Mario H.: ein interessantes gespräch...

0 65

ein interessantes gespräch...

Mario H.
  • design/layout
  1. 0
    Thomas Mell
  2. 0
    Chräcker Heller
    1. 0
      Mathias Bigge
      1. 0
        Kai Lahmann
      2. 0
        Chräcker Heller
        1. 0
          Alexander
        2. 0

          OT: StandarD

          fritz
          • zur info
          1. 0
            Kai Lahmann
            1. 0

              Standard vs. Standart

              Orlando
              1. 0
                Chräcker Heller
                1. 0
                  nowak
              2. 0
                nowak
                1. 0
                  Kai Lahmann
                  1. 0
                    nowak
                    1. 0
                      Kai Lahmann
          2. 0
            Chräcker Heller
            1. 0
              fritz
              1. 0
                Chräcker Heller
                1. 0
                  nowak
  3. 0
    Kai Lahmann
    1. 0
      molily
      1. 0
        Kai Lahmann
      2. 0
        james
        1. 0
          Alexander
      3. 0
        Thomas J.S.
      4. 0
        Stefan
        1. 0
          Kai Lahmann
      5. 0
        Orlando
        1. 0
          Kai Lahmann
          1. 0
            Orlando
            1. 0
              molily
              1. 0
                Kai Lahmann
                1. 0
                  molily
  4. 0
    emu
  5. 0
    Thomas Meinike
  6. 0
    Mario H.
    1. 0
      Kai Lahmann
      1. 0
        nowak
    2. 0
      Chräcker Heller
  7. 0
    SabineP
    1. 0
      patte
      1. 0
        SabineP
    2. 0
      MichelM
  8. 0
    patte
    1. 0
      nowak
      1. 0
        patte
        1. 0
          SabineP
        2. 0
          Thomas Mell
          1. 0
            Stefan Muenz
            1. 0
              Chräcker Heller
              1. 0

                Bohrmaschine mit Plastikgetriebe

                Mathias Bigge
              2. 0
                Stefan Muenz
        3. 0
          nowak
  9. 0
    nowak
  10. 0
    Stefan
  11. 0
    Alexander
    1. 0
      Thomas Mell
    2. 0
      Stefan
    3. 0
      Chräcker Heller
      1. 0
        james
      2. 0
        nowak
  12. 0
    MichaelM
    1. 0
      Chräcker Heller
  13. 0
    AndreasL

Hallo,

ich hatte soeben in einem Chat ein interessantes Gespräch mit einem Webmaster über die Zukunft von Flash, HTML und XML:
Er war der festen Überzeugung, das Flash eindeutig die Zukunft gehöre, HTML, Java oder sonstiges sei wegen der nur begrenzten Einsetzbarkeit nicht mehr Zeitgemäß. Flash werde HTML in den folgenden Jahren praktisch "ersetzen", Man würde nicht mehr HTML lernen sondern sich auf Flash konzentrieren.
XML wäre ebenfalls nur sinnlos, Flash wäre eben heute schon das Non-Plus-Ultra. Große Firmen würden sich bei ihrer Webgestaltung auf Flash konzentrieren, vorallem im Bereich Layout und Navigation.
Ich würde gerne wissen was ihr davon haltet, später werde ich gegebenenfalls weitere Gesprächsdetails preisgeben...

Grüße aus dem tiefen Schwarzwald
Mario H.

  1. Hallo,
    du kannst diesen selbsternannte "Webmaster" (was ist das überhaupt ?) ausrichten das er nicht die geringste Ahnung hat. Alleine die Aussage XML wäre sinnlos disqualifiziert ihn restlos. Warum wohl unterstützt Flash (bzw. Actionscript) wohl XML ? Und mit absoluter Sicherheit wird niemand, der nur halbwegs Ahnung von XML, HTML, Javascript, PERL, PHP, Datenbanken etc. hat, so einen Schwachsinn absondern. Die Sache wird die sein, das die Nase nichts anderes als das Flash-Zusammengeklicke kann.
    Mir ist bis heute noch keine in Flash erstellte Seite untergekommen die irgendeinen Sinn macht. 98% ist reiner Selbstzweck, genau wie vor ein paar Jahren die Java-Applets; Hauptsache es blinkt und flackert an allen Ecken.
    Flash ist im weitesten Sinne Java-Applets für DAU`s, das kann jeder mit etwas Übung. Großartig was „können“ und wissen muss man dafür nicht.

    Viele Grüße
    Thomas

  2. Hallo,

    solange gutes Handwerk gefragt wird, also Menschen solches, auch im Unterbewusten, erkennen, ist diese "flah-Aussicht" Quatsch. Flash ist eine Art Werkzeug, daß für manche Dinge (vermeindlich) past. Wird es für diese Dinge eingesetzt, kann es sein Ziel erreichen. In 99% der Fälle (nur leichte Übertreibung) wird das Werkzeug aber für Dinge benutzt, für die es sich nicht eignet.

    Es zeugt von absoluter unkenntnis, zu behaubten, daß Flash ein gleichwertiger Ersatz für andere "Werkzeuge" ist. Die "Beweisführung", daß schlieslich andere große Firmen das auch so zu sehen scheinen, zeugt von Unkenntnis des Satzes: "Leute, eßt Scheisse, eine millionen Fliegen können sich nicht irren" und stimmt eh, so nebenebei, nicht. Ich kenne keine große Firma, die Qualität bietet, die ausschliesslich auf Flash setzt.

    Chräcker

    <img src="http://www.stempelgeheimnis.de/diverses/werbung.gif" border=0 alt="">

    1. Hallo Chräcker, hallo Leute,

      solange gutes Handwerk gefragt wird, also Menschen solches, auch im Unterbewusten, erkennen, ist diese "flah-Aussicht" Quatsch. Flash ist eine Art Werkzeug, daß für manche Dinge (vermeindlich) past. Wird es für diese Dinge eingesetzt, kann es sein Ziel erreichen. In 99% der Fälle (nur leichte Übertreibung) wird das Werkzeug aber für Dinge benutzt, für die es sich nicht eignet.

      Ich habe mit Interesse den aktuellen Schwenk von Macromedia zu noch mehr proprietären Formaten mitverfolgt. Bei den neuen Versionen, so jedenfalls diverse PC-Zeitschriften, setzt man auf Flash als Kerntechnologie und Cold Fusion als Ergänzung und Servertechnologie. Ich habe spontan gedacht: "Das geht schief!", aber ganz sicher bin ich mir nicht. Für mich, der oft Multimediales im Internet anbietet, wird der Druck immer größer, auf Flash zu setzen, anstatt wie bisher auf Quicktime, Real oder Media-Player, WinAmp und dergleichen, weil die Steuerung immer komplizierter und unübersichtlicher wird, weil sich die Tools in Kombination auf keinem Rechner vertragen und weil sie auf der Netscape/Mozilla-Schiene zu Problemen führen.

      Die Bandbreiten wachsen und es gibt keine gute Lösung für die Einbindung von bewegten Bildern auf der Ebene Javascript/CSS/HTML und Co. Flash funktioniert auf allen Plattformen relativ zuverlässig und hat als Entwicklungsinstrument einige genial gemachte Features. Ich gebe den Beiträgern in diesem Thread Recht, wenn sie sagen, dass mit Flash meist nur Mist gemacht wird, aber wenn die anderen Technologien länger keine Alternativen bieten, wird Flash ein Standardelement des Webdesigns, da bin ich mir sicher, natürlich nicht als Ersatz für HTML, XML usw., einfach weil's um andere Aufgaben geht.

      Ein Aspekt ist dabei sicher auch der Wunsch vieler Anbieter, ihre Inhalte besser vor dem Zugriff von außen zu schützen. Auch dabei bietet Flash etwas.

      Viele Grüße
      Mathias Bigge

      1. hi

        es gibt keine gute Lösung für die Einbindung von bewegten Bildern auf der Ebene Javascript/CSS/HTML und Co.

        zumal 90% dieser Typen eben von DOM nie etwas gehört haben und gewissen "Webmagazine" das auch halbwegs als eine proprietäre Erweiterung von Netscape 6 behandeln

        Flash funktioniert auf allen Plattformen relativ zuverlässig

        jau.. besonders unter Linux mit Mozilla - da würde man dann gerne mal den einen oder anderen Flasher vierteilen!

        Grüße aus Bleckede

        Kai

      2. Hallo,

        (aber ich glaube, es kam bei meinem Statement ja auch raus ;-)) Ich habe gar nichts grundsätzliches gegen Flash. Flash kann eine durchaus legitime Art sein, bestimmte Dinge, wie eben Animationen, in die Seite einzubinden. Möchte ich heute z.Bsp. ein Bild einbauen, das keine Kompremierungsverluste hat und eine farbe einfach wegläst, nehme ich Gif. Gif ist kein Allgemeingut, wie wir ja in der vergangenheit feststellen durften, sondern eine Entwicklung einer Firma, und die heutigen Rechteinhaber kassieren bei jedem verkauften Gif-Erstellungstool mit. Und es gibt, genauso wie bei flash, Browser, die gif nicht anzeigen können. (jaja, man mag jetzt Lynx für weit hergeholt halten, aber manche halten auch opera für weit hergeholt (ich nicht!!!), wer will da jetzt zwischen richtig und falsch unterscheiden....) - ich sehe da kaum einen unterschied zwischen gif und flash. Gut, gif kann uns vielleicht nicht "wegkonzipiert" werden, aber zum einem bin ich da bei der Webentwicklung per se nie so sicher, was uns da noch alles weg-standarisiert wird (es glaubt doch niemand, daß wir in 30 Jahren noch unsere heutigen Standarts alle so einsetzen können) und die Kurrzlebigkeit einer eingestezten Technik kann man ja mit einkalkulieren, sollten die meisten Seiten ja eh in ihrer Substanz der Aktualität wegen eher auch etwas kurzlebiger sein.

        Warum also nicht für bestimmte Dinge Flash? Und für mich gehört Flash in einer gweissen weise sogar zum Standart. Nämlich wenn man Standart daran mist, was heute so standartmässig eingesetzt wird.

        Chräcker

        http://www.Stempelgeheimnis.de

        1. Hallo,

          Warum also nicht für bestimmte Dinge Flash? Und für mich gehört Flash in einer gweissen weise sogar zum Standart. Nämlich wenn man Standart daran mist, was heute so standartmässig eingesetzt wird.

          Da sprichst Du einen wahren Punkt an. Ich denke auch, daß Flash seine "Daseinberechtigung" hat. Nur für welche Zwecke? Sicherlich nicht, um Informaionen zu publizieren und darzustellen. Da ist HTML/CSS weit besser geeignet, da es universeller ist. Selbst mit dem "billigsten" Browser ist mein Text an sich und damit die Information einzusehen. Mit Flash geht das nicht.

          Flash stellt für mich eine Spielwiese der Klicki-Bunti-Szene dar, die um jeden Preis multimediale Elemente (z.B. kleine Animationen oder Sound) auf ihre Homepage packen wollen.

          Um für die Zwecke, für die ICH das Internet nutze, ist Flash nicht wirklich sinnvoll. Ich suche und verbreite Informationen. Und da lenkt mich Flash zu oft von den wesentlichen Dingen ab.

          Mein Fazit ist daher: ich akzeptiere (im Sinne von tolerieren) Flash, würde aber nicht weinen, wenn es kein Flash mehr gäbe.

          Bis dann...

          Alex :)

        2. guten tag chräcker

          bitte merke es dir: es heißt StandarDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD

          sorry, aber ich kanns nicht mehr lesen.

          guten tag fritz

          1. hi

            bitte merke es dir: es heißt StandarDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD

            Standard = offiziell verabschiedetes
            Standart = etwas am Markt übliches

            position:fixed; zu können ist Standard, es nicht zu können ist Standart.

            [nein, das steht so nicht im Duden, aber es hat sich in vielen Forem wo es um diese Problematik geht eingebürgert]

            Grüße aus Bleckede

            Kai

            1. Hi, Kai

              bitte merke es dir: es heißt StandarDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD

              Standard = offiziell verabschiedetes
              Standart = etwas am Markt übliches

              *g* Der ist gut, sehr gut sogar.

              position:fixed; zu können ist Standard, es nicht zu können ist Standart.

              *rotfl* (Entschuldigung)

              Eine Standart (Stand-Art) ist eine Art des Marktstandes, es gibt Gemüsestände, Obststände und viele mehr. Wenn ich auf einem Fuß stehe, ist das auch eine Standart, wenn auch nicht Standard.

              [nein, das steht so nicht im Duden, aber es hat sich in vielen Forem wo es um diese Problematik geht eingebürgert]

              Was nichts daran ändert, dass man es erst recht wieder falsch auslegen kann ;)

              LG Orlando

              PS: Ich begehe hiermit eine Amtsanmaßung und erteile Chräcker die Self-Standart-Lizenz ;)

              1. Hallo,

                Eine Standart (Stand-Art) ist eine Art des Marktstandes,

                ach soooo. ich bin ja so ein Düsseldorfer, und die bleiben vor jedem Hundehaufen auf der Kö stehen, suchen nach dem kleinen Schild davor  und denken "dat is bestimmt jetzt Kunst".... (ist hier auch nicht immer leicht zu unterscheiden....) - und so habe ich Stand-Art mit "Markt-Kunst" übersetzt. Nicht, daß ich mir da was drunter vorstellen konnte, aber wie gesagt, bin Düsseldorfer, und die aktzeptieren sowas immer erst mal blind.... ;-)

                Chräcker

                1. Morgen,

                  Eine Standart (Stand-Art) ist eine Art des Marktstandes,

                  und so habe ich Stand-Art mit "Markt-Kunst" übersetzt. Nicht, daß ich mir da was drunter vorstellen konnte, aber wie gesagt, bin Düsseldorfer, und die aktzeptieren sowas immer erst mal blind.... ;-)

                  Nö, das wäre dann eher Curatorman mit seinem SUPER(M)ART von Navin Rawanchaikul...

                  Grüße aus Köln,
                  marion

              2. Morgen....

                Und den Standard in Wien habt ihr ganz vergessen... *g*

                Ebenso wie die Standarte...

                Standard = offiziell verabschiedetes
                Standart = etwas am Markt übliches

                marion

                1. hi

                  Und den Standard in Wien habt ihr ganz vergessen... *g*

                  ob' du's glaubst, DEN hab' ich auch schon mit t gelesen!

                  Und wenn wir gerade bei dem Thema sind - besuch' die Seite mal mit Netscape 4! Und  jag' sie dazu passend mal durch den HTML-Vali, normalerweise hat man da ja einen Fehler pro Zeile...

                  Grüße aus Bleckede

                  Kai

                  1. Hi,

                    Und den Standard in Wien habt ihr ganz vergessen... *g*

                    ob' du's glaubst, DEN hab' ich auch schon mit t gelesen!

                    (Ich glaub's... ich hab allerdings auch jahrelang Legasthenietherapie gemacht, ich glaub in der Beziehung sowieso alles... *g*)

                    Und wenn wir gerade bei dem Thema sind - besuch' die Seite mal mit Netscape 4! Und  jag' sie dazu passend mal durch den HTML-Vali, normalerweise hat man da ja einen Fehler pro Zeile...

                    Nachdem ich nur Netscape 4 habe... bleibt mir ja gar nix anderes übrig. Die LAdezeit war dann allerdings schon wieder jenseits meines heutigen Geduldsspiegels... Aber mit dem explorerartigen Browser vom alten kde bekommt man eine schön kleine und schnelle Textversion. Sie wollen sich'S also ganz offensichtlich mit niemandem verscherzen... nicht mal so dumm für Österreicher... ;-)

                    marion

                    1. hi

                      Nachdem ich nur Netscape 4 habe... bleibt mir ja gar nix anderes übrig. Die LAdezeit war dann allerdings schon wieder jenseits meines heutigen Geduldsspiegels... Aber mit dem explorerartigen Browser vom alten kde bekommt man eine schön kleine und schnelle Textversion. Sie wollen sich'S also ganz offensichtlich mit niemandem verscherzen... nicht mal so dumm für Österreicher... ;-)

                      jau.. mit jedem Browser geht's nur Netscape 4 erntet einen netten Spruch.. (zusätzlich)

                      Grüße aus Bleckede

                      Kai

          2. Hallo,

            sorry, aber ich kanns nicht mehr lesen.

            oh, das tut mir leid. Ich kann Dir dann nur raten, einfach meine Postings per se nicht mehr zu lesen, Du erkennst sie immer daran, daß hinter dem Wort "von" der Name Chräcker Heller steht.

            Chräcker

            PS. schreibt man Standart wirklich mit 20d's am Ende, und die noch groß? Sieht selbst für mich komisch aus....

            http://www.Stempelgeheimnis.de

            1. Hallo Chräcker,

              nenenene, dafür haben deine Postings schon zuviel Substanz. Tut mir leid hierfür, man schreibt durchaus "Standard" oder "Standart" (wie ich weiter unten schon gesagt bekommen habe)

              Kommt nicht mehr vor, fritz

              1. Hallo,

                oh, danke ,-) Und wo wir gerade so nett sind: ja, ich weiß (manchmal), daß man Standard eben mit d schreibt. Es gibt zwei Sorten von Fehlern, die ich immer machen. Das eine sind diese Schludrigkeiten, vergessene Buchstaben oder die shift-Taste zu früh losgelassen.... eher "unendschuldbar". Das andere sind solche Dinge wie Standart/d, oder Schri(e)ft .... daß weiß ich nie. (ich bastel auch gerne h's überall rein....) Und ich habe vor Jahren die Flucht nach vorne angetreten, und habe es "ignoriert", weil ich mich schon gar nicht mehr traute, was zu schreiben. Aber ich verspreche Dir, das ich mir bei Standard ab jetzt mehr Mühe geben werde ;-)

                Bis dann,

                Chräcker

                1. Hallo,

                  Es gibt zwei Sorten von Fehlern, die ich immer machen. Das eine sind diese Schludrigkeiten, vergessene Buchstaben oder die shift-Taste zu früh losgelassen.... eher "unendschuldbar". Das andere sind solche Dinge wie Standart/d, oder Schri(e)ft .... daß weiß ich nie.

                  ("daß und "das" auch nicht, ne? ;-)

                  marion

  3. hi

    Der Typ hat mit einem Wort gesagt 0 Ahnung. Schon alleine der Aspekt, dass Behindertengerechte Seiten immer mehr zur Pflicht (teilweise gesetzlich verankert) werden, verbietet Flash und ähnlichen Quatsch eigentlich. Wie schon gesagt kann der Typ vermutlich nichts anderes und will sich daher wichtig tun. Wenn man HTML mal verstanden hat, ermöglicht es völlig andere Dinge, als Flash, das imho nur durch die Browserwars und die dazugehörigen JS-Inkompatibilitäten der letzten Jahre überhaupt beachtet wird.

    Grüße aus Bleckede

    Kai

    [von einem, der Flash nie anfassen würde und versucht mit reinem HTML Seiten zu schaffen, die Trotzdem einen bleibenden Eindruck hinterlassen]

    1. Hallo, Kai,

      Der Typ hat mit einem Wort gesagt 0 Ahnung. Schon alleine der Aspekt, dass Behindertengerechte Seiten immer mehr zur Pflicht (teilweise gesetzlich verankert) werden, verbietet Flash und ähnlichen Quatsch eigentlich.

      ich schätze, dass sich höchstens 20% aller Webseiten in den nächsten Jahren um diese Belange kümmern. Traurig, aber wahr; aber wenn man sich im Internet umschaut, sind Webseitenverfasser, welche ihre Seite im Hinblick auf selbstgesetzte Metarichtlinien gestalten, in der absoluten Minderheit.
      Die Mehrheit setzt auf Bunt um jeden Preis (Quirks-Code, evtl. WYSIWYG) und interessiert sich nichtmal dafür, dass es Standards gibt, an die man sich aus diversen Gründen halten könnte. Du glaubst doch nicht wirklich, dass sich jeder Hinz und Kunz der eine private Webseite unterhält für Zugänglichkeit/Barrierefreiheit interessiert, auch wenn sich momentan das Problembewusstsein verbessert. Leute finden Flashmenüs cool, wahrscheinlich auch weil momentan kein Arsch weiß, wie man ebenso brilliante Menüs mit CSS und optional JavaScript/DOM erstellen kann. Zumindest geht es nicht mit ein paar Mausklicks.

