Gunnar Bittersmann: Macht KI dumm?

Interview mit Michael Gerlich, Professor an der Swiss Business School und forscht unter anderem zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz.

🖖 Live long and prosper

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In our chants of “ICE out now”
Our city’s heart and soul persists
Through broken glass and bloody tears
On the streets of Minneapolis

— Bruce Springsteen, Streets of Minneapolis
  1. Moin Gunnar,

    guter Lesetipp, Danke!

    Viele Grüße
    Robert

  2. Es gibt eine unverschämt intelligente Antwort auf fast alle Fragen! Welche Antwort? Tja, wie wär's wenn du das selber herausfindest?

    Inwiefern unverschämt? Weil absolut assozial! Inwiefern intelligent? Weil keine Enttäuschung dazwischengeschaltet ist!

    mfg Beatovich

  3. Da stellt sich doch die Henne-Ei-Frage. Oder „wer hat’s erfunden“.

    Jedenfalls darf man doch annehmen, daß eine zunehmende Verblödung, egal was da Henne und was da Ei wäre, eine Rekursion auslöst. Und die Abbruch-Bedinung? Na, wenn niemand mehr mit irgend etwas umgeht (umgehen kann oder mag), das dabei als Interface zwischen den Existenzzuständen des evolutionären Prozesses agiert, dann herrscht Stagnation. Und dieses “survival of the fittest” (Fit? Oder doch eher „schneller, schnell genug, anpassungsfähig“?) zeigt, was übrig bleibt.