Kann man KDE und Gnome gleichzeitig nutzen?
Linuxman
- software
0 fastix®
Hallo Forum,
momentan startet bei mir immer gnome als GUI automatisch.
Gerade habe ich ein apt-get install kde ausgeführt.
Frage: Wie kann ich die KDE nun nutzen ?
Moin!
momentan startet bei mir immer gnome als GUI automatisch.
Gerade habe ich ein apt-get install kde ausgeführt.
Frage: Wie kann ich die KDE nun nutzen ?
Einmal abmelden und dann im gdm (-> Anmeldebildschirm) als Sitzung KDE auswählen.
MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)
fastix®
hallo fastix®,
Einmal abmelden und dann im gdm (-> Anmeldebildschirm) als Sitzung KDE auswählen.
Und was machst du, wenn es keinen Anmeldebildschirm gibt ;-) Ich mag die nicht, daher gibts weder xdm noch gdm noch sonst einen bei mir, ich bliebe hübsch auf der Konsole.
Es kann tatsächlich nur _eine_ Oberfläche aufgerufen werden, und das läßt sich in der ~/.xinitrc einstellen. Wenn GNOME als default erscheinen soll, steht da eben "startgnome" drin, wenn es KDE sein soll, steht "startkde" drin.
Vielleicht sollte man doch noch deutlich machen, daß sich GNOME und KDE durchaus parallel installieren lassen. Aber aufgerufen werden kann immer nur eines davon.
Grüße aus Berlin
Christoph S.
Hi,
Es kann tatsächlich nur _eine_ Oberfläche aufgerufen werden,
Das ist nicht korrekt, Du kannst soviele aufrufen, wie Du Ressourcen hast. Es ist dabei auch nebensächlich, wo sich diese Ressourcen befinden, solange Du darauf Zugriff hast.
$ Xnest -kb :3 & gnome-session --display :3
Startet Gnome in einem Fenster (evt vorher noch 'xhost +localhost' ausführen.)
$ Xnest -kb :4 & xterm -display :4 -e kde
Starte KDE in einem xterm in einem anderem Fenster (Gnome von da oben läuft immer noch, wenn die Ressourcen reichen!)
$ Xnest -kb -query example.com :5 & fvwm2 -display :5
Starte FVWM2 in einem xterm in einem anderem Fenster (Gnome und KDE von da oben laufen immer noch, wenn die Ressourcen reichen!) auf dem Rechner example.com.
_In_ diesen Fenstern kann man das Spiel natürlich auch wiederholen, bis alle Ressourcen aufgebraucht sind.
(Es gibt einige Sicherheitseinstellungen, die dies verhindern könnten (.rhosts etc), aber das würde hier zu weit führen)
BTW: was ist eigentlich aus GRUB + FreeBSD geworden?
so short
Christoph Zurnieden
hallo ;-)
Es kann tatsächlich nur _eine_ Oberfläche aufgerufen werden,
Das ist nicht korrekt, Du kannst soviele aufrufen, wie Du Ressourcen hast. Es ist dabei auch nebensächlich, wo sich diese Ressourcen befinden, solange Du darauf Zugriff hast.
Interessant. Sämtliche Texte, die ich bisher gelesen habe, sagen das Gegenteil aus. Aber:
$ Xnest -kb :3 & gnome-session --display :3
Startet Gnome in einem Fenster (evt vorher noch 'xhost +localhost' ausführen.)
Das ist eine Methode, die ich noch nie probiert habe. Und, mit Verlaub: hältst du so einen Aufruf (unabhängig davon, ob er "funktioniert") für sinnvoll?
$ Xnest -kb -query example.com :5 & fvwm2 -display :5
Starte FVWM2 in einem xterm in einem anderem Fenster
Du hast recht. Ich habs mal kurz durchgespielt. Den FVWM2 habe ich lange Zeit benutzt, als an GNOME und erst recht an KDE noch gar nicht zu denken war.
Trotzdem: Dann läuft das ja in einem XTerm gewissermaßen als "Gast" innerhalb des anderen GUI. Optisch entfernt vergleichbar mit VMWare. Wie sinnvoll das dann eventuell ist, wäre noch herauszufinden.
BTW: was ist eigentlich aus GRUB + FreeBSD geworden?
