Christoph Schnauß: Darf man sich (mal wieder) über die SuSE ärgern?

hallo Forum,

inzwischen ist die "neue" SuSE LINUX 9.2 schon ein paar Tage veröffentlicht und kann eingesetzt werden. Da sie einen 2.6.8 Kernel hat, ist das für alle, die mit YOU nicht genügend Erfahrung haben, eine durchaus empfehlenswerte Update-Option.

ABER: ich habe (bekanntlich) ein kleines LAN mit mehreren unterschiedlich alten Rechnern hier herumstehen. Das funktioniert prunzipiell ausgezeichnet, nur muß irgendeiner von meinen Rechnern dann eben immer dafür herhalten, daß ich diese "neue" SuSE aufspiele. Und da habe ich ein Problem: ich hab einen Rechner genommen, der bisher (unter anderem) eine SuSE 9.1 hatte und damit ganz prima zurechtkam. Nur hat dieser Rechner keine eigene Internetverbindung, sondern benutzt  einen anderen LAN-Rechner als Gateway. Das ging mit SuSE 9.1 ganz prima, einfach den Standard-Gateway für die Karte eintragen, fertig.
Die neue SuSE hat da aber ein eklatantes Problem, und es scheint am smpppd zu liegen. Das log sagt mir immer wieder, ich soll über YaST das zugehörige Interface konfigurieren. Das hab ich zwar scho ein dutzendmal gemacht, aber ohne Ergebnis. Ich habe auch bereits das usenet und andere Boards/Foren mit dieser Frage belästigt, nur in der mailing-Liste habe ich noch nicht nachgefragt (gelesen hab ich schon). Kein Ergebnis, aber eine Menge anderer Leute, die dasselbe Problem haben.

Hat sich nun einer von euch diese SuSE 9.2 schonmal angetan, genauer angeschaut und es fertiggebracht, einem Client im Netzwerk die zutreffende Route zum eingetragenen Gateway zu verpassen  -  so daß es auch fuktioniert?

Fehlermeldungen gibt es bis auf die bereits genannte Eintragung in smppppd.log nicht. Mein syslog ist, was diese Frage angeht, genauso ratlos wie ich.

Grüße aus Berlin

Christoph S.

PS: mein Tipps&Tricks-Artikel gilt für SuSE 9.2 nicht mehr. Es gibt für SuSE 9.2 Abweichungen, die aber unerhebelich sind. Sollte ich den Artikel nun updaten?

  1. Moin,

    Die neue SuSE hat da aber ein eklatantes Problem, und es scheint am smpppd zu liegen.

    Wofür in viereinhalbteufelsnamen brauchst du da einen pppd? Wenn ich die spärliche Doku richtig interpretiere ist auch diese SuSE-Version davon nur für Dialup-Verbindungen zuständig.

    Hat sich nun einer von euch diese SuSE 9.2 schonmal angetan, genauer angeschaut und es fertiggebracht, einem Client im Netzwerk die zutreffende Route zum eingetragenen Gateway zu verpassen  -  so daß es auch fuktioniert?

    route add default gw bla.bli.blu.blubb ist nicht mehr gut genug? Bzw. halt das SuSE-Äquivalent in /etc/sysconfig/network/routes

    --
    Henryk Plötz
    Grüße aus Berlin
    ~~~~~~~~ Un-CDs, nein danke! http://www.heise.de/ct/cd-register/ ~~~~~~~~
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    1. morgens,

      Wofür in viereinhalbteufelsnamen brauchst du da einen pppd?

      Ich brauch den nicht, aber diese SuSE will den haben :-(

      route add default gw bla.bli.blu.blubb ist nicht mehr gut genug? Bzw. halt das SuSE-Äquivalent in /etc/sysconfig/network/routes

      Nö, ist nicht gut genug. Da steht die korrekte IP bereits drin.

      Christoph S.

      1. Moin,

        Wofür in viereinhalbteufelsnamen brauchst du da einen pppd?

        Ich brauch den nicht, aber diese SuSE will den haben :-(

        Das bezweifle ich. Mag zwar sein dass die den automatisch aktiviert weil sowieso 'jeder' eine PPP-Verbindung benutzt, aber nötig sollte das nicht sein. Einfach aus den runleveln rausnehmen.

        Meine Spione sagen mir das müsse mit
        insserv -r smpppd
        gehen.

        BTW: Sind die Fehlermeldungen von smpppd im Log eigentlich Geheimsache?

        route add default gw bla.bli.blu.blubb ist nicht mehr gut genug? Bzw. halt das SuSE-Äquivalent in /etc/sysconfig/network/routes

        Nö, ist nicht gut genug. Da steht die korrekte IP bereits drin.

        Doch, das ist genug[1]. Die passende Konfiguration für das Netzwerkdevice musst du natürlich haben (in SuSE-Sprech ist das wohl ifcfg-eth0) und natürlich sollte dein Netzwerk beim booten gestartet werden (insserv network), siehe /etc/init.d/network status

        [1] Also ersteres, zusammen mit  ifconfig eth0 bla.bli.blu.blo up

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        Henryk Plötz
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        1. hallo Henryk,

          BTW: Sind die Fehlermeldungen von smpppd im Log eigentlich Geheimsache?

          Nein. Da stand nur drin, daß kein Interface konfiguriert wäre und ich das gefälligst mit YaST machen soll.

          route add default gw bla.bli.blu.blubb ist nicht mehr gut genug?
          Nö, ist nicht gut genug. Da steht die korrekte IP bereits drin.
          Doch, das ist genug[1]. Die passende Konfiguration für das Netzwerkdevice musst du natürlich haben (in SuSE-Sprech ist das wohl ifcfg-eth0)

          In SuSE-Sprech ist das seit 9.1 /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth-id-00:30:84:40:09:ee. Und: ja, da steht auch alles drin, was da hineingehört. Die wichtigen Konfigurationsdateien aus /etc hatte ich mir natürlich vorher von der 9.1 gesichert, um sie vergleichen zu können, falls etwas schiefgeht. Es ist etwas schiefgegangen, aber die Schnittstellenkonfiguration ist identisch.

          Inzwischen sieht es so aus, als hätte sich das Problem gelöst. Hintergrund ist: Ich hab dieses SuSE 9.2 am Samstagabend aufgespielt, und als alles fast zu Ende war, fiel bei uns für zwei Stunden im gesamten Block (Steinstraße, Gormannstraße, Mulackstraße) der Strom aus. War sehr lustig, weil auch die Straßenbeleuchtung weg war. Und als wir so gegen 21.30 Uhr wieder Strom hatten, mußte auch mein Rechner erstmal neu hochfahren. Ich habe mich schon gewundert, weil die "neue" SuSE selbst für "root" kein Paßwort haben wollte, einen Benutzer hatte ich auch noch gar nicht angelegt. Aber es gab keinerlei Meckekereien, so daß ich annahm, es müßte doch schon alles installiert sein.
          Jetzt habe ich von der DVD nochmal ein Update drübergejagt, und das scheint nun alles korrigiert zu haben.

          Grüße aus Berlin

          Christoph S.

  2. Hallo,

    Darf man fragen warum du denn immer wieder SuSE benutzen willst? Es gibt doch genügend andere Distributionen, die solche Probleme nicht haben.

    Grüße
    Jeena Paradies

    --
    OperaSuite ist zu komplex sie braucht zusätzlich einen eigenständigen Browser
    --
    Für das Leben gezeichnet - der zweite Weltkrieg aus der eigenen Perspektive
    Einer der letzten Tagebucheinträge meines Großvaters, der den zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren hat.
    1. habe d'ehre

      Darf man fragen warum du denn immer wieder SuSE benutzen willst? Es gibt doch genügend andere Distributionen, die solche Probleme nicht haben.

      ... es gibt aber auch Benutzer, die nach Installation der 9.2 ein einwandfrei funktionierendes System haben.

      man liest sich
      Wilhelm

      von Fedora auf Suse umgestiegen, da die Fehler im Lan-Browsing und mangelhafte Verfuegbarkeit der Updateserver fuer Core 2 mit der Zeit nervten. Und nein, ich will am Desktop kein Native-Debian, Gentoo oder Slackware. :-) Vielleicht kann ich mich noch mit Ubuntu anfreunden, schaut nicht uebel aus.

      1. Hallo,

        ... es gibt aber auch Benutzer, die nach Installation der 9.2 ein einwandfrei funktionierendes System haben.

        Also _das_ habe ich ja noch nie gehört ;-).

        Und nein, ich will am Desktop kein Native-Debian, Gentoo oder Slackware. :-)

        Hm, was spricht denn dagegen? Also ich will nicht nerven, aber verstehen. Immerhin kann man ja das Aussehen beliebig verändern. Ist es der eventuell etwas höhere Konfigurationsaufwand? Der wird allerdings dadurch wettgemacht dass man sich nicht mit diesen undurchsichtigen Fehlern einer SuSE herumärgern muss. Naja vielleicht hatte ich damals einfach nur sehr viel Pech als ich mal eine 8.x aufgesetzt habe und immer nur verarscht wurde von ihr ;-)

        Vielleicht kann ich mich noch mit Ubuntu anfreunden, schaut nicht uebel aus.

        Habe ich noch nie gehört.

        Grüße
        Jeena Paradies

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        1. habe d'ehre

          Und nein, ich will am Desktop kein Native-Debian, Gentoo oder Slackware. :-)
          Hm, was spricht denn dagegen? Also ich will nicht nerven, aber verstehen.

