Wolfgang Wiese: Herzlichen Glueckwunsch an Andy Müller-Maguhn!

Hallo,

die Wahl zum Direktorium des ICAANs ist beendet und der
neue Europa-Direktor steht fest:
Andy Müller-Maguhn hat mit deutlichem Abstand gewonnen!

Herzlichen Glueckwunsch von mir an dieser Stelle!

Siehe auch:
http://www.election.com/us/icann/region2.html
http://www.heise.de/newsticker/data/cp-11.10.00-003/

Selbst fuer die Leute die mit ICAAN nichts am Hut hatten, muss das Ergebnis doch befriedigend sein. Warum? Nun, nicht etwa irgendein Verbandsvertreter oder Lobbyist hat es geschafft, sondern jemand vom Fach.
Und das trotz des Presserummels, den die Verbaende,  Industrievertreter und auch Politiker um ihre Kandidaten gemacht hatten.
So gesehen ist es ein Beweis dafuer das es was gebracht hat, an der Wahl mitzumachen: Es zeigt, dass ein Kandidat nicht zur  Clique der 'Herrschenden' gehoeren muss, um zu gewinnen, sondern dass dieser nur ueberzeugen muss.

Ciao,
  Wolfgang

  1. Hallo,

    Glückwunsch auch von mir!

    Andy hat im technischen Bereich sicher eine Ahnung - auch wenn er in anderen Fällen manchmal einen Hang zum Verschwörungstheoretiker hat (vgl. die Sache mit Tron).
    Ob er sich gegen die US-Regierung durchsetzen kann (vgl. aktuller SPIEGEL) ist eine ganz andere Frage.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Frhr. v. Gravenreuth

  2. Hallo,

    die Wahl zum Direktorium des ICAANs ist beendet und der
    neue Europa-Direktor steht fest:
    Andy Müller-Maguhn hat mit deutlichem Abstand gewonnen!

    Andy? Andy vom CCC?

    Bestätigung wäre nett

    Thorsten

    1. Hallo Thorsten

      Andy? Andy vom CCC?

      Bestätigung wäre nett

      Thorsten

      Lies doch vielleicht mal die Berichte durch, die Wolfgang verlinkt hat...

      Grüsse
      Christoph

  3. Hallo Wolfgang,

    die Wahl zum Direktorium des ICAANs ist beendet und der
    neue Europa-Direktor steht fest:
    Andy Müller-Maguhn hat mit deutlichem Abstand gewonnen!

    Manchmal gibt es noch Lichtblicke ;-)
    Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Kartell aus Anwaelten und ihren Klienten der eigentliche Grund dafuer ist, warum es immer noch nicht viel mehr Top-Level-Domains gibt. Denn wenn es viele davon gaebe und sich die Situation der Domainnamen entspannen wuerde, waere das Gift fuer die Rechtsvertreter lukrativer Namensstreitereien fuer professionelle Domaingrabber. Leute wie Mueller-Maguhn werden zu solchen Dingen sicher nicht schweigen.

    viele Gruesse
      Stefan Muenz

    1. Sehr geehrter Herr Münz,

      Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Kartell aus Anwaelten und ihren Klienten der eigentliche Grund dafuer ist, warum es immer noch nicht viel mehr Top-Level-Domains gibt.

      These vom SPIEGEL!

      Denn wenn es viele davon gaebe und sich die Situation der Domainnamen entspannen wuerde,

      Mal z.B die DENIC fragen warum in den USA 2-Buchstaben-Domains möglich sind, bei der DENIC- aber nicht (mehr) vergeben werden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Günter Frhr. v. Gravenreuth  
      Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)

      1. Hallo Günter,

        Mal z.B die DENIC fragen warum in den USA 2-Buchstaben-Domains möglich sind, bei der DENIC- aber nicht (mehr) vergeben werden.

        was würde das verbessern? Lediglich denkbar wären Unterhierarchien unter .DE, das würde allerdings bei der derzeitig unklaren Rechtslage nur der juristischen Gilde nützen, die dann ein noch größeres Feld in Sachen Abmahnungen hätte. Deshalb ist die DENIC gut beraten, an der jetzigen Domainsituation nichts zu ändern, um nicht noch mehr Scharmützel und Merkwürdigkeiten ranken zu lassen.

        Viele Grüße,
        Besim Karadeniz

      2. Hi Günni!

        Mal z.B die DENIC fragen warum in den USA 2-Buchstaben-Domains möglich sind, bei der DENIC- aber nicht (mehr) vergeben werden.

