mit solchem kram sollte man sich nicht beschäftigen. reine zeitverschwendung.
aber was soll das für ein provider sein?
1. ein internet-zugangsprovider?
dann müßtest du dir jede menge einwahlmodems zulegen, und natürlich eine dicke standleitung.
2. ein webspace-provider?
dann bräuchtest du zumindest eine dicken pc und ebenfalls eine standleitung.
dies sind aber nur die theoretischen mindestanforderungen. praktisch kommt jede menge dazu, und das wird so teuer, daß man damit wohl kaum sinnvoll etwas verdienen kann.
für den fall webhosting gibts bei den providern server zu mieten, welche man dann unter seinem eigenen namen wieder untervermieten kann. der kunde merkt das nicht.