Hello,
Und wie stellt man es an den Auftraggeber nicht zuverprellen?
Indem man einfach kompetent an die Sache herangeht, wie ein Architekt aber mit dem Wissen und dem Verstand eines BauIngs (Die Archs mögen mir diesen Vergleich verzeihen, ich habe sie immer geliebt... *wfi* )
Ich habe mir gedacht ich entwickel das Teil einmal und verkaufe das Teil noch 100 bis 1000 mal. Für den Shop würde ich dann meine Lizenzgebühr nehmen und für weitere Aufwendungen wie Neuprogrammierungen oder Änderungen setze ich meinen Regulären Stundensatz an.
Beschäftige Dich mal mit der Geschichte von Intershop.
Mit dem Engagement könntest Du auch Verkäufer bei mir werden. Ich beite Dir 25% Provision. Mindestumsatz pro Jahr 10 Shops.
Liebe Grüße aus http://www.braunschweig.de
Tom
Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen