Hallo,
also ich schließe auf Herbst, wobei ich auch nicht sehr begabt in der Interpretation von Gedichten bin, aber mal sehen, was meine Meinung auslöst :D
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
-> Nacht zu Tag
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
-> wenn der Nebel verschwindet
Den blauen Himmel unverstellt,
-> siehst Du den blauen Himmer
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
-> keine Farben wie grün mehr, sondern braun
In warmem Golde fließen.
-> und eben dunkler...
Dieses Gedicht habe ich in der Schule (Deutschunterricht) bekommen, mit den Fragen, wie es ihm gelingt, seine Wirkung auszuüben, und welchen Moment der Text beschreibt.
Naja, denke mal durch die (sind das jamben?)???
Es sind paarreime...
Das letzte habe ich ja schon gesagt...
Soweit zu meiner Interpretation...
Liebe Grüße und noch viel Spaß...
Stephan