falke: download-verweis auf datenbank

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download-verweis auf datenbank

falke
  • datenbank
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    Rolf Rost
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      Henk Strobel
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        Rolf Rost
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    Stefan Muenz
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            Christian Kruse
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                      Rolf Rost
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                            Christian Kruse
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                              Schuer
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                                      Schuer
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                                          Mathias Bigge
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                                            Auge
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                                              Mathias Bigge
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                                                Auge
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                                                  Mathias Bigge
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                                Wilhelm Turtschan
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                            Ludger Keitlinghaus
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                              Schuer
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                                Ludger Keitlinghaus
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                          Ludger Keitlinghaus
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                            Schuer
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                        Christian Kruse
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                            Christian Seiler
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                          Ludger Keitlinghaus
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                            Christian Seiler
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                                Christian Seiler
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                Mathias Bigge
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                  Ludger Keitlinghaus
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                              Ludger Keitlinghaus
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                                Mathias Bigge
          2. 0
            Mathias Bigge

hallo Leute,

ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
machen.

im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.

mit freundlichen Grüßen

falke

  1. hi,

    im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.

    Auf jeden Fall brauchst Du einen Serverseitigen Prozess (PERL/PHP-Script), welcher Dir den Content aus der DB holt und dann

    1. den Content-Type
    2. die Datei (content)

    zum Browser sendet bei einer Downloadanforderung (Request). Zweckmäßigerweise hast Du dazu den Content-Type auch in einem Feld in der DB abgelegt.

    Gruss, Rolf

    1. Hallo,

      mal davon abgesehen, das es meistens nicht sehr sinnvoll ist, Dateien in einer DB abzuspeichern (siehe </archiv/>), könnte das senden in php ungefähr so aussehen:

      header("Content-Type: <content-type>");
      header("Content-Length: <dateigrösse>");
      header("Content-Disposition: attachment; filename=<dateiname>");

      Hier kannst Du jetzt den Dateiinhalt ausgeben...

      Gruß Henk

      1. Hallo,

        mal davon abgesehen, das es meistens nicht sehr sinnvoll ist, Dateien in einer DB abzuspeichern (siehe </archiv/>), könnte

        Nun, es gibt Vor- und Nachteile einer solche Lösung. Ich habe z.B. ein Dokumentenmanagement geschrieben, da stehen alle Infos zum Dokument, wie
        Content-Type
        Content-Length
        Date
        Author
        Description
        sowie die binary (blob) komplett in der Datenbank. Das hat den Vorteil, dass auch im blobfeld gesucht werden kann, z.B. in Word- oder Exceldokumenten. Natürlich hängt die Performance in erster Linie vom RDBMS ab, aber bei der heutigen Harware und im Intranet üblichen Bandbreiten von 100 MBit/s ist das kein Thema.

        Anders bei Content-Types text/html und eingebundene Images: hier macht es durchaus Sinn, die Grafiken NICHT in der DB zu haben, so können die nämlich als img src wie gewöhnlich eingebunden werden.

        Gruss, Papa

  2. Hallo Falke,

    ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
    machen.
    im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.

    Das blaeht die Datenbank aber arg auf. Normalerweise ist es sinnvoller, in der DB nur einen Dateipfad zu speichern und die Dateien selbst am entsprechenden Ort abzuspeichern.

    Der Download-Link in HTML koennte z.B. lauten:
    <a href="http://deinserver/download.php?getfile=456">Download blabla.exe</a>

    download.php liest aus der DB den Datensatz mit der Laufnummer 456 und den Server-Dateipfad der dazugehoerigen Datei aus. Diese Datei liest das Script dann von ihrem Speicherort ein und sendet die Daten mit einem entsprechenden HTTP-Header an den Browser, z.B.:

    $FH = @fopen($db_data['filepath'], "rb");
    $data = fread($FH, filesize($db_data['filepath'));
    fclose($FH);
    header("Content-type: application/octet-stream");
    echo $data;

    Das ist natuerlich nur stark vereinfacht.

    viele Gruesse
      Stefan Muenz

    1. Hi,

      ich möchte gerne einen download-verweis zu einer mysql datenbankdatei
      machen.
      im datenbankfeld soll quasi eine datei liegen die ich dann runterlade.
      Das blaeht die Datenbank aber arg auf. Normalerweise ist es sinnvoller, in der DB nur einen Dateipfad zu speichern und die Dateien selbst am entsprechenden Ort abzuspeichern.

      das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur suboptimal) unterstuetzt. Bei MySQL haettest Du natuerlich recht, grundsaetzlich gehoeren aber auch ganze Dateien in ein DBMS. Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch Moeglichen.

      Das ist natuerlich nur stark vereinfacht.

      Passiert mir auch manchmal.

      Gruss,
      Ludger

      1. Hallo Ludger,

        [... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
        das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
        von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
        suboptimal) unterstuetzt.

        Wie kommst du zu diesem Schluss?

        Grüße,
         CK

        --
        Es gibt keinen Ort, wo der Geist zu finden waere. Er ist wie die Fussspuren der Voegel am Himmel.
        http://wwwtech.de/
        1. Hi, Chefprogrammierer!

          [... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
          das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
          von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
          suboptimal) unterstuetzt.
          Wie kommst du zu diesem Schluss?

          Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.

          Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet im Spiel. Beispielhaft wuerde die referenzielle Integritaet von den beiden Teilsystem nicht mehr zufriedenstellend sichergestellt werden koennen, Transaktionen waeren wesentlich aufwendiger zu implementieren und demzufolge waere die Verzeigerung (die Zeiger auf Dateiressourcen) unsicherer als erforderlich.

          Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben mich Sorgen.

          Gruss,
          Ludger

          1. Hallo Ludger,

            [... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
            das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
            von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
            suboptimal) unterstuetzt.
            Wie kommst du zu diesem Schluss?

            Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben
            "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets
            (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.

            Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte man
            dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
            einfacher.

            Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start
            hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet
            im Spiel.

            Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
            Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
            gross und langsamer. Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

            Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
            gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik
            verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge,
            hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer
            COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage
            zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so
            aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
            mich Sorgen.

            Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
            Sinn. Natuerlich werden hier Templates eingesetzt, ich brenne doch
            nicht alles in den Code. Und natuerlich muessen die angepasst
            werden.

            Grüße,
             CK

            --
            Wer sich zu überschwänglich freut, wir später Grund zum Weinen haben.
            http://wwwtech.de/
            1. Hi,

              ich habe eine schnelle Antwort von Dir befuerchtet.

              [... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
              das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das Speichern
              von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht vollstaendig (also nur
              suboptimal) unterstuetzt.
              Wie kommst du zu diesem Schluss?

              Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der neben
              "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres Aufgabengebiets
              (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu sein scheint.

              Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte man
              dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
              einfacher.

              Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!

              Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start
              hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet
              im Spiel.

              Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
              Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
              gross und langsamer.

              Nein, nicht notwendigerweise.

              Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

              Ja, hatte ich auch nicht vor.

              Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
              gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_ Logik
              verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge,
              hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das Copy-Konzept aelterer
              COBOL-Dialekte) am Start sind, die anzupassen sind (Thread "Frage
              zur laengerandauernden Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so
              aehnlich; noch nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
              mich Sorgen.

              Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
              Sinn.

              Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich keinerlei Sinn. (Frage doch ggf. unter Bezug auf meine Aussagen einfach nach und ich werde erlaeutern.)

              Natuerlich

              Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich. Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.

              werden hier Templates eingesetzt,

              Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?

              ich brenne doch
              nicht alles in den Code.

              Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.

              Und natuerlich muessen die angepasst
              werden.

              Der Code oder die Ressourcen?

              Gruss,
              Ludger

              1. Hallo Ludger,

                ich habe eine schnelle Antwort von Dir befuerchtet.

                Dito.

                [... Dateien nicht in Datenbanken speichern ...]
                das aber nur, wenn das Datenbankverwaltungssystem das
                Speichern von ganzen Dateien (BLOBs etc.) nicht
                vollstaendig (also nur suboptimal) unterstuetzt.
                Wie kommst du zu diesem Schluss?

                Nun, wegen des Satzes "Alles so einfach wie moeglich!", der
                neben "Divide et impera!" einer der Hauptsaetze unseres
                Aufgabengebiets (und nicht nur unseres Aufgabengebiets) zu
                sein scheint.

                Tut mir leid, aber das habe ich noch nicht gehoert. Warum sollte
                man dann etwas wie B-Baeume nutzen? Lineare Listen sind doch viel
                einfacher.

                Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!

                Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese sein,
                aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.

                Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am
                Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige
                Komplexitaet im Spiel.

                Das ist Ansichtssache. Die Komplexitaet ist durchaus notwendig.
                Speichert man Dateien in Datenbanken, werden diese zwangslaeufig
                gross und langsamer.

                Nein, nicht notwendigerweise.

                Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
                DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
                Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.

                Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

                Ja, hatte ich auch nicht vor.

                So kommt es mir aber durchaus vor.

                Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
                gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_
                Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von
                Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das
                Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die
                anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden
                Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch
                nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
                mich Sorgen.

                Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
                Sinn.

                Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
                keinerlei Sinn.

                Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich doch
                bereits.

                Natuerlich

                Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
                andere als natuerlich.

                Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren Grundsaetze
                der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design voneinander. Was
                dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut, sieht man gut an
                Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die gleich heisst). Nicht
                brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar ist.

                Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
                gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.

                Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen Augen
                disqualifizierst du dich gerade.

                werden hier Templates eingesetzt,

                Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?

                Nein, fuer das Aussehen.

                ich brenne doch nicht alles in den Code.

                Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.

                Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.

                Und natuerlich muessen die angepasst werden.

                Der Code oder die Ressourcen?

                Die Templates.

                Grüße,
                 CK

                --
                Ganz gleich, welchen Weg ich wähle, ich kehre heim.
                http://wwwtech.de/
                1. hi Christian

                  Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
                  DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
                  Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.

                  Also das interessiert mich auch mal, ab wieviel Dateien / welcher Größe in BLOBfeldern gespeichert eine MySQL DB spürbar langsamer wird.

                  Und das mit der Hardware .... nunnja, ihr hattet doch sicher auch einen Grund für den SELFRaum neuere Maschinen zu kaufen.

                  Ich selbst hab die Erfahrung schließlich auch gemacht, dass ein Webserver irgendwann in die Knie geht, wegen HTTP Requests und CGI Prozessen.

                  Also, was soll der Satz 'mit Hardware erschlagen'

                  So eine Polemik aber auch.

                  Btw., außer binaries in reinen BLOB's zu speichern, können die auch base64encodet sein, daraus ergeben sich auch Vorteile, wenn die z.B. per Mail rausgehen sollen.

                  Ludgers Hinweis auf die Konsistenz vs. Datei im FS + Zeiger in DB ist auf jeden Fall beachtenswert für DB Designer. Falls das nämlich gemacht wird, gibts ja gleich an 2 Stellen Performancefragen zu klären, nämlich: IO und RDBMS.

                  Hab auch noch was: Contents per Web gemaged, da werden gewöhnlich auch Dateien zum Server gepostet. Die Identität einer hochgeladenen Datei zu wahren ist mit der Speicherung in der DB einfacher zu machen, als bei einer Speicherung im FS - hier müsste ein gesonderter Mechanismus dafür sorgen, dass Dateien gleichen Namens nicht überschrieben werden. Anders in der DB: Die Datei bekommt eine eindeutige ID und - ihren Geburtsnamen darf sie selbstverständlich behalten.

                  So, muss mal in die Küche. Papa

                  1. Hallo Rolf,

                    Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
                    PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
                    nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht
                    beurteilen.

                    Also das interessiert mich auch mal, ab wieviel Dateien / welcher
                    Größe in BLOBfeldern gespeichert eine MySQL DB spürbar langsamer
                    wird.

                    Ich habe das jetzt mal gebenchmarkt. Ich habe 500kb-Datenbloecke in
                    BLOB-Felder posten lassen, die Datenbank war frisch angelegt und die
                    Tabelle (zwei Felder, ID und file, int(10) und BLOB). Nach jedem
                    INSERT habe ich ein SELECT gemacht. Bereits bei etwa 1000
                    Datensaetzen (was ja nun wirklich nicht viel ist, gerade mal etwas
                    weniger als 5mb) wurden die SELECTs etwa um die Haelfte langsamer.
                    Die INSERTs wurden uebrigens nach und nach um etwa das 4-fache
                    langsamer. System ist ein Athlon-XP 2400 mit 512MB RAM unter einem
                    Linux 2.6.7.

                    Und das mit der Hardware .... nunnja, ihr hattet doch sicher auch
                    einen Grund für den SELFRaum neuere Maschinen zu kaufen.

                    Ich selbst hab die Erfahrung schließlich auch gemacht, dass ein
                    Webserver irgendwann in die Knie geht, wegen HTTP Requests und CGI
                    Prozessen.

                    Also, was soll der Satz 'mit Hardware erschlagen'

                    So eine Polemik aber auch.

                    Ich sagte nicht, dass neue Hardware grundsaetzlich falsch ist. Ich
                    sagte, man muss langsamen Code nicht mit Hardware erschlagen. Bitte
                    lies meine Postings doch sorgfaeltiger.

                    Ludgers Hinweis auf die Konsistenz vs. Datei im FS + Zeiger in DB
                    ist auf jeden Fall beachtenswert für DB Designer. Falls das
                    nämlich gemacht wird, gibts ja gleich an 2 Stellen
                    Performancefragen zu klären, nämlich: IO und RDBMS.

                    Da eine Datenbank auch auf das Dateisystem zugreifen muessen _solche_
                    Zugriffe auf die HD zwangslaeufig schneller sein.

                    So, muss mal in die Küche. Papa

                    Was willst du mir damit sagen?

                    Grüße,
                     CK

                    --
                    To define recursion, we must first define recursion.
                    http://wwwtech.de/
                    1. hi Christian,

                      vielen Dank für Deine Benchmark-Untersuchungen. Das ist auf jeden Fall beachtenswert.

                      So, muss mal in die Küche. Papa

                      Was willst du mir damit sagen?

                      Ja, ich muss jetzt aber wirklich ;-)

                      Ich wollte vorhin schon, hab aber ersteinmal mein Web umgezogen auf rolfrost.de - meine neueste Errungenschaft, und so nebenbei meinen neuen Chefsessel vom Penny zusammengebaut. Unnu kommt meine Frau mit frischen Weintrauben aus dem Garten rein und fragt wann wir die knackigen Traminertrauben endlich abkeltern...

                      ab in die Küche, hopp:
                      http://rolfrost.de/kochindex.html

                      Gruss, Rolf

                2. Hi,

                  Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!

                  Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese sein,
                  aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.

                  das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und unnoetigerweise nicht laufen. Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein) wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen, denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig" bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".

                  Fuerwahr gibt es eine natuerliche Komplexitaet, die entsteht wenn ein Sachverhalt der Realitaet in IT nachzubilden ist; und die nicht verringert werden darf, aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw. die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).

                  Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL, PostGreSQL und
                  DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch nicht notwendig ist.
                  Oracle kenne ich nicht, kann ich also nicht beurteilen.

                  Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich "Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?

                  Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

                  Ja, hatte ich auch nicht vor.

                  So kommt es mir aber durchaus vor.

                  Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel keine Probleme unserer Art.

                  Das ist eine vergleichbare Herausforderung wie mit der hier
                  gegebenen Forumsprogrammierung. Auch da sollte m.E. _eine_
                  Logik verschiedene Foren bedienen. Wenn ich, wie z.B. von
                  Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates (!, vgl. das
                  Copy-Konzept aelterer COBOL-Dialekte) am Start sind, die
                  anzupassen sind (Thread "Frage zur laengerandauernden
                  Unverfuegbarkeit von Tochterforen" oder so aehnlich; noch
                  nicht archiviert (18.08.2004, 16:04)), dann treiben
                  mich Sorgen.

                  Ehm, bitte was? Tut mir leid, aber dein Ausflug ergibt keinerlei
                  Sinn.

                  Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
                  keinerlei Sinn.

                  Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich doch
                  bereits.

                  Ich wiederhole: fuer Dich ergeben die Aussagen keinen Sinn, weil Du nicht verstehst. Du bist sogar nicht einmal in der Lage nachzufragen.

                  Natuerlich

                  Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
                  andere als natuerlich.

                  Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren Grundsaetze
                  der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design voneinander. Was
                  dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut, sieht man gut an
                  Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die gleich heisst). Nicht
                  brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar ist.

                  Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.

                  Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
                  gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.

                  Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen Augen
                  disqualifizierst du dich gerade.

                  Na, warum laeuft denn der Code nicht? In meinen Augen offenbarst Du Dich auf das Klarste.

                  werden hier Templates eingesetzt,

                  Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?

                  Nein, fuer das Aussehen.

                  Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.

                  ich brenne doch nicht alles in den Code.

                  Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.

                  Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.

                  Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?

                  Und natuerlich muessen die angepasst werden.

                  Der Code oder die Ressourcen?

                  Die Templates.

                  Dann gibt's ja noch viel zu tun.

                  Gruss,
                  Ludger

                  1. Hallo Ludger,

                    Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!

                    Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese
                    sein, aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.

                    das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
                    daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
                    unnoetigerweise nicht laufen.

                    Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
                    und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
                    die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
                    angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass eine Anpassung
                    des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet darstellt?

                    Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein)
                    wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen,
                    denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig"
                    bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet
                    ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".

                    Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
                    boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
                    nochmal nach.

                    [...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
                    durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
                    hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw.
                    die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge
                    gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).

                    Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?

                    Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
                    PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
                    nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also
                    nicht beurteilen.

                    Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme
                    zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest
                    werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich
                    "Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch
                    Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?

                    Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
                    notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse Datenmengen)
                    in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir wissen, warum das den
                    Datenbank-Entwicklern noch nicht aufgegangen ist.

                    Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

                    Ja, hatte ich auch nicht vor.

                    So kommt es mir aber durchaus vor.

                    Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
                    keine Probleme unserer Art.

                    Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
                    Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
                    mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
                    Hardware als in Gehirnschmalz investierst.

                    Sei doch ganz ehrlich. Meine Aufuehrungen ergeben fuer Dich
                    keinerlei Sinn.

                    Der zitierte Absatz ergibt keinerlei Sinn, nein. Das sagte ich
                    doch bereits.

                    Ich wiederhole: fuer Dich ergeben die Aussagen keinen Sinn, weil
                    Du nicht verstehst. Du bist sogar nicht einmal in der Lage
                    nachzufragen.

                    Ich koennte, aber ich werde nicht. Ich habe dir zweimal die Bruecke
                    gebaut, mit einer Erklaerung herauszuruecken, du wolltest es nicht
                    und hast dich nur wiederholt. Jetzt muss ich zwangslaeufig annehmen,
                    dass du mir gar keine Erklaerung liefern moechtest.

                    Natuerlich

                    Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles
                    andere als natuerlich.

                    Nein. Templates sind die Umsetzung eines der elementaren
                    Grundsaetze der Software-Entwicklung: trenne Logik und Design
                    voneinander. Was dabei rauskommt, wenn man eben das nicht tut,
                    sieht man gut an Projekten wie phpOpenGroupware (oder wie die
                    gleich heisst). Nicht brauchbar, da das Aussehen nicht aenderbar
                    ist.

                    Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.

                    Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
                    glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
                    Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
                    Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
                    HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien (XUL).
                    Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich bereits
                    sagte, Templates implementieren den elementaren Grundsatz der
                    Informatik Code und Aussehen voneinander zu trennen.

                    Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
                    gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.

                    Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen
                    Augen disqualifizierst du dich gerade.

                    Na, warum laeuft denn der Code nicht?

                    Welcher Code soll nicht laufen?

                    In meinen Augen offenbarst Du Dich auf das Klarste.

                    Dann ist ja gut.

                    werden hier Templates eingesetzt,

                    Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?

                    Nein, fuer das Aussehen.

                    Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.

                    Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein Template
                    ist.

                    ich brenne doch nicht alles in den Code.

                    Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.

                    Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.

                    Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?

                    Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet wird.

                    Grüße,
                     CK

                    --
                    No Shoes On Mat!
                    http://wwwtech.de/
                    1. Hi,

                      Dir ist nicht klar, dass Komplexitaet boese ist?!

                      Du erzaehlst grossen Unfug. Unnoetige Komplexitaet mag boese
                      sein, aber Komplexitaet an sich ist alles andere als Boese.

                      das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
                      daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
                      unnoetigerweise nicht laufen.

                      Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
                      und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
                      die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
                      angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass eine Anpassung
                      des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet darstellt?

                      ich wuerde sagen, dass die Styles angepasst werden koennten. Allerdings sehe ich da keinen Grund fuer Unverfuegbarkeiten der bekannten Art. Soll doch das Standard-Design zum Einsatz kommen, wuerde ich vorschlagen. (Aber nur, wenn das auch geht. ;-)

                      Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese sein)
                      wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand setzen,
                      denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet "noetig"
                      bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch "Komplexitaet
                      ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".

                      Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
                      boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
                      nochmal nach.

                      Komplexitaet ist bestmoeglich zu vermeiden.

                      [...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
                      durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
                      hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier bzw.
                      die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit der Folge
                      gelegentlichen Datenverlusts) sind passende Beispiele hier).

                      Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?

                      Also ehrlich gesagt bin ich es, aber ich habe nicht studiert. Und Du? Schon viel Erfahrung? Oder nur das Forum hier?

                      Dann erklaere mir bitte, warum die »grossen 3« (MySQL,
                      PostGreSQL und DB/2) spuerbar langsamer werden. Wenn es doch
                      nicht notwendig ist. Oracle kenne ich nicht, kann ich also
                      nicht beurteilen.

                      Ich behauptete, dass es besser ist ein System statt zweier Systeme
                      zu haben, wenn damit ein und dieselbe Aufgabe erfolgreich geloest
                      werden kann. Ist das nun richtig oder nicht? Zudem schrieb ich
                      "Das Wuenschenswerte scheitert also am zurzeit technisch
                      Moeglichen.". Ist das nun richtig oder nicht?

                      Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
                      notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse Datenmengen)
                      in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir wissen, warum das den
                      Datenbank-Entwicklern noch nicht aufgegangen ist.

                      Ich hatte mich bereits klar ausgedrueckt. Solltest Du Fragen haben, beziehe Dich doch bitte auf die von mir gemachten Aussagen. Fragen, keine unerforderlichen Erlaeuterungen.

                      Man muss nicht alles mit Hardware erschlagen.

                      Ja, hatte ich auch nicht vor.

                      So kommt es mir aber durchaus vor.

                      Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
                      keine Probleme unserer Art.

                      Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
                      Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
                      mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
                      Hardware als in Gehirnschmalz investierst.

                      Das ist wieder emotional und passt zu einem Nussknackerimage, das ich mir leider von Dir gemacht habe.

                      Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.

                      Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
                      glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
                      Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
                      Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
                      HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien (XUL).
                      Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich bereits
                      sagte, Templates implementieren den elementaren Grundsatz der
                      Informatik Code und Aussehen voneinander zu trennen.

                      Ein Template ist eine Vorlage und kann durchaus auch ein Code-Template sein. Und diese koennen sehr boese sein und sind es meist auch.

                      Was dabei rauskommt habe ich schon oft beobachtet: es wird viel
                      gearbeitet und manche Sachen gehen nicht, die gehen muessten.

                      Humbug. Warum sollte das so sein? Tut mir leid, aber in meinen
                      Augen disqualifizierst du dich gerade.

                      Na, warum laeuft denn der Code nicht?

                      Welcher Code soll nicht laufen?

                      Die Tochterforen, deren Style anscheinend auf das Aufwendigste angepasst werden muesssen (damit sie laufen).

                      werden hier Templates eingesetzt,

                      Gut, hoffentlich nur fuer die Ressourcen?

                      Nein, fuer das Aussehen.

                      Ja. Das hoert sich wieder vernuenftig(er) an.

                      Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein Template
                      ist.

                      Ich weiss, was ein Template ist. Weisst Du es?

                      ich brenne doch nicht alles in den Code.

                      Darum muss man teilen zwischen den Ressourcen und der Logik.

                      Man teilt zwischen Ressourcen, Logik und Aussehen.

                      Hmmm. "Aussehen" keine Ressource?

                      Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet wird.

                      Jetzt mal ganz ohne Scheiss. Die Tochterforen laufen nicht, weil die Styles (fuer Dich Templates?) nicht angepasst worden sind, was aber wiederum zwingend erforderlich ist?

                      Gruss,
                      Ludger

                      1. Hallo Ludger,

                        das Komplexitaet boese ist, siehst Du doch gerade exemplarisch
                        daran, dass die Tochterforen ueberraschenderweise und
                        unnoetigerweise nicht laufen.

