download-verweis auf datenbank
falke
- datenbank
0 Rolf Rost0 Stefan Muenz0 Ludger Keitlinghaus
hallo Leute,
ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
machen.
im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.
mit freundlichen Grüßen
falke
hi,
im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.
Auf jeden Fall brauchst Du einen Serverseitigen Prozess (PERL/PHP-Script), welcher Dir den Content aus der DB holt und dann
1. den Content-Type
2. die Datei (content)
zum Browser sendet bei einer Downloadanforderung (Request). Zweckmäßigerweise hast Du dazu den Content-Type auch in einem Feld in der DB abgelegt.
Gruss, Rolf
Hallo,
mal davon abgesehen, das es meistens nicht sehr sinnvoll ist, Dateien in einer DB abzuspeichern (siehe </archiv/>), könnte das senden in php ungefähr so aussehen:
header("Content-Type: <content-type>");
header("Content-Length: <dateigrösse>");
header("Content-Disposition: attachment; filename=<dateiname>");
Hier kannst Du jetzt den Dateiinhalt ausgeben...
Gruß Henk
Hallo,
mal davon abgesehen, das es meistens nicht sehr sinnvoll ist, Dateien in einer DB abzuspeichern (siehe </archiv/>), könnte
Nun, es gibt Vor- und Nachteile einer solche Lösung. Ich habe z.B. ein Dokumentenmanagement geschrieben, da stehen alle Infos zum Dokument, wie
Content-Type
Content-Length
Date
Author
Description
sowie die binary (blob) komplett in der Datenbank. Das hat den Vorteil, dass auch im blobfeld gesucht werden kann, z.B. in Word- oder Exceldokumenten. Natürlich hängt die Performance in erster Linie vom RDBMS ab, aber bei der heutigen Harware und im Intranet üblichen Bandbreiten von 100 MBit/s ist das kein Thema.
Anders bei Content-Types text/html und eingebundene Images: hier macht es durchaus Sinn, die Grafiken NICHT in der DB zu haben, so können die nämlich als img src wie gewöhnlich eingebunden werden.
Gruss, Papa
Hallo Falke,
ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
machen.
im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.
Das blaeht die Datenbank aber arg auf. Normalerweise ist es sinnvoller, in der DB nur einen Dateipfad zu speichern und die Dateien selbst am entsprechenden Ort abzuspeichern.
Der Download-Link in HTML koennte z.B. lauten:
<a href="http://deinserver/download.php?getfile=456">Download blabla.exe</a>
download.php liest aus der DB den Datensatz mit der Laufnummer 456 und den Server-Dateipfad der dazugehoerigen Datei aus. Diese Datei liest das Script dann von ihrem Speicherort ein und sendet die Daten mit einem entsprechenden HTTP-Header an den Browser, z.B.:
$FH = @fopen($db_data['filepath'], "rb");
$data = fread($FH, filesize($db_data['filepath'));
fclose($FH);
header("Content-type: application/octet-stream");
echo $data;
Das ist natuerlich nur stark vereinfacht.
viele Gruesse
Stefan Muenz
Hi,
ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
machen.
im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.
Das blaeht die Datenbank aber arg auf. Normalerweise ist es sinnvoller, in der DB nur einen Dateipfad zu speichern und die Dateien selbst am entsprechenden Ort abzuspeichern.
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur suboptimal) unterstuetzt. Bei MySQL haettest Du natuerlich recht, grundsaetzlich gehoeren aber auch ganze Dateien in ein DBMS. Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch Moeglichen.
Das ist natuerlich nur stark vereinfacht.
Passiert mir auch manchmal.
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
[... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
suboptimal) unterstuetzt.
Wie kommst du zu diesem Schluss?
Grüße,
CK
Hi, Chefprogrammierer!
[... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
suboptimal) unterstuetzt.
Wie kommst du zu diesem Schluss?
Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.
Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet im Spiel. Beispielhaft wuerde die referenzielle Integritaet von den beiden Teilsystem nicht mehr zufriedenstellend sichergestellt werden koennen, Transaktionen waeren wesentlich aufwendiger zu implementieren und demzufolge waere die Verzeigerung (die Zeiger auf Dateiressourcen) unsicherer als erforderlich.
Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben mich Sorgen.
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
[... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
suboptimal) unterstuetzt.
Wie kommst du zu diesem Schluss?Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben
"Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets
(und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.
Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte man
dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
einfacher.
Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start
hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet
im Spiel.
Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
gross und langsamer. Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik
verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge,
hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer
COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage
zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so
aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
mich Sorgen.
Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
Sinn. Natuerlich werden hier Templates eingesetzt, ich brenne doch
nicht alles in den Code. Und natuerlich muessen die angepasst
werden.
Grüße,
CK
Hi,
ich habe eine schnelle Antwort von Dir befuerchtet.
[... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
suboptimal) unterstuetzt.
Wie kommst du zu diesem Schluss?Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben
"Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets
(und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte man
dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
einfacher.
Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!
Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start
hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet
im Spiel.Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
gross und langsamer.
Nein, nicht notwendigerweise.
Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Ja, hatte ich auch nicht vor.
Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik
verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge,
hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer
COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage
zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so
aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
mich Sorgen.Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
Sinn.
Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich keinerlei Sinn. (Frage doch ggf. unter Bezug auf meine Aussagen einfach nach und ich werde erlaeutern.)
Natuerlich
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich. Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.
werden hier Templates eingesetzt,
Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?
ich brenne doch
nicht alles in den Code.
Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.
Und natuerlich muessen die angepasst
werden.
Der Code oder die Ressourcen?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
ich habe eine schnelle Antwort von Dir befuerchtet.
Dito.
[... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das
Speichern von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht
vollstaendig (also nur suboptimal) unterstuetzt.
Wie kommst du zu diesem Schluss?Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der
neben "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres
Aufgabengebiets (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu
sein scheint.Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte
man dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
einfacher.Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!
Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese sein,
aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.
Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am
Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige
Komplexitaet im Spiel.Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
gross und langsamer.Nein, nicht notwendigerweise.
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.
Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Ja, hatte ich auch nicht vor.
So kommt es mir aber durchaus vor.
Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_
Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von
Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das
Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die
anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden
Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch
nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
mich Sorgen.Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
Sinn.Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
keinerlei Sinn.
Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich doch
bereits.
Natuerlich
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
andere als natuerlich.
Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren Grundsaetze
der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design voneinander. Was
dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut, sieht man gut an
Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die gleich heisst). Nicht
brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar ist.
Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.
Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen Augen
disqualifizierst du dich gerade.
werden hier Templates eingesetzt,
Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?
Nein, fuer das Aussehen.
ich brenne doch nicht alles in den Code.
Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.
Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.
Und natuerlich muessen die angepasst werden.
Der Code oder die Ressourcen?
Die Templates.
Grüße,
CK
hi Christian
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.
Also das interessiert mich auch mal, ab wieviel Dateien / welcher Größe in BLOBfeldern gespeichert eine MySQL DB spürbar langsamer wird.
Und das mit der Hardware .... nunnja, ihr hattet doch sicher auch einen Grund für den SELFRaum neuere Maschinen zu kaufen.
Ich selbst hab die Erfahrung schließlich auch gemacht, dass ein Webserver irgendwann in die Knie geht, wegen HTTP Requests und CGI Prozessen.
Also, was soll der Satz 'mit Hardware erschlagen'
So eine Polemik aber auch.
Btw., außer binaries in reinen BLOB's zu speichern, können die auch base64encodet sein, daraus ergeben sich auch Vorteile, wenn die z.B. per Mail rausgehen sollen.
Ludgers Hinweis auf die Konsistenz vs. Datei im FS + Zeiger in DB ist auf jeden Fall beachtenswert für DB Designer. Falls das nämlich gemacht wird, gibts ja gleich an 2 Stellen Performancefragen zu klären, nämlich: IO und RDBMS.
Hab auch noch was: Contents per Web gemaged, da werden gewöhnlich auch Dateien zum Server gepostet. Die Identität einer hochgeladenen Datei zu wahren ist mit der Speicherung in der DB einfacher zu machen, als bei einer Speicherung im FS - hier müsste ein gesonderter Mechanismus dafür sorgen, dass Dateien gleichen Namens nicht überschrieben werden. Anders in der DB: Die Datei bekommt eine eindeutige ID und - ihren Geburtsnamen darf sie selbstverständlich behalten.
So, muss mal in die Küche. Papa
Hallo Rolf,
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht
beurteilen.Also das interessiert mich auch mal, ab wieviel Dateien / welcher
Größe in BLOBfeldern gespeichert eine MySQL DB spürbar langsamer
wird.
Ich habe das jetzt mal gebenchmarkt. Ich habe 500kb-Datenbloecke in
BLOB-Felder posten lassen, die Datenbank war frisch angelegt und die
Tabelle (zwei Felder, ID und file, int(10) und BLOB). Nach jedem
INSERT habe ich ein SELECT gemacht. Bereits bei etwa 1000
Datensaetzen (was ja nun wirklich nicht viel ist, gerade mal etwas
weniger als 5mb) wurden die SELECTs etwa um die Haelfte langsamer.
Die INSERTs wurden uebrigens nach und nach um etwa das 4-fache
langsamer. System ist ein Athlon-XP 2400 mit 512MB RAM unter einem
Linux 2.6.7.
Und das mit der Hardware .... nunnja, ihr hattet doch sicher auch
einen Grund für den SELFRaum neuere Maschinen zu kaufen.Ich selbst hab die Erfahrung schließlich auch gemacht, dass ein
Webserver irgendwann in die Knie geht, wegen HTTP Requests und CGI
Prozessen.Also, was soll der Satz 'mit Hardware erschlagen'
So eine Polemik aber auch.
Ich sagte nicht, dass neue Hardware grundsaetzlich falsch ist. Ich
sagte, man muss langsamen Code nicht mit Hardware erschlagen. Bitte
lies meine Postings doch sorgfaeltiger.
Ludgers Hinweis auf die Konsistenz vs. Datei im FS + Zeiger in DB
ist auf jeden Fall beachtenswert für DB Designer. Falls das
nämlich gemacht wird, gibts ja gleich an 2 Stellen
Performancefragen zu klären, nämlich: IO und RDBMS.
Da eine Datenbank auch auf das Dateisystem zugreifen muessen _solche_
Zugriffe auf die HD zwangslaeufig schneller sein.
So, muss mal in die Küche. Papa
Was willst du mir damit sagen?
Grüße,
CK
hi Christian,
vielen Dank für Deine Benchmark-Untersuchungen. Das ist auf jeden Fall beachtenswert.
So, muss mal in die Küche. Papa
Was willst du mir damit sagen?
Ja, ich muss jetzt aber wirklich ;-)
Ich wollte vorhin schon, hab aber ersteinmal mein Web umgezogen auf rolfrost.de - meine neueste Errungenschaft, und so nebenbei meinen neuen Chefsessel vom Penny zusammengebaut. Unnu kommt meine Frau mit frischen Weintrauben aus dem Garten rein und fragt wann wir die knackigen Traminertrauben endlich abkeltern...
ab in die Küche, hopp:
http://rolfrost.de/kochindex.html
Gruss, Rolf
Hi,
Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!
Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese sein,
aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.
das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und unnoetigerweise nicht laufen. Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein) wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen, denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig" bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".
Fuerwahr gibt es eine natuerliche Komplexitaet, die entsteht wenn ein Sachverhalt der Realitaet in IT nachzubilden ist; und die nicht verringert werden darf, aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw. die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.
Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich "Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?
Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Ja, hatte ich auch nicht vor.
So kommt es mir aber durchaus vor.
Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel keine Probleme unserer Art.
Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_
Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von
Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das
Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die
anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden
Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch
nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
mich Sorgen.Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
Sinn.Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
keinerlei Sinn.Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich doch
bereits.
Ich wiederhole: fuer Dich ergeben die Aussagen keinen Sinn, weil Du nicht verstehst. Du bist sogar nicht einmal in der Lage nachzufragen.
Natuerlich
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
andere als natuerlich.Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren Grundsaetze
der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design voneinander. Was
dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut, sieht man gut an
Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die gleich heisst). Nicht
brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar ist.
Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.
Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen Augen
disqualifizierst du dich gerade.
Na, warum laeuft denn der Code nicht? In meinen Augen offenbarst Du Dich auf das Klarste.
werden hier Templates eingesetzt,
Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?
Nein, fuer das Aussehen.
Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.
ich brenne doch nicht alles in den Code.
Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.
Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.
Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?
Und natuerlich muessen die angepasst werden.
Der Code oder die Ressourcen?
Die Templates.
Dann gibt's ja noch viel zu tun.
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!
Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese
sein, aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
unnoetigerweise nicht laufen.
Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass eine Anpassung
des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet darstellt?
Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein)
wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen,
denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig"
bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet
ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".
Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
nochmal nach.
[...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw.
die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge
gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).
Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also
nicht beurteilen.Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme
zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest
werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich
"Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch
Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?
Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse Datenmengen)
in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir wissen, warum das den
Datenbank-Entwicklern noch nicht aufgegangen ist.
Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Ja, hatte ich auch nicht vor.
So kommt es mir aber durchaus vor.
Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
keine Probleme unserer Art.
Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
Hardware als in Gehirnschmalz investierst.
Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
keinerlei Sinn.Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich
doch bereits.Ich wiederhole: fuer Dich ergeben die Aussagen keinen Sinn, weil
Du nicht verstehst. Du bist sogar nicht einmal in der Lage
nachzufragen.
Ich koennte, aber ich werde nicht. Ich habe dir zweimal die Bruecke
gebaut, mit einer Erklaerung herauszuruecken, du wolltest es nicht
und hast dich nur wiederholt. Jetzt muss ich zwangslaeufig annehmen,
dass du mir gar keine Erklaerung liefern moechtest.
Natuerlich
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
andere als natuerlich.Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren
Grundsaetze der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design
voneinander. Was dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut,
sieht man gut an Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die
gleich heisst). Nicht brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar
ist.Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.
Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien (XUL).
Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich bereits
sagte, Templates implementieren den elementaren Grundsatz der
Informatik Code und Aussehen voneinander zu trennen.
Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen
Augen disqualifizierst du dich gerade.Na, warum laeuft denn der Code nicht?
Welcher Code soll nicht laufen?
In meinen Augen offenbarst Du Dich auf das Klarste.
Dann ist ja gut.
werden hier Templates eingesetzt,
Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?
Nein, fuer das Aussehen.
Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.
Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein Template
ist.
ich brenne doch nicht alles in den Code.
Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.
Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.
Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?
Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet wird.
Grüße,
CK
Hi,
Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!
Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese
sein, aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
unnoetigerweise nicht laufen.Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass eine Anpassung
des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet darstellt?
ich wuerde sagen, dass die Styles angepasst werden koennten. Allerdings sehe ich da keinen Grund fuer Unverfuegbarkeiten der bekannten Art. Soll doch das Standard-Design zum Einsatz kommen, wuerde ich vorschlagen. (Aber nur, wenn das auch geht. ;-)
Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein)
wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen,
denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig"
bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet
ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
nochmal nach.
Komplexitaet ist bestmoeglich zu vermeiden.
[...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw.
die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge
gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?
Also ehrlich gesagt bin ich es, aber ich habe nicht studiert. Und Du? Schon viel Erfahrung? Oder nur das Forum hier?
Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also
nicht beurteilen.Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme
zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest
werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich
"Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch
Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse Datenmengen)
in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir wissen, warum das den
Datenbank-Entwicklern noch nicht aufgegangen ist.
Ich hatte mich bereits klar ausgedrueckt. Solltest Du Fragen haben, beziehe Dich doch bitte auf die von mir gemachten Aussagen. Fragen, keine unerforderlichen Erlaeuterungen.
Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.
Ja, hatte ich auch nicht vor.
So kommt es mir aber durchaus vor.
Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
keine Probleme unserer Art.Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
Hardware als in Gehirnschmalz investierst.
Das ist wieder emotional und passt zu einem Nussknackerimage, das ich mir leider von Dir gemacht habe.
Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.
Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien (XUL).
Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich bereits
sagte, Templates implementieren den elementaren Grundsatz der
Informatik Code und Aussehen voneinander zu trennen.
Ein Template ist eine Vorlage und kann durchaus auch ein Code-Template sein. Und diese koennen sehr boese sein und sind es meist auch.
Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen
Augen disqualifizierst du dich gerade.Na, warum laeuft denn der Code nicht?
Welcher Code soll nicht laufen?
Die Tochterforen, deren Style anscheinend auf das Aufwendigste angepasst werden muesssen (damit sie laufen).
werden hier Templates eingesetzt,
Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?
Nein, fuer das Aussehen.
Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.
Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein Template
ist.
Ich weiss, was ein Template ist. Weisst Du es?
ich brenne doch nicht alles in den Code.
Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.
Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.
Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?
Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet wird.
Jetzt mal ganz ohne Scheiss. Die Tochterforen laufen nicht, weil die Styles (fuer Dich Templates?) nicht angepasst worden sind, was aber wiederum zwingend erforderlich ist?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
unnoetigerweise nicht laufen.Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die
Lounge und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht
Online, weil die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild
des Forums angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass
eine Anpassung des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet
darstellt?ich wuerde sagen, dass die Styles angepasst werden koennten.
Klar. Aber auch das muss von jemandem getan werden, der das hier
freiwillig tut. Und da wirst du akzeptieren muessen, wenn er eine
Zeit auf sich warten laesst, weil er gerade keine Lust/Zeit/
wasauchimmer auf diese Arbeit hat. Es steht dir im uebrigen
jederzeit frei, dich selber einzubringen in Form von Arbeitskraft.
Allerdings sehe ich da keinen Grund fuer Unverfuegbarkeiten der
bekannten Art. Soll doch das Standard-Design zum Einsatz kommen,
wuerde ich vorschlagen. (Aber nur, wenn das auch geht. ;-)
Tja, du. Wir nicht. Es ist ziemlich irritierend im Lounge-Forum
»SELFHTML Forum« oben stehen zu haben.
Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese
sein) wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand
setzen, denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet
"noetig" bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch
"Komplexitaet ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
nochmal nach.Komplexitaet ist bestmoeglich zu vermeiden.
Aha! Das hoert sich doch schon anders an. Warum sagst du das nicht
gleich so? Da haben wir doch gar keine Probleme, dasselbe sagte ich
doch schon mit »Unnoetige Komplexitaet ist boese«.
[...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier
bzw. die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit
der Folge gelegentlichen Datenverlusts) sind passende
Beispiele hier).Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?
Also ehrlich gesagt bin ich es, aber ich habe nicht studiert.
Eine Lehre oder sonstige Ausbildung in dem Beruf?
