Hallo Tom,
Nur nützt das nichts.
hätte Jens diese Antwort gegeben, dann wäre es nachvollziehbar, aber
woher weißt Du, dass es in diesem konkreten Fall nix nützt?
Ich tippe auf Banken vermutlich Volksbank oder Sparkasse.
Dann tippe ich auf nicht Volksbank oder Sparkasse ;-)
Durch die Anbindung an die zentralen Rechenzentren ist vorgegeben, dass Sie OS2 benutzen, da es sich um einen Filiale im Verbund handeln dürfte, ist da nichts zu machen.
Wenn das RZ des Verbundes von X Filialen die Anfrage nach einer
(dringend überfälligen) Aktualisierung bestimmter Software be-
kommt, wird da irgendwann was gemacht.
Auch Änderungen von Konfigurationen dürfen nicht einfach durch die Filiale durchgeführt werden.
Irgendjemand hat die Rechner ja mal eingerichtet und ich kann mir
kaum vorstellen, dass die Einrichtung der Software einmal am An-
fang durchgeführt und bis zum Ableben der Hardware da nie wieder
was geändert wird. Einen Alternativbrowser bei einem, aus anderem
Grund notwendigen, Update der Rechner mit zu installieren, dürfte
kaum Probleme bereiten. Browser sind, im Gegensatz zu spezieller
branchenspezifischer Software, quasi aus dem Stand lauffähig.
Da kannst Du selbst bei dem Filialeiter Verständis bekommen, aber ändern wirst Du daran nichts.
Klingt fast so, als würde man beim Surfen mit Netscape 4.61 nur
auf der jetzt geplanten Website auf Probleme stossen ... wenn
Mitarbeiter selbst den Filialleiter nerven, dann wird er sicher
auch verstehen, dass es auf Dauer untragbar ist, dass seine Mit-
arbeiter hoffnungslos veraltetes Werkzeug einsetzen müssen. Und
dann wird einer dieser Filialleiter dieses Problem auch an ge-
eigneter Stelle mal "ansprechen", woraufhin etwas passiert ;-)
(Am Ende geht es hier um eine mittelständige Firma, deren Admin
vor paar Jahren mal auf alle Firmenrechner OS/2 installiert hat,
die Festplatten der Rechner sind identisch, alle Daten liegen
auf Netzlaufwerken ... na, wo ist dann das große Problem? ;-)
Viele Grüße,
Stefan