fietur: Suchmaschinen-Management

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Hallo Robert,

... so etwas wie „Fernsehen“ ... zugangsbeschränkt ... dafür ist das Web konzeptionell nicht gedacht und gemacht.

Also das kann ich so nicht unterschreiben. Frag mal all die Paywalls da draußen. Bzw. die "Kekse oder Kohle" Anbieter.

Da sprichst du mir aus der Seele. Zwar stimmt es, dass meine Inhalte tatsächlich hohen Regionalbezug haben und daher auch - wenn es praktikabel wäre - auf diesen Nutzerkreis beschränkt sein könnten, aber das gilt doch im Grunde für jeden Seitenanbieter, der ein gewisses Missbrauchspotenzial sieht. Das unterscheidet sich dann schon von ökonomischen Interessen, aber die Mittel - Beschränkung - sind dieselben. Im Übrigen war das Netz leider nie so weit von seinem Konzept entfernt wie heute.

Wenn ich Kurzfristangebote gar nicht in einem Index sehen möchte, weil ich nicht vorhabe, sie dauerhaft anzubieten, dann könnte es vielleicht helfen, nach diesem Sachverhalt im Netz zu suchen. Und man findet (trommelwirbel): den googleoff-Kommentar (tah-dah!):

https://perishablepress.com/tell-google-to-not-index-certain-parts-of-your-page/

Interessant. Die Browserweiche winkt jetzt auch hinsichtlich Crawlern...

Ob der tatsächlich wirkt und wie die Konkurrenzindexe das halten, müsste man separat evaluieren. Vielleicht weiß der Alberne Idiot was darüber?

Nach einer kurzen "Nein - Doch - Nein - Doch - OH" Phase mit ChatGPT hat er dann zugegeben, dass Bing sowas nicht kennt. Ob DAS nun stimmt? Keine Ahnung.

Und wieder zeigt sich: ChatGPT ist ein Idiot.

👍