Moin,
Interessanter wäre, das ganze Installationsverzeichnis wirklich auf einen anderen Rechner zu kopieren, der CygWin noch nie gesehen hat.
Habe im Moment leider nur 1 Rechner hier.
Daher wird es der neue Rechner werden, der diesen Test "fährt".
okay, das leuchtet ein. 😉
Was mich skeptisch macht - es gibt eine portable Version von cygwin 😉
Die habtte ich seinerzeit aber nicht installiert.
Das hört sich jetzt witzig an, ist aber durchaus vorstellbar. Es gibt zahlreiche Windows-Programme, die zwar als Installer-Package zum Download angeboten werden, aber trotzdem aufgrund ihrer Machart per se portable sind, weil sie nicht von Dateien außerhalb ihres Programmverzeichnisses abhängig sind. Auf Anhieb fällt mir da ein Freeware-Programm ein, das ich jahrelang zum Extrahieren von Audio-CDs benutzt habe (kann mich aber nicht mehr an den Namen erinnern); aber auch VLC wurde früher noch wahlweise als zip-Archiv zum direkten Entpacken und Benutzen angeboten.
Ich habe Windows vor über 10 Jahren den Rücken gekehrt und arbeite seit etwa 2009 ausschließlich auf Linux (nur beim Arbeitgeber zwangsläufig Windows).
Geht bei mir nicht, da einige Software bei mir windowsabhängig bin.
Bei mir war der Frust über Windows irgendwann einfach groß genug, dass ich zum Kennenlernen auf einem Zweit-PC ein Ubuntu (7.04, IIRC) von einer CD installiert habe, die einer Computerzeitschrift beilag. Der Umstieg vollzog sich dann schleichend über einen Zeitraum von rund einem Jahr. Mit dem Erscheinen von Windows 7 hat Microsoft mir endgültig klargemacht, dass die mich als Kunden und Nutzer nicht mehr wollen.
Gibt es eine Möglichkeit, zu ermitteln, welche Module ich installiert habe?
Das würde mich auch schonmal weiter bringen, falls ein einfaches Kopieren auf den neuen Rechner nichts bringt.
Die SSH-Schlüssel werde ich vermutlich eh neu anlegen müssen, da die IMHO auch Hardware beinhalten. Ist das richtig?
Da muss ich leider pi... ähm, passen. So tief bin ich nie eingedrungen, und außerdem ist es lange her.
Live long and pros healthy,
Martin
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Es soll vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen ihrer Vorfahren nicht auskommen.