      Wenn man HTML mal verstanden hat, ermöglicht es völlig andere Dinge, als Flash, das imho nur durch die Browserwars und die dazugehörigen JS-Inkompatibilitäten der letzten Jahre überhaupt beachtet wird.

      In der Tat, das habe ich genauso erlebt. Es ist eine Erfahrung, dass alleinig HTML und CSS durchgesetzt haben. Es gab einen JavaScript-Hype - die verantwortungslose Benutzung ist anhaltend, der "Hype" also aktuell, aber bspw. die Errungenschaften von Mozilla, welche frechem JavaScript den Garaus machen, läuten den Gegentrend ein -, einen Java-Hype, einen Flash-Hype und diverse VR-Hypes (bspw. VRML), von denen man dachte, sie setzen sich durch und man dachte, man schwebt spätestens im Jahr 2000 nur noch durch virtuelle Räume, mit Datenhelm und Sprachsteuerung etc., man kennt diese Utopien.
      Vor einigen Jahren predigte man als Zukunft des Webs eine von interaktiver Multimedia durchsetze Wunderwelt; Videos, Audiostreams, alles bunt und dynamisch.
      Nichts davon wurde Realität. Oder doch...? Flash entstand und ließ den Benutzer zum Cybernauten in virtuellen Welten werden (Flash war und ist unzweifelhaft die optimale Möglichkeit für derartige Anwendungen, Browserhersteller nahmen das Flash-Plugin in die default-Installationen auf), da es multimedial das vereinigte, was sich im herkömmlichen Web mittels HTML und CSS nicht durchgesetzt hatte - weil es von den Benutzern nicht angenommen wurde? Nein, sonst wäre die Anwendung von Flash nicht so verbreitet. Man kann also konstatieren, dass Flash da ist, weil es viele negeisterte Nutzer und Anwender gibt (die es zu bekehren gilt ;->).

      Ich persönlich (als eingeschworener HTML/CSS-Fanatiker, dem es nicht in den Sinn kommen würde, Flash einzusetzen) finde die vergangenen Visionen vom Web nicht abwegig, auch wenn sie sich nicht durchgesetzt haben. HTML muss einen annehmbaren Rahmen für diese Einbindungen bieten. Ihr wollt nackten Hypertext - na schön, $user will Spaß, oder zumindest gestalterisch hochwertige Informationen. Wie du sagtest, ohne ein eindeutiges Konzept für clientseitig dynamische Skripte ist es für Webdesigner unmöglich, interoperable Netzseiten zu erstellen, weshalb sie zu Techniken wie Tabellenlayout oder gleich Flash greifen. Extensiver Gebrauch von CSS für Webseitenlayouts ist aufgrund der Verbreitung rückständiger Browser (namentlich IE 5.5) noch nicht möglich, erst seit ca. einem 3/4 Jahr (vielleicht seit IE 6) spürt man einen Wind in der Branche. Momentan sind "freie" Multimediatechnologien einfach noch nicht weit genug verbreitet. Denn SVG und SMIL, welche angesprochen sind (http://www.w3.org/Consortium/Points/ Punkt sieben), sind nahezu nicht konsolidierte Technologien. Auch JavaScript/DOM lässt sich noch nicht benutzen, ohne dass man immer noch aus Kompatibilitätsgründen in document.all/layers-Abgründe hinabsteigen muss.
      Ich sehe kein Licht im Kampf gegen proprietäre Technologien wie Flash solange sich die freien "alternativen" Technologien noch nicht durchgesetzt haben (vgl. Webstandards Project). Wie erreicht man bspw. dass die Browserhersteller native SVG-Unterstützung in ihre Produkte implementieren? Das wäre ein guter Anfang.

      Flash verschreien bringt solange nichts, wenn ganze Webseiten bestimmter thematischen Genres immer noch primär auf Flash setzen (bspw. Unterhaltungsindustrie) und es den Nutzern zu gefallen scheint.
      Ohne siebzehn Plugins und dem Internet Explorer in Version XY ist der Datenreisende im Web eine Persona non grata, das ist die traurige Realität und alleinig blinder Idealismus ("Flash suckt, lernt HTML") hilft aus dieser Misere nicht heraus (i.e. kein Flashjunkie lässt sich davon überzeugen).

      Heute finde ich Flash angemessen, um damit Kunst zu schaffen, also bspw. Animationsfilme oder interaktive "Erlebniswelten" (*lol*) kreieren. Aber hier muss man sich zugestehen, dass selbst extravagante Gestaltungsmöglichkeiten mit CSS und ggf. JavaScript möglich sind.

      [von einem, der Flash nie anfassen würde und versucht mit reinem HTML Seiten zu schaffen, die Trotzdem einen bleibenden Eindruck hinterlassen]

      ACK². Deinen Seiten gelingt das mehr als gut, wenn ich das sagen darf.

      Grüße,
      Mathias

      1. hi

        Du glaubst doch nicht wirklich, dass sich jeder Hinz und Kunz der eine private Webseite unterhält für Zugänglichkeit/Barrierefreiheit interessiert, auch wenn sich momentan das Problembewusstsein verbessert.

        Ich hab' immer wieder die Erfahrung gemacht, dass private Seiten da noch weniger Quatsch machen.

        In der Tat, das habe ich genauso erlebt. Es ist eine Erfahrung, dass alleinig HTML und CSS durchgesetzt haben. Es gab einen JavaScript-Hype - die verantwortungslose Benutzung ist anhaltend, der "Hype" also aktuell, aber bspw. die Errungenschaften von Mozilla, welche frechem JavaScript den Garaus machen, läuten den Gegentrend ein -, einen Java-Hype, einen Flash-Hype und diverse VR-Hypes (bspw. VRML), von denen man dachte, sie setzen sich durch und man dachte, man schwebt spätestens im Jahr 2000 nur noch durch virtuelle Räume, mit Datenhelm und Sprachsteuerung etc., man kennt diese Utopien.

        jup. Oder eben als die ersten Browser mit Layoer-Support rauskamen, wanderte auf jeder zweiten Seite irgendwo irgendwas durch die Gegend.

        was sich im herkömmlichen Web mittels HTML und CSS nicht durchgesetzt hatte - weil es von den Benutzern nicht angenommen wurde?

        eher, weil es praktisch unmöglich war für 3 völlig inkompatible Browser etwas derartiges zu entwerfen und dann auch noch irgendwie mit großen Zahlen von Browsern umzugehen, die nur HTML3.2 und eben eine Plugin-Schnittstelle haben (MSIE3, Netscape 3...), mit JavaScript und CSS aber kaum bis gar nichts anfangen konnten.

        Extensiver Gebrauch von CSS für Webseitenlayouts ist aufgrund der Verbreitung rückständiger Browser (namentlich IE 5.5) noch nicht möglich, erst seit ca. einem 3/4 Jahr (vielleicht seit IE 6) spürt man einen Wind in der Branche.

        das wirkliche Problem sind Netscape 4 und andere immer noch sporadisch auftauchende "Machwerke" seiner Zeit. Allerdings einen stimmt, etwa seit Jahreswechsel hat die Zahl der Seiten, die von den Usern erwartet einen Browser zu haben der CSS1 wirklich komplett umsetzt massiv zugenommen.

        http://mozilla.linuxfaqs.de/boxacid/MSIE5.5.gif
        http://mozilla.linuxfaqs.de/boxacid/MSIE6.0.jpg
        ..der Unterschied ist allerdings auch enorm! Die Seite muss pixelgenau so aussehen, wie z.B. im MSIE6 (oder Mozilla, Opera, konqueror) - siehe text drunter...

        Momentan sind "freie" Multimediatechnologien einfach noch nicht weit genug verbreitet. Denn SVG und SMIL, welche angesprochen sind (http://www.w3.org/Consortium/Points/ Punkt sieben), sind nahezu nicht konsolidierte Technologien.

        Wobei man auch hier manchmal das Gefühl bekommt, das es etwas nach Absicht riecht - oder wieso schafft es Microsoft kaum irgendwas an sinnvollen Zusatztechnologieen zu implementieren, während bei Mozilla binnen gerade mal 2 oder 3 (?) Jahren von Null zu ziemlich alles implementiert wurde, was das W3C je zu Stande gebracht hat (ok, Fertig ist man damit noch lange nicht...)

        Auch JavaScript/DOM lässt sich noch nicht benutzen, ohne dass man immer noch aus Kompatibilitätsgründen in document.all/layers-Abgründe hinabsteigen muss.

        sicher? document.all macht ja eigentlich nur beim MSIE4 Sinn, der zwischen 0,5 und 2% "Präsenz" (oder eben nicht-Presänz) hat.
        Und document.layers wird ja ingwischen fast als Schimpfwort benutzt...

        Ich sehe kein Licht im Kampf gegen proprietäre Technologien wie Flash solange sich die freien "alternativen" Technologien noch nicht durchgesetzt haben (vgl. Webstandards Project). Wie erreicht man bspw. dass die Browserhersteller native SVG-Unterstützung in ihre Produkte implementieren? Das wäre ein guter Anfang.

        wrum müssen das alle native haben? Ein default mitgeliefertes Plugin tut's auch. Hier kommt's dann wieder zum Henne-Ei-Problem, früher hat man halt einfach mal riskiert, dass sich der User ein Plugin laden muss (oder eben nur "Ersatzinhalt" bekommt), heute nimma, man nutzt Flash oder läßt es bleiben.

