Hallo, Alex!
Unter anderem benutzt auch die sehr bekannte seite samair.ru/proxy diesen Begriff.
so so, "unter anderem"? und welche "sehr bekannte" seite noch? "sehr bekannt" ist auch die "gut funktionierende" seite von lischen müller, auf der sie sich und ihre katzen vorstellt. (original in frontpage zusammengestrickt und mit allen javascripts garniert, die sie irgendwo gefunden hat)
und wenn du diese "gut funktionierende" und "sehr bekannte" seite nicht kennst, dann hast du halt keine ahnung und solltest dazu besser garnichts schreiben (so deine logik).
und wenn du dich mal damit beschäftigen würdest, wie datenverkehr im internet funktioniert, dann wäre dir klar, dass du zwar darauf hoffen kannst, das der proxy deine ip nicht weitergibt, aber darauf vertrauen kannst du nicht.
evtl. loggt er sogar den gesammten datenverkehr mit (und erstellt damit ein profil deines surfverhaltens) und fügt in die an dich ausgelieferten seiten noch weiteren code ein.
das der seitenbesitzer zumindest die ip des proxys bekommt, das kannst du überhaupt nicht verhindern, denn sonst kann dieser keine daten in deinem auftrag anfordern. und damit kann der seitenbetreiber auch herausfinden, dass unter dieser ip ein proxy tätig ist (allein schon am häufigen aufruf der gleichen, dynamisch generierten seiten (die deshalb nicht gecached werden können) von der gleichen ip aus).
wieviel ahnung du hast, sieht man schon daran, dass du argwöhnst, es gäbe möglichkeiten, über protokolle, die du nicht benutzt, oder über bestimmte, serverseitige programmiersprachen ("perl") doch noch an daten heranzukommen. es ist vollkommen bockwurscht, mit welcher sprache die serverseitige erzeugung der seiten erfolgt. (vermutlich weist du nicht mal, was perl ist?)
entschuldige bitte, aber auch mich lässt deine frage unwillkürlich an planetopia und den herrn "internet-fachmann" huth denken.
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik