Hi, Christian,
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um unseren kleinen Diskurs zumindest fuer heute zu einem das morgige Fruehstueck vorbereitenden Ende zu bringen, habe ich mir erlaubt den Diskussionsstand wie folgt voruebergehend aufzuzeichnen:
Die vom Schreibenden angemaegelten vermuteten Minder- bzw. Minusleistungen der Verfuegbarkeit der Tochterforen betreffend, werden wie folgt von Christian Kruse explizit nicht bestaetigt: Code-Templates gibt es nicht, stattdessen sind (HTML?, XML?)-Templates (oder HTML-generierende Codeteile oder aehnliches?) im Einsatz, die einfach in den letzten 3-4 Monaten noch nicht angepasst worden sind. Der geschaetzte Aufwand fuer die Anpassung der genannten Templates ist eher gering, aber aus verschiedenen und unbekannten Gruenden bisher nicht erfolgt.
Die Annahme, dass unterschiedliche Programmlogiken gleiche Aufgaben bei der Verwaltung der einzelnen Foren (incl. Tochterforen) uebernommen haben ist falsch. Stattdessen uebernimmt weiterhin exakt eine Logik diese Aufgabe, was z.B. auch dadurch jederzeit klargestellt werden koennte, dass Tochterforen mit unpassendem Design freigeschaltet werden koennten.
Die Skalierbarkeit, Wartungs- und Weiterentwicklungsfaehigkeit des Forums (der Foren) ist nicht in Frage gestellt.
Bzgl. des eigentlichen Hauptthemas dieses Diskurses, der Frage, ob Loesungen mit einem integrierten dateiverwaltenden DBMS oder Loesungen mit einem DBMS und Zeigern auf Ressourcen im FileSystem zu praeferieren sind, ist ein Dissenz festgestellt worden. Der Schreibende erklaert Loesungen mit einem dateiverwaltenden DBMS fuer wuenschenswert, waehrend Christian Kruse diese Meinung grundsaetzlich in Frage stellt und zwar unter Verweis auf die Nichtrealisierbarkeit durch einige von ihm benannte DBMSe.
Als Argumente fuer das pro sind vom Schreibenden benannt worden:
sichergestellte referenzielle Integritaet
(moegliche) Transaktionsunterstuetzung
Einfachheit
Gruss,
Ludger