        Und das unserem Verfechter der These, daß das Internet nur ein technischer Standard sei. Wer lesen kann ist stark im Vorteil:
        http://www.denic.de/doc/faq/domainregistrierung.html#r0007

        gruß, tim

  4. Moin,

    ich gebe gern zu, dass ein wenig Skepsis bei mir mitschwingt, ob das Gremium überhaupt etwas bewegen kann oder soll. Aber wenn, dass sind Leute wie Andy Müller-Maguhn die einzige Chance, solchen Gremien Feuer unter dem Hintern zu machen.

    Glückwunsch und Gruß

    Swen

  5. Hi Wolfgang,

    naja, ich bin skeptisch. Ob jemand, der Nazis mit Argumenten überzeugen will, wie er in dem Interview in der c't zum Besten gegeben hat, der Richtige ist für den Job? IMO fehlt Maguhn eine gesunde Portion Realismus.

    Gruß,
    Martin

    1. Hi Wolfgang,

      naja, ich bin skeptisch. Ob jemand, der Nazis mit Argumenten überzeugen will, wie er in dem Interview in der c't zum Besten gegeben hat, der Richtige ist für den Job? IMO fehlt Maguhn eine gesunde Portion Realismus.

      Extremistische Leute kann man nicht ueberzeugen, egal was man sagt.
      man kann aber den Zugang fuer jeden frei machen, so dass jeder
      frei lesen/sehen kann, was fuer ein Bloedswinn die von sich
      geben - und zwar ohne, dass diese sich in der Rolle der
      unschuldig verfolgten stellen koennen und Leute mit Robin-Hood-Mentalitaet
      locken koennen.

      Ciao,
        Wolfgang

      1. Hi Wolfgang,

        Extremistische Leute kann man nicht ueberzeugen, egal was man sagt.

        Volle Zustimmung.

        man kann aber den Zugang fuer jeden frei machen, so dass jeder
        frei lesen/sehen kann, was fuer ein Bloedswinn die von sich
        geben - und zwar ohne, dass diese sich in der Rolle der
        unschuldig verfolgten stellen koennen und Leute mit Robin-Hood-Mentalitaet
        locken koennen.

        Das ist leider nicht so, wenn den Nazis der Zugang frei ist. Dann stehen deren Seiten alleine, auf denen sie den größten Blödsinn ohne Widerspruch von sich geben können. Besser ist ein System, bei dem sie gleich Kontra bekommen, die Argumente auch widerlegt werden. Leider erkennt man den Denkfehler in deren Propaganda nämlich nicht so leicht. Deswegen ist es IMHO gefährlich, sowas ohne sofortigen Widerspruch stehen zu lassen.

        Es ist ja nicht so, dass solche Typen freiwillig Links zu Seiten legen, auf denen ihnen widersprochen wird.

        Gruß,
        Martin

        1. Hi,

          man kann aber den Zugang fuer jeden frei machen, so dass jeder
          frei lesen/sehen kann, was fuer ein Bloedswinn die von sich
          geben - und zwar ohne, dass diese sich in der Rolle der
          unschuldig verfolgten stellen koennen und Leute mit Robin-Hood-Mentalitaet
          locken koennen.

          Das ist leider nicht so, wenn den Nazis der Zugang frei ist. Dann stehen deren Seiten alleine, auf denen sie den größten Blödsinn ohne Widerspruch von sich geben können. Besser ist ein System, bei dem sie gleich Kontra bekommen, die Argumente auch widerlegt werden. Leider erkennt man den Denkfehler in deren Propaganda nämlich nicht so leicht. Deswegen ist es IMHO gefährlich, sowas ohne sofortigen Widerspruch stehen zu lassen.

          Es ist ja nicht so, dass solche Typen freiwillig Links zu Seiten legen, auf denen ihnen widersprochen wird.

          Das stimmt, aber ist glaub ich zu kurz gedacht.
          Erstmal kommt man meistens nur durch eine Suchmaschine auf solchen
          Seiten. Wenn du aber bei einer Suchmaschine das Wort Nazi
          eingibst, wirst du (jedenfalls bei altavista.DE) mehr Seiten
          die Aufklaererisch sind bekommen, als Links zu Seiten die
          echten Dumpffug enthalten.

          Natuerlich kannst du sagen, es gibt genug Leute, die
          nur bestimmte Quellen und Seiten nutzen und ne Suchmaschine deswegen kaum anruehren,
          aber solchen muss man dann genau dasselbe Vorhalten, wie
          Leuten, die glauben alle relevanten tagespolitische
          Dinge aus der BILD erhalten zu koennen.

          Dumpfbacken wird es immer geben.
          Und der Versuch des verbietens von Webseiten hat noch NIE
          gewirkt (Robin-Hood-mentalitaet eroeffnet schneller Mirrors,
          als wie jeder Anwalt 'Abma' sagen kann).
          Verbote helfen nicht bei der politischen Aufklaerung und noch weniger bei der
          Erziehung junger Menschen.