Menno, immer auf das Schlimme ;-) Ich hatte das (glaube ich) schon beantwortet vor wenigen Tagen und es gibt noch keine neuen Erkenntnisse (der zugehörige Thread scheint im Moment im Niemandsland zwischen Forumshauptdatei und Archiv zu schweben, so daß ich ihn nicht verlinken kann).
Grüße aus Berlin
Christoph S.
Hi,
Das ist eine Methode, die ich noch nie probiert habe. Und, mit Verlaub: hältst du so einen Aufruf (unabhängig davon, ob er "funktioniert") für sinnvoll?
Es gibt durchaus Anwendungen, ja. Aber nicht für Otto Normaluser, da hast Du natürlich Recht.
(Graphische IDE und *DE/*WM-Entwicklung z.B. Mit Xnest ist da schnell neugestartet, da sich X nicht erst hochquälen muß)
$ Xnest -kb -query example.com :5 & fvwm2 -display :5
Starte FVWM2 in einem xterm in einem anderem FensterDu hast recht. Ich habs mal kurz durchgespielt. Den FVWM2 habe ich lange Zeit benutzt, als an GNOME und erst recht an KDE noch gar nicht zu denken war.
Ja, der war auch mein Liebling; ist es auch jetzt noch, wenn die Maschine nicht genug "Schmackes" für KDE/Gnome etc hat ;-)
(Ja, dafür gibt es auch einige WMs "Light", aber die mag ich nicht, die sind mir dann wieder _zu_ spartanisch)
Trotzdem: Dann läuft das ja in einem XTerm gewissermaßen als "Gast" innerhalb des anderen GUI. Optisch entfernt vergleichbar mit VMWare. Wie sinnvoll das dann eventuell ist, wäre noch herauszufinden.
Anderes Beipiel: (Multiheaded) X-Terminalserver.
Xnest hat auch den Vorteil, das nur ein X läuft. Mit dem Vorschlag von Roadrunner z.B. würden zwei X laufen, das kostet dann natürlich auch doppelt.
Auch sind die Funktionstasten begrenzt ,-)
BTW: was ist eigentlich aus GRUB + FreeBSD geworden?
Menno, immer auf das Schlimme ;-)
Bringt den meisten Effekt ;->
Ich hatte das (glaube ich) schon beantwortet vor wenigen Tagen
Entweder habe ich das überlesen, oder Du meinst die Stelle, wo Du Dich mehr oder weniger elegant herausgeredet hattest? ;-)
so short
Christoph Zurnieden
hi,
BTW: was ist eigentlich aus GRUB + FreeBSD geworden?
Menno, immer auf das Schlimme ;-)
Ich hatte das (glaube ich) schon beantwortet vor wenigen Tagen
Entweder habe ich das überlesen, oder Du meinst die Stelle, wo Du Dich mehr oder weniger elegant herausgeredet hattest? ;-)
Hm, ich fürchte beinahe, daß du mit "elegant herausgeredet" recht haben könntest, aber das behandeln wir jetzt mal unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Ich habe im Moment ganz einfach klein beigegeben, mir auf dein freien Plattenplatz das Linux, das sowieso vorgesehen war, installiert und dem dann die menu.lst zugewiesen. Das funktioniert wie erwartet prima, ist aber natürlich keine Lösung der Frage, wie ich von FreeBSD aus über grub-install meinen MBR und /boot/grub korrekt einstelle.
Aber ich verspreche hoch und heilig, daß ich es "nachschieben" werde, sobald ich eine funktionierende Lösung weiß, wie ich von FreeBSD aus meinen geliebten GRUB zum Laufen bringe.
Grüße aus Berlin
Christoph S.
Hi,
Hm, ich fürchte beinahe, daß du mit "elegant herausgeredet" recht haben könntest, aber das behandeln wir jetzt mal unter Ausschluß der Öffentlichkeit.
Na, war mit Smiley, so ganz ernst hatte ich das eh nicht gemeint ;-)
(Das impliziert aber nicht, das ich es immer ernst meine, wenn keines dran ist!)
Aber ich verspreche hoch und heilig, daß ich es "nachschieben" werde, sobald ich eine funktionierende Lösung weiß, wie ich von FreeBSD aus meinen geliebten GRUB zum Laufen bringe.
Du gestattest mir aber, das ich da regelmäßig, wenn auch nicht dauernd nachkarten werde, wenn wir uns hier oder anderweitig über den Weg laufen sollten? ;->
so short
Christoph Zurnieden
»ich bliebe hübsch auf der Konsole.
»»Aber aufgerufen werden kann immer nur eines davon.
Wenn Du hübsch auf der konsole bleibst, dann solltest Du wissen, dass es durchaus möglich ist mehrere Windowmanager/Desktopenvironments gleichzeitig aufzurufen. Nach dem Aufrufen von sagen wir mal kde wechselst Du wieder auf die Konsole und rufst dort z.B.:
startx /usr/bin/wmaker -- :1
für Windowmaker auf. Nun kannst Du munter mit Strg+Alt+F7 und Strg+Alt+F8 zwischen kde und Windowmaker wechseln.
greetz
roadrunner
hallo roadrunner,
Wenn Du hübsch auf der konsole bleibst, dann solltest Du wissen, dass es durchaus möglich ist mehrere Windowmanager/Desktopenvironments gleichzeitig aufzurufen. Nach dem Aufrufen von sagen wir mal kde wechselst Du wieder auf die Konsole und rufst dort z.B.:
startx /usr/bin/wmaker -- :1
für Windowmaker auf. Nun kannst Du munter mit Strg+Alt+F7 und Strg+Alt+F8 zwischen kde und Windowmaker wechseln.
Nö. Meine SuSE macht das nicht, mein GenToo macht das nicht, mein Debian macht das nicht, und vor allem macht das mein FreeBSD nicht. Allerdings macht es FreeBSD im XTerm, so wie es Christoph Zurnieden bereits gesagt hat. Die anderen hab ich noch nicht konsequent durchgeprüft, vielleicht machen die es auch im XTerm. Es kann schließlich auch an meiner Installation liegen.
Aber ich gebe gerne nochmals zu, daß ich mir über die _gleichzeitige_ Lauffähigkeit unterschiedlicher GUIs bisher noch nie ernsthaft Gedanken gemacht habe.
Und wenn ich nochwas pieksen darf: Strg+Alt+Fx funktioniert nicht bei allen Systemen kongruent. FreeBSD will z.B. für den X-Server F9 haben, die meisten anderen wollen dafür F7, aber man kann sich die Zahl der verfügbaren Konsolen schließlich selber einstellen. Das ist sehr nützlich, wenn man Software entwickeln und auf mehreren Konsolen irgendwelche Kompiliervorgänge starten möchte. Wenn z.B. Konsole 5 hängenbleibt und Konsole 6, 7, 8 und 9 beschäftigt sein sollten, kann ich immer noch auf Konsole 10 nachschauen, was mein X-Server grade macht, auf Konaole 11 ein tail syslog mitlaufen lassen, auf Konsole 12 hängengebliebene Prozesse beenden und schließlich, wenn gar nix mehr geht, von Konsole 13 aus ein shutdown -r fahren ;-)
Grüße aus Berlin
Christoph S.
Hi,
Wenn Du hübsch auf der konsole bleibst, dann solltest Du wissen, dass es durchaus möglich ist mehrere Windowmanager/Desktopenvironments gleichzeitig aufzurufen. Nach dem Aufrufen von sagen wir mal kde wechselst Du wieder auf die Konsole und rufst dort z.B.:
startx /usr/bin/wmaker -- :1
für Windowmaker auf. Nun kannst Du munter mit Strg+Alt+F7 und Strg+Alt+F8 zwischen kde und Windowmaker wechseln.Nö. Meine SuSE macht das nicht, mein GenToo macht das nicht, mein Debian macht das nicht, und vor allem macht das mein FreeBSD nicht.