Und Du? Schon viel Erfahrung? Oder nur das Forum hier?
Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.
Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse
Datenmengen) in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir
wissen, warum das den Datenbank-Entwicklern noch nicht
aufgegangen ist.Ich hatte mich bereits klar ausgedrueckt. Solltest Du Fragen
haben, beziehe Dich doch bitte auf die von mir gemachten Aussagen.
Fragen, keine unerforderlichen Erlaeuterungen.
Ich habe dir doch soeben eine Frage gestellt. Du hast sie immer noch
nicht beantwortet. Nochmal fuer dich: Warum werden Datenbanken
langsamer, wenn es nicht notwendig ist?
Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
keine Probleme unserer Art.Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
Hardware als in Gehirnschmalz investierst.Das ist wieder emotional und passt zu einem Nussknackerimage, das
ich mir leider von Dir gemacht habe.
Wo ist das »emotional«? Ich habe eine Erklaerung geliefert zu einer
Aussage, die einen Eindruck wiederspiegelt. Ich glaube eher, du
interpretierst da etwas hinein, dass nicht da ist.
Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.
Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien
(XUL). Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich
bereits sagte, Templates implementieren den elementaren
Grundsatz der Informatik Code und Aussehen voneinander zu
trennen.Ein Template ist eine Vorlage und kann durchaus auch ein Code-
Template sein. Und diese koennen sehr boese sein und sind es
meist auch.
Im hier verwendeten Kontext ist ein Template _kein_ Code-Template.
Na, warum laeuft denn der Code nicht?
Welcher Code soll nicht laufen?
Die Tochterforen, deren Style anscheinend auf das Aufwendigste
angepasst werden muesssen (damit sie laufen).
Da ist nichts aufwendiges dran. Und sie wuerden rein technisch auch
ohne Anpassung laufen. Aber das ist nicht gewuenscht. Akzeptiere das
bitte.
[...]
Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein
Template ist.Ich weiss, was ein Template ist. Weisst Du es?
Das ist Polemik. Ich dachte, du moechtest nicht emotional werden?
Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet
wird.Jetzt mal ganz ohne Scheiss. Die Tochterforen laufen nicht, weil
die Styles (fuer Dich Templates?) nicht angepasst worden sind,
was aber wiederum zwingend erforderlich ist?
Es ist nicht zwingend erforderlich aus der technischen Sicht der
Dinge. Wohl aber aus der Sicht der Usability und der
Nutzerfreundlichkeit. Es ist schlicht und ergreifend nicht
gewuenscht, die Foren im Standard-Design zu betreiben. Entweder du
akzeptierst das, oder du musst etwas dagegen unternehmen, indem du
dich selber hinsetzt und die Templates anpasst. Wobei du da
inzwischen ein wenig spaet fuer bist.
Ehrlich gesagt draengt sich mir immer staerker der Eindruck auf,
dass du schlicht und ergreifend im blauen herumstocherst ohne
wirklich einen Hintergrund zu haben. Wahrscheinlich hast du dir
noch nicht einmal die Sourcen des Forums angesehen, oder?
Grüße,
CK
Hallo,
Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.
ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)
Gruß,
_Dirk
Hallo Schuer,
Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.
ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal
eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends
noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)
Ja, das war in der Tat 'ne lustige Aktion ;-) Aber dann musstest du
dich ja nach Berlin verpissen, tse ;-)
Grüße,
CK
Hallo,
Aber dann musstest du
dich ja nach Berlin verpissen, tse ;-)
ja, und ich muss ja sagen, dass die Pizza hier beschissen schmeckt (kleine Ausnahmen bestätigen die Regel)! Außerdem vermisse ich den Dönermann am Bahnhof in Münster, der bis morgens um 5 geöffnet hatte und nicht diese fettig-hellen Chicken-Kadaver mit "Kräuter, Knoblauch oder Scharf?" verschachert, den die 1300 Dönerbuden hier in der Hauptstadt für teilweise nur 1,49 EUR anzubieten wagen. Seine Döner bestanden aus dunklem, würzigen Fleisch mit leckerer Einheitssauce und dem besten Schäfchenkäse außerhalb des Aldis - und er war die stolzen 3,70 EUR wert! Stell' dir bitte mal bildlich vor, was du von einem Berliner Döner für 1,49 EUR erwarten darfst, wenn davon noch eine Großfamilie samt Brüder genug Geld für Miete und Strom ziehen möchte!
Und auch, wenn ich kulinarisch gesehen auf der untersten Stufe stehe und ein echter, nicht in Tüten aufgewachsener Parmesankäse vom lieben Kollegen Chräcker mir völlig neue Geschmackswelten offenbart, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass hier nur eine einzige Eisdiele in der Lage ist, hervorragendes Spaghetti-Eis anzubieten! Gut, dafür gibt's hier Haagen Dasz und Australian Homemade (http://www.australianhomemade.com, Achtung Flash!), die perfekte Eiswaren produzieren, aber natürlich kein Spaghetti-Eis haben.
Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)
Gruß,
_Dirk
hi Dirk,
Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)
hier muss ich mal einharken woah!
Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR - die sind absolut echt und sehr schmackhaft. Und ich als Thüringer weiß wovon ich rede... war letzten Sommer dort.
Gruss, Rolf
Hallo,
Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR
ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt, aber ich stehe ganz bestimmt nicht auf Thüringer Bratwürste - ob nun echt oder unecht -, falls sie nicht gerade unter einem großen Haufen von Pommes mit Ketchup und Mayo liegen und mit großer Cola serviert werden!
Aber für Freaks solcher Dinge sicherlich ein guter Hinweis deinerseits!
Gruß,
_Dirk
Hallo
Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR
ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,
Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].
aber ich stehe ganz bestimmt nicht auf Thüringer Bratwürste - ob nun echt oder unecht -, falls sie nicht gerade unter einem großen Haufen von Pommes mit Ketchup und Mayo liegen und mit großer Cola serviert werden!
iiiihhhh, du Banause. Die guten Bratwürste unter Ketchup und Mayo ertränken,
wie kann man nur!?
Ansonsten kann ich dir in Sachen kulinarischer Situation, gerade in
Friedrichshain nur zustimmen. Reichlich schlechte bis mittelmäßige
Italiener, Chinesen etc. pp.. Gute Küche (allgemein) ist rar, deutsche
Küche kaum zu finden.