        Ohne siebzehn Plugins und dem Internet Explorer in Version XY ist der Datenreisende im Web eine Persona non grata, das ist die traurige Realität und alleinig blinder Idealismus ("Flash suckt, lernt HTML") hilft aus dieser Misere nicht heraus (i.e. kein Flashjunkie lässt sich davon überzeugen).

        wie wahr... Genauer:

        • MSIE 5.5
        • keine Sicherheitsupdates
        • alle Plugins, die je erfunden wurden
        • Bildschrim mit exakt 1024x768
        • Windows 98
        • Taskleiste auf Normalgröße
        • keine veränderten Toolbars
        • keine Seitenleiste
        • Browser im Vollbild
        • keinerlei ID-Fakes
        • keine Blocker irgendeiner Art dazwischen
          ...nochwas vergessen?

        ACK². Deinen Seiten gelingt das mehr als gut, wenn ich das sagen darf.

        danke ;)
        *könnte* eben daran liegen, dass ich Flash meide wie der Teufel das Weihwasser, allerdings achte ich nur am Rande auf Kompatibilität zum MSIE - das wichtigste ist das Aussehen in Mozilla (den ich dabei auch gerne mal bis zum äußersten foltere). Dabei stellt man dann immer wieder fest, dass unglaublich viele Dinge an HTML und CSS quer durch die Bank mieserabel implementiert sind. Auch Opera und konqueror stapeln die Bugs nur noch...

        Grüße aus Bleckede

        Kai

      2. Hallo Mathias!

        Das eigentliche Problem von Flash sind deren Entwickler. Wieviele *gute* und wieviele *schlechte* Flashs sieht man im Netz?

        Ich schätze daß im professionellen Umfeld wesentlich mehr schlechte Flashdesigner gibt, als Designer deren HTML/CSS Umsetzung schlecht ist.

        Wo lernt man gutes Flash? Gibt es wirklich *gute* Tutorials wie SelfHTML? Ist die Entwicklungssoftware von Macromedia et al. wirklich *gut*?

        NEIN.

        Wie lange gibt es Flash nun? Viele, viele Jahre - und weiterhin kaum sinnvolle Beispiele. Es gibt einfach keine Leute, die Flash wirklich sinnvoll einsetzen können und genau dafür bezahlt werden. Wenn, dann für Intros etc. (denn wenn etwas viel kostet, dann muß man das auch prominent plazieren, damit es jeder sieht -> Startseite)

        Ich schätze es gibt im deutschsprachigen Raum nicht mehr als 50 gute Flashdesigner, die auch für (ihr) gutes Flashdesign bezahlt werden. Die große Masse an guten Flashdesigner mag unter 20 und dementsprechend nicht genug eingesetzt sein, und hat dafür keine Ahnung von Informationsarchitektur, brauchbares Interfacedesign, etc.

        Es fehlt das Bewußtsein bei jenen, die für Flashdesign zahlen. Dann hätte sich Flash längst durchgesetzt. Aber heute braucht man nicht mehr über "Flash als Hype" diskutieren, Flash hatte schon viele Jahre Zeit und es kam... wenig (immerhin nicht "nichts" wie bei Java & VRML).

        james.

        1. Moin,

          Das eigentliche Problem von Flash sind deren Entwickler.

          Imho ist dies falsch. Es fehlt einfach an sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für Flash und nicht an Leute, die damit umgehen können. Ich für meinen Teil denke, daß es schwieriger ist, HTML/CSS und JavaScript zu lernen als Flash. Und was das Designen an sich angeht, da muß sowohl ein Flash-Designer als auch ein HTML/CSS-Designer etwas von Screengerechtem Design wissen, im Idealfall durch eine entsprechende Ausbildung etc.

          Ich schätze daß im professionellen Umfeld wesentlich mehr schlechte Flashdesigner gibt, als Designer deren HTML/CSS Umsetzung schlecht ist.

          Nun, das denke ich nicht. S.o.

          Wo lernt man gutes Flash?

          Was ist gutes Flash? Ist Flash gut, wenn es den Bedürfnissen der User in punkto Bedienbarkeit und Designmäßigen Aussehen entspricht, oder ist gutes Flash was anderes?

          Wie lange gibt es Flash nun? Viele, viele Jahre - und weiterhin kaum sinnvolle Beispiele. Es gibt einfach keine Leute, die Flash wirklich sinnvoll einsetzen können und genau dafür bezahlt werden.

          Ich wiederhle mich: Wo ist denn nun Flash sinnvoll ausser auf "Spiel-Seiten", die zeigen, dass sie es können?

          Es fehlt das Bewußtsein bei jenen, die für Flashdesign zahlen. Dann hätte sich Flash längst durchgesetzt. Aber heute braucht man nicht mehr über "Flash als Hype" diskutieren, Flash hatte schon viele Jahre Zeit und es kam... wenig (immerhin nicht "nichts" wie bei Java & VRML).

          Flash hat sich aus diversen Gründen, die auch in dieser Diskussion stehen, NICHT durchgesetzt. Es ist einfach nicht das geeignete Medium, um textbasierte Informationen zu verbreiten. Und daraus besteht das Web zu größten Teilen nunmal.

          Tschö...

          Alex :)

      3. hallo,

        ich schätze, dass sich höchstens 20% aller Webseiten in den nächsten Jahren um diese Belange kümmern.

        was private seiten angeht, hast du vermutlich recht. aber die "staatlichen" seiten werden sich sehr wohl darum kümmern müssen, denn eine EU vorschrift besagt, dass solche seiten behindertengerecht [um]gestaltet werden müssen.

        grüße
        thomas

      4. ich schätze, dass sich höchstens 20% aller Webseiten in den nächsten Jahren um diese Belange kümmern. Traurig, aber wahr; aber wenn man sich im Internet umschaut, sind Webseitenverfasser, welche ihre Seite im Hinblick auf selbstgesetzte Metarichtlinien gestalten, in der absoluten Minderheit.

        In den USA müssten er mehr sein. Da riskiert man nämlich eine Klage durch die Behindertenverbände. In Deutschland müssten eigentlich alle Seiten von öffentlichen Einrichtunfen behindertengerecht sein, aber davon ist bisher nicht viel zu sehen.

        Die Mehrheit setzt auf Bunt um jeden Preis (Quirks-Code, evtl. WYSIWYG) und interessiert sich nichtmal dafür, dass es Standards gibt, an die man sich aus diversen Gründen halten könnte.

        Weil sie immer noch glaubt, dass die Standards auf dem Level von HTML 2.0 sind.

        Leute finden Flashmenüs cool, wahrscheinlich auch weil momentan kein Arsch weiß, wie man ebenso brilliante Menüs mit CSS und optional JavaScript/DOM erstellen kann. Zumindest geht es nicht mit ein paar Mausklicks.

        Nein, die Designer finden es gut und die verkaufen es ihren Kunden. Die "Entscheider" wissen oft garnicht, dass die meisten Kunden keine Flash-Intros oder Splash-Seiten wollen oder wundern sich über Beschwerden, die wegen langer Ladezeiten kommen, obwohl es doch auf dem Präsentationsnotebook des Designers so schnell ging (weil alle Daten lokal auf der Platte lagen). Eest wenn der Umsatz der Website zurückgeht, saieht sich der "Entscheider" vielleicht mal die Mails an den Webmaster an und dann fliegt Flash wieder raus, so geschehen bei Ford oder Siemens.

        In der Tat, das habe ich genauso erlebt. Es ist eine Erfahrung, dass alleinig HTML und CSS durchgesetzt haben. Es gab einen JavaScript-Hype - die verantwortungslose Benutzung ist anhaltend, der "Hype" also aktuell, aber bspw. die Errungenschaften von Mozilla, welche frechem JavaScript den Garaus machen, läuten den Gegentrend ein -,

        Dazu müsste Mozilla erst mal weiter verbreitet sein oder M$ für den IE 7 wieder "klauen".

        einen Java-Hype, einen Flash-Hype und diverse VR-Hypes (bspw. VRML), von denen man dachte, sie setzen sich durch und man dachte, man schwebt spätestens im Jahr 2000 nur noch durch virtuelle Räume, mit Datenhelm und Sprachsteuerung etc., man kennt diese Utopien.

        Nicht zu vergessen dieser unsägliche "Channel"-Hype, als die 4er-Browser rauskamen. Da meine auch jeder Marketing-Profi zu wissen, was der Kunde braucht und alle lagen daneben. Oder spricht noch irgendwo einer von Channels, die im Gegensatz zu Java-Applets, WAP oder oder anderen Hypen der letzten Jahre *vollständig* verschwunden sind.

        Vor einigen Jahren predigte man als Zukunft des Webs eine von interaktiver Multimedia durchsetze Wunderwelt; Videos, Audiostreams, alles bunt und dynamisch.
        Nichts davon wurde Realität.

        Wobei es hier etwas anders ist. Zum einen hat die Unterhaltungsindustrie Angst vor "Piraterie" und ist in einen DRM- und Kontrollwahn verfallen, der die Kunden vergrault, zum anderen sind Breitbandzugänge zum Internet heute weit weniger verbreitet, als man noch vor 3 Jahren angenommen hat.

        Oder doch...? Flash entstand und ließ den Benutzer zum Cybernauten in virtuellen Welten werden

        Nicht übertreiben, da fehlt einiges an 3D-Möglichkeiten.

        na schön, $user will Spaß, oder zumindest gestalterisch hochwertige Informationen.

        Bist du dir da sicher? Ich glaube eher, dass das der Wunschtraum von $Designer ist, der sich durch die Forderung nach Usability nur in seiner künstlerischen Freiheit eingeschränkt sieht.

        "alternativen" Technologien noch nicht durchgesetzt haben (vgl. Webstandards Project). Wie erreicht man bspw. dass die Browserhersteller native SVG-Unterstützung in ihre Produkte implementieren? Das wäre ein guter Anfang.

