Moin!
Es handelt sich um eine Homepage über meine Eltern, meine Geschwister und deren Freunde/innen und mich.
Diese 9 Personen scheinen mir in einem SET-Datentyp gut aufgehoben, weil sie ja ein sehr "begrenzten Wertevorrat" darstellen.
Auch diese eng begrenzte Gruppe an Personen kann auf biologische oder rechtliche Weise Veränderungen unterworfen sein. Der Tod hat hierbei datenbanktechnisch natürlich keine Auswirkungen, denn die bestehenden Fotos der Person existieren noch.
Aber interessant ist das Hinzukommen neuer Personen. Sei es durch Geburt, neue Lebensabschnittspartner oder gar Heirat (der evtl. eine Scheidung vorausging).
All diese Veränderungen müssen in der Datenbank durch Veränderung der Tabellendefinition implementiert werden - und das ist ganz ganz schlechtes Datenbankdesign. Denn oberste Prämisse ist, dass sich an der Tabellendefinition im Betrieb nichts ändern darf. Alles, was variabel ist, ist als Daten zu behandeln und in entsprechenden Tabellen abzulegen.
Beschäftige dich mit Joins. Du hast zwei Datentabellen, Fotos und Personen, und eine weitere, in der die Verknüpfung von Foto-ID und Personen-ID abgelegt wird (n:m-Relation), ein Foto kann mehrere Personen enthalten, und eine Person kann auf mehreren Fotos auftauchen.
- Sven Rautenberg
My sssignature, my preciousssss!