Moin!
Ja, wenn de drei Kilo Code schreibst schon.
D.h. die Liste - wenn sie auf dem neuesten Stand ist - ist in jedem Fall sinnvoll.
Und das ist genau das Problem: Wie hält man nicht nur die Liste auf dem aktuellen Stand, sondern auch seine Skripte. Bzw. wie programmiert man, wenn man weiß, was ein gewisser Browser kann? Oder nicht kann? Wie erkennt man den Browser, um darauf zu reagieren?
Da ist ein "if (objekt)" oder ein "if (methode)" doch schöner - zumindest bei den ganz fehlerträchtigen Stellen. Und ansonsten gibts eben Javascript-Fehlermeldungen.
- Sven Rautenberg
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"Bei einer Geschichte gibt es immer vier Seiten: Deine Seite, ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich passiert ist." (Rousseau)
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