        Indem man einen Hype lostritt? ;-)

        Stefan

        1. hi

          Eest wenn der Umsatz der Website zurückgeht, saieht sich der "Entscheider" vielleicht mal die Mails an den Webmaster an und dann fliegt Flash wieder raus, so geschehen bei Ford oder Siemens.

          ein Schönes Beispiel ist auch www.dtm.de, wo mach der letzten Umgestaltung der wirklich dezeit eingesetzte (!) Flash-Kram raus ist - also vermißt hat den laut Forum keiner.
          Andersherum v8star.de - seit neuestem mit Flash und allen Schikanen - ca. 2mal am Tag "ist das Umständlich" im Forum

          Dazu müsste Mozilla erst mal weiter verbreitet sein oder M$ für den IE 7 wieder "klauen".

          ich fürchte, dass dann erstmal ein Wettbewerb losgeht wer das ganze ab geschicktesten umgeht - oder man fragt ab ob das Popup da ist und ohne kein Content...

          Bist du dir da sicher? Ich glaube eher, dass das der Wunschtraum von $Designer ist, der sich durch die Forderung nach Usability nur in seiner künstlerischen Freiheit eingeschränkt sieht.

          den Satz hab' ich schonmal gehört - von einem Flashi (zum Thema ersatzdesign für Behinderte und Flash-Lose)

          Indem man einen Hype lostritt? ;-)

          ..also Kinnas, wo gibt's 'nen SVG-Tutorial? Und wie kriegt man Mozilla/Linux dazu SVGs halbwegs vorhersagbar anzuzeigen?

          Grüße aus Bleckede

          Kai

      5. Hi, Mathias

        Ohne siebzehn Plugins und dem Internet Explorer in Version XY ist der Datenreisende im Web eine Persona non grata

        Teilweise trifft das leider zu. Allerdings beruht das sehr oft nur auf Unwissenheit. Eine freundliche Nachricht, gespickt mit einigen Links in das Self-Universum, bewirkt da manchmal Wunder.

        Ich benutze Opera, habe Javascript, Java und Plugins deaktiviert (oft auch CSS), verschicke also häufig solche Nachrichten ;)

        LG Orlando

        1. hi

          Ich benutze Opera, habe Javascript, Java und Plugins deaktiviert (oft auch CSS), verschicke also häufig solche Nachrichten ;)

          häufig..? öhm...? für 80% aller Seiten? ;)

          Grüße aus Bleckede

          Kai

          1. Hi, Kai

            Ich benutze Opera, habe Javascript, Java und Plugins deaktiviert (oft auch CSS), verschicke also häufig solche Nachrichten ;)

            häufig..? öhm...? für 80% aller Seiten? ;)

            Nein, nur bei denen, die auch Inhalte haben ;)

            LG Orlando

            1. Hallo!

              Ich benutze Opera, habe Javascript, Java und Plugins deaktiviert (oft auch CSS), verschicke also häufig solche Nachrichten ;)

              Genau so sieht es auch bei mir aus. Dennoch ist [F12]-[S] das Häufigste, was ich drücke, denn ohne JavaScript ist man im Web aufgeschmissen (wenn man extensiv Informationen suchen und "konsumieren" will).
              Wenn ich Flashintros ohne Skip-Link oder href="javascript:..." sehe, dann mache ich sofort die Kehrtwende, kompromisslos.
              Das mit dem CSS deaktivieren ist z.T. problematisch, denn bei Tabellenlayouts kann man das Rendern von Tabellen im User-Mode deaktivieren, wenn das jedoch mit Datentabellen zusammentrifft, kann man nicht gleichzeitig das Tabellenkorsett mittels User Stylesheet sprengen und in Datentabellen befindliche Informationen angenehm betrachten.
              Allein schon aus Interoperabilität traut sich bis jetzt keine große Seite zu CSS-Layouts (obwohl die Gestaltungsmöglichkeiten sich damit vervielfachen).

              Nunja, bei guten Seiten muss man CSS nicht deaktivieren, da die Seite entweder Wert auf Informationen legt und deshalb minimalistisch gestaltet ist (findet man bspw. im Themenbereich Open Source & Linux) oder die CSS-Gestaltung dezent aber wirkungsvoll und ansprechend ist. Dazu zählen im deutschsprachichen Web jedoch vielleicht nur wenige Seiten, u.a. derjenigen die sich auch dem Selfuniversum zugehörig fühlen.

              häufig..? öhm...? für 80% aller Seiten? ;)
              Nein, nur bei denen, die auch Inhalte haben ;)

              Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass einige Seiten zwar "brilliante" Inhalte haben, die Zuständigen aber keine Ahnung von Webseitenerstellung haben (und Seiten mit dem nächstbesten WYSIWYG verbrechen), dafür von Anderem umso mehr; wodurch evtl. gute Inhalte unauffindbar oder unzugänglich sind. Da lohnt es sich schon, Hilfestellung zu leisten.

              Nur noch bei ganz dreisten Seiten (zum Beispiel Seiten öffentlicher Behörden etc., welche absolut nicht zugänglich sind und demnach fast schon Gesetze brechen) kontaktiere ich den zuständigen Autor.
              Bei dem großen Rest habe ich es aufgegeben. Dennoch: Der Kampf gegen die Dummheit hat gerade erst begonnen. ;-)

              Grüße,
              Mathias

              1. hi

                Allein schon aus Interoperabilität traut sich bis jetzt keine große Seite zu CSS-Layouts (obwohl die Gestaltungsmöglichkeiten sich damit vervielfachen).

                also um mal wieder das Beispiel derstandard.at zu nennen - zumindest gibt's da keinen verschachtelten ;)

                Grüße aus Bleckede

                Kai

                1. Hallo, Kai!

                  Allein schon aus Interoperabilität traut sich bis jetzt keine große Seite zu CSS-Layouts (obwohl die Gestaltungsmöglichkeiten sich damit vervielfachen).

                  also um mal wieder das Beispiel derstandard.at zu nennen - zumindest gibt's da keinen verschachtelten ;)

                  Huch? Ich sehe da keine Interoperabilität oder CSS-Layout... ;-)
                  "Ihr Browser unterstützt kein Javascript oder Sie haben Javascript deaktiviert. (...)" Außerdem Frame-Layout (*würg*, CSS or die!).
                  Nunja, dann aktiviere ich halt JavaScript. Aber auch dann werden drei von vier Frames gar nicht angezeigt (Gründe unbekannt - im IE geht es).
                  Der Quelltext sieht zugegeben relativ nett aus (brav CSS genutzt), darauf wolltest du sicher hinweisen.

                  Mathias (der öfters derstandard.at-Textversion liest)

  4. Hallo!

    ich hatte soeben in einem Chat ein interessantes Gespräch mit einem Webmaster über die Zukunft von Flash, HTML und XML:

    Ja, solche Chats sollen zuweilen recht nett sein ;-)

    Er war der festen Überzeugung, das Flash eindeutig die Zukunft gehöre,

    Ach?

    HTML, Java oder sonstiges sei wegen der nur begrenzten Einsetzbarkeit

    Begrenzt einsatzfähig?
    Das ist eine interessante Überlegung - ist HTML nicht eine Klartextsprache, die universell einsetzbar ist und unabhängig von dem Aussehen operiert und daher nicht nur visuell sondern auch anderweitig genutzt werden kann? Nein?

    nicht mehr Zeitgemäß.

    Natürlich.

    Flash werde HTML in den folgenden Jahren praktisch "ersetzen",

    Höchst vergnügliche Idee - aber ist Flash nicht in HTML eingebettet?

    Man würde nicht mehr HTML lernen sondern sich auf Flash konzentrieren.

    Ähm, ich denke der gute Webmaster (was immer das ist) sollte mal lernen, dass HTML etwas vollkommen anderes ist als Flash. Insofern kann Flash HTML gar nicht ersetzen. Na gut, ich nehme an, er meint HTML und alles was dazugehört (CSS, JavaScript)

    XML wäre ebenfalls nur sinnlos, Flash wäre eben heute schon das Non-Plus-Ultra.

    Dito. Ich habe keine Ahnung von XML, aber ich denke, es dient der Strukturierung von Daten?! Macht das Flash auch? Ich dachte, es speichtert in dubiosen proprietären Dateien Designanweisungen?

    Große Firmen würden sich bei ihrer Webgestaltung auf Flash konzentrieren, vorallem im Bereich Layout und Navigation.

    Es soll immer noch Firmen geben, die den dotcom-Tod überstanden haben oder auf merkwürdige Designabteilungen hören, ja. Aber selten ohne optionalem Nur-Text-Inhalt.

    Ich würde gerne wissen was ihr davon haltet, später werde ich gegebenenfalls weitere Gesprächsdetails preisgeben...

    Das wäre sehr nett.

    emu
    [...]

  5. Hallo,

    ich hatte soeben in einem Chat ein interessantes Gespräch mit einem Webmaster über die Zukunft von Flash, HTML und XML:
    Er war der festen Überzeugung, das Flash eindeutig die Zukunft gehöre, HTML, Java oder sonstiges sei wegen der nur begrenzten Einsetzbarkeit nicht mehr Zeitgemäß.

    Im Gegenteil, offenen Formaten/Spezifikationen gehoert die Zukunft!

    XML wäre ebenfalls nur sinnlos, Flash wäre eben heute schon das Non-Plus-Ultra.

    XML ist schon heute massenhaft im Einsatz in Content Management Systemen. Zudem gibt es XML-Dialekte fuer Mathematik (MathML), Chemie (CML), Sprachanwendungen (VoiceXML) und auch fuer Vektorgrafiken/Animationen (SVG) usw. usf.

    Große Firmen würden sich bei ihrer Webgestaltung auf Flash konzentrieren, vorallem im Bereich Layout und Navigation.

    Bei Filmtrailern und aehnlichen zusaetzlichen Gimmicks ist Flash IMHO ok. Content laesst sich jedoch besser durch Markup definieren, strukturieren und plattformunabhaengig transportieren, sodass eine moeglichst große Zielgruppe davon Nutzen hat.

