Sup!
Nicht Wohlfahrt, sondern bezahlte Versicherungsleistung.
Da die s.g. Arbeitslosen-"Versicherung" eine umlagefinanzierte Sache ist, die zudem noch solidarische Elemente enthält, und aus deren Kassen alles mögliche finanziert wird, kann von einer Versicherung im eigentlichen Sinne keine Rede sein. Zwar sollte man denken, wenn man in eine Versicherung zahlt, dann habe man nachher einen Anspruch auf eine Gegenleistung, aber man sieht an der Rentenversicherung, dass das bei einer staatlich kontrollierten Zwangsversicherung sozialdemokratischer Prägung nicht der Fall ist.
Von daher kann man auch gleich der Wahrheit ins Auge sehen und davon sprechen, dass Arbeitslose an der Titte der Wohlfahrt hängen, denn die Arbeitslosenversicherungsbeiträge sind faktisch längst nichts anderes mehr als zusätzliche Abgaben und Steuern.
Und da kommen die Grünen auch noch mit der Idee der staatlich kontrollierten Zwangs-"Bürgerversicherung", um damit die funktionierenden privaten Kassen auch noch zu zerstören, damit in Zukunft ausnahmslos alle Menschen (sozusagen solidarisch) ohne funktionierende Versicherung auskommen müssen.
Gruesse,
Bio
Man kann aus Ackergaeulen keine Rennpferde machen