FreeBSD kann ich gerade nicht kontrollieren, aber die andern funktionieren so. Hin und wieder teile ich mir mit meiner kleinen Schwester meinen Rechner auf die Art. Und wenn dann der Ruf erschallt:"Du bis' 'ne alte Sau!", dann weiß ich, das ich mal wieder vergessen habe, das Browserfenster mit dem Pr0n vorher zu schließen ,-)
Es sind aber häufig einige Sicherheitseinstellungen dagegen. Mitunter hilft es sich auf einer zweiten Konsole ein zweitesmal einzuloggen.
hängengebliebene Prozesse beenden und schließlich, wenn gar nix mehr geht, von Konsole 13 aus ein shutdown -r fahren ;-)
BTW: hier liegt noch immer der Stecker rum, will schon seit Ewigkeiten die Konsole 13 fertiglöten, komme aber um's Verrecken nicht dazu ,-)
so short
Christoph Zurnieden
startx /usr/bin/wmaker -- :1
für Windowmaker auf. Nun kannst Du munter mit Strg+Alt+F7 und Strg+Alt+F8 zwischen kde und Windowmaker wechseln.Nö. Meine SuSE macht das nicht, mein GenToo macht das nicht, mein Debian macht das nicht, und vor allem macht das mein FreeBSD nicht.
Mag sein, dass es bei Dir nicht funzt. Bei mir ging es damals unter SuSE, funktionierte unter einer Testinstallation von Red Hat und Mandrake und funktioniert tadellos auf meinem Debian Sid sowie vorher unter Woody. FreeBSD lassen wir mal außen vor, da es bei der Ausgangsfrage um Linux ging.
Das ganze hängt selbstverständlich von Deiner Grundkonfiguration und Rechteverwaltung ab. Funktioniert es als root? Ist wmaker überhaupt installiert? Stimmt der Pfad? Läuft bei Dir auf :1 bereits der Standarddesktop? Bei mir läuft er auf :0. Versuch es mal mit :2.
startx /Pfad/zur/ausführbaren/Datei -- :2 <= 2xBindestrich Leerstelle :2 oder :0 oder :3
Aber ich gebe gerne nochmals zu, daß ich mir über die _gleichzeitige_ Lauffähigkeit unterschiedlicher GUIs bisher noch nie ernsthaft Gedanken gemacht habe.
Kann schon mal sehr nützlich sein ;-)
- mal eben was unter einer anderen GUI testen/ausprobieren ohne sich abmelden und alle Programme schließen zu müssen
- zweite GUI mit leichtem Windowmanager für "träge" Programme starten
- zweite GUI mit niedriger Auflösung und xine, mplayer, etc. starten, um über TVOUT auf dem Fernseher Filme zu schauen
- beliebig fortsetzbar
Und wenn ich nochwas pieksen darf: Strg+Alt+Fx funktioniert nicht bei allen Systemen kongruent. FreeBSD will z.B. für den X-Server F9 haben, die meisten anderen wollen dafür F7, aber man kann sich die Zahl der verfügbaren Konsolen schließlich selber einstellen. Das ist sehr nützlich [...]
Klar ist das nützlich sich die Konsolen anzupassen und natürlich handhabt FreeBSD das etwas anders. Aber es ging hier ja um Linux und nicht um ein BSD Derivat ;-) Ich ging von den Standardlinuxen und deren Grundinstallation aus. Dort ist es in der Regel F7. Normal sollte die oben genannte Methode zumindest als root auf (fast) allen Grundinstallationen mit X funktionieren. Die von Christoph gepostete Methode, die mir auch sehr gut gefällt, setzt allerdings das Paket xnest voraus.
MfG
roadrunner
hi,
natürlich handhabt FreeBSD das etwas anders. Aber es ging hier ja um Linux und nicht um ein BSD Derivat ;-)
Jaein. Das ist, wenn es denn funktionieren sollte, ein "Feature" von so zentraler Bedeutung, daß es sich bei *BSD und *ux gleichermaßen darstellen lassen sollte.
Die von Christoph gepostete Methode, die mir auch sehr gut gefällt, setzt allerdings das Paket xnest voraus.
Das ist schon klar. Ich habe ja zu erkennen gegeben, daß ich an _dieser_ Stelle möglicherweise ein Lehrling bin und erst noch nen bißchen probieren muß. Bis zu dem Moment, wo wir auf die Frage des gleichzeitigen Aufrufs verschiedener GUIs gekommen sind, habe ich noch nie daran gedacht, das überhaupt zu probieren. Insofern bin ich _hier_ noch kein gleichrangiger Diskussionspartner.
Grüße aus Berlin
Christoph S.
Das ist schon klar. Ich habe ja zu erkennen gegeben, daß ich an _dieser_ Stelle möglicherweise ein Lehrling bin und erst noch nen bißchen probieren muß. Bis zu dem Moment, wo wir auf die Frage des gleichzeitigen Aufrufs verschiedener GUIs gekommen sind, habe ich noch nie daran gedacht, das überhaupt zu probieren. Insofern bin ich _hier_ noch kein gleichrangiger Diskussionspartner.