    MfG, Thomas

  6. Hallo,

    ich möchte ihnen noch kurz eine fortführung der "überwältigenten Argumentation des "Webmasters" bieten.
    Mein Gespräch mit ihm zog sich zirka 55min, und am Ende hatte ich ihn immer noch nicht überzeugt, da er SEHR uneinsichtig war. Er behaarte weiterhin darauf, nur noch Seiten mit Flash zu erstellen, auch wenn ich meinte diese würde bestimmt nicht gut aussehen, und als ich irgendwann wirklich genug hatte fragte ich ihn ob man nicht vielleicht "C++"-Browser auf dem Markt bringen solle, weil man damit ja auch viele Möglichkeiten habe. Er meinte wiedermals das auch C++ keine Flash-Alternative wäre, im Hinblick auf grafische Darstellung...
    In den letzten 10 Minuten wiederum kamen wir kurz auf den eigentlichen Sinn des Programmierens zu sprechen. Vorrausgehend meinte er dazu, das man doch überhaupt nicht HTML können müsse, denn selbst wenn man es könne, bräuchte man doch nur "soetwas wie Frontpage" um etwas ansehnliches zu erstellen. Ich warf ein, das man eben besser seine Quelltexte selbst schrieb. Sein Argument darauf war, das man das ja immer wieder abspeichern und anschauen müsste um voran zu kommen. Das dies ja der eigentliche Sinn/Zweck war (im übergreifenden Sinne) sagte ich ihm. Würde man z.B.  PC-Spiele mit irgendeinem Editor herstellen wären diese bestimmt lange nicht so gut, wie die halbwegs handgeschriebenen. Es war eben ein Vorteil, alles selbst zu schreiben, da man so mehr möglichkeiten hätte.
    Darauf wusste er abermals nichts zu antworten, und er begann wieder über Flash zu reden...
    An dieser Stelle brach ich das Gespräch ab, da es mir nun entgütlig zu blöd wurde.

    Ich rate jetzt einfach mal allen, Gesprächen mit solchen Leuten zu vermeinden da man diese auch mit den besten Argumenten nicht überzeugen kann.

    1. hi

      Ich rate jetzt einfach mal allen, Gesprächen mit solchen Leuten zu vermeinden da man diese auch mit den besten Argumenten nicht überzeugen kann.

      kann ich nur bestätigen! Meine letzte Erfahrung mit so einem bei heise endete ähnlich - ohne, dass er auch nur ein Beispiel nennen konnte, wo Flash Sinn macht, meinte er, dass es ja so viel schlechtes HTML gäbe (was auch immer das damit zu tun hat...)

      Grüße aus Bleckede

      Kai

      1. meinte er, dass es ja so viel schlechtes HTML gäbe (was auch immer das damit zu tun hat...)

        Na der Zusammenhang ist doich klar: Solche Typen produzieren mit ihren Homepage-Baukästen das schlechte HTML... *gg*)

    2. Hallo,

      bräuchte man doch nur "soetwas wie Frontpage" um etwas
      ansehnliches (html) zu erstellen.

      hm, ich glaub, der Mann hatte doch Ahnung, diese Aussage ist absolut richtig. Man bekommt etwas ähnliches wie html. (nein nein, ich gehöre auch nicht zu den Frontpage-hassern....)

      Chräcker

  7. Hallo,

    ich hatte soeben in einem Chat ein interessantes Gespräch mit einem Webmaster über die Zukunft von Flash, HTML und XML:
    Er war der festen Überzeugung, das Flash eindeutig die Zukunft gehöre,

    Gut, dann warten wir mal alle auf einen Flash-Browser, den gibts noch nicht.

    Flash funktioniert nur mit installierten Plugin, ansonnsten sieht man nur eine leere Fläche.

    HTML, Java oder sonstiges sei wegen der nur begrenzten Einsetzbarkeit nicht mehr Zeitgemäß. Flash werde HTML in den folgenden Jahren praktisch "ersetzen", Man würde nicht mehr HTML lernen sondern sich auf Flash konzentrieren.

    Browser wurden für HTML erfunden, Javascript ist nur eine Erweiterung.

    Ohne HTML wird dieser Flashmaster ... achja Webmaster keinen einzigen Flashfilm in seiner Seite sehen.

    Ich würde gerne wissen was ihr davon haltet, später werde ich gegebenenfalls weitere Gesprächsdetails preisgeben...

    Natürlich halte ich gar nichts davon, Du kannst Ihn ja mal fragen, wie er ein ein Forum wie dieses mit Flash realisieren würde.
    Bin schon mal gespannt auf die Antwort.

    Grüße aus dem tiefen Schwarzwald
    Mario H.

    Grüße von SabineP

    1. Natürlich halte ich gar nichts davon, Du kannst Ihn ja mal fragen, wie er ein ein Forum wie dieses mit Flash realisieren würde.
      Bin schon mal gespannt auf die Antwort.

      wieso foren kann man doch auch super mit flash machen, sie müssen nur logischerweise in eine html seite eingebettet sein.
      Mit Flash wäre das Forum halt aufwändiger, wenn es gut mit dem laden geht dann is es ok.

      grüße

      1. Natürlich halte ich gar nichts davon, Du kannst Ihn ja mal fragen, wie er ein ein Forum wie dieses mit Flash realisieren würde.
        Bin schon mal gespannt auf die Antwort.

        wieso foren kann man doch auch super mit flash machen, sie müssen nur logischerweise in eine html seite eingebettet sein.
        Mit Flash wäre das Forum halt aufwändiger, wenn es gut mit dem laden geht dann is es ok.

        grüße

        Hallo patte,

        Mit Flash allein geht kein Forum, man braucht da noch eine serverseitige Anwendung dazu (zum Beispiel Perl oder PHP),
        die alle Daten die vom Browser gesendet werden verarbeitet bzw. auf dem WebServer speichert.

        Nun kannst Du selbst überlegen, was schneller geht.
        Den Text, den der WebServer sendet im Browser als HTML-Seite ausgeben
        oder den Text in einem Flash-Film ausgeben.

        Je höher die Ladezeit einer WebSeite, umso weniger Besucher gibt es.
        Zusätzlich kannst Du noch alle Besucher abziehen, die kein Flash-Plugin installiert haben.
        Also würde ich nicht mal im Traum an ein Flash-Forum denken.

        Grüße von SabineP

    2. Hallo,

      Natürlich halte ich gar nichts davon, Du kannst Ihn ja mal fragen, wie er ein ein Forum wie dieses mit Flash realisieren würde.
      Bin schon mal gespannt auf die Antwort.

      Ich habe ein Fun-Board im Einsatz, die Datenbankanbindung mittels PHP wird durch Flash unterstützt. Ein Forum wäre daher technisch kein Problem. [LINK: http://www.onlinewebservice.de /]

      Aber wie schon u. erwähnt, spricht die Ladezeit eindeutig dagegen.
      Und für ernsthafte Anwendungen mit vielen Information trumpft die textbasierte website.

      Bleibt noch zu erwähnen, dass einige hochauflösend designte eShops pleite gegangen sind.

  8. super,
    da gibts keine zukunft.
    Flash, HTML, JavaS. und alles ist gut.
    Nur der muss echt keine Ahnung haben, nur Flash geht ja wohl kaum.
    Flash ist schon manchmal gut, auch für Intros etc, ganze websites können nerven aber können auch gut sein.
    ich benutze flash oft für intros, da find ichs gut.

    grüße

    1. ich benutze flash oft für intros, da find ichs gut.

      (Wenn man bedenkt, daß Intros eines der überflüssigsten Elemente von Webseiten sind... dann ist das ja irgendwie logisch...)

      (Nö. ich hab nicht grundsätzlich was gegen Flash, es gibt da gelegentlich sogar nette Sachen. Aber wer Intros verwendet um mich  loszuwerden soll doch bitte gleich dafür sorgen, daß ich seine Seite nicht finden, indem er sie vor Suchmaschinen versteckt. Ich will Infos und zwar schnell, keine Intros...)

      Gruß,
      marion

      1. (Wenn man bedenkt, daß Intros eines der überflüssigsten Elemente von Webseiten sind... dann ist das ja irgendwie logisch...)

        Intros bringen oft den ersten eindruck!

        (Nö. ich hab nicht grundsätzlich was gegen Flash, es gibt da gelegentlich sogar nette Sachen. Aber wer Intros verwendet um mich  loszuwerden soll doch bitte gleich dafür sorgen, daß ich seine Seite nicht finden, indem er sie vor Suchmaschinen versteckt. Ich will Infos und zwar schnell, keine Intros...)

        dafür gibts ja die tollen SKIP Buttons, für die die ein Intro nervt *g* Da denk ich auch immer dran.

        1. dafür gibts ja die tollen SKIP Buttons, für die die ein Intro nervt *g* Da denk ich auch immer dran.

          Ja den Button such ich auch immer sofort verzweifelt,
          falls mir ein Flash entgegenspringt.
          Eigentlich kannst Du ja noch froh sein, wenn da jemand draufklickt,
          denn dann war der Rest der Webseite nicht ganz umsonnst.
          Einige werden den Browser schließen,
          andere schnell eine andere URL eintippen.

          Trotz allem frage ich mich wozu es einen Skip-Button gibt
          für etwas wofür Du stundenlang gearbeitet hast.
          Ist das nicht irgendwie schade?

          Das sind nur ein paar Gedanken von mir und bestimmt nicht böse gemeint.

          Grüße von SabineP

        2. Hallo,

          Intros bringen oft den ersten eindruck!

          Eben, nichts wie weg - wer ein Intro nötig hat, der hat keinen brauchbaren Inhalt. Bei einen brauchbaren Inhalt brauch man kein Intro (stell dir mal SELFHTML mit ein Flash-Intro vor *würg*).
          Intros sind so überflüssig wie Vorspanne in Spielfilmen. Und gute Intros sind noch seltener als gute Vorspanne.

          dafür gibts ja die tollen SKIP Buttons, für die die ein Intro nervt *g* Da denk ich auch immer dran.

          Der Skip-Button schreit einen doch gerade "Ich bin überflüssig" zu (sonst bräuchte man ihn nicht).
          Hast du schon mal ein Skip-Button auf einer HTML-Seite gesehen ?

          viel Spaß beim skippen
          Thomas

          1. Hallo Thomas,

            Intros sind so überflüssig wie Vorspanne in Spielfilmen. Und gute Intros sind noch seltener als gute Vorspanne.

