hi
Nicht ganz. Sieben Stunden, wie du angibst, brauche ich für rund 3 GB Filmmaterial auch. Auf einem Pentium III mit 512 MB RAM sind es schon rund elf Stunden. Da ist aber die Zeit, du du selber brauchst, um deine Schnitte zu setzen, noch gar nicht dabei. Und wenn du nun überlegst, daß sich Stephan mal eben so am sehr späten Abend hinsetzen wollte, sich danach in eine neue Software einarbeiten und spätestens um acht Uhr morgens (da dürfte die Schule anfangen) fertig sein muß, so ist das eine absolute Überforderung. Zwar braucht der Rechner für die sieben Stunden dich nicht mehr, du kannst schlafen gehen - aber fertig werden muß er damit auch.
Das geht allerdings ziemlich am thema vorbei. Es muß(te) genau 1 schnitt gesetzt werden (ich geh jetzt mal davon aus, das einfachd er abspann abgeschnitten werden sollte, soll die werbung raus, reden wir von 2 schnitten pro werbeblock), nicht mehr, nicht weniger und z.B. mit virtualdub oder tmpgenc genau diesen einen schnitt zu setzen dürfte dank guter hilfe und/oder google weniger als eine stunde in anspruch nehmen (mal ganz großzügig angenommen).
Ich bin nicht vermessen genug für die Behauptung, mich gut auszukennen. Es gibt sicherlich vieles. Was ich bisher an freier Software ausprobiert habe, reicht zwar, um mal einen drei Minuten langen "Spot" von 320x240 zusammenzubauen, aber nicht für einen bildschirmfüllenden Film.
Da bin ich weiter und kann sagen...es gibt solche Software :)
Zur Zeit keine. In zehn Jahren wirds vielleicht Grundausstattung sein ;-)
Ganz ehrlich, in nicht mal 2 Jahren sind die normalen Rechner den hochspezialisierten schnittworkstatiosn von heute schon haushoch überlegen.
Ich habe Premiere hier, komme aber nicht wirklich klar damit und benutze es selten. Zugelegt habe ich mir das, weil ich der Reihe nach meine Videokassetten auf DVD "umschneiden" wollte. Sehr weit bin ich damit noch nicht ...
Premiere (und auch Final Cut) haben das Problem, das Sie eine sehr lange Einarbeitungszeit benötigen. Da beide im Prinzip alles beherrschen was man sich so wünscht ist die orientierung ziemlich schwierig. allerdings hat sich das bei premiere mit der pro-linie sehr gebessert. die 6er version war shcon gruselig ;).
So einfach ist es nicht. Du wirst deinen Film ein Dutzendmal vor- und zurückfahren müssen, um die Stellen zu kennzeichnen, an denen du Frames rausnehmen möchtest und schließlich alles neu rendern. Deine sieben Stunden genügen dafür nicht.
Das seh ich anders. Die Zeit dürfte mehr als ausreichend sein. Sogar meine Freundin, die sich shcon ziemlich schwer tut auch nur nero zu bedienen hat sich ziemlich schnell in virtualdub, tmpgenc und premiere eingearbeitet. Google sei dank.
Oder das Format umrechnen (was dann aber wirklich auf Kosten der Qualität geht), und das kann TMPGenc recht gut.
umrechen oder auf kosten der qualität arbeiten ;) ?
so long
ole
(8-)>
Ein Mannes Auto ist seine Burg.
Normalerweise ist ja ein Mannes Haus seine Burg,
aber nur wenn er den Drachen erschlagen kann, der darin wohnt.