Das liegt wohl an der Yuppie-Gastronomie rund um die Simon-Dach-Straße.
Cocktailbars zuhauf, aber kaum was Vernünftiges zu happern.
[1] Ich erlaube mir dieses Urteil ob der Tatsache, keine 300 m von Schuer
entfernt zu wohnen, und die Gegend schon etwas länger (seit den 80-ern
des letzten Jahrhunderts) zu kennen.
Tschö, Auge
Hallo,
ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,
Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].
map24 sagt mir, dass es 880m bis zur Sonntagstr. 1 sind, die direkt am Eingang des Ostkreuzes liegt. Insofern lag meine Schätzung doch gar nicht so daneben :-)
Das liegt wohl an der Yuppie-Gastronomie rund um die Simon-Dach-Straße.
Cocktailbars zuhauf, aber kaum was Vernünftiges zu happern.
Stimmt, Cocktails gibt's dort in rauhen Mengen, qualitativ allerdings eher Mittelklasse. Ebenso beim Essen: nur einige wenige Restaurants überzeugen. Ich esse oft Penne Gorgonzola im Cayetano, die sehr zu empfehlen sind und hin und wieder Lasagne im Euphoria oder im Via Nova (Revaler). Alles andere, etwa der nachmittägliche Kaffee oder ein abendliches Bier, geht aber prima in der Simon-Dach, wie ich finde. Und im Sommer kommt man sich dort mit den ganzen Straßencafés vor wie im Urlaub :-)
Gruß,
_Dirk
Hallo
ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,
Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].
map24 sagt mir, dass es 880m bis zur Sonntagstr. 1 sind, die direkt am Eingang des Ostkreuzes liegt. Insofern lag meine Schätzung doch gar nicht so daneben :-)
Hmm, vielleicht lag ich wegen _meiner_ Wegzeit falsch! Schließlich kann
ich meinen mittlererweile stark gealterten Hund nicht mehr so durch die
Straßen "hetzen" wie früher. Da hat's dann keine Eile mehr.
Alles andere, etwa der nachmittägliche Kaffee oder ein abendliches Bier, geht aber prima in der Simon-Dach, wie ich finde. Und im Sommer kommt man sich dort mit den ganzen Straßencafés vor wie im Urlaub :-)
Wenn ich die Straße als Passant durchschreite, nervt es doch sehr, an
vielen Stellen nur noch 1 m resultierende Gehwegbreite zu haben.
Von daher ist es nach meinem Maßstab keineswegs urlaublich.
Wenn ich dann gelegentlich als Gast zugegen bin, seh' ich das natürlich anders. ;-)
Tschö, Auge
Hi Auge,
vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hallo
vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.
Hmm, laß mich überlegen...
Och nööö, das hieße ja:
Außerdem haben die eine relativ geringe Lebenserwartung (ca. 10 Jahre).
Es fällt mir schon bei meiner Hündin schwer, zu akzeptieren, daß es
in 1 bis 3 Jahren zu Ende gehen wird (12 1/2 Jahre alt). Und dann erst
die Größe, der würde ja alles umrennen. ;-)
Foto der Weißschnauze: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/887/display/929823
Tschö, Auge
Hi Auge,
vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.
- Ärger mit dem Vermieter
Aber er traut sich nicht, ihn zu äußern.
- wesentlich höhere Hundesteuer wegen Einstufung als Kampfhund
Dann vielleicht ein Löwe? Die leben auch länger und bieten auch dem Auge was. Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.
WAS SAGT HARTZ IV ZU LÖWENFUTTER?
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hallo
- wesentlich höhere Hundesteuer wegen Einstufung als Kampfhund
Dann vielleicht ein Löwe?
Von einer Löwensteuer wüsste ich nichts zu berichten. :-)
Hundesteuer ist ja eine Luxussteuer, die, so weit ich weiß, in den 1860-ern
in Preußen für jegliches Viehzeug in Privatbesitz eingeführt wurde. Für
Nutzvieh wurde das wohl recht schnell zurückgezogen, für die meisten
Haustiere, die kein Nutzvieh sind, ebenfalls, außer für Hunde (abgesehen
von Gebrauchshunden). Selbst Reitpferde wurden mit der Begründung, sie
_könnten_ ja therapeutischen Wert haben, von der Steuer ausgenommen.
Für Hunde gilt dieses Argument vor deutschen Gerichten nicht.
Ein Löwe jedoch, das wäre ja mal was. ;-)
Die leben auch länger und bieten auch dem Auge was.
Was bieten sie _mir_ denn? :-)
Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.
Schön gesagt: "Männerbereich". Und: Woher weißt du das? ;-)
WAS SAGT HARTZ IV ZU LÖWENFUTTER?
Wahrscheinlich das Gleiche wie zum Hundefutter: Privatsache.
Vielleicht lässt sich von Betroffenen so auch eine Gesetzeslücke ausnutzen. :-)
Tschö, Auge
Hi Auge,
Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.
Schön gesagt: "Männerbereich". Und: Woher weißt du das? ;-)
Sigmund Freud hat wieder einmal zugeschlagen *g*
Viele Grüße
Mathias Bigge
habe d'ehre
Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)
Was meiner Affinitaet zu Deiner Schreibe eher abtraeglich sein koennte. :-)
man liest sich
Wilhelm
Hi,
Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.
ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)
Papa George gibt's seit Anfang der Neunziger und ist mir mit seiner Mampfe bis heute in Erinnerung geblieben. An der Wolbecker Strasse gelegen, nicht weit von meinen damaligen Wohnungen in der Friedensstrasse bzw. Warendorfer Strasse, war Papa George ein fuer mich natuerlicher Anlaufpunkt Mampfe zu vergleichsweise unguenstigen Zeitpunkten aufnehmen zu koennen.
Kuerzlich habe ich mal wieder den Laden begutachtet, man kann ja jetzt sogar richtig komfortabel hineinschauen und die Neonbeleuchtung frueherer Jahre ist dankenswerterweise entfallen.
Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.
Gruss,
Ludger
Hallo,
An der Wolbecker Strasse gelegen, nicht weit von meinen damaligen Wohnungen in der Friedensstrasse bzw. Warendorfer Strasse,
hätte ich zu deiner Zeit schon in Münster gewohnt, wären wir wohl Nachbarn (Schillerstr.) gewesen.
Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.
Ludger, das klingt so emotional unenspannt wie die japanische Gebrauchsanleitung eines Pizzaofens, die du rückwärts durch den Google-Translator jagst! Damit wirst du Papa George nicht gerecht, dessen Geschäftsmodell übrigens darin besteht, dass möglichst viele Griechen auf engstem Raum möglichst relaxt Pizza produzieren, die kein bißchen italienisch aber dennoch verdammt lecker schmeckt. Und darin macht den Jungs und Mädels keiner was vor.
Gruß,
_Dirk
Hi,
Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.
Ludger, das klingt so emotional unenspannt wie die japanische Gebrauchsanleitung eines Pizzaofens, die du rückwärts durch den Google-Translator jagst! Damit wirst du Papa George nicht gerecht, dessen Geschäftsmodell übrigens darin besteht, dass möglichst viele Griechen auf engstem Raum möglichst relaxt Pizza produzieren, die kein bißchen italienisch aber dennoch verdammt lecker schmeckt. Und darin macht den Jungs und Mädels keiner was vor.
klar, war ja auch auf uncool getrimmt.
BTW - wenn man oft bei Papa George isst, wird man irgendwann wie ein japanischer Zuchtkarpfen aussehen, wusstest Du das?
Gruss,
Ludger
Hi, Christian,
[...]
[...]
um unseren kleinen Diskurs zumindest fuer heute zu einem das morgige Fruehstueck vorbereitenden Ende zu bringen, habe ich mir erlaubt den Diskussionsstand wie folgt voruebergehend aufzuzeichnen:
Die vom Schreibenden angemaegelten vermuteten Minder- bzw. Minusleistungen der Verfuegbarkeit der Tochterforen betreffend, werden wie folgt von Christian Kruse explizit nicht bestaetigt: Code-Templates gibt es nicht, stattdessen sind (HTML?, XML?)-Templates (oder HTML-generierende Codeteile oder aehnliches?) im Einsatz, die einfach in den letzten 3-4 Monaten noch nicht angepasst worden sind. Der geschaetzte Aufwand fuer die Anpassung der genannten Templates ist eher gering, aber aus verschiedenen und unbekannten Gruenden bisher nicht erfolgt.
Die Annahme, dass unterschiedliche Programmlogiken gleiche Aufgaben bei der Verwaltung der einzelnen Foren (incl. Tochterforen) uebernommen haben ist falsch. Stattdessen uebernimmt weiterhin exakt eine Logik diese Aufgabe, was z.B. auch dadurch jederzeit klargestellt werden koennte, dass Tochterforen mit unpassendem Design freigeschaltet werden koennten.
Die Skalierbarkeit, Wartungs- und Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums (der Foren) ist nicht in Frage gestellt.
Bzgl. des eigentlichen Hauptthemas dieses Diskurses, der Frage, ob Loesungen mit einem integrierten dateiverwaltenden DBMS oder Loesungen mit einem DBMS und Zeigern auf Ressourcen im FileSystem zu praeferieren sind, ist ein Dissenz festgestellt worden. Der Schreibende erklaert Loesungen mit einem dateiverwaltenden DBMS fuer wuenschenswert, waehrend Christian Kruse diese Meinung grundsaetzlich in Frage stellt und zwar unter Verweis auf die Nichtrealisierbarkeit durch einige von ihm benannte DBMSe.
Als Argumente fuer das pro sind vom Schreibenden benannt worden:
sichergestellte referenzielle Integritaet
(moegliche) Transaktionsunterstuetzung
Einfachheit
Gruss,
Ludger
Hallo,
Bzgl. des eigentlichen Hauptthemas dieses Diskurses [..] ist ein Dissenz festgestellt worden.
genau, und eine Pizza!
Gruß,
_Dirk
habe d'ehre
Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
angepasst werden musste.
Ich will mich ja in Euren Diskurs nicht einmischen, jedoch stellt sich mir schon laenger eine Frage:
Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge
In diesem Fall wuerde doch eigentlich _ein_ Template[1] ausreichen und die Konstantentexte werden als Variable abhanegig vom Mandanten eingelesen. Mich verwundert es eigentlich schon, dass die Umstellung von Comm- und Loungeforum nicht gerade zeitnah zum "Grossen"[2] erfolg(t)en.
man liest sich
Wilhelm
[1] die Problematik mit den versch. virtuellen Hosts kann ich jetzt mangels Sachkenntnis nicht beurteilen
[2] ich meine nicht den Rechner von C.Schnauss
Hallo Wilhelm,
Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die
Lounge und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht
Online, weil die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild
des Forums angepasst werden musste.Ich will mich ja in Euren Diskurs nicht einmischen, jedoch stellt
sich mir schon laenger eine Frage:Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge
Nein.
Mich verwundert es eigentlich schon, dass die Umstellung von
Comm- und Loungeforum nicht gerade zeitnah zum "Grossen"[2]
erfolg(t)en.
Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
(irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
selber ;-)
Grüße,
CK
habe d'ehre
Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-LoungeNein.
Hmhh, waere vielleicht mal eine Ueberlegung wert.
Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
(irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
selber ;-)
Ich kann ohne Comm-Forum auch gut leben. :-)
man liest sich
Wilhelm
Hallo Wilhelm,
Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
(irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
selber ;-)Ich kann ohne Comm-Forum auch gut leben. :-)
Das mit dem Community-Forum hat aber nichts mit dieser Einführungsverantstaltung zu tun, sondern lediglich mit meiner Verpeiltheit. Man soll halt nicht rm -rf * machen, ohne vorher nachzudenken. :(
Viele Grüße,
Christian
Hi,
Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-LoungeNein.
wenn das "Forum" nicht "mandantenfaehig" ist, dann laeuft fuer jedes Teilforum jeweils separater Code, was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt, was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht? Ich habe bisher immer an _einen_ Forumsdaemon geglaubt, muss ich meine Religion aendern?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
dann laeuft fuer jedes Teilforum jeweils separater Code,
Ja.
was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt,
Nicht notwendigerweise. Im Moment sind alle Foren hier identisch.
was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht?
Wieso? Eine Änderung kann doch auf alle Foren aufgespielt werden - wo ist das Problem?
Ich habe bisher immer an _einen_ Forumsdaemon geglaubt, muss ich meine Religion aendern?