            Genau da liegt der Knackpunkt: Intros gehoeren in Filme oder auch in Musikstuecke, da es sich dabei um sequentiell in der Zeit ablaufende Medien handelt. Auf Webseiten gehoeren sie deshalb nicht, weil Webseiten _keine_ sequentiell ablaufenden Medien sind. Intros sind auf Webseiten gewissermassen "im falschen Film".

            Und was ist das Web fuer ein Medium? (wird mal Zeit fuer ein Centurio-Dialog zu dem Thema *g*) - Richtig, ein Hypertext-Medium. Und was ist Flash? Richtig - ein Richmedia-Werkzeug. Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Richtig - nichts, bzw. sie beruehren sich an einem Rand, naemlich dort, wo es mal Sinn macht, RichMedia in Webseiten zu integrieren.

            Erst wenn der letzte Nicht-Analphabet die Welt wird verlassen haben, wird das Web nur noch aus Flash bestehen... ;-)

            viele Gruesse
              Stefan Muenz

            1. Hallo,

              Und was ist das Web fuer ein Medium? (wird mal Zeit fuer ein
              Centurio-Dialog zu dem Thema *g*) - Richtig, ein Hypertext-Medium.

              Und das Internet? Über das kann ich auch gut Daten austauschen, die kein Hypertext sind. ich kann die vernetzten Computer (und das web) auch gut nutzen, um Seiten anzubieten, die sich nicht wie "gute Hypertexte" verhalten, wie ein paar meiner "Projekte". Mag sein, daß sich das Internet und das Web aus einem anderen Gedanken heraus sich entwickelt hat, aber es gibt keine allgemeingültige Defintionsgewalt, wofür heute das Internet und/oder Web da zu sein hat, und wofür nicht.  Es macht allerdings freilich keinen Sinn, mittels Flash Webtaugliche hypertexte simulieren zu wollen.

              naemlich dort, wo es mal Sinn macht, RichMedia in Webseiten zu
              integrieren.

              ...vollkommene Zustimmung.

              Chräcker

              http://www.Stempelgeheimnis.de

              1. Hallo Stefan, hallo Chräcker,

                das Flash-Intro ersetzt zunehmend vor allem die früher oft gesehene "Begrüßungsseite". Die Argumente gegen diesen Aufbau sind bekannt. Es muss aber doch Ursachen für den häufigen Einsatz dieser Verfahren geben, obwohl doch meist nicht mehr geleistet wird als eine Hemmschwelle für den Zugang zum eigentlichen Inhalt aufzubauen. Ich versuche mal ein paar mögliche Erklärungen.

                1. Wir können's auch ....
                2. Faszination für die technischen Möglichkeiten.
                3. Es gibt keinen "eigentlichen Inhalt"!
                4. Orientierung an die "Titelseite" traditioneller Medien.
                   (Vielleicht sollte der Spiegel mal, ganz im Zeitgeist,
                   "Herzlich willkommen in unserer Zeitschrift!" titeln!)
                5. Konventionen, die bestimmen, was eine professionelle* Website
                   auszeichnet. Dazu gehören für die meisten Unbedarften:
                   Forum, Gästebuch, CGI-Mailformular, Laufschriften,
                   Rollover-Bilder, Banner, Begrüßungsseiten, Flash-Intro,
                   verschiedene Schriftarten und Farben, Animationen mit GIF
                   (Amateur) oder Java (Meister), Bekenntnisse über die eigenen
                   Grundüberzeugungen. Habe ich noch etwas Wichtiges vergessen?

                * professionell <frz.> (berufsmäßig,; fachmännisch) (landsch.
                     Bohrmaschine mit Plastikgetriebe)

                Viele Grüße
                Mathias Bigge

              2. Hallo Chraecker,

                Und das Internet? Über das kann ich auch gut Daten austauschen, die kein Hypertext sind.

                Natuerlich. Aber ich hab ja auch vom HTML-orientierten Web geredet und nicht vom ganzen Internet. Uebers Internet insgesamt kannst du auch telefonieren und Tele-Operationen durchfuehren.

                ich kann die vernetzten Computer (und das web) auch gut nutzen, um Seiten anzubieten, die sich nicht wie "gute Hypertexte" verhalten, wie ein paar meiner "Projekte".

                Auch das ist richtig. Sequentieller Text ist eine potentielle Teilmenge von Hypertext ("eine einzige Texteinheit"), und DHTML ist schon fast wieder so was wie Flash - naemlich RichMedia, und als solches aber auch eine potentielle Teilmenge von Hypertext, da integrierbar. Zum Glueck ist HTML ja so offen, dass man nicht gezwungen ist, aus jedem Projekt einen "typischen" Hypertext zu machen.

                Mag sein, daß sich das Internet und das Web aus einem anderen Gedanken heraus sich entwickelt hat, aber es gibt keine allgemeingültige Defintionsgewalt, wofür heute das Internet und/oder Web da zu sein hat, und wofür nicht.

                Das sieht Tim Berners Lee, der Gruender des Web, eigentlich genauso. Er hat immer wieder betont, dass das Web nicht fuer ein bestimmtes Dateiformat gedacht sei, oder nur bestimmte Formate darin zugelassen sein sollten. Das verkennen naemlich auch viele der W3C-Spec-Anbieter. Aber nichtsdestotrotz hat genau der gleiche Tim Berners Lee gesehen, dass eine Notwendigkeit bestand, um aus dem Web mehr zu machen als eine Summe von File-Servern. Deshalb "erfand" er jene schlichte Brot- und Buttersprache HTML, mit der alle Browser zurecht kommen sollten, und die das direkte Anzeigen und Vernetzen beliebiger Information erlauben sollte. Und genau das ist der Mehrwert des Web gegenueber etwa FTP.

                viele Gruesse
                  Stefan Muenz

        3. dafür gibts ja die tollen SKIP Buttons, für die die ein Intro nervt *g* Da denk ich auch immer dran.

          Genau, mein Lieblings-Skip ist "ALT W"... (abgesehen davon dauert es oft auch ganz schön lange, bis der Skip-Button angezeigt wird, weil der Computer wohl schon mal anfängt das Flash-Zeug zu laden) und was mir auch schon öfter passiert ist sind Seiten, wo die Eingangsseite ohne Flash gar nicht funktioniert und man daher den Skip-Button nicht mal zu Gesicht bekommt, sondern nur eine leere Seite... (Je nach Genervtheitspegel ist bei mir nämlich Flash auch schon mal ganz deaktiviert.)
          Nun hab ich zugegebenermaßen mit Netscape 4.72 keinen aktuellen Browser, aber diese Probleme kenne ich schon seit etwa zwei Jahren.

  9. N'Abend

    Er war der festen Überzeugung, das Flash eindeutig die Zukunft gehöre,

    Also Überzeugungen darf man ja haben... sich mit der Überzeugung "Webmaster" zu nennen ist schon... kühn. Oder so. (Alternativ fiele mir auch noch lachhaft, dämlich, peinlich,... ein)

    Sachlich wurde ja inzwischen schon alles wichtige gesagt. Ergänzen kann ich noch, daß cih derzeit mit einem echten Profi (also jemand der damit so richtig angestellt den Lebensunterhalt für seine Familie in einem großen Konzern verdient) die Webseite für unser Wohnviertel gestalte. Und der baut inzwischen bevorzugt in XML. Weil das am konsequentensten die Trennung von Inhalt und Design ermöglicht (über Kompatibilität denkt man auf dem Level nicht nach, die ist selbstverständlich.).

    Flash wäre eben heute schon das Non-Plus-Ultra.

    Hm ja... mein Bruder hat auf der FOS auch Flash-programmieren gelernt ohne jemals von der Existenz von HTML gehört zu haben. Er hält sich aber nicht für einen Webmaster...

    Große Firmen würden sich bei ihrer Webgestaltung auf Flash konzentrieren,

    Also siehe oben: Mein Nachbar macht Seiten für viele große Firmen und... nein, Flash ist nicht der Standard.

    Ich würde gerne wissen was ihr davon haltet, später werde ich gegebenenfalls weitere Gesprächsdetails preisgeben...

    (Gerne doch, etwas Unterhaltung ist immer nett.... *g*)

    Schönen Abend noch,
    marion

  10. ich hatte soeben in einem Chat ein interessantes Gespräch mit einem Webmaster über die Zukunft von Flash, HTML und XML:

    Lief der Chat auch unter Flash? ;-)

    Stefan

  11. Hi,

    mal eine kleine Frage: Wie viele Besucher hat denn der "Webmaster" so auf seiner Homepage? Sicherlich nicht viele, da er in keiner Volltextsuchmaschine sein wird. Denn ich kenne keine Suchmaschine, die Flash-Inhalte indexen kann. Nicht im Index = wenig Besucher.

    Die Sache ist doch die: Will man eine bunte Spielwiese im Netz betreiben, für den ist Flash sicherlich einfacherer und vielleicht auch geeignet. Will man Informationen verbreiten/veröffentlichen, ist Flash für die Tonne. Wer schon mal längere Texte in Flash lesen mußte, weiß wovon ich spreche...

    Zudem die Aussage, dass man mit Flash mehr anstellen können als z.B. mit Java ist schlicht ein Witz.

    Ich kann mich im großen und ganzen nur meine Vorschreibern anschließen und diesen Typen für unfähig erklären.

    Im Sinne eines freien Webs hoffe ich, daß wir bald nicht alle Macromedia teure Programme kaufen müssen um unsere Websites betreiben zu können...

    Alex :|

    1. Hallö,

      Im Sinne eines freien Webs hoffe ich, daß wir bald nicht alle Macromedia teure Programme kaufen müssen um unsere Websites betreiben zu können...

      Du glaubt doch wohl nicht im ernst das der Typ auch nur eine Mark an Macromedia abgedrückt hat. Wenn der sich Flash gekauft hätte, dann hätte er erst einmal darüber NACHGEDACHT ob es Sinn macht. Und dieser Prozess würde sein dummes Geschafel ausschließen, oder auch nicht - was einiges über sein endloses Wissen aussagen würde...

      viele Grüße
      Thomas

    2. Im Sinne eines freien Webs hoffe ich, daß wir bald nicht alle Macromedia teure Programme kaufen müssen um unsere Websites betreiben zu können...