          Ciao,
            Wolfgang

          1. Hi Wolfgang,

            Das stimmt, aber ist glaub ich zu kurz gedacht.
            Erstmal kommt man meistens nur durch eine Suchmaschine auf solchen
            Seiten. Wenn du aber bei einer Suchmaschine das Wort Nazi
            eingibst, wirst du (jedenfalls bei altavista.DE) mehr Seiten
            die Aufklaererisch sind bekommen, als Links zu Seiten die
            echten Dumpffug enthalten.

            Tja, es gab bisher vor den großen Diktaturen (ich denke da jetzt nicht nur unbedingt an Deutschland) immer genug kritische Stimmen, aber genützt hat es meistens trotzdem nichts. Jemand, der in solchen Nazi-Seiten plötzlich die scheinbare Lösung all seiner Probleme gefunden hat wird sich nicht die Muße geben, dies durch das Lesen (oder Akzteptieren) kritischer oder aufklärerischer Seiten zu wieder verderben.

            Und wenn eine Seite im hohen Maße gegen die Verfassung verstösst und zum Moed aufruft, kann ich nicht so recht nachvollziehen, warum man dies unbestraft bleiben sollte. Im Übrigen fällt etwas derartiges für mich auch nicht unter die Meinungsfreiheit, die Freiheit des einzelnen ist schließlich immer durch die des anderes eingeschränkt (leider fällt mir jetzt nicht mehr ein, wer diesen schönen Satz gesagt hat).
            Ob es wirkt? Das ist die andere Frage, aber es wäre der falsche Weg, es deshalb gleich zu legalisieren.

            Viele Grüsse,

            Nicolas Muehlen

            1. Moin

              [...] die Freiheit des einzelnen ist schließlich immer durch die des anderes eingeschränkt (leider fällt mir jetzt nicht mehr ein, wer diesen schönen Satz gesagt hat)

              Rosa Luxemburg.

              Viele Grüße

              Swen

              1. Hi Swen,

                einfaches: Nö! Rosa Luxemburgs Satz war: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden". Und das ist ja schon recht inhaltlich was völlig anderes...

                Grüße,

                Utz

                1. Hi Swen

                  einfaches: Nö! Rosa Luxemburgs Satz war: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden". Und das ist ja schon recht inhaltlich was völlig anderes...<<

                  Jepp, da hast du recht.
                  Das von mir genannte Zitat, mittlerweile ist es mir wieder eingefallen, stammt von Immanuel Kant.
                  Viele Grüsse,

                  Nicolas Muehlen

                2. Moin Utz

                  einfaches: Nö! Rosa Luxemburgs Satz war: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden". Und das ist ja schon recht inhaltlich was völlig anderes...

                  Jein. Wenn sie das sagt, bezieht sie sich ja nicht allein Richtung des Andersdenkenden, sondern erwartet dies auch vom Andersdenkenden in ihre Richtung. Also führt ihr Satz zur gleichen Erkenntnis. Oder?

                  Liebe Grüße

                  Swen

                  1. Hi Swen,

                    Jein. Wenn sie das sagt, bezieht sie sich ja nicht allein Richtung des Andersdenkenden, sondern erwartet dies auch vom Andersdenkenden in ihre Richtung. Also führt ihr Satz zur gleichen Erkenntnis. Oder?

                    Auch hier ein Jein. Beide Sätze scheinen zwar im Prinzip das selbe zu sagen, aber aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Kants Satz hat einen einschränkenden, autoritären Beigeschmack, ja fast einen nörgelnden (meine Freiheit wird durch die anderen eingeschränkt, buhu!), schließlich aber doch restriktiven (ich darf Deine Freiheit einschränken, weil Du meine ja auch einschränkst). Luxemburgs Satz dagegen ist IMHO deutlich offener, toleranter formuliert, Ausgangspunkt ist nicht die Einschränkung durch einen anderen, sondern die Toleranz, die man bereit ist anderen entgegenzubringen. Will man die "Korinthenkackerei" auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Luxemburg formuliert im Sinne des Kant'schen Kategorischen Imperativs - Kant selber aber nicht.

                    Grüße,

                    Utz

                    1. Hi Utz,

                      Luxemburg formuliert im Sinne des Kant'schen Kategorischen Imperativs - Kant selber aber nicht.

                      der katergorische Imperativ in seiner allgemeinsten Form lautet „Handle stets so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne". Der Satz "Die Freiheit des Einzelnen hat seine Grenzen in der Freiheit der Anderen" könnte aber auch in seinem Buch "Kritik der reinen Vernunft" stehen, das weiss ich nicht.