                        Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die
                        Lounge und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht
                        Online, weil die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild
                        des Forums angepasst werden musste. Du willst mir sagen, dass
                        eine Anpassung des Erscheinungsbildes unnoetige Komplexitaet
                        darstellt?

                        ich wuerde sagen, dass die Styles angepasst werden koennten.

                        Klar. Aber auch das muss von jemandem getan werden, der das hier
                        freiwillig tut. Und da wirst du akzeptieren muessen, wenn er eine
                        Zeit auf sich warten laesst, weil er gerade keine Lust/Zeit/
                        wasauchimmer auf diese Arbeit hat. Es steht dir im uebrigen
                        jederzeit frei, dich selber einzubringen in Form von Arbeitskraft.

                        Allerdings sehe ich da keinen Grund fuer Unverfuegbarkeiten der
                        bekannten Art. Soll doch das Standard-Design zum Einsatz kommen,
                        wuerde ich vorschlagen. (Aber nur, wenn das auch geht. ;-)

                        Tja, du. Wir nicht. Es ist ziemlich irritierend im Lounge-Forum
                        »SELFHTML Forum« oben stehen zu haben.

                        Mit Deiner Einstellung (nur unnoetige Komplexitaet mag boese
                        sein) wirst Du noch das eine oder andere Projekt in den Sand
                        setzen, denn Du weisst eben nicht sicher, welche Komplexitaet
                        "noetig" bzw. "unnoetig" ist. Darum heissen die Saetze auch
                        "Komplexitaet ist boese" oder "Alles so einfach wie moeglich".

                        Du bist also der Meinung, das Projekte wie MySQL oder PostGreSQL
                        boese sind, weil sie Komplex sind? Ich frage nur zur Sicherheit
                        nochmal nach.

                        Komplexitaet ist bestmoeglich zu vermeiden.

                        Aha! Das hoert sich doch schon anders an. Warum sagst du das nicht
                        gleich so? Da haben wir doch gar keine Probleme, dasselbe sagte ich
                        doch schon mit »Unnoetige Komplexitaet ist boese«.

                        [...] aber die typischen Probleme im IT-Bereich entstehen nicht
                        durch diese Komplexitaet sondern durch die von den Entwicklern
                        hinzugebaute (die Nichtverfuegbarkeit der Tochterforen hier
                        bzw. die nicht sofortig erfolgende Datenpersisteierung (mit
                        der Folge gelegentlichen Datenverlusts) sind passende
                        Beispiele hier).

                        Du bist kein Software-Entwickler oder Informatiker, richtig?

                        Also ehrlich gesagt bin ich es, aber ich habe nicht studiert.

                        Eine Lehre oder sonstige Ausbildung in dem Beruf?

                        Und Du? Schon viel Erfahrung? Oder nur das Forum hier?

                        Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.

                        Bitte weiche mir nicht aus. Du sagtest, eine Datenbank wird nicht
                        notwendigerweise langsamer, wenn man Dateien (== grosse
                        Datenmengen) in ihnen speichert. Ich moechte jetzt von dir
                        wissen, warum das den Datenbank-Entwicklern noch nicht
                        aufgegangen ist.

                        Ich hatte mich bereits klar ausgedrueckt. Solltest Du Fragen
                        haben, beziehe Dich doch bitte auf die von mir gemachten Aussagen.
                        Fragen, keine unerforderlichen Erlaeuterungen.

                        Ich habe dir doch soeben eine Frage gestellt. Du hast sie immer noch
                        nicht beantwortet. Nochmal fuer dich: Warum werden Datenbanken
                        langsamer, wenn es nicht notwendig ist?

                        Emotionale Aussagen und soziale Kompetenz loesen in aller regel
                        keine Probleme unserer Art.

                        Meine Aussage war weder emotional noch sollte sie meine soziale
                        Kompetenz in den Vordergrund ruecken. Ich wollte dir lediglich
                        mitteilen, dass es sich mir so darstellt, als wenn du lieber in
                        Hardware als in Gehirnschmalz investierst.

                        Das ist wieder emotional und passt zu einem Nussknackerimage, das
                        ich mir leider von Dir gemacht habe.

                        Wo ist das »emotional«? Ich habe eine Erklaerung geliefert zu einer
                        Aussage, die einen Eindruck wiederspiegelt. Ich glaube eher, du
                        interpretierst da etwas hinein, dass nicht da ist.

                        Quatsch, "wiederverwendbare" Code-Templates sind boese.

                        Ehm, hae? Was hast du mit deinen komischen »Code-Templates«? Ich
                        glaube, dir ist einfach nicht klar, was ein Template ist. Ein
                        Template im hier verwendeten Sinn ist schlicht eine Design-Datei.
                        Sie bestimmt das Aussehen. Beim Classic Forum sind es einfache
                        HTML-Dateien mit Platzhaltern. Bei Mozilla sind es XML-Dateien
                        (XUL). Am Code aendert sich nichts, der bleibt gleich. Wie ich
                        bereits sagte, Templates implementieren den elementaren
                        Grundsatz der Informatik Code und Aussehen voneinander zu
                        trennen.

                        Ein Template ist eine Vorlage und kann durchaus auch ein Code-
                        Template sein. Und diese koennen sehr boese sein und sind es
                        meist auch.

                        Im hier verwendeten Kontext ist ein Template _kein_ Code-Template.

                        Na, warum laeuft denn der Code nicht?

                        Welcher Code soll nicht laufen?

                        Die Tochterforen, deren Style anscheinend auf das Aufwendigste
                        angepasst werden muesssen (damit sie laufen).

                        Da ist nichts aufwendiges dran. Und sie wuerden rein technisch auch
                        ohne Anpassung laufen. Aber das ist nicht gewuenscht. Akzeptiere das
                        bitte.

                        [...]
                        Jetzt ist alles klar. Du wusstest schlicht nicht, was ein
                        Template ist.

                        Ich weiss, was ein Template ist. Weisst Du es?

                        Das ist Polemik. Ich dachte, du moechtest nicht emotional werden?

                        Nicht im Sinn des Wortes, wie es in der Informatik verwendet
                        wird.

                        Jetzt mal ganz ohne Scheiss. Die Tochterforen laufen nicht, weil
                        die Styles (fuer Dich Templates?) nicht angepasst worden sind,
                        was aber wiederum zwingend erforderlich ist?

                        Es ist nicht zwingend erforderlich aus der technischen Sicht der
                        Dinge. Wohl aber aus der Sicht der Usability und der
                        Nutzerfreundlichkeit. Es ist schlicht und ergreifend nicht
                        gewuenscht, die Foren im Standard-Design zu betreiben. Entweder du
                        akzeptierst das, oder du musst etwas dagegen unternehmen, indem du
                        dich selber hinsetzt und die Templates anpasst. Wobei du da
                        inzwischen ein wenig spaet fuer bist.

                        Ehrlich gesagt draengt sich mir immer staerker der Eindruck auf,
                        dass du schlicht und ergreifend im blauen herumstocherst ohne
                        wirklich einen Hintergrund zu haben. Wahrscheinlich hast du dir
                        noch nicht einmal die Sourcen des Forums angesehen, oder?

                        Grüße,
                         CK

                        --
                        Der Verstand steht ueber allem. Was durch die Vorstellungskraft nicht geschaffen werden kann, existiert nicht.
                        http://wwwtech.de/
                        1. Hallo,

                          Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.

                          ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)

                          Gruß,
                          _Dirk

                          1. Hallo Schuer,

                            Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.

                            ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal
                            eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends
                            noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)

                            Ja, das war in der Tat 'ne lustige Aktion ;-) Aber dann musstest du
                            dich ja nach Berlin verpissen, tse ;-)

                            Grüße,
                             CK

                            --
                            If God had a beard, he'd be a UNIX programmer.
                            http://wwwtech.de/
                            1. Hallo,

                              Aber dann musstest du
                              dich ja nach Berlin verpissen, tse ;-)

                              ja, und ich muss ja sagen, dass die Pizza hier beschissen schmeckt (kleine Ausnahmen bestätigen die Regel)! Außerdem vermisse ich den Dönermann am Bahnhof in Münster, der bis morgens um 5 geöffnet hatte und nicht diese fettig-hellen Chicken-Kadaver mit "Kräuter, Knoblauch oder Scharf?" verschachert, den die 1300 Dönerbuden hier in der Hauptstadt für teilweise nur 1,49 EUR anzubieten wagen. Seine Döner bestanden aus dunklem, würzigen Fleisch mit leckerer Einheitssauce und dem besten Schäfchenkäse außerhalb des Aldis - und er war die stolzen 3,70 EUR wert! Stell' dir bitte mal bildlich vor, was du von einem Berliner Döner für 1,49 EUR erwarten darfst, wenn davon noch eine Großfamilie samt Brüder genug Geld für Miete und Strom ziehen möchte!

