Moin moin
Da die an diesen Computer arbeitenden Personen (DAU's) es vorziehen, mit grafischen Benutzeroberflächen zu arbeiten, muss ich wohl oder übel auf Windows95 zurückgreifen - irgendwelche GUI's von Linux wollen mit so wenig RAM (16MB) sowieso nicht arbeiten :(.
Hier will ein halbwegs moderner Mozilla auch nicht werkeln(...)
Jetzt surfen wir also mal mit dem IE im großen freien Web der zugänglichen Seiten rum,
und der kostenlosen Viren... :-)
Da frage ich: Wo bleibt die Zugänglichkeit? Auf alle Behinderungen wird geachtet - nur hier behindert die Geschwindigkeit des Systems, was also tun?
Angenommen, ein Architekt entwirft ein rollstuhlgerechtes Haus (...)
Nur um von der Straße ins Haus zu kommen, gibt es eine kleine Rampe (nach entsprechender Norm gebaut, mit normalem Rollstuhl kein Problem).
Ist es dann dem Architekten vorzuwerfen, wenn jemand mit einem Steinzeit-Rollstuhl (Räder aus Mühlsteinen, Baumstamm als Achse usw.) die Rampe nur sehr langsam raufkommt?
Es geht ja nicht nur um die behinderten Menschen. Die Frage des OP ist durchaus berechtigt, da schließlich auch Menschen mit wenig Geld ein Recht haben, das Internet zu nutzen.
In meinem Bekanntenkreis gibt es auch den einen oder anderen, der immer ncoh froh ist, wenn ich ihm meine uralt-DOSEN schenke - der nächste, den ich verteile, ist ein Pentium II mit 266 MHz. Ich kenne auch noch Leute, die mit 486ern unterwegs sind.
Allerdings werden die naturgemäß immer seltener, Menschen mit Einschränkungen nehmen aber schon aufgrund der Alterspyramide eher zu. Darum komme ich letztlich zum Schluss, dass es durchaus sinnvoll ist, zugängliche Websites mit CSS zu layouten.
Gruß,
Marc.
sh:( fo:| ch:? rl:? br:> n4:& ie:% mo:} va:} de:] zu:) fl:( ss:| ls: js:(
http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/?code=sh%3A%28+fo%3A%7C+ch%3A%3F+rl%3A%3F+br%3A%3E+n4%3A%26+ie%3A%25+mo%3A%7D+va%3A%7D+de%3A%5D+zu%3A%29+fl%3A%28+ss%3A%7C+ls%3A+js%3A%28