Lisa: Arbeisplatz (dieser PC) wechselt immer nach desktop

Hi,

ich nutze oft den Explorer, genauer die Arbeisplatzansicht(dieser PC), also dort wo alle Platten und Sticks aufgelistet sind. Nur, bei WIN 11 habe ich das Problem, dass die kleinste Änderung (Stick hinzu, entfernt, verschiebeprozedur, etc) dazu führt, das im Fenster die Darstellung wechselt. Das nervt natürlich, weil ich dann immer manuell zurück wechseln muss und wirkt natürlich auch instabil.

Hat jemand hier das gleiche Problem oder kennt eine Lösung?

lg.

  1. Wer zu diesem Thema was weiß könnte auch gleich berichten ob es eine Einstellung gibt, mit der der Explorer sich nicht komplett schließt, wenn man den Inhalt eines Sticks/Wechsellaufwerks angezeigt hat und dieses dann entfernt.
    Der Explorer könnte dann einfach nichts anzeigen oder so wie in früheren Windowsversionen in ein anderes Verzeichnis springen. Aber nicht komplett schließen so dass man sich offene Verzeichnisse erst wieder mühsam neu öffnen muss.

    Wie man so eine 💩 implementieren kann ist mir wirklich ein Rätsel.

    1. Lieber encoder,
      liebe(r) Lisa,

      Wer zu diesem Thema was weiß

      also seit ich nicht mehr Windows zum Arbeiten verwende, habe ich solche Probleme nicht mehr. Wer will, darf sich auch gerne mit meiner 82-Jahre-alten Mutter vergleichen, die nach Windows XP auf Ubuntu umgestiegen wurde (ja, Zwang - damals war sie erst 73) und seit dem mit mir am Telefon kaum noch über „den PC“ reden muss.

      Seit ich Linux Mint verwende, denke ich immer wieder mal, was denn nun der große Unterschied für den Benutzer sein soll, weil es sich im Grunde identisch zu XP bedienen lässt. Ja, es gibt keine Laufwerke mehr, sondern nur noch Unterverzeichnisse, aber ist das ein echtes „Problem“? Die ganzen Smartphöner laufen ja auch alle nicht mit Windows, was niemanden am „Umsteigen“ oder „Umgewöhnen“ gehindert hat.

      Meine letzte Erfahrung mit Windows war, als ich für meine Kinder Gaming-Laptops gekauft hatte, die mit Windows 11 ausgeliefert wurden. Alleine um diese Geräte überhaupt nutzen zu können, wurde von mir ein Microsoft-Konto verlangt! Um das Gerät nach dem Einschalten nutzen zu können! Ein Konto bei einem online-Service! WTF??? Ist wahrscheinlich ein Generationen-Problem. Die Jugend von heute weiß noch nicht mal mehr, was Defragmentieren ist...

      Mir ist klar, dass das nicht unbedingt das ist, was Du an Erfahrungen hören wolltest. Aber ich habe hier brav Erfahrungen mit Windows berichtet. Ganz ehrliche sogar.

      Liebe Grüße

      Felix Riesterer

      1. Hi,

        Alleine um diese Geräte überhaupt nutzen zu können, wurde von mir ein Microsoft-Konto verlangt! Um das Gerät nach dem Einschalten nutzen zu können! Ein Konto bei einem online-Service! WTF???

        Sehe ich zwar genauso, allerdings bei APPLE. Bei Microsoft/Windows muss man fairerweise sagen, dass die auch unverschämt versuchen den User zu einem Konto zu überreden indem sie die Funktion ohne dies zu machen ein wenig verstecken, worauf dann natürlich viele hereinfallen, aber... es geht auch ohne, im Gegensatz zu Apple.

        lg.

        1. Liebe(r) Lisa,

          es geht auch ohne, im Gegensatz zu Apple.

          es geht sowohl ohne Windows, als auch ohne Apple. Das habe ich probiert. Meiner Erfahrung nach ist das schmerzfrei möglich.

          Liebe Grüße

          Felix Riesterer

          1. Tja Felix,

            es geht sowohl ohne Windows, als auch ohne Apple. Das habe ich probiert. Meiner Erfahrung nach ist das schmerzfrei möglich.

            wie ich dir schon anderweitig zu vermitteln versucht habe, es geht hier aber nicht um dich und deine Vorlieben, die keinerlei Bedeutung für die Bedürfnisse andere haben, denn sie stellen keine Alternative da.

            lg.

          2. Also bei mir war (auch schon vor längerer Zeit) Linux keineswegs. Als dann plötzlich die bis dahin gentzte Hardware plötzlich nicht mehr unterstützt wurde und, quelloffen hin, online-Suche her, nicht mehr als RAID-Controller (es gab da ein paar Boards, bei denen so etwas vorgesehen war; mir fällt jetzt nur „etwas wie Rocket-RAID“ ein) sondern nur noch als gewöhnliche (dann aber auch noch relativ langsame) Festplatten-Schnittstellen funktioniert haben, wobei der Inhalt der angeschlossenen Platten beim Installieren kommentarlos entsorgt wurde …
            Und „etwas später“ kam dann noch das 1000-Augen-Amüsieren dazu: mindestens 20 Jahre lang gut gepflegte(!) Sicherheitslücken hat, soweit mir das bekannt ist, nicht mal „Redmond“ zu bieten! Aber immerhin: heute™ bieten ja alle „abgerundete Ecken“. Gut, am Infinity-Loop hat man wohl irgendwo die HIG vergraben. Vielleicht zusammen mit Steve?

      2. Mag schon sein dass ein anderes Betriebssystem das besser macht. Schlechter kann man es ja kaum machen.
        Ich glaub dir das und kenne Linux, aber wer beruflich Windows nutzt und nicht gleich eine ganze Firma zum Umstieg bewegen kann, der muss halt auf praxisnähere Einstellungsmöglichkeiten hoffen 😉