hallo,
Da mir die Verwendung von nur einer einzigen Partition für mein gesamtes Debian-System immer ein etwas mulmiges Gefühl versetzt hat
Warum denn? Ich fahre damit eigentlich ganz gut - wenn ich denn mal Debian benutze. Und wenn schon mehrere Partitionen, so ist es meines Erachtens nicht sinnvoll, für / eine eigene vorzusehen. Sinnvoll ist es für /boot, /home, /opt, /usr, /swap usw. wobei /home auch eine NTFS-Partition sein darf
die Partitionstabelle muss nun also fehlerhaft sein.
wie stelle ich diese am besten wieder her?
Mit einem geeigneten Tool *g*
Hier einmal die Ausgabe von “fdisk -l”:
Ups. "e5" als Partitionstyp ist tatsächlich "unbekannt", aber immerhin ist es noch eine Partition mit einer bestehenden Größe. Das heißt - eigentlich hast du gar keine Partitionen, sondern Datenbereiche innerhalb einer Erweiterten Partition, und das ist vermutlich dein generelles Problem. Deine Erweiterte Partition ist vom Typ f, da würde ich sowieso keinerlei Linux hineinlegen, zumal du da ja ohnehin noch ein NTFS-Laufwerk drin hast. Und hda3 sowie hda4 wären auch noch frei gewesen.
Da die Verkleinerung der /root-Partition fehlerfrei durchlief, gehe ich davon aus, dass diese in Ordnung ist.
Da hätte ich Zweifel. Läuft denn dein Windows noch fehlerfrei? Welchen Bootmanager benutzt du? Wenn GRUB, was steht dann in deiner /boot/grub/device.map? Unter Umständen hilft ein Update des Bootmanagers.
Aber bei einer Platte, auf der hda1 mit Windows belegt ist, würde ich es nicht zuerst mit einem Linux-Tool probieren, sondern mit irgendeinem Windows-Tool. Partition Magic kann einen MBR rekonfigurieren, auch die Acronis DiskDirectorSuite kann das. Wie weit in deinem Fall FIXBOOT von der Wiederherstellungskonsole sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen.
Spott wegen eines fehlenden Backups lasse ich über mich ergehen.
Ich formuliere noch daran herum ...
Grüße aus Berlin
Christoph S.