Ja. Im Moment laufen 2, sobald das Community-Forum wieder läuft (d.h. das Backup wieder da ist) und das französische Forum wieder läuft (alles fertig übersetzt ist), werden es 4 Forumsdaemonen sein.
Viele Grüße,
Christian
Hi,
was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt,
Nicht notwendigerweise. Im Moment sind alle Foren hier identisch.
wer wird das wie zukuenftig sicherstellen (BTW - wuerdest Du Deine Hand dafuer ins Feuer legen, dass "im Moment" die beiden Forumsdaemonen aus gleichem C(++, ?)-Programmcode erstellt worden sind?)? Ist da ein Automatismus am Start?
was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht?
Wieso? Eine Änderung kann doch auf alle Foren aufgespielt werden - wo ist das Problem?
Das Problem ist das "kann".
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
wer wird das wie zukuenftig sicherstellen
Die Devs.
(BTW - wuerdest Du Deine Hand dafuer ins Feuer legen, dass "im Moment" die beiden Forumsdaemonen aus gleichem C(++, ?)-Programmcode erstellt worden sind?)?
Ins Feuer legen direkt nicht, ich beobachte CK ja nicht 24/7 und weiß daher nicht, ob er inzwischen nicht schon wieder etwas aufgespielt hat (was in der Lounge jetzt noch nicht aufgespielt ist).
Ist da ein Automatismus am Start?
Nein.
Das Problem ist das "kann".
Ja, in der Tat.
Viele Grüße,
Christian
Hi Ludger,
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich.
Es besteht hier offensichtlich eine babylonische Begriffsverwirrung. Unter "Templates" scheints Du Bibliotheken oder widerverwertbare Programmmodule zu verstehen, was völlig an dem Einsatz von Templates hier vorbeigeht. Das hat Christian doch deutlich erklärt. Was verstehst Du in diesem Kontext unter Ressourcen?
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hi,
Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich.
Es besteht hier offensichtlich eine babylonische Begriffsverwirrung. Unter "Templates" scheints Du Bibliotheken oder widerverwertbare Programmmodule zu verstehen, was völlig an dem Einsatz von Templates hier vorbeigeht. Das hat Christian doch deutlich erklärt. Was verstehst Du in diesem Kontext unter Ressourcen?
Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen. Diese gibt es uebrigens recht haeufig, haben aber einen schlechten Ruf. (Stattdessen sollte man beispielsweise mit Klassenmodulen kommen.)
Gruss,
Ludger
Hi Ludger,
Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen.
Der Begriff wird hier nicht in diesem Sinne gebraucht. Ganz lustiger Zufall: Ich habe gerade einen Artikel über ein Oracle-System für Internet-Anwendungen redigiert. Bei den Absätzen zu den Templates musste ich mehrfach schmunzeln *g*
Viele Grüße
Mathias Bigge
Guten Morgen, Matthias,
Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen.
Der Begriff wird hier nicht in diesem Sinne gebraucht. Ganz lustiger Zufall: Ich habe gerade einen Artikel über ein Oracle-System für Internet-Anwendungen redigiert. Bei den Absätzen zu den Templates musste ich mehrfach schmunzeln *g*
stimmt es, dass das OracleDBMS der aktuellen Version problemlos mit BLOBs umgehen kann?
BTW - mittlerweile verfuegbar: http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2004/8/87436/#m519742 - hier die Stelle, die zur "Begriffsverwirrung" gefuehrt hat:
"»» Werden die Daten nicht in derselben Haltung gepflegt und werden die Foren nicht von demselben Code verwaltet? [ego]
Tatsächlich gibt es darauf keine einheitliche Antwort. [... - Matthias Bigge]"
Gruss,
Ludger
Hi Ludger,
stimmt es, dass das OracleDBMS der aktuellen Version problemlos mit BLOBs umgehen kann?
Wie genau Oracle mit solchen Daten umgeht und welche Beschränkungen es gibt, müssen Dir berufenere erklären.
"»» Werden die Daten nicht in derselben Haltung gepflegt und werden die Foren nicht von demselben Code verwaltet? [ego]
Tatsächlich gibt es darauf keine einheitliche Antwort. [... - Matthias Bigge]"
1. Von Code-Templates ist aber nirgendwo die Rede *g*
2. Ich schreibe mich "Mathias"... *g*
Es ist de facto so, dass Christian irgendwann entschieden hat, die Foren frühzeitig auf die neue Software umzustellen. Dieser Entschluss wurde nicht willkürlich gefasst, sondern wegen der begrenzten Hardware-Ressourcen auf dem alten Server war die Umstellung auf C irgendwann der letzte Rettungsanker.
Seitdem hat Christian die Software stetig weiterentwickelt, wie man sieht mit einigem Erfolg, und schließlich den Hauptteil der Arbeit geleistet, unsere Softwarestruktur auf die verteilten Server umzustellen. Auch dieser Prozess ist noch nicht ganz abgeschlossen, da noch ein vierter Server (der alte Rechner) zum Einsatz kommen wird.
Gleichzeitig lief die Arbeit an der neuen Suche, die auch noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Aufgrund dieser und anderer Belastungen fehlte manchmal Zeit, die anderen Foren immer unmittelbar mit upzudaten. Christian mag mich korrigieren, wennn ich das verkürzt dargestellt habe.
So langsam beginnt die Sache wirklich rund zu laufen, die Lounge ist da, es gibt einigen Komfort mehr, vor allem für die registrierten User, jetzt haben wir mit der Community und der neuen Version von der Dokumentation wieder einige Schwergewichte zu stemmen. Gleichzeitig läuft immer noch die normale inhaltliche Arbeit, die Vereinsgründung usw. Eigentlich haben wir ganz gut zu tun *g*
Noch einmal allgemeiner zu Deinen Argumenten in der Diskussion mit Christian Stellung zu nehmen:
1. Es ist keine Standard-Lösung, alles in ein DBMS zu packen. Es sind jeweils im Einzelfall die Kosten und der Nutzen abzuwägen.
2. Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.
3. Die jetzt von Christian erstellte Lösung ist anspruchsvoll und enthält viele intelligente Optimierungen und Features und sie läuft stabil.