                              Und auch, wenn ich kulinarisch gesehen auf der untersten Stufe stehe und ein echter, nicht in Tüten aufgewachsener Parmesankäse vom lieben Kollegen Chräcker mir völlig neue Geschmackswelten offenbart, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass hier nur eine einzige Eisdiele in der Lage ist, hervorragendes Spaghetti-Eis anzubieten! Gut, dafür gibt's hier Haagen Dasz und Australian Homemade (http://www.australianhomemade.com, Achtung Flash!), die perfekte Eiswaren produzieren, aber natürlich kein Spaghetti-Eis haben.

                              Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)

                              Gruß,
                              _Dirk

                              1. hi Dirk,

                                Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)

                                hier muss ich mal einharken woah!

                                Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR - die sind absolut echt und sehr schmackhaft. Und ich als Thüringer weiß wovon ich rede... war letzten Sommer dort.

                                Gruss, Rolf

                                1. Hallo,

                                  Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR

                                  ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt, aber ich stehe ganz bestimmt nicht auf Thüringer Bratwürste - ob nun echt oder unecht -, falls sie nicht gerade unter einem großen Haufen von Pommes mit Ketchup und Mayo liegen und mit großer Cola serviert werden!

                                  Aber für Freaks solcher Dinge sicherlich ein guter Hinweis deinerseits!

                                  Gruß,
                                  _Dirk

                                  1. Hallo

                                    Am Ostkreuz gibts Thüringer Bratwürste für 1.50 EUR

                                    ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,

                                    Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].

                                    aber ich stehe ganz bestimmt nicht auf Thüringer Bratwürste - ob nun echt oder unecht -, falls sie nicht gerade unter einem großen Haufen von Pommes mit Ketchup und Mayo liegen und mit großer Cola serviert werden!

                                    iiiihhhh, du Banause. Die guten Bratwürste unter Ketchup und Mayo ertränken,
                                    wie kann man nur!?

                                    Ansonsten kann ich dir in Sachen kulinarischer Situation, gerade in
                                    Friedrichshain nur zustimmen. Reichlich schlechte bis mittelmäßige
                                    Italiener, Chinesen etc. pp.. Gute Küche (allgemein) ist rar, deutsche
                                    Küche kaum zu finden.

                                    Das liegt wohl an der Yuppie-Gastronomie rund um die Simon-Dach-Straße.
                                    Cocktailbars zuhauf, aber kaum was Vernünftiges zu happern.

                                    [1] Ich erlaube mir dieses Urteil ob der Tatsache, keine 300 m von Schuer
                                    entfernt zu wohnen, und die Gegend schon etwas länger (seit den 80-ern
                                    des letzten Jahrhunderts) zu kennen.

                                    Tschö, Auge

                                    --
                                    Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist zu schweigen.
                                    (Victor Hugo)
                                    1. Hallo,

                                      ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,

                                      Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].

                                      map24 sagt mir, dass es 880m bis zur Sonntagstr. 1 sind, die direkt am Eingang des Ostkreuzes liegt. Insofern lag meine Schätzung doch gar nicht so daneben :-)

                                      Das liegt wohl an der Yuppie-Gastronomie rund um die Simon-Dach-Straße.
                                      Cocktailbars zuhauf, aber kaum was Vernünftiges zu happern.

                                      Stimmt, Cocktails gibt's dort in rauhen Mengen, qualitativ allerdings eher Mittelklasse. Ebenso beim Essen: nur einige wenige Restaurants überzeugen. Ich esse oft Penne Gorgonzola im Cayetano, die sehr zu empfehlen sind und hin und wieder Lasagne im Euphoria oder im Via Nova (Revaler). Alles andere, etwa der nachmittägliche Kaffee oder ein abendliches Bier, geht aber prima in der Simon-Dach, wie ich finde. Und im Sommer kommt man sich dort mit den ganzen Straßencafés vor wie im Urlaub :-)

                                      Gruß,
                                      _Dirk

                                      1. Hallo

                                        ich wohne nur etwa 800 m vom Ostkreuz entfernt,

                                        Das halte ich für ein Gerücht! ;-) N' bißchen mehr ist es wohl [1].

                                        map24 sagt mir, dass es 880m bis zur Sonntagstr. 1 sind, die direkt am Eingang des Ostkreuzes liegt. Insofern lag meine Schätzung doch gar nicht so daneben :-)

                                        Hmm, vielleicht lag ich wegen _meiner_ Wegzeit falsch! Schließlich kann
                                        ich meinen mittlererweile stark gealterten Hund nicht mehr so durch die
                                        Straßen "hetzen" wie früher. Da hat's dann keine Eile mehr.

                                        Alles andere, etwa der nachmittägliche Kaffee oder ein abendliches Bier, geht aber prima in der Simon-Dach, wie ich finde. Und im Sommer kommt man sich dort mit den ganzen Straßencafés vor wie im Urlaub :-)

                                        Wenn ich die Straße als Passant durchschreite, nervt es doch sehr, an
                                        vielen Stellen nur noch 1 m resultierende Gehwegbreite zu haben.
                                        Von daher ist es nach meinem Maßstab keineswegs urlaublich.
                                        Wenn ich dann gelegentlich als Gast zugegen bin, seh' ich das natürlich anders. ;-)

                                        Tschö, Auge

                                        --
                                        Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist zu schweigen.
                                        (Victor Hugo)
                                        1. Hi Auge,

                                          vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.

                                          Viele Grüße
                                          Mathias Bigge

                                          1. Hallo

                                            vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.

                                            Hmm, laß mich überlegen...
                                            Och nööö, das hieße ja:

                                            • Ärger mit dem Vermieter
                                            • höhere Futterkosten
                                            • wesentlich höhere Hundesteuer wegen Einstufung als Kampfhund

                                            Außerdem haben die eine relativ geringe Lebenserwartung (ca. 10 Jahre).
                                            Es fällt mir schon bei meiner Hündin schwer, zu akzeptieren, daß es
                                            in 1 bis 3 Jahren zu Ende gehen wird (12 1/2 Jahre alt). Und dann erst
                                            die Größe, der würde ja alles umrennen. ;-)

                                            Foto der Weißschnauze: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/887/display/929823

                                            Tschö, Auge

                                            --
                                            Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist zu schweigen.
                                            (Victor Hugo)
                                            1. Hi Auge,

                                              vielleicht könntest Du einige der von Dir genannten Probleme durch die Anschaffung eines Mastino-Rüden bewältigen.

                                              • Ärger mit dem Vermieter

                                              Aber er traut sich nicht, ihn zu äußern.

                                              • wesentlich höhere Hundesteuer wegen Einstufung als Kampfhund

                                              Dann vielleicht ein Löwe? Die leben auch länger und bieten auch dem Auge was. Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.

                                              WAS SAGT HARTZ IV ZU LÖWENFUTTER?

                                              Viele Grüße
                                              Mathias Bigge

                                              1. Hallo

                                                • wesentlich höhere Hundesteuer wegen Einstufung als Kampfhund
                                                  Dann vielleicht ein Löwe?

                                                Von einer Löwensteuer wüsste ich nichts zu berichten. :-)

                                                Hundesteuer ist ja eine Luxussteuer, die, so weit ich weiß, in den 1860-ern
                                                in Preußen für jegliches Viehzeug in Privatbesitz eingeführt wurde. Für
                                                Nutzvieh wurde das wohl recht schnell zurückgezogen, für die meisten
                                                Haustiere, die kein Nutzvieh sind, ebenfalls, außer für Hunde (abgesehen
                                                von Gebrauchshunden). Selbst Reitpferde wurden mit der Begründung, sie
                                                _könnten_ ja therapeutischen Wert haben, von der Steuer ausgenommen.
                                                Für Hunde gilt dieses Argument vor deutschen Gerichten nicht.
                                                Ein Löwe jedoch, das wäre ja mal was. ;-)

                                                Die leben auch länger und bieten auch dem Auge was.