Das ist ja das schöne an Linux. Es gibt für (fast) alles eine Lösung, wenn man sich damit beschäftigt. Manchmal findet man sie fix, manchmal braucht man ewig oder schafft es gar nicht und dann kommt einer daher und sagt mach es so und so und schwuppdiwupp klappt es. Darum sollte man meiner Meinung nach gerade unter Linux niemals sagen: "Das geht nicht". Schon gar nicht, wenn man sich selber noch nicht mit dem Problem beschäftigt hat. Sagen wir mal der Satz "Aber aufgerufen werden kann immer nur eines davon." war ein Ausrutscher deinerseits ;-)
MfG und nichts für ungut
roadrunner
Hi,
Das ganze hängt selbstverständlich von Deiner Grundkonfiguration und Rechteverwaltung ab. Funktioniert es als root?
(Ich hoffe ja nicht! ;-)
Die von Christoph gepostete Methode, die mir auch sehr gut gefällt, setzt allerdings das Paket xnest voraus.
Xnest ist eigentlich schon im X-Paket mit drin? Aber gut, weiß natürlich nicht, wer das evt auseinandergeschnürt hat.
Funktioniert aber auch ohne, ist nur bequemer mit Xnest.
so short
Christoph Zurnieden
Xnest ist eigentlich schon im X-Paket mit drin? Aber gut, weiß natürlich nicht, wer das evt auseinandergeschnürt hat.
Hmm, keine Ahnung. Hier unter Debian Sid kann ich es als extra Paket installieren.
Funktioniert aber auch ohne, ist nur bequemer mit Xnest.
Yep, man kann sehr viele nette Dinge mit X machen, aber irgendwie quäle ich mich jedesmal damit rum, wenn es ums Feintuning oder Extravaganzen geht. Xnest ist auf jeden Fall 'ne feine Sache.
greetz
roadrunner
Hi,
Xnest ist eigentlich schon im X-Paket mit drin? Aber gut, weiß natürlich nicht, wer das evt auseinandergeschnürt hat.
Hmm, keine Ahnung. Hier unter Debian Sid kann ich es als extra Paket installieren.
Ah, gut zu wissen, danke.
Aber X baut man nunmal nur recht selten ;-)
Funktioniert aber auch ohne, ist nur bequemer mit Xnest.
Yep, man kann sehr viele nette Dinge mit X machen, aber irgendwie quäle ich mich jedesmal damit rum, wenn es ums Feintuning oder Extravaganzen geht.
Ich bin gerade dabei mich in Xorg einzuarbeiten. Es wird, nicht zuletzt wegen der zunehmenden Unterstützung der Hersteller scheint's immer besser. Mal schauen, wie's nächest Jahr aussieht, aber zumindenst das "Handhacking" in der Config dürfte so langsam der Vergangenheit angehören.
Aber ich bin dabei auch mitunter ein etwas _zu_ unverschämter Optimist ,-)
so short
Christoph Zurnieden
Moin!
Einmal abmelden und dann im gdm (-> Anmeldebildschirm) als Sitzung KDE auswählen.
Und was machst du, wenn es keinen Anmeldebildschirm gibt ;-)momentan startet bei mir immer gnome als GUI automatisch.
Soweit dazu. Warum soll ich Fragen beantworten, die gar nicht gestellt werden?
Aber bitteschön:
Man kann mit einem Klick mit der rechten Maustastee (im KDE) auf eine leere Stelle des Desktops auch ein zweite grapische Konsole eröffnen und sich in dieser von KDM GNOME starten lassen.
Der Eintrag heisst bei SuSE 9.0 noch "Neue Sitzung starten" - in 9.1 ist er vollkommen verwirrend umbenannt.
Macht lieber was nützliches: Und sagt mal Eure Meinung zu meinem wie immer nahezu graphikbefreitem http://spamforum.it-schule.de
MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)
fastix®
Da gibt es nichts auszuwählen.
Wenn der Rechner hochgefahren ist, dass ist da die Login Box. Ich habe nur die Möglichkeit meinen Benutzernamen uns Passwort einzugeben, sonst keine.