          Debian: Ich will mit einer halbwegs aktuellen Software arbeiten.
          Others: Ich muss damit arbeiten koennen und habe keinen grossen Bock alles selber zu kompilieren.

          Vielleicht kann ich mich noch mit Ubuntu anfreunden, schaut nicht uebel aus.

          Sorry, Link vergessen. http://www.ubuntu-linux.org/

          Ist eine Debianbasierte Distribution mit aktueller Software und wird von frueheren Debian-Maintainern gebaut. Vielleicht waren die auch von den Releasezyklen bei Debian genervt. ;-)

          Debian sollte sich wirklich mal ueberlegen einen separaten Zweig fuer Server einzurichten. Auf dem Desktop verlieren sie wirklich den Anschluss. BTW: Die Fummelei mit den Sargepaketen erspare ich mir auch nach schlechten Erfahrungen. Ist irgendwie daemlich, wenn nach einem Update auf einmal dies und das nicht mehr geht.

          man liest sich
          Wilhelm

          1. Hallo,

            BTW: Die Fummelei mit den Sargepaketen erspare ich mir auch nach schlechten Erfahrungen. Ist irgendwie daemlich, wenn nach einem Update auf einmal dies und das nicht mehr geht.

            Hm, ich benutze jetzt schon seit über einem Jahr debian in der unstable Version (also sid) und hatte bisher nur ein einziges mal das Problem dass mir ein Programm nach einem update nicht funktionierte. Nach drei Stunden habeich noch ein upgrade gemacht und alles lief wieder wie erwartet. In sid sind die Pakete immer angenehm aktuell.

            Für mich ist das System viel ausgereifter als es Jede SuSE mal war. Ich hatte nur die ganze Zeit Probleme, vor allem mit yast und dieser SuSEconf oder wie das ding hieß. Immer wenn ich irgendein kleines Problem - wie zum Beispiel ein Modem installieren, oder eine Schrift - hatte hat es mit yast nicht funktioniert. Dann habe ich mich dran gemacht es von Hand zu machen. Ich habe alles nach den Anleitungen im Internet gemacht. Es hat auch öfter mal geklappt dass es funktionierte, aber noch öfter war es so dass es nach einem reboot des Rechners alles wieder bei den alten Einstellungen war, weil es SuSE irgendwie nicht mitbekommen hasse dass ich da was verändert habe.

            Vor allem nervt mich also an SuSE dieses Registry-ähnliche Verhalten. Wenn ich so was Zentrales haben wollen würde, dann wäre ich ja gleich bei Windows geblieben.

            Grüße
            Jeena Paradies

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            1. habe d'ehre

              Vor allem nervt mich also an SuSE dieses Registry-ähnliche Verhalten. Wenn ich so was Zentrales haben wollen würde, dann wäre ich ja gleich bei Windows geblieben.

              Ach, das ist ein Grund auf Linux zu wechseln? Da wuesste ich aber tausend andere mit mehr Sinn. ;-)

              Zur Klarstellung: Jeder soll die Distribution nehmen mit der er meint am Besten zu fahren. Ich bin kein exzessiver vi-Schrauber und mich interessiert auch nicht, ob SuSE diese Datei jetzt hier und die andere Datei dort ablegt. Ich will einfach ein System mit funktionierender Hardwareerkennung, einen modernen Desktop != FVWM und dies bietet Fedora und SuSE IMHO besser als Debian. Du kannst mich gerne als KlickiBunti titulieren, aber die Console interessiert mich ehrlich gesagt nur auf Installationen unter zSeries und iSeries.

              Warum faellt es eigentlich Debianleuten so schwer zu akzeptieren, dass es auch eine andere Welt ausserhalb Config-Dateien und Compiler gibt. Wie gesagt, ich arbeitete jetzt sehr lange mit Fedora, aber beim letzten Update ging auf einmal der Brenner nicht mehr, LAN-Browsing zeigte Macken und der Update-Server war oft nicht erreichbar. Also war es mal wieder Zeit eine andere Distribution zu installieren. So what.

              man liest sich
              Wilhelm

              1. Hallo,

                Ach, das ist ein Grund auf Linux zu wechseln? Da wuesste ich aber tausend andere mit mehr Sinn. ;-)

                echt? ;-)

                Ich will einfach ein System mit funktionierender Hardwareerkennung, einen modernen Desktop != FVWM und dies bietet Fedora und SuSE IMHO besser als Debian.

                Ähm das mit der Hardwareerkennung, da weiß ich nicht wie es ist, aber das mit dem Desktop meinst du nicht ernst oder? Was hat der Desktop mit der Distribution zu tun?

