Guten Tag alle miteinander,
Von Eduard Mörike:
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Dieses Gedicht habe ich in der Schule (Deutschunterricht) bekommen, mit den Fragen, wie es ihm gelingt, seine Wirkung auszuüben, und welchen Moment der Text beschreibt.
Ich möchte die Fragen euch stellen, zum einen, aus purer Neugierde, weil es mir Spaß macht, Interpretationen verschiedenster Leute zu hören, und zum zweiten, damit ich selbst auch etwas besser Bescheid weiß.
Also nur zu, lasst euch aus ;)
Grüße,
Bernd