Walter: Verlängertes Wochenende -» desshalb auch noch ein *g* von mir :-)

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Hi!

Ich hab noch nen Gegenstück dazu:

Der BLEISTIFT

Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung von Systemem zur
Textverarbeitung, wie wir sie bisher kennen, in Richtung auf einen
staerker multifunktional orientierten Ansatz. Zu den wichtigsten
Vorteilen des sog. "Bleistifts" gehoeren :

  • Darstellung von Umlauten und internationalen Zeichensaetzen

  • Problemlose Einbindung von Grafiken in Fliesstexte

  • Tragbar und netzunabhaengig

  • Ohne Handbuch und Einarbeitungszeit sofort anwendbar, der Aufdruck
      einer Online-Hilfe ist jedoch denkbar.

  • Ausgabe auf Normalpapier und unebene Flaechen - Bei entsprechender
      Handhabung automatische Online-Verschluesselung (sog. Write-only-Code,
      z.B. in Arztrechnungen)

  • Farbfaehig in der Version "Buntstift"

  • Vollkompatibel zur Benutzeroberflaeche des Industriestandards
      ("Kugelschreiber"-compliant gem. Std.-Dok. des "Faber-Edding-Pelikan"-
       Standards)

  • Recycling-faehig durch Verwendung natuerlicher Werkstoffe, Ruecknahme
      durch den Haendler nicht erforderlich

  • Bereits als Quasi-Standard in vielen Laendern etabliert

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Einige Nachteile des Systems sollten ebenfalls nicht verschwiegen
werden:

  • Um nach Systemabstuerzen (Bruch der 'Mine') wieder sauber
      aufsetzen zu koennen ist ein Zusatzmodul 'Anspitzer' erforderlich.
      Es ist momentan noch ungeklaert, ob und wie dadurch die Portabilitaet
      des Systems eingeschraenkt wird.

  • Einbindung von Animations- und Multimedia-Komponenten in Dokumente
      noch zu aufwendig

  • Nicht Windows-kompatibel

  • Zwar weitgehend virensicher, aber einige Faelle der Uebertragung von
      [Schnup] (aka [Grippe], [Hatschi]) durch "Bleistift"-Austausch sind
      bekanntgeworden.

  • Korrekturen sind nur mit einem gegen Aufpreis erhaeltlichen Add-on
      (bzw. Add-in) moeglich - unter dem Codenamen "Radiergummi" derzeit
      im Betatest. Dieser Nachteil wird allerdings durch die vollstaendige
      Integration beider Systeme weitgehend vermieden.

  • Aufgrund der Verletzungsgefahr am spitzen Ende sind bereits
      Vermutungen geaeussert worden, es koenne sich beim "Bleistift" um
      das Abfallprodukt der miltaerischen Forschung handeln, so dass sein
      Einsatz moeglicherweise ethische Probleme aufwerfen koennte.

  • Der umfassende Einsatz von "Bleistiften" in Industrie und Verwaltung
      koennte unzaehlige Arbeitsplaetze in der Computerindustrie gefaehren,
      wenn der Strukturwandel nicht rechtzeitig vollzogen wird. Eine
      Enquete-Komission des Bundestags zur Technikfolgenabschaetzung
      beschaeftigt sich zur Zeit mit entsprechenden Vorlagen.

  • Europaweite Normung ist derzeit noch nicht in Sicht.

Fazit : Es bleibt zu hoffen, das nach Beseitigung der noch verbleibenden
Probleme diese wirklich aussichtsreiche Technik vom Markt akzeptiert
wird.

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Bis dann,

Walter