                                                Was bieten sie _mir_ denn? :-)

                                                Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.

                                                Schön gesagt: "Männerbereich". Und: Woher weißt du das? ;-)

                                                WAS SAGT HARTZ IV ZU LÖWENFUTTER?

                                                Wahrscheinlich das Gleiche wie zum Hundefutter: Privatsache.
                                                Vielleicht lässt sich von Betroffenen so auch eine Gesetzeslücke ausnutzen. :-)

                                                Tschö, Auge

                                                --
                                                Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist zu schweigen.
                                                (Victor Hugo)
                                                1. Hi Auge,

                                                  Sind so puschlig im Mähnenbereich und seidig im Fell.
                                                  Schön gesagt: "Männerbereich". Und: Woher weißt du das? ;-)

                                                  Sigmund Freud hat wieder einmal zugeschlagen *g*

                                                  Viele Grüße
                                                  Mathias Bigge

                              2. habe d'ehre

                                Abgesehen davon fühle ich mich hier in Berlin übrigens pudelwohl :-)

                                Was meiner Affinitaet zu Deiner Schreibe eher abtraeglich sein koennte. :-)

                                man liest sich
                                Wilhelm

                          2. Hi,

                            Nein, das Forum ist nicht das erste Projekt, an dem ich arbeite.

                            ich kann das bestätigen, denn ich habe dir (und Frank) schonmal eine frische Pizza von Papa George geliefert, als du spätabends noch mit anderen wichtigen Projekten zugange warst ;-)

                            Papa George gibt's seit Anfang der Neunziger und ist mir mit seiner Mampfe bis heute in Erinnerung geblieben. An der Wolbecker Strasse gelegen, nicht weit von meinen damaligen Wohnungen in der Friedensstrasse bzw. Warendorfer Strasse, war Papa George ein fuer mich natuerlicher Anlaufpunkt Mampfe zu vergleichsweise unguenstigen Zeitpunkten aufnehmen zu koennen.

                            Kuerzlich habe ich mal wieder den Laden begutachtet, man kann ja jetzt sogar richtig komfortabel hineinschauen und die Neonbeleuchtung frueherer Jahre ist dankenswerterweise entfallen.

                            Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.

                            Gruss,
                            Ludger

                            1. Hallo,

                              An der Wolbecker Strasse gelegen, nicht weit von meinen damaligen Wohnungen in der Friedensstrasse bzw. Warendorfer Strasse,

                              hätte ich zu deiner Zeit schon in Münster gewohnt, wären wir wohl Nachbarn (Schillerstr.) gewesen.

                              Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.

                              Ludger, das klingt so emotional unenspannt wie die japanische Gebrauchsanleitung eines Pizzaofens, die du rückwärts durch den Google-Translator jagst! Damit wirst du Papa George nicht gerecht, dessen Geschäftsmodell übrigens darin besteht, dass möglichst viele Griechen auf engstem Raum möglichst relaxt Pizza produzieren, die kein bißchen italienisch aber dennoch verdammt lecker schmeckt. Und darin macht den Jungs und Mädels keiner was vor.

                              Gruß,
                              _Dirk

                              1. Hi,

                                Also, wie gesagt, auch ich habe mich seinerzeit gerne an genannter Stelle verkoestigt und kann die Richtigkeit und den Erfolg des Geschaeftsmodells des genannten Gastrionomiebetriebs nur bestaetigen.

                                Ludger, das klingt so emotional unenspannt wie die japanische Gebrauchsanleitung eines Pizzaofens, die du rückwärts durch den Google-Translator jagst! Damit wirst du Papa George nicht gerecht, dessen Geschäftsmodell übrigens darin besteht, dass möglichst viele Griechen auf engstem Raum möglichst relaxt Pizza produzieren, die kein bißchen italienisch aber dennoch verdammt lecker schmeckt. Und darin macht den Jungs und Mädels keiner was vor.

                                klar, war ja auch auf uncool getrimmt.

                                BTW - wenn man oft bei Papa George isst, wird man irgendwann wie ein japanischer Zuchtkarpfen aussehen, wusstest Du das?

                                Gruss,
                                Ludger

                        2. Hi, Christian,

                          [...]
                          [...]

                          um unseren kleinen Diskurs zumindest fuer heute zu einem das morgige Fruehstueck vorbereitenden Ende zu bringen, habe ich mir erlaubt den Diskussionsstand wie folgt voruebergehend aufzuzeichnen:

                          Die vom Schreibenden angemaegelten vermuteten Minder- bzw. Minusleistungen der Verfuegbarkeit der Tochterforen betreffend, werden wie folgt von Christian Kruse explizit nicht bestaetigt: Code-Templates gibt es nicht, stattdessen sind (HTML?, XML?)-Templates (oder HTML-generierende Codeteile oder aehnliches?) im Einsatz, die einfach in den letzten 3-4 Monaten noch nicht angepasst worden sind. Der geschaetzte Aufwand fuer die Anpassung der genannten Templates ist eher gering, aber aus verschiedenen und unbekannten Gruenden bisher nicht erfolgt.
                          Die Annahme, dass unterschiedliche Programmlogiken gleiche Aufgaben bei der Verwaltung der einzelnen Foren (incl. Tochterforen) uebernommen haben ist falsch. Stattdessen uebernimmt weiterhin exakt eine Logik diese Aufgabe, was z.B. auch dadurch jederzeit klargestellt werden koennte, dass Tochterforen mit unpassendem Design freigeschaltet werden koennten.
                          Die Skalierbarkeit, Wartungs- und Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums (der Foren) ist nicht in Frage gestellt.

                          Bzgl. des eigentlichen Hauptthemas dieses Diskurses, der Frage, ob Loesungen mit einem integrierten dateiverwaltenden DBMS oder Loesungen mit einem DBMS und Zeigern auf Ressourcen im FileSystem zu praeferieren sind, ist ein Dissenz festgestellt worden. Der Schreibende erklaert Loesungen mit einem dateiverwaltenden DBMS fuer wuenschenswert, waehrend Christian Kruse diese Meinung grundsaetzlich in Frage stellt und zwar unter Verweis auf die Nichtrealisierbarkeit durch einige von ihm benannte DBMSe.
                          Als Argumente fuer das pro sind vom Schreibenden benannt worden:
                           sichergestellte referenzielle Integritaet
                           (moegliche) Transaktionsunterstuetzung
                           Einfachheit

                          Gruss,
                          Ludger

                          1. Hallo,

                            Bzgl. des eigentlichen Hauptthemas dieses Diskurses [..] ist ein Dissenz festgestellt worden.

                            genau, und eine Pizza!

                            Gruß,
                            _Dirk

                    2. habe d'ehre

                      Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die Lounge
                      und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht Online, weil
                      die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild des Forums
                      angepasst werden musste.

                      Ich will mich ja in Euren Diskurs nicht einmischen, jedoch stellt sich mir schon laenger eine Frage:

                      Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge

                      In diesem Fall wuerde doch eigentlich _ein_ Template[1] ausreichen und die Konstantentexte werden als Variable abhanegig vom Mandanten eingelesen. Mich verwundert es eigentlich schon, dass die Umstellung von Comm- und Loungeforum nicht gerade zeitnah zum "Grossen"[2] erfolg(t)en.

                      man liest sich
                      Wilhelm

                      [1] die Problematik mit den versch. virtuellen Hosts kann ich jetzt mangels Sachkenntnis nicht beurteilen
                      [2] ich meine nicht den Rechner von C.Schnauss

                      1. Hallo Wilhelm,

                        Ich versuche es jetzt zum letzten mal dir zu erklaeren. Die
                        Lounge und das Community-Forum waren deshalb so lange nicht
                        Online, weil die Templates des Forums, also das Erscheinungsbild
                        des Forums angepasst werden musste.

                        Ich will mich ja in Euren Diskurs nicht einmischen, jedoch stellt
                        sich mir schon laenger eine Frage:

                        Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
                        eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge

                        Nein.

                        Mich verwundert es eigentlich schon, dass die Umstellung von
                        Comm- und Loungeforum nicht gerade zeitnah zum "Grossen"[2]
                        erfolg(t)en.