                      Gruß,
                      Martin

            2. Hi,

              Tja, es gab bisher vor den großen Diktaturen (ich denke da jetzt nicht nur unbedingt an

              Deutschland) immer genug kritische Stimmen, aber genützt hat es meistens trotzdem nichts.
              Jemand, der in solchen Nazi-Seiten plötzlich die scheinbare Lösung all seiner Probleme gefunden
              hat wird sich nicht die Muße geben, dies durch das Lesen (oder Akzteptieren) kritischer
              oder aufklärerischer Seiten zu wieder verderben.

              Stimmt, aber das hast du auch in der RL so.
              Dazu brauchst du nicht das Internet.
              Leute mit vorgefassten Meinungen über Dinge die sie nicht im Vollem erfassen, gibt
              es doch überall ...

              Und wenn eine Seite im hohen Maße gegen die Verfassung verstösst und zum Moed aufruft, kann ich nicht so recht nachvollziehen, warum man dies unbestraft bleiben sollte. Im Übrigen fällt etwas derartiges für mich auch nicht unter die Meinungsfreiheit, die Freiheit des einzelnen ist schließlich immer durch die des anderes eingeschränkt (leider fällt mir jetzt nicht mehr ein, wer diesen schönen Satz gesagt hat).
              Ob es wirkt? Das ist die andere Frage, aber es wäre der falsche Weg, es deshalb gleich zu legalisieren.

              Aufruf zu einer Straftat ist strafbar -egal ob im Netz oder woanders.
              Also braucht man kein zusätzliches Gesetz, das irgendwelche Webseiten versucht
              einzudämmen.

              Ciao,
                Wolfgang

              1. Hi Wolfgang,

                Also braucht man kein zusätzliches Gesetz, das irgendwelche Webseiten versucht einzudämmen.<<

                Da geb ich dir voll und ganz recht! Aber gerade das war es, was mich an Maguhns's Begründung gewundert hat; denn wenn wir anfangen, Verfassungswidrige Inhalte im Netz zu akzeptieren müssten wir das ja auch im RL tun  - und darüber muss wohl nicht diskutiert werden...

                Viele Grüsse,

                Nicolas Muehlen

        2. Sup!

          Besser ist ein System, bei dem sie gleich Kontra bekommen, die Argumente auch widerlegt werden. Leider erkennt man den Denkfehler in deren Propaganda nämlich nicht so leicht. Deswegen ist es IMHO gefährlich, sowas ohne sofortigen Widerspruch stehen zu lassen.

          Hmm... als ich Atarianer war, habe ich auch nicht die Amiga-Zeitschriften gelesen, jetzt bin ich Unix-Fan, und die Errungenschaften von Wintel sind mir total egal. / Ich nehme an, daß auch Nazis dazu neigen, das zu lesen, was sie lesen wollen, und ungern das lesen, was sie nicht lesen wollen bzw. sie nicht interessiert - von daher denke ich, daß es totaler Schwachsinn ist, Nazi-Inhalte mit anderen zu durchsetzen oder domains a la heilhitler.de zu reservieren und mit antifaschistischem Inhalt zu füllen, weil sich das die Nazis eh nicht angucken werden.

          Eine Möglichkeit wäre natürlich, daß wir per Gesetz für alle Computer zwingend Windows 2000 und den IE vorschreiben - in einer Sonderversion, die Nazi-Seiten mit Antifa-Inhalten vermengt. Die Systemwiederherstellung und die Integration von IE und Windows verhindert dann auch automatisch, daß man diesen Filter jemals wieder los wird, und das ganze deutsche Internet ist absolut von Nazis gesäubert... Brave New World!

          Ich finde, Andi Müller Maghun hat prinzipiell Recht - das Unterdrücken von Informationen ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Gut ist das Gegenteil von Gut gemeint...

          Gruesse,

          Bio

          (Disclaimer (in Erinnerung an den Shoah-Thread): Alles ist genau so gemeint, wie ich es gesagt habe - alle Vermutungen, was ich sonst noch gemeint haben könnte, sind Produkt Ihrer eigenen kranken Phantasie!)

          1. Ich nehme an, daß auch Nazis dazu neigen, das zu lesen, was sie lesen wollen, und ungern das lesen, was sie nicht lesen wollen bzw. sie nicht interessiert -

            Es geht auch nicht um die überzeugten Nazis, sondern um die, die in ihrer Meinung schwanken.

            Ich finde, Andi Müller Maghun hat prinzipiell Recht - das Unterdrücken von Informationen ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Gut ist das Gegenteil von Gut gemeint...

            Hier geht es nicht um die Unterdrückung von Information, sondern a) die Unterdrückung von strafrechtlich relevanten Aussagen, b) um die Auseinandersetzung mit menschenverachtender Propaganda der übelsten Sorte.