Sup!
Im Moment sieht das Skript so aus:
#!/usr/bin/perl -w
use strict;
use lib "/home/dienste/webserver/ZENSIERT.uni-erlangen.de/htdocs/perl
use CheckRFC;
print __PACKAGE__,"\n";
$email='ace@muenster.de';
if ( is_email $email ) {print "eMail"} else {print "NoeMail"}
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Das Perlmodul heisst auch genau CheckRFC.pm und es passt soweit alles.
Mit und ohne das "use lib" meint Perl jetzt:
Global symbol "$email" requires explicit package name at ./test.pl line 8.
Execution of ./test.pl aborted due to compilation errors.
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Ist das strict eigentlich zwingend noetig? Wir gebrauchen da ein paar dreckige Tricks hin und wieder... ich weiss nicht, ob da strict so gut kommt.
Z.B. machen wir manchmal dieses:
foreach $element (keys(%g_v_cgi))
{${$element} = $g_v_cgi{$element};}
(%g_v_cgi ist dabei ein Hash, in den ein anderer Programmteil die CGI-Variablen reingeschrieben hat, die per GET/POST angekommen sind.)
...um eine PHP-aehnliche Variablen-Vorbelegung gemaess den uebergebenen Form-Element-Namen zu bekommen.
Oder kann man das auch "strict-compliant" machen? Die Variablen kann man ja nicht vordefinieren, die Namen sind ja erst zur Laufzeit bekannt. Oder geht das auch mit "strict"?
Gruesse,
Bio