                        Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
                        (irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
                        selber ;-)

                        Grüße,
                         CK

                        --
                        Ich bewundere wirklich den Sinn der Bienen für kollektive Verantwortung. Obwohl sich einzelne Bienen hin und wieder bekämpfen, herrscht zwischen Ihnen grundsätzlich ein starkes Gefühl für Eintracht und Zusammenarbeit. Wir Menschen gelten als sehr viel weiter entwickelt, doch mitunter rangieren wir sogar hinter kleinen Insekten.
                        http://wwwtech.de/
                        1. habe d'ehre

                          Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
                          eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge

                          Nein.

                          Hmhh, waere vielleicht mal eine Ueberlegung wert.

                          Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
                          (irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
                          selber ;-)

                          Ich kann ohne Comm-Forum auch gut leben. :-)

                          man liest sich
                          Wilhelm

                          1. Hallo Wilhelm,

                            Der wertgute Christian Seiler hatte Zivildienst-maessig zu tun
                            (irgendwelche Einfuehrungsveranstaltungen oder so, frag ihn
                            selber ;-)

                            Ich kann ohne Comm-Forum auch gut leben. :-)

                            Das mit dem Community-Forum hat aber nichts mit dieser Einführungsverantstaltung zu tun, sondern lediglich mit meiner Verpeiltheit. Man soll halt nicht rm -rf * machen, ohne vorher nachzudenken. :(

                            Viele Grüße,
                            Christian

                        2. Hi,

                          Ist die Anwendung "Forum" samt seiner abhaengigen Programme
                          eigentlich mandantenfaehig? z.B. 1-Selfhtml, 2-Community, 3-Lounge

                          Nein.

                          wenn das "Forum" nicht "mandantenfaehig" ist, dann laeuft fuer jedes Teilforum jeweils separater Code, was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt, was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht? Ich habe bisher immer an _einen_ Forumsdaemon geglaubt, muss ich meine Religion aendern?

                          Gruss,
                          Ludger

                          1. Hallo Ludger,

                            dann laeuft fuer jedes Teilforum jeweils separater Code,

                            Ja.

                            was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt,

                            Nicht notwendigerweise. Im Moment sind alle Foren hier identisch.

                            was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht?

                            Wieso? Eine Änderung kann doch auf alle Foren aufgespielt werden - wo ist das Problem?

                            Ich habe bisher immer an _einen_ Forumsdaemon geglaubt, muss ich meine Religion aendern?

                            Ja. Im Moment laufen 2, sobald das Community-Forum wieder läuft (d.h. das Backup wieder da ist) und das französische Forum wieder läuft (alles fertig übersetzt ist), werden es 4 Forumsdaemonen sein.

                            Viele Grüße,
                            Christian

                            1. Hi,

                              was wiederum zu einem "Auseinanderlaufen" der urspruenglich gleichen (erst kopierten, dann separat weitergepflegten?) Codeteile fuehrt,

                              Nicht notwendigerweise. Im Moment sind alle Foren hier identisch.

                              wer wird das wie zukuenftig sicherstellen (BTW - wuerdest Du Deine Hand dafuer ins Feuer legen, dass "im Moment" die beiden Forumsdaemonen aus gleichem C(++, ?)-Programmcode erstellt worden sind?)? Ist da ein Automatismus am Start?

                              was wiederum u.a. die Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums deutlich schwaecht?

                              Wieso? Eine Änderung kann doch auf alle Foren aufgespielt werden - wo ist das Problem?

                              Das Problem ist das "kann".

                              Gruss,
                              Ludger

                              1. Hallo Ludger,

                                wer wird das wie zukuenftig sicherstellen

                                Die Devs.

                                (BTW - wuerdest Du Deine Hand dafuer ins Feuer legen, dass "im Moment" die beiden Forumsdaemonen aus gleichem C(++, ?)-Programmcode erstellt worden sind?)?

                                Ins Feuer legen direkt nicht, ich beobachte CK ja nicht 24/7 und weiß daher nicht, ob er inzwischen nicht schon wieder etwas aufgespielt hat (was in der Lounge jetzt noch nicht aufgespielt ist).

                                Ist da ein Automatismus am Start?

                                Nein.

                                Das Problem ist das "kann".

                                Ja, in der Tat.

                                Viele Grüße,
                                Christian

              2. Hi Ludger,

                Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich.

                Es besteht hier offensichtlich eine babylonische Begriffsverwirrung. Unter "Templates" scheints Du Bibliotheken oder widerverwertbare Programmmodule zu verstehen, was völlig an dem Einsatz von Templates hier vorbeigeht. Das hat Christian doch deutlich erklärt. Was verstehst Du in diesem Kontext unter Ressourcen?

                Viele Grüße
                Mathias Bigge

                1. Hi,

                  Warum natuerlich? Templates sind bei der Programmierung alles andere als natuerlich.
                  Es besteht hier offensichtlich eine babylonische Begriffsverwirrung. Unter "Templates" scheints Du Bibliotheken oder widerverwertbare Programmmodule zu verstehen, was völlig an dem Einsatz von Templates hier vorbeigeht. Das hat Christian doch deutlich erklärt. Was verstehst Du in diesem Kontext unter Ressourcen?

                  Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen. Diese gibt es uebrigens recht haeufig, haben aber einen schlechten Ruf. (Stattdessen sollte man beispielsweise mit Klassenmodulen kommen.)

                  Gruss,
                  Ludger

                  1. Hi Ludger,

                    Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen.

                    Der Begriff wird hier nicht in diesem Sinne gebraucht. Ganz lustiger Zufall: Ich habe gerade einen Artikel über ein Oracle-System für Internet-Anwendungen redigiert. Bei den Absätzen zu den Templates musste ich mehrfach schmunzeln *g*

                    Viele Grüße
                    Mathias Bigge

                    1. Guten Morgen, Matthias,

                      Templates sind Vorlagen oder Schablonen. Damit sind Code-templates natuerlich nicht ausgeschlossen.
                      Der Begriff wird hier nicht in diesem Sinne gebraucht. Ganz lustiger Zufall: Ich habe gerade einen Artikel über ein Oracle-System für Internet-Anwendungen redigiert. Bei den Absätzen zu den Templates musste ich mehrfach schmunzeln *g*

                      stimmt es, dass das OracleDBMS der aktuellen Version problemlos mit BLOBs umgehen kann?

                      BTW - mittlerweile verfuegbar: http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2004/8/87436/#m519742 - hier die Stelle, die zur "Begriffsverwirrung" gefuehrt hat:

                      "»» Werden die Daten nicht in derselben Haltung gepflegt und werden die Foren nicht von demselben Code verwaltet? [ego]

                      Tatsächlich gibt es darauf keine einheitliche Antwort. [... - Matthias Bigge]"

                      Gruss,
                      Ludger

                      1. Hi Ludger,

                        stimmt es, dass das OracleDBMS der aktuellen Version problemlos mit BLOBs umgehen kann?

                        Wie genau Oracle mit solchen Daten umgeht und welche Beschränkungen es gibt, müssen Dir berufenere erklären.

                        "»» Werden die Daten nicht in derselben Haltung gepflegt und werden die Foren nicht von demselben Code verwaltet? [ego]
                        Tatsächlich gibt es darauf keine einheitliche Antwort. [... - Matthias Bigge]"

                        1. Von Code-Templates ist aber nirgendwo die Rede *g*
                        2. Ich schreibe mich "Mathias"... *g*

                        Es ist de facto so, dass Christian irgendwann entschieden hat, die Foren frühzeitig auf die neue Software umzustellen. Dieser Entschluss wurde nicht willkürlich gefasst, sondern wegen der begrenzten Hardware-Ressourcen auf dem alten Server war die Umstellung auf C irgendwann der letzte Rettungsanker.

                        Seitdem hat Christian die Software stetig weiterentwickelt, wie man sieht mit einigem Erfolg, und schließlich den Hauptteil der Arbeit geleistet, unsere Softwarestruktur auf die verteilten Server umzustellen. Auch dieser Prozess ist noch nicht ganz abgeschlossen, da noch ein vierter Server (der alte Rechner) zum Einsatz kommen wird.

                        Gleichzeitig lief die Arbeit an der neuen Suche, die auch noch nicht ganz abgeschlossen ist.

                        Aufgrund dieser und anderer Belastungen fehlte manchmal Zeit, die anderen Foren immer unmittelbar mit upzudaten. Christian mag mich korrigieren, wennn ich das verkürzt dargestellt habe.