                Warum faellt es eigentlich Debianleuten so schwer zu akzeptieren, dass es auch eine andere Welt ausserhalb Config-Dateien und Compiler gibt.

                Also ich nutze ja schon ewigkeiten Debian, und habe bisher noch nie etwas kompiliert. Zum installieren muss man auch nicht auf die Konsole, dafür gibt es ja unendlich viele Oberflächen. Das einzige was zurückschrecken könnte sind die Config-Dateien, die man einmal anpassen muss, also nachdem man das System installiert hat, und dann nie wieder anguckt, jahre lang nicht. Die Config-Dateien sind aber bei allen (außer SuSE) fast am gleichen Ort und sehr ähnlich aufgebaut, so dass man sich bei allen LinU(ni)xen schnell zurechtfindet. Auch bei einem upgrade bleiben sie erhalten, und vor allem muss man nicht warten bis eine neue Version rauskommt, sondern hat alle paar Stunden frische Pakete zur verfügung, die man installieren kann, wenn man will.

                Der einzige Unterschied von Debian zu SuSE ist, dass SuSE Yast hat, und man bei Debian bei der installation erst einmal alles von Hand konfigurieren muss. Yast hat bei mir nie funktioniert, und wenn ich was von Hand konfiguriert habe, weil Yast es nicht geschafft hat, wurde meine Konfiguration von SuSE zerschossen. Wie man schon ein paar mal jetzt rauslesen konnte, war das fehlen von Yast (oder eines anderen komischen Konfigurationshelfers) bei Debian für mich das ausschlaggebende Argument mich dafür zu entscheiden.

                Aber natürlich hast du recht, und jeder sollte mit der Distri arbeiten, die ihm am meisten liegt, deshalb gibt es ja auch so viele, und wir haben Glück dass wir die Qual der Wahl haben und kein Monopol.

                Grüße
                Jeena Paradies

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                Einer der letzten Tagebucheinträge meines Großvaters, der den zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren hat.
                1. habe d'ehre

                  Ähm das mit der Hardwareerkennung, da weiß ich nicht wie es ist, aber das mit dem Desktop meinst du nicht ernst oder? Was hat der Desktop mit der Distribution zu tun?

                  Welche Versionen von KDE und Gnome sind noch mal bei der derzeit "aktuellen" Woody dabei?

                  man liest sich
                  Wilhelm

                  1. Hallo,

                    Welche Versionen von KDE und Gnome sind noch mal bei der derzeit "aktuellen" Woody dabei?

                    Sag mal liest du überhaupt das was ich schreibe? Ich gebe mir Mühe zu erklären und du fängst wieder von vorne an.

                    Hm, ich benutze jetzt schon seit über einem Jahr debian in der unstable Version (also sid) und hatte bisher nur ein einziges mal das Problem dass mir ein Programm nach einem update nicht funktionierte. Nach drei Stunden habeich noch ein upgrade gemacht und alles lief wieder wie erwartet. In sid sind die Pakete immer angenehm aktuell.

                    Grüße
                    Jeena Paradies

                    --
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                    1. habe d'ehre

                      Welche Versionen von KDE und Gnome sind noch mal bei der derzeit "aktuellen" Woody dabei?
                      Sag mal liest du überhaupt das was ich schreibe? Ich gebe mir Mühe zu erklären und du fängst wieder von vorne an.

                      Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich den Ironiesmilie vergessen habe. Mit ein bisschen guten Willen haette man es auch so erkennen koennen. Naja, es macht immer noch keinen Sinn mit Debianern zu diskutieren. BTW: Du musst mir nichts erklaeren, ich weiss warum ich wann was tue und sage. Haltet Nichtdebianer nicht immer fuer daemlich, ok?

                      man liest sich
                      Wilhelm

                      1. Hallo,

                        Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich den Ironiesmilie vergessen habe.

                        Auch ich bitte vielmals um Entschuldigung den leider nicht zwischen den Zeilen gelesen zu haben.

                        Naja, es macht immer noch keinen Sinn mit Debianern zu diskutieren. BTW: Du musst mir nichts erklaeren, ich weiss warum ich wann was tue und sage. Haltet Nichtdebianer nicht immer fuer daemlich, ok?

                        Ich halte dich überhaupt nicht für dämlich, im gegenteil, ich schätze dich sehr als angenehmen Disskusionspartner mit viel Kow-How. Deshalb nahm ich an, dass wir aneinander vorbeireden und wollte das klären. Ich werde in Zukunft aber berücksichtigen, dass du ja weißt warum du wann was tust und sagst und es tunlichst unterlassen dir irgendetwas zu erklären. Nochmals die Bitte um Enrschuldigung.

                        Grüße
                        Jeena Paradies

                        --
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                        Einer der letzten Tagebucheinträge meines Großvaters, der den zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren hat.