      Da sprichst du etwas an. Im Moment ist es einfach für Jedermann/frau, im Web ein paar Seiten unterzubringen und su seine Meinung kundzutun. Jeder, der ein Hobby hat, kann im Web publizieren, sei es nun der Hobbyprogrammierer, der Hobbymaler, der Hobbymusiker, der Hobbydesigner etc.

      Was aber, wenn jetzt HTML zum Flash-Wrapper verkommt und Flash zum "Standard" wird? Dann braucht man Tools, die für Otto Normalbürger zu teuer sind, die sich nur noch Agenturen und größere Firmen leisten können. Im Moment brauche ich als Minimalausstattung zum Erstellen und Publizieren von HTML-Dateien nur einen Editor und FTP-Client. Beides wird heute bei jedem Betriebssystem mitgeliefert. Wem das nicht reicht, es gibt massenweite freie (sowohl im Sinne von "Freibier", als auch im Sinne von "Freiheit") Tools im Netz.

      Sicher, man könnte argumentieren, dass Macromedia das Dateifoirmat freigegeben hat, so dass es möglich ist, Open Source-Umgebungen für Flash oder konkurrierende Player zu schreiben, aber wer garantiert, dass das Format nicht mit Flash 7 geändert wird?

      Flash hat sicher seine Berechtigung. Es wurde für Präsentationen entwickelt und dafür ist es auch ein ideales Tool. Nur, das Web besteht nicht nur aus Präsentationen.

      Stefan

    3. Hallo,

      mal eine kleine Frage: Wie viele Besucher hat denn der "Webmaster"
      so auf seiner Homepage? Sicherlich nicht viele, da er in keiner
      Volltextsuchmaschine sein wird.

      in bestimmten Bereichen des privaten wie kommerziellen Netzes machen Suchmaschinen gar nicht so wiel Sinn. Bei meinen privaten Seiten habe ich z.Bsp. ein ziemlich großes Feedback, oder sagen wir so, der erhofften Gewinn beim erstellen meiner privaten Seiten verblast längst gegen den tatsächlichen. Kaum einer aber kommt über eine Suchmaschiene. (kunststück, da ich bei meinen privaten Seiten mich weigere, sie zugunsten einer diktierten "technik" zu optimieren, und ergo recht Suchmschienenunfreundliche Seiten erstelle).

      Auch haben bestimmte kleinere kunden, sagen wir eine Fremdenpension im Westerwald, kaum einen Nutzen von Suchmmaschinen. Wichtiger bei bestimmten Seiten ist es, von anderen großen Seiten verlinkt zu werden. Also bei der Pension z.Bsp. von Fremdenverkehrsverein. Oder von privaten Urlaubserinnerungsseiten. Oder von "behinderten-Hilfe-seiten", wenn sie Behindertenfreundliche Zimmer und Ferienwohnungen haben.

      Der begriff "surfen" kommt doch vom springen von einer Welle (Seite) zu nächsten. Selbst beim Gang über eine Suchmschiene springe ich eine vielversprechende an und versuche dann, von dieser zu nächsten zu springen. In diese "Wellenketten" müssen manche Seiten reinkommen, dann sind Suchmaschienen zweit oder drittrangig.

      Chräcker

      <img src="http://www.stempelgeheimnis.de/diverses/werbung.gif" border=0 alt="">

      1. Hallo Chräcker

        Das glaube ich wiederum nicht. Hat man erst einmal viele gute Links, steigt man zB im Ranking von Google und *dann* kommen sehr wohl wieder die meisten Besucher von Suchmaschinen.

        Was du sagst gilt imho nur für Seiten die sowohl nicht von Suchmaschinen indiziert wurden als auch kaum gute (feste) Links haben...

        james.

      2. in bestimmten Bereichen des privaten wie kommerziellen Netzes machen Suchmaschinen gar nicht so wiel Sinn. Bei meinen privaten Seiten habe ich z.Bsp. ein ziemlich großes Feedback, oder sagen wir so, der erhofften Gewinn beim erstellen meiner privaten Seiten verblast längst gegen den tatsächlichen. Kaum einer aber kommt über eine Suchmaschiene. (kunststück, da ich bei meinen privaten Seiten mich weigere, sie zugunsten einer diktierten "technik" zu optimieren, und ergo recht Suchmschienenunfreundliche Seiten erstelle).

        Das würde ich jetzt nicht so unbedingt sagen. Ich habe z.B. eine Seite über Paris die ihre Besucher hauptsächlich über Suchmaschinen bekommt. (Und das obwohl sie in einem Frame steckt, weil sie bei einem kostenlosen Anbieter gehostet wird. Der ist allerdings so intelligent, wenigstens die Meta-Angaben aus dem Frame rauszunehmen) Und damit komme ich, ohne je viel Werbung betrieben zu haben und trotz elend langsamer Ladezeiten (-> kostenloser Provider) auf 40 bis 60 Besucher pro Tag. Plus begeisterter Leserzuschriften. Für meine private Spielwiese find ich das recht nett...

        Auch haben bestimmte kleinere kunden, sagen wir eine Fremdenpension im Westerwald, kaum einen Nutzen von Suchmmaschinen. Wichtiger bei bestimmten Seiten ist es, von anderen großen Seiten verlinkt zu werden. Also bei der Pension z.Bsp. von Fremdenverkehrsverein. Oder von privaten Urlaubserinnerungsseiten. Oder von "behinderten-Hilfe-seiten", wenn sie Behindertenfreundliche Zimmer und Ferienwohnungen haben.

        Auch das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung gar nicht bestätigen. Gerade gestern hat ein Bekanntern von mir für seine Frau ein Appartment auf Malta über'S Internet gefunden, obwohl Agenturen an der Aufgabe gescheitert waren. Weil die Adresse über die Suchmaschine zu finden war.
        Und ich selber finde und suche auch eher über Suchmaschinen als über andere Seiten.

        marion

  12. Hallo,

    IMHO gehört die Zukunft der mobilen Geräte unter WAP/WML und iMode, wobei ich bei UMTS noch zweifle. Übertragungsraten im mobilen Netz werden auch in Zukunft nicht die Spitze sein. Und mit UMTS wird es dieselbe Enttäuschung wie mit DSL geben.
    Der Vergleich von Ladezeiten spricht eindeutig gegen Flash, serverbasierte Techniken wie Hotmedia und Java Server Pages oder XML-Seiten mit SVG sind da schneller im Aufbau.
    Gerade von der XML-basierten SVG-Technik verspreche ich mir viel, besonders was die dynamische Anpassung von Bildern in guter Qualität angeht.

    Flash hat seine Daseinsberechtigung, aber nur dort, wo das design oder Spiel im Vordergrund steht, aber nicht die schnelle Information.

    Sicher kann man mit PHP und Flash (MING-Modul) schöne Dinge zaubern, jedoch sollte das nicht zur Hauptsache werden, denn selbst offline ist diese Technik relativ langsam.

    Der Besucher soll so schnelle durch die Seiten blättern als sei er offline, den auch für Privatleute ist Zeit Geld.

    Viele Informationsuchende, arbeiten mit Textbrowsern oder im Textmode ohne Bilder und Plug-Ins aktiviert zu haben.

    1. Hallo,

      Flash hat seine Daseinsberechtigung, aber nur dort, wo das design
      oder Spiel im Vordergrund steht, aber nicht die schnelle Information.

      Information kann immer nur mittels eines guten Desing "schnell" vermittelt werden und sollte immer im Vordergrund stehen. (Womit ich nicht meine, daß dazu wiederum Flash Sinn macht ;-))

      Design ist immer notwendig. Auch ist immer eine grafische Aufarbeitung eines Textes notwendig, und mir ist keine Seite bekannt, wo dies nicht getan wird. (Selbst der Text hier wurde durch Leerzeilen und Absätze grafisch aufgearbeitet, damit er leichter zu lesen wird. (Zumal meine texte durch meine Schludrigkeit eh immer noch genug lese-Fallstricke bieten ,-) HTML dient zur Strukturierung eines (Text-) Inhaltes, und Strukturierung ist nur durch grafische Elemente vermittelbar. (Leerzeilen, Einrückungen, Link-Markierungen etc....))

      Viele Informationsuchende, arbeiten mit Textbrowsern oder im
      Textmode ohne Bilder und Plug-Ins aktiviert zu haben.

      Das wiederum glaube ich höchstens für "computer-Technik-Informationssuchende". Hier dient das Internet, das ja eine Koplung von Computer ist, einem gewissen Selbstzweck. Denn ohne Computer könnte man sich zwar nicht nach Informationen zum Thema Computer begeben, bräuchte es aber auch nicht. Wenn also diese Art der informationen der wichtigste des Internets ist, dann könnten wir selbiges einfach abschaffen, und alles wäre für die meisten privaten haushalte gelöst. Gut, das Telefonbuch müste wieder mit Papier geführt werden, aber das wäre verschmerzbar. Aber keine Sorgen mehr wegen "internen Authetifizierungsfehlern" mehr und keine stundenlange recherche im Internet mehr....

      Der wichtigste Informationsteil zur daseinsberechtigung des Internets in privaten, ansonsten Computerlosen Haushalten, liegt also außerhalb von Computerthemen. Und hier denke ich, daß ein überwiegend großer Teil der informationssuchenden mit voll eingeschaltetem Browser der "titanic-klasse" surfen, alle flaggen hoch und alle Lampen an.

      Chräcker

      http://www.Stempelgeheimnis.de

  13. Hallo Mario,
    hoffentlich wird flash nicht Standard. Nichts gegen flash, kann mich unten gemachten Äußerungen über falschen Einsatz nur anschließen... Aber jede nicht offene Technik sollte kein Standard werden. Sonst geht's den Web-Designern irgenwann mit Macromedia so wie heute den Sekreteusen mit Microsoft. Diese Abhänggkeit finde ich gar greuslich.
    Gruß, Andreas