                        So langsam beginnt die Sache wirklich rund zu laufen, die Lounge ist da, es gibt einigen Komfort mehr, vor allem für die registrierten User, jetzt haben wir mit der Community und der neuen Version von der Dokumentation wieder einige Schwergewichte zu stemmen. Gleichzeitig läuft immer noch die normale inhaltliche Arbeit, die Vereinsgründung usw. Eigentlich haben wir ganz gut zu tun *g*

                        Noch einmal allgemeiner zu Deinen Argumenten in der Diskussion mit Christian Stellung zu nehmen:

                        1. Es ist keine Standard-Lösung, alles in ein DBMS zu packen. Es sind jeweils im Einzelfall die Kosten und der Nutzen abzuwägen.

                        2. Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.

                        3. Die jetzt von Christian erstellte Lösung ist anspruchsvoll und enthält viele intelligente Optimierungen und Features und sie läuft stabil.

                        Da scheint mir Deine Kritik doch zu sehr aus dem Allgemeinen zu kommen. Guck Dir doch mal konkret die Lösung an, es ist ja alles zugänglich. Wenn Du dann konkret Optimierungsmöglichkeiten angeben kannst, ist Christian dafür sicher ansprechbar, denn so bockig er manchmal ist, der gute Forumswart, objektiven Argumenten ist er auch dann zugänglich, wenn er an irgendeiner Stelle einen Irrtum einräumen müsste.

                        Viele Grüße
                        Mathias Bigge

                        1. Hallo, Mathias,

                          1. Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.

                          so, das glaube ich Dir aber ausnahmsweise mal nicht.

                          Da scheint mir Deine Kritik doch zu sehr aus dem Allgemeinen zu kommen. Guck Dir doch mal konkret die Lösung an, es ist ja alles zugänglich. Wenn Du dann konkret Optimierungsmöglichkeiten angeben kannst, ist Christian dafür sicher ansprechbar, denn so bockig er manchmal ist, der gute Forumswart, objektiven Argumenten ist er auch dann zugänglich, wenn er an irgendeiner Stelle einen Irrtum einräumen müsste.

                          Ja, die Bockigkeit der genannten Person hat mich vermutlich auf bestimmten (eher sekundaeren (?, ;-)) Maengeln des genannten Produkts herumreiten lassen. Bitte sehe mir meine hier sicherlich eher unangebrachte Beharrlichkeit nach.

                          Allerbeste Gruesse nach Dortmund,
                          Gruss,
                          Ludger

                          1. use Mosche;

                            1. Du gebrauchst die Begriffe Template und Ressource nicht in dem aktuell im Web üblichen Sinne.

                            so, das glaube ich Dir aber ausnahmsweise mal nicht.

                            Doch, Mathias hat Recht. Beachte bitte "im Web [...]".

                            Unter Ressource versteht man hier etwas, was unter einer URL (Universal Ressource Locator) bzw. URI (Uniform Ressource Identifier) erreichbar ist. Ein Template ist eine Vorlage, in die Platzhalter eingesetzt werden, siehe zum Beispiel HTML::Template.
                            Vielleicht gibt es einige, die das anders sehen, aber selbst (der überkorrekte) Cheatah würde eine solche Begriffserklärung höchstwharscheinlich nicht ankreiden.

                            Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...

                            use Tschoe qw(Matti);

                            --
                              Anyone who quotes me in their sig is an idiot. -- Rusty Russell.
                            1. Hi,

                              Unter Ressource versteht man hier etwas, was unter einer URL (Universal Ressource Locator) bzw. URI (Uniform Ressource Identifier) erreichbar ist. Ein Template ist eine Vorlage, in die Platzhalter eingesetzt werden, siehe zum Beispiel HTML::Template.

                              ich kenne solche Argumentationen von Entwicklern der M$-Welt, die das Vokabular (der Marketingabteilung) des gennten Konzerns dermassen verinnerlicht haben, dass sie dessen Sprache fast 1:1 uebernommen haben. So wird man allerdings m.E. nicht rundum gluecklich.   ;-)

                              Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...

                              Allgemein genutzte Begriffe sind sozusagen "im Web" in ihrer Bedeutung "ueberladen"?   ;-)

                              zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede. (Nur ein Irrer wuerde 'Code-Templates' fuer 'HTML-Templates' verwenden, oder?)

                              Gruss,
                              Ludger

                              1. use Mosche;

                                Gehe in andere Bereiche der Informatik, und alles sieht anders aus. Aber hier im Web...

                                Allgemein genutzte Begriffe sind sozusagen "im Web" in ihrer Bedeutung "ueberladen"?   ;-)

                                Nö. Es werden hier nur bestimmte Aspekte der allg. Bedeutungen für Template bzw. Ressource benutzt. Wenn du _hier_ z.B. jemandem etwas von Ressourcen erzählst, dann wird jeder zuerst an URLs denken, schließlich ist das hier am naheliegendsten.

                                zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede. (Nur ein Irrer wuerde 'Code-Templates' fuer 'HTML-Templates' verwenden, oder?)

                                Nein. Darauf versuchen Mathias und Christian die ganze Zeit hinzuweisen: es geht im HTML-Templates, bspw. die Forums-hauptseite. Da stehen Links zu allen möglichen Ressourcen (man beachte jetzt oben erklärten Kontext dieses Begriffes!), und die Links hier unterscheiden sich nunmal von denen, die in der Lounge oder im Community-Forum gezeigt werden. D.h., diese Links müssen angepasst werden, und das ist es, was CK mit "Templates anpassen" meinte.

                                Hoffe, das Thema ist damit jetzt erschlagen.

                                use Tschoe qw(Matti);

                                --
                                  Anyone who quotes me in their sig is an idiot. -- Rusty Russell.
                              2. Hi Ludger,

                                zudem war in unserer kleinen Diskussion, wie ich finde unmissverstaendlich, von Code-Templates die Rede.

                                Das hat irgendein Ludger zu verantworten ;-)

                                Viele Grüße
                                Mathias Bigge

          2. Hi Ludger,

            Wenn man statt notwendigerweise einem System zwei Systeme am Start hat (das DBMS und das FileSystem), dann ist unnoetige Komplexitaet im Spiel. Beispielhaft wuerde die referenzielle Integritaet von den beiden Teilsystem nicht mehr zufriedenstellend sichergestellt werden koennen, Transaktionen waeren wesentlich aufwendiger zu implementieren und demzufolge waere die Verzeigerung (die Zeiger auf Dateiressourcen) unsicherer als erforderlich.

            Du unterstellst, dass es einfacher ist, binäre Daten in einer Datenbank zu speichern als in Form von Dateien und darauf bezogenen Datenbankeinträgen. Dabei unterschätzt Du verschiedene Probleme.

            1. Die Größe von Datenbanken hat Performance-Einbußen zur Folge. Je nach System beginnen die Performance-Probleme, wenn die Datenbankgröße einen bestimmten Anteil des Arbeitsspeichers überschreitet. Das ist so umfangreich dokumentiert, dass ich es hier nicht weiter auszuführen brauche. Danach geht's ans Festplattensystem, da spielt wieder die Cache-Größe eine Rolle. Christian hat dich darauf hingewiesen, dass man solche Probleme nur durch massiven Hardwareeinsatz abfangen kann.

            2. Die binär gespeicherten Daten müssen unter Umständen wieder erst in Dateien geschrieben werden, wenn man sie in anderen Kontexten verwenden will.

            3. Die Integrität der Bezüge zwischen in der DB verwalteten Dateinamen und den real existierenden Dateien muss man durch entsprechende Programmierung herstellen, das ist richtig. Das Datenbanksystem hat bei der von Dir geschilderten Speicherung mit der Integrität von Schlüsseln nichts zu tun, da Du ja, wenn ich Dich richtig verstanden habe, Dateiname und Datei in einem Datensatz speichern willst.

            4. Das FileSystem ist natürlich auch bei Datenbanken am Start.

            5. Was der Begriff "Transaktionen" in diesem Kontext soll, ist mir aus Deinem Posting nicht deutlich geworden.

            Wenn ich, wie z.B. von Matthias Bigge, hoere, dass da Code-Templates am Start sind,

            Habe ich wirklich von Code-Templates gesprochen? Ich kann mich nicht erinnern. Link?

            Viele Grüße
            Mathias Bigge