

                                          Jetzt sollte das ohne Probleme funktionieren.

                                          So dachte ich mir das. Darum haben wir ja u.a. gepatcht :-)

                                          Glück Auf
                                          Tom vom Berg

                                          --
                                          Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
                                          Das Leben selbst ist der Sinn.
                                3. Ich habe über Windows schon mehr vergessen als viele andere je wussten…

                                  Köstlich schmunzel, ich auch! Wäre das nichts für die Zitatesammlung?

                                  https://forum.selfhtml.org/cites

                                  1. Hallo,

                                    Wäre das nichts für die Zitatesammlung?

                                    Ich hab mal das älteste Auftreten dieser Floskels Kalauers von 2013 rausgekramt, das ich finden konnte und zur Abstimmung gebracht. Hab aber son dumpfes Gefühl, dass es nicht durchgeht…

                                    Gruß
                                    Kalk

                                    1. Hallo Tabellenkalk,

                                      hab mich schon gewundert, warum J. "f." R. drüberstand und nicht /Raketen\p{L}+/i

                                      Rolf

                                      --
                                      sumpsi - posui - obstruxi
                                    2. Hallo,

                                      Ich hab mal das älteste Auftreten dieser Floskels Kalauers von 2013 rausgekramt, das ich finden konnte und zur Abstimmung gebracht. Hab aber son dumpfes Gefühl, dass es nicht durchgeht…

                                      im Moment sieht's ganz gut aus. Mich wundert viel mehr, warum das nicht schon einige Jahre früher als Zitat in die Sammlung nominiert wurde.

                                      Live long and pros healthy,
                                       Martin

                                      --
                                      Hunde, die bellen, beißen nicht.
                                      Jedenfalls nicht gleichzeitig.
                                    3. Kalauers

                                      Das Eigentümliche an diesem „Kalauer“ ist, dass der Spruch womöglich „witzig“ erscheint (und das auch soll, damit er besser wahrgenommen wird) - aber ernst gemeint ist.

                                      Als nicht der Ernst. (Das war jetzt ein „Kalauer“!)

                                      Hab aber son dumpfes Gefühl, dass es nicht durchgeht…

                                      Muss ja nicht. Sonst müssten womöglich gemäß der ständigen aber nicht immer beständigen Ansicht des LG Köln (Schon wieder ein „Kalauer“!) andere Linuxer angeben, dass die mich zitieren, wenn die den auch bringen.

                                      1. Hallo,

                                        Das Eigentümliche an diesem „Kalauer“ ist, dass der Spruch womöglich „witzig“ erscheint (und das auch soll, damit er besser wahrgenommen wird) - aber ernst gemeint ist.

                                        das ist mir absolut bewusst - und gerade das macht ja den Witz aus: Eine Aussage, die einem zunächst wie Blödsinn vorkommt, und beim zweiten oder dritten Nachdenken kommt man zu der Erkenntnis: Aber das könnte tatsächlich sein.

                                        Live long and pros healthy,
                                         Martin

                                        --
                                        Hunde, die bellen, beißen nicht.
                                        Jedenfalls nicht gleichzeitig.