Da scheint mir Deine Kritik doch zu sehr aus dem Allgemeinen zu kommen. Guck Dir doch mal konkret die Lösung an, es ist ja alles zugänglich. Wenn Du dann konkret Optimierungsmöglichkeiten angeben kannst, ist Christian dafür sicher ansprechbar, denn so bockig er manchmal ist, der gute Forumswart, objektiven Argumenten ist er auch dann zugänglich, wenn er an irgendeiner Stelle einen Irrtum einräumen müsste.
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hallo, Mathias,
- Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.
so, das glaube ich Dir aber ausnahmsweise mal nicht.
Da scheint mir Deine Kritik doch zu sehr aus dem Allgemeinen zu kommen. Guck Dir doch mal konkret die Lösung an, es ist ja alles zugänglich. Wenn Du dann konkret Optimierungsmöglichkeiten angeben kannst, ist Christian dafür sicher ansprechbar, denn so bockig er manchmal ist, der gute Forumswart, objektiven Argumenten ist er auch dann zugänglich, wenn er an irgendeiner Stelle einen Irrtum einräumen müsste.
Ja, die Bockigkeit der genannten Person hat mich vermutlich auf bestimmten (eher sekundaeren (?, ;-)) Maengeln des genannten Produkts herumreiten lassen. Bitte sehe mir meine hier sicherlich eher unangebrachte Beharrlichkeit nach.
Allerbeste Gruesse nach Dortmund,
Gruss,
Ludger
use Mosche;
- Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.
so, das glaube ich Dir aber ausnahmsweise mal nicht.
Doch, Mathias hat Recht. Beachte bitte "im Web [...]".
Unter Ressource versteht man hier etwas, was unter einer URL (Universal Ressource Locator) bzw. URI (Uniform Ressource Identifier) erreichbar ist. Ein Template ist eine Vorlage, in die Platzhalter eingesetzt werden, siehe zum Beispiel HTML::Template.
Vielleicht gibt es einige, die das anders sehen, aber selbst (der überkorrekte) Cheatah würde eine solche Begriffserklärung höchstwharscheinlich nicht ankreiden.
Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...
use Tschoe qw(Matti);
Hi,
Unter Ressource versteht man hier etwas, was unter einer URL (Universal Ressource Locator) bzw. URI (Uniform Ressource Identifier) erreichbar ist. Ein Template ist eine Vorlage, in die Platzhalter eingesetzt werden, siehe zum Beispiel HTML::Template.
ich kenne solche Argumentationen von Entwicklern der M$-Welt, die das Vokabular (der Marketingabteilung) des gennten Konzerns dermassen verinnerlicht haben, dass sie dessen Sprache fast 1:1 uebernommen haben. So wird man allerdings m.E. nicht rundum gluecklich. ;-)
Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...
Allgemein genutzte Begriffe sind sozusagen "im Web" in ihrer Bedeutung "ueberladen"? ;-)
zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede. (Nur ein Irrer wuerde 'Code-Templates' fuer 'HTML-Templates' verwenden, oder?)
Gruss,
Ludger
use Mosche;
Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...
Allgemein genutzte Begriffe sind sozusagen "im Web" in ihrer Bedeutung "ueberladen"? ;-)
Nö. Es werden hier nur bestimmte Aspekte der allg. Bedeutungen für Template bzw. Ressource benutzt. Wenn du _hier_ z.B. jemandem etwas von Ressourcen erzählst, dann wird jeder zuerst an URLs denken, schließlich ist das hier am naheliegendsten.
zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede. (Nur ein Irrer wuerde 'Code-Templates' fuer 'HTML-Templates' verwenden, oder?)
Nein. Darauf versuchen Mathias und Christian die ganze Zeit hinzuweisen: es geht im HTML-Templates, bspw. die Forums-hauptseite. Da stehen Links zu allen möglichen Ressourcen (man beachte jetzt oben erklärten Kontext dieses Begriffes!), und die Links hier unterscheiden sich nunmal von denen, die in der Lounge oder im Community-Forum gezeigt werden. D.h., diese Links müssen angepasst werden, und das ist es, was CK mit "Templates anpassen" meinte.
Hoffe, das Thema ist damit jetzt erschlagen.
use Tschoe qw(Matti);
Hi Ludger,
zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede.
Das hat irgendein Ludger zu verantworten ;-)
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hi Ludger,
Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet im Spiel. Beispielhaft wuerde die referenzielle Integritaet von den beiden Teilsystem nicht mehr zufriedenstellend sichergestellt werden koennen, Transaktionen waeren wesentlich aufwendiger zu implementieren und demzufolge waere die Verzeigerung (die Zeiger auf Dateiressourcen) unsicherer als erforderlich.
Du unterstellst, dass es einfacher ist, binäre Daten in einer Datenbank zu speichern als in Form von Dateien und darauf bezogenen Datenbankeinträgen. Dabei unterschätzt Du verschiedene Probleme.
1. Die Größe von Datenbanken hat Performance-Einbußen zur Folge. Je nach System beginnen die Performance-Probleme, wenn die Datenbankgröße einen bestimmten Anteil des Arbeitsspeichers überschreitet. Das ist so umfangreich dokumentiert, dass ich es hier nicht weiter auszuführen brauche. Danach geht's ans Festplattensystem, da spielt wieder die Cache-Größe eine Rolle. Christian hat dich darauf hingewiesen, dass man solche Probleme nur durch massiven Hardwareeinsatz abfangen kann.
2. Die binär gespeicherten Daten müssen unter Umständen wieder erst in Dateien geschrieben werden, wenn man sie in anderen Kontexten verwenden will.
3. Die Integrität der Bezüge zwischen in der DB verwalteten Dateinamen und den real existierenden Dateien muss man durch entsprechende Programmierung herstellen, das ist richtig. Das Datenbanksystem hat bei der von Dir geschilderten Speicherung mit der Integrität von Schlüsseln nichts zu tun, da Du ja, wenn ich Dich richtig verstanden habe, Dateiname und Datei in einem Datensatz speichern willst.
4. Das FileSystem ist natürlich auch bei Datenbanken am Start.
5. Was der Begriff "Transaktionen" in diesem Kontext soll, ist mir aus Deinem Posting nicht deutlich geworden.
Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates am Start sind,
Habe ich wirklich von Code-Templates gesprochen? Ich kann mich nicht erinnern. Link?
Viele Grüße
Mathias Bigge