Hallo Kerki,
Nach diesem folgt ein Foto der Sängerin Montserrat Caballé mit der Bildunterschrift:
<cite>"Von den Verwertungsgesellschaften gemästet? Die Sängerin Montserrat Caballé"</cite>
Nach dieser - in meinen Augen - groben Geschmacklosigkeit war mir die Lust am Lesen des restlichen Artikels vergangen.
vielleicht ist der Autor mit seiner Polemik etwas weit gegangen.
Aber, nach Kenntnis des Artikels, der u.a. darauf abzielt dass die GEMA-Gelder unverhälnismäßig stark an wenige Vertreter aus dem "E"-Musik Bereich ausgeschüttet werden, also aufgrund des Schlüssels z.B. Jazzmusiker benachteiligt werden, steht die o.g. Opernsängerin für einen kleineren Kreis Kulturschaffender, der überdurchschnittlich gut bei der Verteilung abschneidet. Es hätten, wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, auch die drei Tenöre erwähnt werden können.
Meine Empfehlung hinsichtlich des Artikels ginge eher in Richtung "2ignore". ;-(
Einfach mal weiterlesen was denn mit den ganzen Gebühren passiert, wenn z.B. in Deiner Pommesbude das Radio plärrt und dafür die Gelder an die GEMA fliessen.
Aber 2ignore ist ja so einfach und dann ob der Geschmaklosigkeit ja völlig political correct ...
Gute Nacht
Tom