Hallo Jeena,
Hallo Frau Paradies,
rofl
hallo, _frau_ jeena! ;-D
Ich kriege das nicht bezahlt, aber die Firma ihren Pfusch schon. Und da ist der Fehler im System.
exakt. und da unsere bürger
1tens keine ahnung von der _möglichen_ qualität so einer seite und der _fehlenden_ dieser seite haben,
2tens auch keine ahnung von den üblichen kosten für sowas und
3tens mangels direkter beschwerde-möglichkeiten mit tatsächlichen konsequenzen für den verursacher
auch resignieren und passiv bleiben, wird sich daran auch nichts ändern.
ich bin davon überzeugt, dass dieses land seine staats-schulden längst hätte auf null reduzieren können, wenn solche fehlinvestierten gelder einfach in der staatskasse geblieben wären. das würde dann für jeden bürger ca. (meine schätzung) zehn prozent weniger steuern bedeuten. geld, was die leute selber wieder zur verfügung haben, um es auszugeben und damit wieder (angebot <-> nachfrage) neue arbeit(-splätze) zu schaffen.
anstatt dessen bleibt dieser versager (gerster) unverfroren weiter im amt und lässt sich aus unseren steuern für weitere fehlleistungen bezahlen.
das einzige, was ich mir vorstellen könnte, was helfen könnte:
für eine regelrechte kampagne wegen dieser schlamperei eine seite einrichten, auf der systematisch alle fehler
(html-syntax, benutzerführung, funktionalität [z.b. "suchmaschine], barrierefreiheit, etc.) mit entsprechenden kommentaren aufgelistet werden und von den verantwortlichen dazu eine erklärung gefordert wird. und diese seite _muss_ z.b. von selfhtml verlinkt werden, damit heise.de und andere darüber berichten.
dort müssen angemessene preise für so eine seite genannt werden, was eine suchmaschine normalerweise alles können sollte (und erst recht für diesen preis), u.s.w. .
hört sich vielleicht etwas nach hetzjagd an, aber wie willst du sonst der schädiger am eigentum des deutschen volkes habhaft werden, wenn du dich auf den vorgesehenen beschwerdewegen "zu tode läufst"?
bei solch hohen schäden sollte eigentlich ein aufschrei durchs land gehen, dass dieser typ seinen posten fluchtartig verlässt, anstatt mitzuteilen, er werde 'die ihm übertragene aufgabe für den vorgesehenen zeitraum von 5 jahren weiter "erfüllen" '. in meinen augen ist das eine drohung, kein versprechen und so sollte sie auch beantwortet werden.
freundl. Grüße aus Berlin, Raik