Hi Bio,
Aber was geht das den Staat an?
Tjö, natürlich geht es den Staat nix an, was Du bei Dir zuhause machst.
Ach? Aber der Fifi der freundlichen grünen Herren darf trotzdem in meiner Unterwäsche schnüffeln? Wenn's denn Staat tatsächlich nichts anginge, würde er weder reglementieren, noch sanktionieren. Ich denke, er hält uns einfach für so blöd. Wobei -- im Schnitt dürfte das schon stimmen...
Ich darf mir die Zunge spalten lassen, aber gemütlich einrauchen darf ich mich nicht? Das ist nun ganz und gar nicht liberal >;) Etwas mehr Selbstbestimmung täte vielen Leute ganz gut.
Das Problem ist aber, daß die Selbstbestimmung des Cannabis-Konsumenten, die Du forderst, durch den Cannabis-Konsums insofern eingeschränkt wird, als daß er aufgrund der durch den Konsum ausgelösten Lethargie oder Euphorie psychisch nicht mehr in der Lage ist, die Dinge, die er vielleicht hätte tun wollen, zu tun.
Ich bitte dich, du beschreibst ja beinahe einen afghanischen Zombie. Mann, musst du einen guten Kuchen backen *g*
Darum ist es angeraten zur Verteidigung der Selbstbestimmung
Verteidigts *du* also *meine* *Selbst*bestimmung? Ach, Bio, du bist ja so selbstlos ;-)
eines jeden einzelnen Cannabis nicht generell freizugeben. ;-)
Wie dem auch sei, Alkohol und Medikamentenmissbrauch sind viel größere Probleme. Insgesamt dürfte es volkswirtschaftlich sinnvoll sein, alle Benzodiazepin-Korn-Junkies auf eine fette g'schmackige Bong umzustellen. Schon allein, um die depressive Stimmung im Volk zu beseitigen %-)
Grüße,
Roland
http://www.fu2k.org/alex/css/layouts/3Col_OrderedAbsolute.mhtml
http://aktuell.de.selfhtml.org/tippstricks/beitrag.htm
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